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Vorweg,
ich war positiv überrascht über die ersten E44-Ankäufe und es kam der
Wunsch auf
auch die ähnliche Lokomotiven E 44 0901 zu beschaffen. Ich kann
nur hoffen, dass
diese Loks auch so schön und ruhig laufen wie die
angekaufte Altbaulok.
Bei der Suche nach
einer E 44 0901 wurde ich bald fündig. Die Lok scheint
sehr gut in Schuss zu sein und ich bin schon
auf die Probefahrt gespannt. - Bei der Suche
stieß ich auf eine sehr preisgünstige E 46 0701,
ebenfalls eine Altbaulok aus DDR-Zeiten,
Baujahr etwa 1955. Mit dieser Lok wäre die Serie der
Loks mit dem gleichen Fahrgestell komplett und
ergänzt die Sammlung perfekt. Erst nach einiger
Zeit der Beschäftigung mit der Historie dieser Loktypen
erkannte ich, dass es die E 44 131 auch in der
Version E 44 0601 gibt. Diese Lok muss ich auch noch zu
möglichst günstigen Konditioen beschaffen, dann dann ist
tatsächlich die ganze Serie in der Sammlung
vorhanden.
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DR E 44 0901 (Piko,~1955)
Video

DR E 44 0901 (Nr 1)

DR E 44 0901 (Nr 2)
Video
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Servicearbeiten
an der Piko Altbau E 44 0901 (Bakelit) - Nr 1 Die Altbau E 44 131 hat mich durch ihr Aussehen begeistert. Um eine
kleine Sam- mlung der DDR-E-Loks aus der "Bakelit-Ära"
zusammen zu bekommen, wurde im nächsten Schritt auch
eine E 44 0901 zugekauft. Der Kaufpreis war niedrig und
die Lok optisch in einem sehr guten Zustand,
also sprach alles für den Kauf. Darüber
hinaus wollte ich ja eine kleine Arbeit haben und weiter
sehen, wie sich diese Lok gibt, ob sie der
44 131 ähnlich ist oder viele Änderungen aufweist.
Servicearbeiten bei E 44 0901 - Nr. 2
Da diese Loktype auf mich einen besonderen
Reiz ausübt, wollte ich als Reserve noch so
eine Lok ankaufen. Grundsätzlich wurde die Lok wie Nr 1
überarbeitet. Wegen des günstigen Kaufpreises
war anzunehmen, dass einigte Reparaturarbei- ten
anfallen werden. Vor allem ließ die Lackierung zu
wünschen übrig.
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Der Probebetrieb nach dem Kauf und
die nachfolgende
Instandsetzung Jede Lok
wird nach dem Erhalt einer Probefahrt unterzogen. Dabei
fallen unterschiedliche Fehler auf, deren Behebung
nachstehend beschrieben wird. Diese Fehler/Eigenheiten
betreffen alle Loks der
DDR-E-Lokserie und können wie
beschrieben gewartet oder repariert werden. Bei
der 44 0901 Nr 1 ergab sich, dass sie in eine Fahrtrichtung
fährt, die andere jedoch nur mit einem Ruck beginnt
und
dann stehen bleibt. Da die Lok sauber war ist
eine Reinigung mit Waschbenzin nicht nötig. Je- doch der
Motoranker und die Kohlenhalter musste dann doch mit
Benzin gereinigt werden, da sich bei den Schleifkohlen
Schmutz angesetzt hatte. Nach der Reinigung, siehe da,
läuft der Motor läuft
wieder anstendslos in beide Richtungen. Weiters fiel auf, dass
der Radschleifer auf der Kohlenhalterseite nicht richtig
passt und immer hinter die Räder abspringt. Durch gezieltes
Verbiegen konnte die Funktion wieder hergestellt werden.
Nachdem jedoch nach längerer Lagerung der Lok neuerlich Anlaufprobleme vorlagen,
musste sie neuerlich zerlegt werden. Die
Fehlerquelle waren nicht verschmutzte Radschleifer,
sondern die Schleifkohlen, bei denen es mit dem
Anpressdruck haperte, zulokalisieren. Wenn die Loks, - auch anderer
Marken -, zu enge Kohlen- halterungen haben, kann
durch den sich zwischen Kohle und Halterung
ansetzenden Kohlenabrieb, die Schleifkohle "stecken" bleiben.
Liegt es an den Anpressfedern, dann kann es sein, dass
lockere Kohlen sich je Motordrehrichtung "verkanten",
wodurch der Stromübergang auf den Kollektor vermindert
wird und die Lok langsamer oder garnicht
fährt. Da hilft nur eine Reinigung mit
Waschbenzin UND die
Beachtung der Anpresfedern, dass diese genau im Schlitz
der Kohle zu liegen kommen, damit sich die Kohlen nicht
verdrehen können bzw nicht wackeln. Manch- mal kann
auch eine
leichte Erhöhung des Anpressdrucks hilfreich
sein.
Weiters
ergab sich ein noch heikleres Problem, dass die
Drehgestellgetriebe aus der Motorhalterung ausklin- ken
können, wenn die Drehgestelle es dem Motor erlauben, nach
unten zu weit herausrutschen zu können. Dazu kommt
es, wenn das Drehgestell zu viel Spiel am
Drehgestellzapfen hat. Ursächlich dafür war, dass die
Sicherungsklammern, die die Drehgestelle an
den "Rahmen" halten, sehr leicht verloren gehen und kaum
mehr auffindbar sind/waren. (Tipp: Mit einem
Hufeisenmagneten der an einem Schnürl am Boden liegend
gezogen wird, können sich die
Sichetrungsfedern wieder finden!) - Mangels
Verlust der Sicherungsfedernr musste erst einer, dann auch der zweite Lagerzapfen mit einem
M2-Gewinde versehen werden und die Drehgestelle mit
einer M2-Mutter befestigt und mit Loctide grün gesichert werden.
Durch die Einschraubtiefe der Mutter wird zum
Teil die
Beweglichkeit der Drehgestelle eingestellt, doch auch
die Blechstreifchen, die von den
Getriebewangen des Drehgestells weggehen, kann durch
deren Schrägstel- lung das Drehgestell
niveliert werden. Erst nachdem beide Drehgestelle
auf den gleichen Bewegungsraum eingestellt waren,
blieben die Achsgetriebe auf den Lagerbolzen und das Gehäuse
konnte montiert werden.
Das
Aufsetzen des Gehäuses bei Nr 1
Der Zusammenbau der Lok
ist bedingt durch die
losen Blechgewichte und die Lichtleiter für das Zuglicht, ein
Geduldproblem. Da ich einige
Male das Gehäuse ab- und aufmontiert habe,
kenne ich heute eine gute Methode, die den Kampf mit den
Blechplättchen erleichtert. Dazu nimmt man
den Verbindungsbügel und legt ihn ins Gehäuse. Man
fädelt dann eine Schraube durch das
Gehäusedach und den Bügel, hält sie und kann danach das
Isolierteil und dann die Blechplättchen darauf auffädeln. Nach der Lampenhalterung folgen noch vier dicke Plättchen. Nun nimmt man ein "Drehgestell"
und legt es auf die Plättchen und versucht die Schraube leicht anzuziehen. Dann wird der Motor ins
Gehäuse eingefädelt und das Getriebe des Drehgestells
auf die Führungsbolzen beim Motor
eingeschoben. Jetzt können die
Gewichtsplättchen der zweiten Seite wie zuvor
beschrieben aufgefädelt werden. Der span- nende
Momet folgt, wenn das zweite Drehgestell am Motor
eingeschoben wird. Danach kann die zweite Schraube
in das Gewinde der letzten Platte am Drehgestell
eingedreht werden.
Wenn dann das Gehäuse
provisorisch montiert ist, muss durch eine Probefahrt
kontrolliert werden, ob beid- seits die
Lämpchen leuchten. Falls erforderlich kann man den
Fehler beheben, indem man von seitlich unten in
die Lok zu dem Lämpchen schaut, ob der Kupferstreifen
vom Stahlbügel auch am Mittenkontakt des Lämpchens
anliegt. Nötigenfalls muss man das Gehäuse etwas
lockern, um von unten den Bügel mit dem Kontakt
mit einem dünnen Schraubenzieher verschieben zu können,
bis der Kontaktstreifen des Bügels an der Lampe
anliegt. Anschließend kann das Gehäuse wieder
festgeschraubt und die Dachstromabnehmer wieder montiert
werden. - Fertig!
Fahrbericht Nr
1
Nach der Fertigstellung der Lok wurden
unzählige Runden am
Testoval und auf der Konsti-Bahn gedreht. Die
Lok lief fehlerfrei. Die E 44 0901 läuft nun
auch wie die E 44 131 (Bakelit) mit sonorem, leisem, fast wirk- lichkeitsgetreuem
Motorgeräusch. Das gefällt mir und meinen Enkelkindern
sehr gut.
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E 44 0901 -
Nr 1 |
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Lokeinzelteile nach der Zerlegung |
Einblick in das Gehäuse |
die einfache Lampenhalterung |
Drehgestell anstelle mit Federklammer mit Mutter
befestigt |
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E 44 0901 - Nr 2 |
Nach dem Erhalt
der Lok Nr 2 war festzustellen, dass sie gegenüber Nr 1 keine
Scheinwerfereinsätze hat, sondern. offene
Löcher im Gehäuse existieren. Mag sein, dass der
Vorbesitzer von Nr 1 diese irgendwo Einsätze
irgendwo in der DDR aufgetrieben und
eingebaut hat. Die Lok entspricht der, sonst bei
diesen Piko Loks üblichen Ausstattung, es fehlt jedoch
das Fenstercellon. Bei
der Probefahrt war zuerst zu erkennen, dass auf
einer Seite die Lämpchen nicht brannten. Dazu ist zu sagen, dass
ein Vorbesitzer die Anspeisung der Lämpchen über den Blechbügel abgeändert hat. Nur auf einer
Seite waren die Lämpchen mit einem Draht am Motorstrom angeschlossen,
die anderen hatten sich gelockert und lagen lose am
Gewichtsblock an. Unangenehmer zeigte sich, dass der Motor aus
dem Gehäuse herausfallen konnte, bzw. dass er
mit einem Drehgestellgetriebe keinen Eingriff hatte.
Die Überarbeitung
beginnt
Die einfachen Sachen wurden zuerst behoben, wie
die fehlenden Fensterscheiben, die aus geeigneter dünner
Cellon-Folie
angefertigt und eingeklebt wurden. Bezüglich der Lackierung der Lok ist der grün
lackierte Teil weitgehend in Ordnung. Das Gehäuse wurde
mit Waschbenzin abgerieben, damit es sauberer
wurde. Die klei- nen Lackfehler am Dach müssen später
einmal ausgebessert werden. Die
Dachstromabnehmer wurden eben- falls mit Waschbenzin
gereinigt. Danach wurde die verbogenen Streben
etc. begradigt. Abgebrochene Isola- toren
einer
Bügelauflage wurde durch mit UV-Kleber angeklebte
Kunststoffschraubenteile M3 ergänzt. Die Auf- lagen
wurden zuletzt mit weißem Lack angestrichen. Die
Fleischmannkupplungen wurden gegen Märklin Bügel- kupplungen
ausgetauscht.
Doch bald zeigte sich ein
schwerwiegendes Problem der Lok. Die Lok fuhr sehr gut, doch
nur, wenn man zuvor die "Drehgestelle" auf die
Führungsbolzen am Motor aufgeschoben hat.
Irgendwas gibt den Drehge- stellen zu viel Höhen-Spielraum, sodass der Motor sogar aus dem Gehäuse
herausrutschen kann. Zur Be- hebung des Fehlers ist es
notwendig die Getriebeblechstreifen der "Drehgestelle" genau so zu
schräg zu bie- gen, dass der richtige Höhemspielraum für jedes Drehgestell entsteht, es aber nicht so weit nach unten ab- sinken
kann, wodurch es zum Herausrutschen der Drehgestelle aus
dem Zahnradeingriff beim Motorzahnrad kommen kann.
Durch Aufsetzen des Gehäuses muss auch überprüft werden,
dass zwischen dem unteren Gehäuserand und der
Oberkante der Drehgestellblenden ein Spalt bleibt und die Oberseite
der Drehgestelle parallel zur Gehäusekante verlaufen.
Nachdem durch Unterlegen zweier M 2 Beilagscheiben
der Spielraum am Drehgestellzapfen reduziert wurde, musste
durch weitere Korrekturen an der
Drehgestell-Höhenjustierung, eine zufriedenstellende Variante
gefun- den werden. Es bestand trotzdem noch immer das
Problem, dass ein Getriebeteil nicht mit dem
Motorzahnrad Eingriff hatte. Durch verstärktes
nach innen biegen des oberen Verbindungsbügel in der Lok, sollte
der Eingriff verbessert werden. Das
gelang, jedoch nur, wenn auf der Seite mit dem
Eingriffsmangel keine Last angehängt war. Bei den Erprobungen
wurde dazu noch bemerkt, dass die Motorachse auf der
"schlechten" Seite ausser EIngriff des großen Antriebszahnrades kam, also ohnedies kein Antrieb
erfolgen konnte.
Service der
Antriebszahnräder am Motor
Um den Eingriff am Motorzahnrad wieder
herzustellen wurde zuerst versucht, die Achse mit den
Blechfahnen, welche die Achsen halten, besser
mit dem Hauptzahnrad in EIngriff zu bringen. Das gelang
nicht. Man muss versuchen, das Zahnrad am
Laufrad von Laufrad um etwa 1mm abzuheben, denn dann
würde das Zahnrad in voller Breite mit dem
Antriebszahnrad Eingriff haben. Das geht aber nicht, daher wurde der Antrieb zerlegt
und die Achsen vertauscht. Das brachte eine kurze Verbesserung, nach
zwanzig Testrunden unter Belastung trat wieder der
Antriebsausfall einer Motorachse auf.
Nun
wurde die Getriebeeinheit mit Waschbenzin gereinigt.
Zuerst wurden die Blechzungen des Achshalters derart
verbogen, dass sie die Räder mit dem Zahnrad zu besserem
Eingriff bringen. Das genügte nicht und als letzte
Idee
wurden die Lager der schadhaften Achse zum
Antriebszahnrad und zum Motorblock hingedrückt und mit UV-Kleber
befestigt. Auch bei der zweiten Achse wurde so
verfahren. Das Ergebnis ist vorerst zufri- denstellend,
doch wird sich zeigen, wie lange und wie gut der UV-Kleber
am Alublech und am Kunststoff hält.
Das Auf- und Abbauen des Gehäuses
geht jetzt schon wie im Akkord und endlich konnten
wieder Testfahrten erfolgen. Die Lok lief
wunderbar und zog die Last in beiden Fahrtrichtungen. Doch
plötzlich blieb sie bei einem Fahrtrichtungswechsel unter Strom mit
Licht stehen. Außerdem begannen die direkt mit einem
Kabel versorg- ten Lämpchen bei der Fahrt zu flackern. Letzteres kann nur mit einem Massefehler zusammenhängen.
Durch Entfernen der originalen
Isolierplättchen unter den Lampenhalterungen war die Lösung gefunden.
Um optisch die Zugspitzlampen aufzuwerten,
wurden die Gehäusebohrungensie von innen mit weißem Filzschreiber an- gemalt.
Neuerlich wurde am Motor festgestellt, dass
es wieder einmal an den Schleifkolken hängt, wenn der
Motor nicht mehr anläuft. Daher wurden die Anpressfedern
ein wenig mehr vorgespannt und nun läuft die Lok
gut. Am Ende der ausgedehnten Probefahrten
muss eingestanden werden, dass ein Eingriff an einer
Antriebs- achse am Motor, trotz Eingriff auf
voller Zahnbreite, nicht immer zustandekommt. Das liegt
an den Lagerbüch- sen, die in einer
Drehrichtung zuviel Spiel haben. Eine Verbesserung ist
nur mit neuen Achslagern möglich.
Fazit
Die doch schon recht alten Loks haben ihre
Kilometer abgeradelt und die minderen
Werkstoffqualitäten der Achslagerbuchsen und
der Antriebszahnräder haben wesentlich zu dem großen
Spiel beigetragen, durch das es zu
Ausfällen beim Zahnradeingrifgf kommt. Beim Kauf einer
Lok aus dieser Zeit und Bautype sollten daher immer
die Zahnräder des Motors und deren Eingriff bei
bestehendem Achsialspiel kontrolliert werden.
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die Lokomotiove im Ankaufszustand |
mit Fleischmannkupplungen |
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die Aufarbeitung beginnt mit Demonatge |
AUsgangssituation |
Achshalteblech entfernt |
Achsen ausgebaut |
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Antrieb wieder fertig montiert |
der Motor ist wieder eingebaut |
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die fertige Lok |
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beide E44 0901: li. Nr 1, re Nr 2 |
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Lokomotiv-Vergleiche E
46 und Sammlung aller DDR-Altbauloks von
Gützold/Piko |
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meine Loks E 44 und E 46 |
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Umlackierte E 46 als E 499 und E 1041 |
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E 46 0701 und umlackierte Varianten |
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E 44 alle Typen |
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