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   Meine Modellfliegerei - Rückblick mit Lücken
 
 

 

 Nachdem ich zurzeit (2015) gesundheitsbedingt nicht zu anderen Aktivitäten in der Lage bin, möchte ich
 die Zeit nützen, um meine modellfliegerische Vergangenheit und die Erinnerungen davon so weit möglich
 aufschreiben. Es könnte ja sein, dass das auch mal andere Menschen interessiert, weil meine Homepage
 sehr viele Modelle und Sparten enthält und zeigt. Anfangs war die Homepage nicht so weitreichend ge-
 plant, doch lernte ich, das nachlassende Gedächtnis durch Bilder und Tetxte auszugleichen. Nimmt man
 nach Jahren wieder mal ein Modell hervor, weiß man nicht was wieso ín vorliegender Weise gedacht und
 gebaut worden war. Die immer wieder erfolgenden Anfragen zu einigen Inhalten zeigen, dass es anderen
 Modellfliegern ählich geht wie mir.


 Mit etwa acht Jahren weckte ein Schulkamerad im Internat in Strebersdorf mein Interesse am Modellflug. 
 Damals,1957, kannte er sich schon bei Dieselmotoren aus und erzählte mir viel über Modellflugzeuge,
 speziell Fesselflugzeuge, denn sein Vater übte diesen Sport aus und er war oft dabei. Das ständige
 Reden führte dazu, dass ich mir in den Ferien ein Fesselflugmodell (Sperl) beschaffte. Von meinen Eltern
 bekam ich zuvor schon einen Dieselmortor (Engel Rebell 1,5ccm). Das Modell blieb liegen, da ich keine
 Ahnung hatte, wie man das Modell baut. Damals musste man ja vom Plan mit Pauspapier die Teile auf
 das Holz aufzeichnen, dann aussägen, bearbeiten  und zuletzt alles genau zusammenkleben. Und erst
 nach dem letzten Feinschliff konnte die Lackierung in Angriff genommen werden.  
 Damals fehlte mir die Lust das Modell zu bauen, denn es war mir zu unüberschaubar. Dennoch konnte ich
 
es nicht lassen und baute ein damals bekanntes Freiflug Segelflugmodell (Graupner Passat) und wollte
 
mein Glück im Gleitflug am Donaubett (heute ist dort die Donauinsel) versuchen. Den Bau des Seglers
 
führte ich genau nach den genauen Baubeschreibungen aus. Ich war stolz als das Bespannen mit Papier
 
sofort geklappt hat. Dann der Fehler, denn ich ging in unsere Auto-Lackiererei in Vaters Betrieb und ver-
 wendetdie damals üblichen Nitrolacke, die ich kunstvoll aufbrachte. Das Papier wurde wellig und der
 Flieger doppelt so schwer wie zuvor. - Aus, der Traum vom Gleitflug.

 Später beschaffte ich mir einen kleinen Glühzünder (COX Pee Wee, 0,33ccm), damit ich von den Glühzün-
 dermotoren eine Ahnung bekam, da diese damals gegenüber den Dieselmotoren am Vormarsch waren.
 Ähnlich wie heute die Elektromotore gegenüber den Verbrennermotoren. Von dem ersten Segler-Versuch
 motiviert, kaufte ich bei Sperl das Modell Sperber. Ich denke das Modell hatte schon 1,8m Spannweite
 und war ein Konstrukt aus dünnen Sperrholzspanten, Kieferleisten und Papierbespannung. Das Modell
 wurde nicht mit Farben lackiert und siehe da es flog auch, wie man auf einem alten Normal-Acht-Schmal-
 film und jetz im Video, sehen kann. Als ein Folgemodell war auch ein kleiner UHU von Graupner gebaut
 und geflogen worden. Allerdings waren die Kenntnisse über die wichtige Bedeutung des Schwerpunkts
 usw. zu gering, sodasss nach einigen Hochstartversuchen das Ende des UHU gekommen war; auch
 UHU HART Klebstoff half nichtmehr.

 Wieder war es der Schulkollege Harald, der mir erklärte wie ein Fesselflug Modell zu bauen sei. Ich
 baute nun doch das Modell zusammen und den alten Dieselmotor ein. Damit fliegen konnte ich nicht.
 Mein Kollege redete mir ein, für alle Fälle einen stärkeren Motor einzubauen. Da kaufte ich mir nach
 einiger Zeit einen Glühzünder von COX, den 15er Tee Dee, 2,5ccm. Der Motor, ein ausgesprochener
 Rennmotor, drehte so hoch, dass es in den Ohren weh tat. Mein erfahrener Kollege brachte das notwen-
 dige Zaubermittel Amylnitrat mit und wir testeten den Motor, der damit ohrenbetäubend noch wesentlich
 höher drehte. Er redete mir dann einen Tausch ein, dass ich einen sehr guten Taifun Hurrikan 1,5ccm
 von ihm anstelle des COX bekäme, der besser in mein Fesselflugmodell passt. Blauäugig sagte ich
 zu, da ich vor dem COX Motor großen Respekt hatte und er mit nahezu unheimlich geworden ist. Zuvor
 aber hatte ich das Glück jemand zu finden, der Fesselflugexperte (Staatsmeister im Speed Flug) war
 der das Modell mit dem starken Motor hervorragend auf einer Freifläche im an die Werkstätte angren-
 zenden verwilderten Park geflogen ist und ganz begeistert war. Auch er riet mir von dem starken Motor
 ab, da ich im Flug als Anfänger damit heillos überfordert wäre.

 In den Ferien war ich einmal bei meiner Großmutter in Pfaffstätten. Ich hatte ein Modell einer Graupner
 Mini-Piper gekauft und den Motor dazu. Doch das antriebslose Einfliegen überlebte das Modell nicht,
 auch deswegen nicht, da ich keinen Klebstoff und keine Reparaturerfahrung hatte. Mit den letzten Schil-
 lingen in der Geldbörse ging ich ins Spielwarengeschäft in Baden und kaufte mir das Gummimotormo-
 dell Sternchen von Graupner. Es wurde sorgfältig und genau nach Anleitung gebaut und das Einfliegen
 war von Erfrolg gekrönt. Später wurden die Kraftflüge in zu engem Umfeld im Garten Omas durchgeführt,
 wo es zahlreiche Anstoßstellen an Büschen und Bäumen gab. Irgendwann war das Modell mit meinen
 Baukenntnissen nicht mehr zu reparieren. Es war ein liebes Gummi-Motor-Modell und es flog auch gut. 

 Dann kam ich in eine öffentliche Schule und durfte dort im Fach Handarbeiten ein Flugmodell, die Piper
 Tri Pacer von Graupner bauen. Dort war ein 1,5ccm Diesel zum Antrieb empfohlen, der mir für das Mo-
 
dell aber zu schwach vorkam und ich besorgte mir einen COX 15 Sportsman, 2,5ccm. Das Modell ge-
 
lang schön, doch wieder beging ich den Fehler mit der Lackierung. Das Modell flog nie und war nur mit
 Zweibeinfahrwerk gebaut worden, weil  für mich die Lenkung des Bugrades ohnedies nicht möglich war.

 Ein Bekannter sah das Modell und meine Verzweiflung ob der Lackierung und riet meinen Eltern, mich an
 Sonntagen in eine Modellbaugruppe in Kagran zu schicken, bei der ich den Modellbau erlernen könnte.
 Etwa vier Monate ging das gut, bis meine Eltern wegen unbefriedigender schulischer Ergebnisse den
 Sonntagsbasteleien ein Ende bereiteten. Zum Glück reichte aber ie kurze Zeit um die Grundbegriffe der
 Holzbearbeitung und praktische Kenntnisse übermittelt zu bekommen und das Modell, einen A2-Freiflie-
 ger fertig gebaut zu haben. Mit den neuen Erfahrungen und Kenntnissen erlebte ich erstmals einwandfreie
 Gleitflüge eines Modells.

 
Dann kam die Zeit der berufsbildenden höheren Schule TGM. In dieser Zeit trat der Modellflug in den
 Hintergrund und wurde vom Motorenbau und dem Mopedbasteleien abgelöst. Diese Zeit dauerte bis zum
 Beginn des Berufslebens, welches mich nach Stuttgart zu Porsche brachte. In der Nähe Stuttgarts befin-
 det sich das Segelflugparadies Teck und der Ort Kirchheim, dem damaligen Sitz der Fa. Graupner. Da
 damals Fernsteuerungen teuer waren, konnte ich vorerst nur einzelne Schaltstufen, dann den Empfangs-
 teil usw. kaufen. Ich begann in meinem Zimmer einen Hegi-Bergfalken zu bauen, der aber nich fertig wur-
 de, da ich mir inzwischen ein Segelboot eines Kollegen für den Bodensee gekauft hatte, um mit Schulkol-
 legen am Bodensee segeln zu können. Der Bergfalke samt Empfänger wurde verkauft, um das Boot
 finanzieren zu können.

 Damals wurde vom Deutschen Staat ein kleiner Teil des Gehalts einbehalten, der nach einiger Zeit ver-
 zinst wieder ausbezahlt wurde. Nachdem ich nach einem Jahr wegen der schlechten gesundheit meine
 
Vaters wieder zurück nach Wien musste, erhielt ich nach einem Jahr den Geldbetrag von etlichen hundert
 
DM zurück. Bedingt durch den zu dieser Zeit erfolgten plötzlichen Tod meines Vaters und der Betriebs-
 
auflösung des KFZ-Betriebes durch meine Mutter, war das Ende der motorsportlichen Interessen gekom-
 
men und eine gesamte Änderung meines Berufes, wodurch ich mich wieder mit Modellflug beschäftigte.
 Zum Glück lernte ich damals meine liebe Frau kennen, die mich und meinen Modellbau mehr als 50 Jahre

 und bis heute akzeptierte.

 Mit dem Geldbetrag aus Deutschland kaufte ich mir keck einen Cumulus 2800 und eine Robbe T4 27Mhz
 
AM Fernsteuerung. Den Flieger baute ich flott und genial, in wichtigen Punkten aber entgegen der Bauan-
 
leitung, was zum Ergebnis hatte, dass das Modell alsbald gebrochene Flügel hatte. Ersatz war nicht leicht
 
zu bekommen aber ähnliche Flügel vom Modellbaugeschäft Czepa. Dort erhielt ich Informationen wie man
 
solche Schäden und mit welchen Klebstoffen beheben kann. Der Cumulus wurde schließlich von wildfre-
 
den Modellfliegern am Tradenberg Hang eingeflogen. Später traf ich dort Modellflieger von denen ich die
 
Grundbegriffe des Hangflugs lernte und die mich zu meinem ersten Modellflugverein, dem UMFC Wien 19
 
brachten. Der Obmann war Herr Oscar Czepa, der am Währinger Gürtel sein Modellbaugeschäft hatte.
 Der Club hatte kein eigenenes Modellfluggelände, sodass Modellsegelflug für mich vorerst die logische 
 Konsequenz war. Der Klub hat zwar jährlich ein Anfliegen am Rübenplatz bei Harmannsdorf durchgeführt,
 doch bei meinem ersten Dabeisein dort, kam der Gemeindesekretär und ersuchte uns den Betrieb einzu-
 stellen, da es aus den nahen Häusern Beschwerden gäbe. Danach begann für mich die Suche nach einer
 anderen Fläche, wo wir mit unserem Motorenlärm niemand stören. Mit meinem Motorsegler, damals mit
 
Verbrennungsmotor, fuhr ich oft uf den Teiritzberg und flog dort. Der Schotterhügel wurde innen in Terra-
 sen ausgehöhlt und das Material für den nahen Autobahnbau verwendet. Die Stadt Korneuburg lagert
 seither dort Müll ab und die Terrassen wurden von Motocrossfahreren benützt. Einer der Motorcrossfahrer
 sah mir zu und meinte, dass der Schmutz für das schöne Hobby unpassend wäre und ich es bei der Kaser-
 ne versuchen sollte, da ihm dort gelegentlich Flugbetrieb aufgefallen war.

 Ich besuchte die Kaserne und wurde mit offenen Armen aufgenommen und sofort zum Kasernenkom-
 mandanten gebracht. Mit dem beigezogene Sektionsleiter des HSV Burg Kreuzenstein  (damals noch
 Leobendorf) wurde eine Möglichkeit zum Beitritt des UMFC zum HSV in Aussicht gestellt. Bei einem bald
 danach folgenden "Tag der offenen Tür" in der Kaserne wurde der Übertritt des UMFC Wien 19 in den
 HSV besiegelt. Danach wurde mit enormer Unterstützung der damaligen Pionierkaserne die 250m lange
 Betonpiste außerhalb des Kasernengeländes freigelegt und Erdverlagerungen mit zig LKW-Fahrten durch-
 geführt. Die verbliebenen Beläge auf der Piste mussten von Klubmitgliedern entfernt werden. Durch die
 Aufbringung einer Asphalt Rollbahn waren optoimale Voraussetzungen für Motorflugmodelle gegeben,
 und der 30m breite Streifen neben der Piste konnte als Rasenpiste für Segelflugmodelle genutzt werden.

 Dann führte mein Interesse am Flug vorbildähnlicher Flugmodelle dazu, dass ich mit einer aus einem
 
Lear Jet Bausatz aufgebauten Saab 105 an meinem ersten Stand Off Scale-Wettbewerb am Rautenweg
 
(1978) teilnahm und unter 70 Teilnehmern trotz Absturz im Landeanflug, Platz 4 erreichen konnte. Das
 
spornte an und der wahnwitzige Bau einer Short Skyvan mir 3m Spannweite und zwei 10ccm HP-Renn-
 
motoren folgte. Bedingt durch die damalige Unkenntnis zur Einstellung der Motore endete der Steigflug
 
nach 10m Höhe mit dem Absturz des Modells. Nur die Tragflächen wurden weiterverwendet, die Motore
 
verkauft. In der Folge lernte ich Freund Albert Novotny kennen, der ebenfalls Freude am Flug vorbildähn-
 licher Modelle fand. Danach im Klub ein wenig Interesse an der Modellflugsparte. Jahre danach folgten
 am Flugplatz mehrere Wettbewerbe. Zu der Zeit wurde ich als Folge meiner Aktivitäten in der Scale-
 Klasse von den österreichischen Modellfliegern als Bundes Fachreferent für Scale gewählt. Nach zwei
 F4C-Weltmeisterschaften als Mannschaftsführer entschloss ich mich die Funktion zu beenden.
 
Etwa zu dieser Zeit hatte ich nach dem Ableben unseres Freundes ind Sektionsleiters Hans Hnoysky die
 
Sektionsleitung beim HSV Burg Kreuzenstein übernommen. Die folgende Entwicklung führte dazu, dass
 
ich die Sektionsleitung abgab.

 Zum 48. Geburtstag bekam ich von meiner Mutter einen alten Porsche 911 SC geschenkt und beendete
 
meine Modellflugphase. Die meisten meiner Modelle, die Motorensammlung und Fernsteuerungen, über-
 gab ich dem Museum Aviaticum in Wr. Neustadt. - Nach etwa zehn Jahren und als Gründungsmitglied und
 
späterer Präsident des Porsche Classic Club Austria (PCC) ergab sich eine Gelegenheit zum Aufstieg
 
zum stellvertretenden Betriebleiter des Busbetriebes bei den Wiener Linien. Die Porsche Klub Aktivi-
 
täten wurden damit beendet. Nach fünf Jahren als Stellvertreter begann mein Ruhestand und damt das
 verstärkte Aufleben des Modellfluges. Endlich hatte ich Zeit und Geld für den Bau von Bausatzmodellen,
 von denen ich früher nur träumen konnte. Der Bau von zweimotorigen Modellen reizte mich schon lange,
 erforderte jedoch präzise laufende Motore. Meine Transall, die Catalina, die B 25 Mitchell, P 38 Lightning,
 die große DC 3 und zuletzt die Eigenbau P 82 Twin Mustang, boten viel Arbeit und Freude am Modellflug.
 Der erfolgreiche Umgang mit detr Motoreinstellung musste auf Prüfstandversuchen und mit vielen Einstellt-
 ests in den Modellen erarbeitet werden.

 Dann kamen die Krebserkrankungen und schließlich die Probleme mit den Bandscheiben. Sie führten
 dazu, dass ich das Bücken zum Anstarten der Motore bleiben ließ und die Verbrennermodelle abgab. Der
 
Modellsegelflug mit Elektromotoren in den Modellen ermöglichte es, weiterhin Modellflug zu betreiben.
 
Doch die größeren Segler mit 4m und 5m Spannweite konnte ich nicht alleine starten. Auch meine ebenso
 alten Starthelfer wie ich, hatten körperliche Beschwerden und konnten die Segler auch nicht starten. Seither
 liegen sie am Dachboden und warten auf ei´nen Einsatz.

 Eines Tages sahen meine Enkel am Dachboden Schiffsmodelle stehen und wollten sofort damit fahren.
 
Für mich als NUR Begleitperson war das keine Lösung und ich kaufte mir via Internet gebrauchte Modelle,
 die ich in meiner Jugend gerne gebaut hätte. Sie waren zu überarbeiten und nun konnte ich mit den Enkeln
 auch am Wasser aktiv werden. Zu gemeinsamen Fahrten kam es aber kaum, doch ich begann mich an
 defekten Kriegsschiffen mit dem Schiffmodellbau zu beschäftigen.
 Als Herausforderung und zur österreichbezogenen historischen Erinnerung für die Enkel,baute ich das 
 
KuK Schlachtschiff SMS "Radetzky" der ehemaligen österreichisch - ungarischen Marine (Ausrüstungszu-
 stand 1917) im Maßstab M 1:100 nach. Dem folgte das Modell im Maßstab 1:30, des Patrouillenboots der
 ehemaligen Donaumarine des Österreichischen Bundesheeres, das Boot  "Niederösterreich, wlches in
 der Schiffswerfrt in Korneuburg gebaut worden war und heute als Museumsschiff im Werfthafen zu besich-
 tigen ist. Das Modell wurde nach Unterlagen vom Stadtmuseum Korneuburg nachgebaut und nach einigen
 Fahrten dem Museum überlassen, wo es in der Sammlung der Werftmodelle der ehemaligen Schiffswerft
 bisher fehlte.

 Heute baue ich halbfertige oder beschädigte Schiffsmodelle wie die SS France auf und erwecke sie zum
 Leben. Dabei verwende ich auch alte und überholte Tipp fernsteuerungen. Für einen Schiffsmodell Freund
 repariere ich Modelle und bekommen andere dafür, zu denen ich sonst gekommen wäre, wie zB. mein
 anfangs missglückter Jugendraum einer Piper Tri Pacer.
 Modellflug betreibe ich kaum mehr, letzlich auch deswegen, weil ihn mir gesetzliche Vorschriften (Drohnen-
 prüfung) verleiden. Nach Erneuerung meiner Drohnenprüfung dürfe ich wieder auf einem Modellflugplatz
 fliegen, ansonsten gibt es nur allfällige Testflüge mit meinen Projektmodellen und Tipp-Fernsteuerungen
 in freier Wildbahn.