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Aus einer schweren
Dampflok Hamo 150 X 29
wird
eine Lok der BR 52 ÖBB. In jedem Fall hat mich wieder meine "Sucht", die lange Winterzeit mit einer
heraus- fordernden Bastelarbeit zu überbrücken veranlasst
imd mir Arbeit in Form einer vom Vorbesitzer zu
Tode gebastelten 150 X 29 zu kaufen. Leider erwies sich der
Onlinekauf in Erfurt als schwere
Enttäuschung, da die Lok, gemessen an ihrem Zustand, wesentlich überteuert war. Die Firma reagierte auf meine
freundliche Kritik nicht kundenfreundlich
und antwortete auch nicht auf meine Mailanfrage, sperrte
mich jedoch bei ebay-Käufen bei seinen Angeboten aus.
Und das, ob- wohl ich eine positive Beurteilung
abgegeben habe! - Daher weiß ich, wo
ich künftig wohl kaum mehr einkaufen werde.
Der
Grund meines Interesses an der Lok besteht auch darin,
herauszufinden, ob die Klagen meines Modellbahnfreundes, dass viele seiner Loks
und Waggons auf seinem
unebenen alten Gleisoberbau seiner Modellbahnanlage nicht
ordentlich laufen, damit zusammehängt, weil
seine Loks eher doch einer eingehenden Über- holung
bedürfte. Daher soll ein Versuch mit
einer schweren Märklin/Hamo-Lok zeigen, ob es eventuell am Lokgewicht
liegt, oder ob der unebene Gleisoberbau Gründe
an denvielen Entgleisungen Schuld ist.
Die 150 X 29 scheint mir dafür ein gutes Versuchsobjekt zu sein.
Eine ÖBB 52er ist für seine Modellbahnanlage auch
optisch sehr gut passend.
Aus der 150 X 29
soll nun meine neue ÖBB 52 2656 entstehen. Um einem öster- reichischen Original eher zu entsprechen werden
erstmal Witte Windleitbleche
montiert. Zuvor muss aber die angekaufte
Wrack-Lok fahrtüchtig gemacht werden.
Und wenn ich
bei meinem Umbau ein vom
Original abweiche, dann können auch andere "Experimente"
das Interesse an der Lok steigern. Inzwischen
fiel mir ein Piko-Kondenstender von deren 52er-Lok in
die Hände. Auch bei Märklin gibt es eine ähnliche
Dampflok mit einem Kondensationstender, also liege ich
da irgend- wie schon richtig, wenn ich meiner
Lok wahlweise auch einen Kondesntender anhängen
kann. - Im Piko-Tender muss natürlich der
gesamte Antrieb samt allen Getrriebeeilen ausgebaut
werden. Mit einer neu angepassten Lok-Kupplung und einem Steckersystem
kann künftig der Tender problemlos gegen den darauf
abge- stimmt angepassten originalen
Tender ausgetauscht werden. Zum Vergleich
der Loks konnte ich eine 52-er von Kleinbahn günstig
ankaufen, die nicht fahrt, aber wie neu ist.
Die Ursache war, dass die Antriebsachsen im Fahrge- stell
durch Rost stecken geblieben sind. Die Reparatur war
nicht schwierig, wie unten nachzulesen ist.
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Ausgangsobjekt: Lokomotive 150 X 29
(SNCF)

Lok BR 52 2656, ÖBB, Normtender
Fahrvideo

Lok BR 52 2656, ÖBB, Kondenstender
Fahrvideo

Vergleichlsok BR 52 1719, Kleinbahn
Fahrvideo |
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Reparatur 150 X 29, Umlackierung,
Montage Witte Leitbleche, Umgestaltung in 52.2652 ÖBB |
Beginn der Fahrgestellreparatur
und Testfahrten mit vielen Nachstellarbeiten
Die gekaufte Lok befindet sich in einem
desaströs
schlechten Zustand. Weit entfernt vom
Bewertungs- schlüssel "2" des
Verkäufers. Sie fährt nicht richtig
und entgleist bei der Fahrt am geraden Gleis. Ursache
sind lockere oder falsch montierte Radscheiben und
deren unrunder Lauf. Darüber hinaus "schwamm" die Lok in
Öl, das aber nichts half, dass sie überhaupt einige
Meter weit fahren kann. Der Vorbesitzer hat an der Lok schon eifrig gebastelt. Vielleicht hat er aus zwei Loks
eine gemacht, denn es befinden sich Räder dabei, die zuvor aus rotem Kunststoff waren. Der Gute hat die
Räder einfach schwarz überlackiert und das schlampig.
Einzig die Optik der Lok passte, abgesehen von den
Öltriefenden ehemals schwarz übermalten Rädern. - Ich
habe dem Verkäufer meine schwere Enttäuschung mitgeteilt
und dass ich mich hineingelegt fühle.
Nun
es hilft das Jammern nix und so wurde mit der Demontage
der Lok begonnen. Es ist sinnvoll die Lok kom- plett
zu zerlegen, insbesondere alle Räder und Achsen
auszubauen. Inzwischen wurde das Fahrgestell , die
Räder und der Motor, mit Spezialbenzin
gereinigt. Danach wurden die Räder und das Fahrgestell
an blanken Stellen mit Lack seidenmatt schwarz
gestrichen. Weiters wurde der Kessel von den Einbauten
befreit, sodass er mit Nitroverdünnung von
seiner bisherigen Farbe getrennt werden kann. Auch das
Tendergehäuse wurde für die Lackierarbeiten
demontiert und für die Lackierung vorbehandelt.
Im nächsten Schritt wurden die
Achsen wieder eingebaut. Dazu mussten einige Achsstummel nach
dem Einschieben im Rahmen gekerbt werden,
damit die Radscheiben in Verbindung mit Loctide grün
wieder ausreichend Halt bekommen. Alle
Radscheiben wurden mit dem kleinen Parallelschraubstock
zusammenge- presst, um den bestmöglichen
Rundlauf der Räder zu erreichen. In Summe gelang es
recht gut, wenngleich die schon mehrfach
aufgepressten Radscheiben nicht 100%ig völlig ohne
Seitenschlag laufen.
Danach konnte mit der
Montage der Kuppelstangen und der Steuergestänge
begonnen werden. Der Abschluss dieser Arbeit
erfolgte durch die Aufschiebung der Sicherungsscheiben
auf alle Kurbelzapfen. Nun waren beide Steuereungsgestänge
montiert und es konnte eine Probefahrt erfolgen.
Die
Testfahrt des Fahrgestells verlief erfolgreich. Einzig im
Rechtsbogen kam es zwischen dem Zahnrad im Gelenk
und der Hinterseite des Spurkranzes der zweiten Achse im
Motorteil zur Funkenbildung und kleinen Kurzschlüssen.
Daher wurde am Rollenprüfstand bei laufendem Motor das
Zahnrad und die Rückseite des Spurkranzes
abgefeilt (später entdeckt: dementsprechendes Zahnrad ist als Ersatzteil
erhältlich). Da ein tieferes Abfeilen des Zahnrades nur
begrenzt möglich war, konnte der letzte Rest des ohnedies
kaum mehr auftretenden Problems durch die Anbringung
eines Schleifers behoben werden, der die Hinterseite
der Rad- scheibe vom Zahnrad wegdrückt.
Allerdings blieb weiterhin eine geringe
Kurzschlussgefahr bei Fahrt im "Kriechgang" noch immer
vorhanden. - Daher wurde eine andere Lösung,
durch
Vergrößerung des Achsial- spiels um ca. 0,8mm, gefunden,
was zur endgültigen Lösung der
Problematik führte. Der Zusatzkontakt konnte wieder
entfernt werden. Darüber hinaus wurde das
Getriebegeräusch merklich leiser.
Im Zuge weiterer Lauftests ergab sich
infolge der optischen Verbesserung der Schleifkontakte
am Tender nach Zurechtbiegung , dass bei
Rückwärtsfahrt ein Kontakt am Kupplungshaklen
anlag, ein anderer in dieser Fahrtrichtung
sich verbog und an die Achse berührte und damit einen
Kurzschluss verursachte. Durch Ände- rung der
Schleiferstellung wurde das Problem gelöst. Abschlussarbeiten
- Neulackierung, Tenderbeleuchtung, Windleitbleche
Bevor der Kessel und das Tendergehäuse
an ihren Fahrgestellen montiert wurden, konnten noch
leine Farbar- beiten
durchgeführt werden. Danach wurden die Seitenscheiben
eingeklebt, die Pufferbohle der Lok und der Raucheinsatz
eingeschoben, sodass der Kessel montiert werden konnte.
Am Tendergehäuse wurden noch Schienenräumer
eingebaut.
Als Abschlussarbeit wurde in den
Tender eine Beleuchtung eingebaut. Dazu
wurden zwei helle weisse 3V-Dioden und auch ein
Widerstand von 220 kOhm (mit weniger Widerstand zu
helles Licht) in Serie geschaltet eingelötet.
Die Dioden mussten hiefür am Gehäuse
abgefeilt werden, damit das Tendergehäuse ordnungsgemäß
am Fahrgestell aufliegt. Die Farbe der Dioden
ist leider nicht optimal, aber die Belecuhtung funktioniert
ohnedies nur, wenn die Lok rückwärts fährt.
Nach
Erhalt der Wagner Windleitbleche war klar zu sehen, dass sie nicht passen
und nicht passend gemacht werden können. Um
überhaupt Windleitbleche montieren zu können, mussten
beidseitig die am Kessel eingesteckten
Plastikteile der Luftpumpen entfernt werden. Die normalen Märklin Witte-Windleitbleche
passten perfekt und können ohne Schwierigkeit in die
im Kessel befindlichen Bohrungen eingesteckt und angeschraubt
werden. Nach längerer Wartezeit konnten die
Wasserschiebebikder mit den Loknummern aufgebracht
werden.
Auch wenn die gebaute 52 2656 nicht zu 100%
einer
österreichischen 52er-Lok entspricht, so ist
sie doch eine schöne und kräftige Lok geworden, die
zwischenzeitlich auf
der Anlage von Walter sehr schön gelaufen ist. Leider
hat er seine Bremsabschnitte zu kurz
ausgeführt, bzw. die Betriebsspannung in diesen
Abschnitten zu hoch eingestellt, sodass die
schwere Lok mit ihrem Schwungmasseanker alle Sperren
überläuft.
Ein Kondenstender
wird an die Lok angepasst
Als
weitere Aktivität mit der Lok wird ein Kondenstender von
Piko an der Lok angepasst. Wahlweise kann die Verbindung
lok- und tenderseitig mit einem Stecker im Tenderinneren
hergestellt werden. Weiters muss ein Kupplungsbügel für die
Verbindung Lok - Tender angefertigt werden, der zum
Ankuppeln an die Lok dient. Die Verbindung
wird mit einer Mutter am Lokhaken gesichert.
Um den Piko-Tender als "Nachlauftender" verwenden
zu können müssen der Motor und alle Getriebeteile aus- gebaut werden. Die vorhandenen
Radschleifer des
Tenders werden für die Stromversorgung der Lok verwendet.
Nach der Reinigung des Tendergehäuses mit Waschbenzin
wird der Tender mit dem gleichen
Lackspray wie die Lok (Belton) gespritzt undf damit passt er
farblich genau zur Zuglok.
Anschließend
wurden auf beiden Tendern und der Lok die Stecker
angelötet und bei einer Testfahrt mit der Lok deren
ordnungsgemäße Funktion getstet. Der Kondenstender mit
seinem schweren Bleigewicht läuft sehr gut hinter
der Lok her. Er entgleist auch nicht bei den Kleinbahn-Weichen,
weder im gezogenen noch im gescho- benen Betrieb, weder
in Langsam- noch in Schnellfahrt.
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Erste Umbaustufe der 150 X
29 |
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die Lok ist fertig |
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das reparierte Fahrgestell |
die Schleifer des Tenders |
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Die Reparatur der 150 X 29, die
Umlackierung und Montage der Witte Windleitbleche |
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das angekaufte, vor Öl triefende Fahrgestell |
die Radstellungen sind auf beiden Seiten total falsch |
Zerlegung beginnt: Kuppeklstangenfoto 1 |
Kuppelstangenfoto 2 |
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Kuppelstangenfoto 3 |
Kuppelstangenfoto 4 |
die Lokteile |
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die gereinigten Räder |
Räder neu lackiert |
Fahrgestell wieder ist zusammengebaut |
Ansicht der maximalen Knickstellung |
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Einbau der ersten Achsen |
Achsen in richtiger Stellung eingebaut |
die Steuerung wird montiert |
alle Kuppelstangen sind montiert |
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fertige Steuerung samt Sicherungsclips |
Versuch:
Feder zur Achsverschiebung um Kurzschlüsse zu vermeiden |
anstelle
Feder wurde Achsialspiel um 0,8mm
vergrößert - Problem gelöst |
die Lok vor Neulackierung |
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Kessel im Originalzustand |
Kessel neu lackiert |
Tender im Originalzustand |
der frisch lackierte Tender |
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Scheinwerfer sind für Diodeneinbau vorbereitet |
Dioden sind eingebaut |
Luftpumpen abgehoben - jetzt ist Platz für die
Windleitzbleche |
Windleitblech montiert |
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Fertig umgebaute BR 52 2656
- ehemals HAMO 150 X 29 |
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Lokansicht mit den Windleitblechen und Loknummer |
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Adaptierung eines Piko -
Kondensationstenders zur allfälligen Verwendung für die
BR 52 2656 |
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zum Vergleich: umgebaute BR 52 von Piko mit
Kondenstender |
der Tenderumbau beginnt: Originaltenderansicht |
Untersicht |
Ansicht des alten Motors und Getriebes |
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Motor ist entfernt |
die Drehgestelle werden zerlegt |
die gereinigten und getriebefreien Drehgestelle sin
eingebaut |
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Stecker für Tendertausch: normaler Tender oder
Kondenstender |
Untersicht gekuppelter Kondenstender |
Ansicht Tenderkupplung |
Untersicht originaler Tender |
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Ansicht der Version mit
Kondensationstender |
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die umgebaute BR 52 2656 |
die Piko - BR 52 mit Windleitblechen |
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die 52er mit Kndenstender Fahrvideo |
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52 1719 ÖBB -
Behebung der Blockade aller Antriebsachsen |
Die zugekaufte Lok befindet sich in einem
optisch hervorragenden Zustand. Anders sieht das bei der
Technik aus, denn sie bewegt sich bei Stromgabe
nicht. Der Motor zeigt, dass er sich bewegen möchte,
aber blockiert ist. Daher wurde der Lok der
Kessekl abgebaut und danach der Motor samt den
Schleifern. Das war erforder- lich, um die
Ursache der blockierten Achsen zu finden. Es war rasch
klar, dass durch vorhergehender langer Lagerung
die passgenau im Rahmen sitzenden Achsen, vermutlich
durch Oxydation des Rahmenmaterials, festgeklemmt
wurden.
Zur Behebung des Mangels wurde auf
die aus dem Rahmen herausragenden Achsen mit einer
Injektionsnadel WD 40 tröpfchenweise geträufelt
und einige Zeit zugewartet. Danach konnten Achse für
Achse mit Vorsicht losgedreht und seitlich
verschoben werden. Als die Achsen beweglich waren, wurde
das Fahrbestell auf die Gleise gestellt und
mit einer anderen Lok längere Zeit hindurch gezogen. Um
die seitliche Verschiebbarkeit zu fördern.
wurde dabei die Fahrt über ein Ausweichgleis geführt.
Nachdem sichtbar war, dass alle Achsen
sich frei bewegen, konnte der Motor und alle
Radschleifer wieder eingebaut werden. Zuletzt
wurden die Anschlusskabel am Motor getauscht und so die
Umpolung der Lok mit erledigt.
Die
Lok mit dem Mabuchi-Motor fährt sehr leise und läst sich
feinfühlig regeln. EIn kleines Manko besteht im vergleich
zur Märklin Lok, dasss die Kleinbahn Lok an Zugkraft
deutlich unterliegt. Am Testgleis schaffte sie es nicht,
7 alten Trix Express Blech-Schürzenwagen mit
Beleuchtung(sschleifern) wegzuziehen. Mit vier Wagen klappte
das gut. Allerdings muss man erwähnen, dass heutige
Schnellzugwagen deutlich leichter sind als die antiken
Blechwagen. - Ich freue mich sehr, dass diese günstig
erstandene Lok in unserer Sammlung ist und dass
sie so schön läuft. |
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ÖBB 52.1719 (Kleinbahn), -2L,u |
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Fahrvideo |
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.... es geht auch ohne Knickfahrwerk |