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Im Lauf der Zeit ergeben
sich manchmal Änderungen bei Projekten. So auch hier,denn
aus der ursprünglichen Absicht eine E 50 zu besitzen und
zu über- arbeiten, musste zuerst eine Ertüchtigung
der Lok für Roco-Gleise erfolgen. Daher
erfolgte mit der Drehbank eine Umarbeitung auf Normradsätze in Eigen- anfertigung:
Leider wußte ich damals noch nicht, dass man fertige Radsätze
zu kaufen bekommt, die zu besseren
Fahreigenschaften verhelfen.
Danach
der folgte der Einbau von Radschleifern anstelle der
originalen Schie- nenschleifer und zuletzt eine
Umrüstung auf Wechselstrombetrieb mit einem Decoder. Letzteres wurde aber erst
durchgeführt, als ich eine zweimotorige E
50 mit Normradsätzen kaufen konnte, die bei Gelegenheit
auf der Roco- Medellbahn meines Freundes fahren könnte.
Vorgeschichte: Mit dem Ankauf einer gut
erhaltenen, aus den späten Fünfziger- jahren stammenden
V 200 von Trix Express, hatte ich Interesse für das
Trix-Sys- tem bekommen. Dann kam der Tag, an
dem ich die Räder der V200 mit der Drehbank auf
Normmaße brachte. Die Lok fuhr einwandfrei, doch die
breiten Radschleifer verursachen bei
Schleichfahrt auf den Roco-Weichen Kurzschlüs- se
beim Herzstück,
sodass ich sie auf der Anlage meins Freundes nicht
fahren lassen kann. Durch den erfolgreichen Umbau
angeregt entschloss ich mich, eine mich sehr ansprechende
E 50 von Trix Express zu beschaffen und sie auf
Zweileitertechnik und normale Spurkränze
umzurüsten.
Ein weiteres Angebot einer
zweimotorigen E 50 reizte mich sehr und ich kaufte sie.
Die Lok war jedoch schon mit Trix International
Normradsätzen ausgerüstet. Da auch diese Lok
die Trix Schienenschleifer hat, konnte ich sie vorerst
nur auf meiner Testbahn fahren lassen.
Auffällig war sofort, dass die Lok viel Spannung zum
Anfahren benötigt. Ein Umbau des Schleifersystems auf
Radschleifer wertet die Lok auf.- Insgesamt
brachten die Loks eine Menge Arbeit mit sich, bis sie brauchbar
gut auf Kleinbahn und Roco-Gleisen fahren konnten.
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E 50 009, Trix Express
Fahrvideo DC
obige
Lok als 3-L - Wechselstromumbau
Fahrvideo
Var. AC1

zweimotorige Version
Fahrvideo |
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Die Restaurierung und
Radsatzbearbeitung mit reichlich Erschwernissen (2232) |
Begonnen habe ich nach der
Erstbeschau der Lok mit Fotos vom Kaufobjekt, gefolgt
von der Demontage der Lok. Der Zweck der
Zerlegung diente der Reinigung und dem Ausbau der
Achsen, damit diese auf ein normales Radprofil
umgearbeitet werden können. Die Technik um 1960 ist
imposant, schwer und stabil, nicht zu
übersehen, aufwendig und dauerhaft gebaut. Im Verhältnis
zu den Dimensionen der für diese Zeit riesig großen
Lok ist der Motor klein aber stark genug. Es gab diese Lok auch mit zwei
Motoren, doch bin ich nicht nicht traurig, dass
meine, eben alt (vermutlich frühes Lieferjahr 1959) und nur mit
einem Motor ausgerüstet ist.
Damit die Lok
auf einer Roco-Gleisanlage fahren kann, müssen die Räder
nachgearbeitet werden. Sie müs- sen im
Durchmesser abgedreht werden, denn sonst rattern die
Spurkränzeauf den Schwellen bzw müssen die Spurkränze
schmäler und spitzer gedreht werden, um bei den
Radführungen bei den Weichen im Spalt zwischen
Schiene und Radführung leicht durchlaufen zu können.
(Nachtrag: Damals wußte ich nich nicht, dass es
leistbare Normradsätze für Umrüstungen gibt - leíder, ich hätte
mir viel Dreharbeit erspart.)
Zerlegt wird die Lok mit vier
von unten neben dem Drehgestellrahmen
erreichbaren Schrauben, mit denen die Drehgestelle am
Gehäuse befestigt sind. Das Drehgestell
hochgezogen und man kann daran arbeiten. Um weiter zerlegen zu können lötete ich das Triebgestell vom
Kabel zum Gehäuse ab und begann danach den Motor usw. zu demontieren. Das muss sein, denn anders kommt man nicht
an die Schrauben, die den Achs- halter mit den Antriebsachsen am Drehgestell halten. Schließlich kann
auch die Nachlaufachse aus dem Dreh- gestell ausgebaut
werden. Ähnlich ist die Situation am Laufdrehgestell.
Sind dann alle Achsen ausgebaut, kön- nen die Räder von den Achsen abgezogen und die Kunststoffbuchsen aus
den Rädern herausgedrückt werden.
Damit die Räder
genau zentrisch laufen wurde ein Spanndorn hergestellt
auf dem jedes Rad zur Befestigung festgeschraubt
und dann bearbeitet werden konnte. Die Räder wurden auf
eine Spurkranzhöhe von 1,2mm ab- gedreht und an
der Rückseite wurde auf eine Breite von ca. 4mm
abgedreht und die
Spurkranzdicke um 1mm abgedreht. Auf Seite der
Lauffläche wurde ebenfalls der Spurkranz mit einem
kleinen Spurwinkel abgedreht und auf die Spurkranzbreite
von 0,8 - 1mm gebracht. (Später wußte ich, das ist zu
breit)
Anschließend an
die Bearbeitung
der Räder wurden die Drehgestelle lackiert. Nach der
Trocknung wurden die Achsen wieder eingebaut
und auf das notwendige Spurmaß direkt am Herzstück einer
Weiche erprobt und eingestellt. Diese Justierung ist
entscheidend, wenn die Lok ordentlich über Weichen
laufen soll! Dann erfolgte der erste Zusammenbau
des Laufdrehgestells, um zu sehen ob die in den Foren
meist
kritisch beschriebene Kurven- und
Weichengängigkeit auch bei der neuen Radform besteht. -
Ja sie besteht derzeit noch immer!
Lange
Tests ergaben dann Folgendes: 1) Die
Spurkränze müssen (für Roco-Weichengängigkeit) auf
weniger als
0,8mm Spitzenbreite (besser Spitz) reduziert werden. 2) Bei den Laufachsen
jedes Drehgestells wurde auf der Aussenseite der
Überstand der überbreiten Lauffläche um ca. 1mm abgedreht, damit die Räder in Bogenfahrt nicht
innen am
Drehgestellrahmen anlaufen und das seitliche
Achsspiel (für enge Gleisradien) voll ausgenützt werden kann. 3) Die
mittlere Achse jedes Drehgestells wurde so eingestellt,
dass beim Durchlaufen der Radführungen an den
Weichen die
Achse mit geringem Spiel durchläuft ohne jedoch (an den
Radlenkern) aufzusteigen. 4)
Die vordere und hintere Achse wurde so eng als möglich
eingestellt, damit sie die Radflenker noch gut
durchlaufen, aber in der Kurve mehr seitliches Spiel
zwischen Spurkranz und Schiene zulassen. 5)
Nachträglich wurde bei den jeweils hinteren Laufachsen
jedes Drehgestells nochmals der Spurkranz leicht überdreht bzw
etwas spitziger gedreht. Anmerkung:
Problematisch erwies sich das Aufpressen der
Räder auf die Achsen, was hier noch nicht genau genug
er- folgte. Das Ergebnis war eine eiernde
Fahrweise der Lok. Mit viel Geduld und einem
Messwerkzeug gelang es, die schief auf den
Achsen sitzenden Räder doch ziemlich zu einem
brauchbaren Rundlauf hinzubekommen. Vermutlich
spielen hier die meist fast 50 Jahre alten
Kunsstoffbuchsen eine Rolle, die besser wohl ersetzt werden
hätten sollen. Aber wo bekommt man die??? Aber
auch schlechte oder falsche
Haftreifen sind oft Ursache unrunder Fahreigenschaften mit
wackeligem Lokgehäuse! Nachdem ich die
originalen Haftreifen nicht auftreiben konnte,
verwendete ich auf meinen Umbauloks
ausgesuchte von Fleischmann (Nr. 54 4001). Die von Märklin sind zu
schmal und zu dünn! Alteingesessene Trixbahner
werden wohl jetzt über mich lächeln, aber ich bin
glücklich, dass meine Loks zuletzt doch recht
gut laufen.
Die
ersten Fahrtests auf Roco-Gleisen:
Der Fahrtest des
Motordrehgestells war nicht befriedigend, da in
Fahrtrichtung mit der Laufachse vorn, diese gerne am Bogenbeginn oder bei ungünstigen Gleisstößen im
Bogen aufstieg. Frage: Zu geringer Spurkranz- winkel? Die neuerliche Feinjustierung der Spur und
ein Zusatzgewicht (etwa so schwer wie der Motor) am Laufdrehgestell montiert, konnten die Problematik bessern. Insgesamt
hat die ganze Lok jetzt ein Gewicht von 758g
wodurch Entgleisungen des
Laufdrehgestells weitestgehend wegfallen. Obwohl,
man muss es sagen, dass die Schienenschleifer am Drehgestellende
bei der nicht angetriebenen Achse offenbar Hauptursache
für Entgleissungen sind, weil bei der Bogenfahrt, der
Schleifer vom Schienen- kopf nach innen oder außen
abrutscht. Ist die Bogenfahrt beendet, kann der
Schleifkontakt nicht wieder auf den Schienenkopf
zurück hinaufgleiten kommt zu einer Verspannung der
Achsen, wodurch, geschwindigkeits- und lastabhängig
meist bei de Weichenüberfahrt, es zur Entgleisung
kommt.
Die Eigenart der Schleifer gibt
auch Kontaktprobleme und Kurzschlüsse auf den
RoCo-Weichen, insbeson- dere bei flachen
Weichenwinklen,
da die breiten Schleifkontakte nach dem Herzstück, besonders bei
Lang- samfahrt, einen Kurzschluss zwischen den
zusammenlaufenden Schienenstücken verursachen.
Mit leichtem V-förmigen Aufbiegen der Schleifkontaktaußenseiten
kann durch die Schrägstellung der Schleifer
der Kon- takt mit der zweiten Schiene vermieden werden. Nachtrag: Die Methode, die Lok am Laufdrehgestell auf Radschleifer
umzubauen, ist dringend anzuraten. (Siehe dazu
die provisorische Versuchsanordnung unten!)
Grundsätzlich
ist die Umarbeitung der Trix-Räder ja kein Problem.
Trotz genauer Bemühung beim Einspannen und
Abdrehen der Räder laufen einige jedoch nicht rund. Die
Ursache dafür dürfte, wie oben auch schon er- wähnt, vermutlich in den Kunststoffbuchsen
liegen, wenn diese in den Rädern nicht ganz genau
eingepresst worden sind oder sie nicht gut auf
der Achse sitzen. Mangels speziellem Werkzeug (?) gelang
mir das nicht besser. Diese Unrundheiten führen zu einem unterschiedlich
wackeligen Lauf der Lok. Die Wackelei ist
geschwindigkeits- und fahrtrichtungsabhängig.
Bei genauerer
Beschau zum Zweck der Minimierung der Wackelei zeigte sich, dass das Laufdrehgestell sehr
viel
Spiel zulässt, wodurch das Wackeln des Lokaufbaues
"gefördert" wird. Dem wurde mit einer
selbstge- fertigten Berylliumfeder
am Laufdrehgestell entgegengewirkt, die zwischen der Befestigungsbrücke
des Dreh- gestells und dem zusätzlich montierten
Bleigewicht liegt und durch Abstützung daran das Spiel wegnimmt. Die Lok läuft nun deutlich ruhiger, wobei unrunder
Lauf fahrtrichtungsabhängig nurmehr in
der Bogenfahrt auffällt. Abschließend
muss man sagen, dass die Lok ja gut 50 Jahre alt ist und
dann eben schon ein wenig wackeln darf. Es freut mich, dass mir die
Umarbeitung der Lok für Normgleiseinsatz dennoch recht gut gelungen ist.
Imposant ist das
Laufgeräusch der Lok, welches als angenehm
bezeichnet werden kann. Das Geräusch des
Laufdrehgestells klingt naturähnlich, wenn die schwere
Lok, fast ungedämpft durch die derzeitig aufgezoge- nen, dünnen Märklin-Haftreifen,
über die Herzstücke
der Weichen und über holprige Gleisstöße rumpelt.
Nach- teilig durch die Bauweise der Lok ist ihr hoher Schwerpunkt
(der durch mein Bleigewicht kaum tiefer liegt),
und Wackelbewegungen unterstützt und bei Überschreitung der Trix-Betriebsspannung von
12V, die Lok flott werden und entgleisen lässt.
- Ich bereue es nicht, die Lok besorgt und Umgebaut zu
haben.
Mehr über den
Radschleifereinbau und den Umbau auf Wechselstrom siehe
bitte unten.
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Bilder von der angekauften Lok |
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das Original: E 50 |
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Laufdrehgestell |
Motordrehgestell mit dubiosen Haftreifen |
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Triebgestell |
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Aufspannvorrichtung |
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Bearbeitung des Rades |
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die lackierten Drehgestelle |
zusammengebaute Drehgestelle mit Zusatzgewicht |
dieses Gewicht muss wieder weg, da es am Hauptgewicht
streift |
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das Gewicht stimmt etwa mit dem Motor überein |
überarbeitete Räder im Antriebsdrehgestell |
Komplettansicht |
Berylliumfeder eingebaut als Wackelbremse |
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fertig bis auf Grünausbesserungen |
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Radschleifer Umbau |
Da bei den
Fahrten am Roco-Gleis die Lok ständig
unsicher läuft, oft nach Weichen entgleist und die
hintern Schienenschleifer bei Langsamfahrt sogar einen
Kurzschluss beim Herzstück verursachen, habe ich mich
zu einem Umbau der Schleifer entschlossen. Ich
demontiere die beiden kritischen hinteren Schleifer am
Antriebs- drehgestell und baute mir
versuchsweise am nicht angetriebenen Drehgestell selbst gebaute
Radschleifer ein. Der Versuch glückte.
Zufällig
hatte ich eine Schleifer-Radkontaktplatte im Bestand,
von der ich die Schleifer mit den Punktkontakten abtrennte, da
diese Platte zwischen den Achsen nicht unterzubringen war.
Mit einer kleinen Printplatte fand ich die Lösung,
indem ich die abgetrennten Schleifkontakte dort auflötete. Die neue Platte
wird am nicht angetriebe- nen Drehgestell angeschraubt.
Die neuen Schleifer werden mit Kabelverlängerungen an
den Anschlüssen der alten Schleifkontakte
angelötet. Somit ist die provisorische Schleiferumrüstung
abgeschlossen. Damit wird das Kurzschlussproblem auf Weichen gelöst und die Schwierigkeiten
bei der Spurführung mit den Schleifern fallen
weg und die Lok wird
ohne Schwierigkeiten auch bei Langsamfahrt über die die Weichen
im Zweileitersystem rucklos überfahren
können.
Nachtrag: Wie ich später
wieder einmal bemerken konnte,
gibt es solche Trtix-Schleifer zu kaufen, die man
leicht an die alten
Schleiferplattenbefestigungen anpassen kann.- Pech
gehabt, heute bin ich gescheiter.
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Schleiferumbau: Schienenkontakte weg, Radschleifer dazu |
Schleifer verdrahtet |
nach Probefahrt lackiert |
Gesamtansicht |
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Umrüstung der E 50 auf
Wechselstromtechnik (Uhlenbrock 76 320 und danach auf 55
500) |
Anfang
2015 fand ich eine zweimotorige E 50 mit Trix
International Radsätzen und damit war klar, dass ich die
alte, oben beschriebene Lok, auch wegen des genügend großen
freien Raumes im Gehäuse, für den Ver- such des Einbaues eines
Lokdecoders verwenden kann. Zum Einsatz soll ein Decoder
von Uhlenbrock 76320 kommen. Danach
möchte ich die Lok auf Märklin M-Gleisen einsetzen
können. Dem
Einbau geht wieder einmal die Zerlegung der Lok voran,
auch deswegen, weil ich passende Haftreifen aufziehen
möchte und das zu einer erheblichen Zerlegung des
Antriebsdrehgestells führt. Dabei bekam ich eigentlich
die Idee, gleich mehr an der Lok zu zerlegen und
sie eben auf AC umzurüsten, damit sie in mein späteres
Märklin-Projekt hineinpasst. Ich habe keine
sechsachsige Märklin-E-Lok (ausgenommen die E 194) und
da würde der "Riese" durchaus dazupassen. Den Decoder
hatte ich bereits, denn der sollte in meine BR 01 in 3-L-Gleichstrom-Ausführung hinein kommen.
Die Zerlegung war klar und ich konnte mit der
Mittelschleifermontage beginnen. Ich habe mich für den
kurzen Schleifer entschlossen, da der genau am
Drehpunkt sitzt und bei Kurvenfahrt kaum von den
Konakten abweicht. Zuerst wollte ich nur am
Laufdrehgestell einen Schleifer montieren, denke aber,
zwei bringen mehr Betriebs- sicherheit. - Dazu
war es nötig auf beiden Laufwerken eine speziell
angepasste Isolierplatte zu befestigen, die auch
den Verdrehschutz des Schleifers übernimmt. In dem
Zusammanhang war auch eine Lösung für den Draht zu
finden, damit der nicht störend irgendwo heraushängt. Am
Antriebsfahrwerk ist die Montage des kurzen Schleifers
etwas verzwickt, da es im Betrieb möglicher Weise zu
einer Berührung der Schleiferenden mit den Zahnrädern
kommen könnte. Der Versuch auf M-Weichen wird es zeigen
ob es zu Kurzschlüssen und Berührungen kommen
wird. Wichtig ist, dass beide Schleifer einen
Verdrehschutz haben.
Decodereinbau
und -verdrahtung
Inzwischen habe
ich mich vor Beginn der Arbeiten (!) schlau gemacht, was
bei einem Decodereinbau zu be- achten ist. Da
bei Uhlenbrock nichts zu finden war, außer dass der
Decoder an einem 8-poligen Stecker anzustecken
ist (den ich nicht habe und in der Schnelle auch
nirgends gefunden habe) konnte ich bei TAMS eine
tolle Beschreibung finden, aus der ich als
"Analogfahrer" auch schlau wurde. Wichtig ist offenbar,
dass die Anspeisung des Motors potentialfrei
(also ohne Masse vom Chassis) direkt vom Decoder
erfolgen muss. Also wurden sämtliche Drosseln,
der Kondensator und alle Kabel vom Trix-Motor abgelötet.
Ein neues Anschluss- plättchen wurde
hergestellt auf dem die empfohlenen neuen Bauteile, wie
in jeder Zuleitung eine Entstörspule mit
3,3myH und ein zwischen den Polen sitzender 1nF
Entstörkondensator angelötet sind.
Beim
Studium der TAMS-Instruktionen kristallisierte sich
heraus, dass es mit der Beleuchtung Probleme gibt, da
die Fassungen der Brinchen an Masse (Lokgehäuse)
anliegen. Das ist eine Fehlerquelle. - Nun, da ich die
alte Lok ja auf einer eventuellen Anlage, die
den technischen Gegebenheiten bei Märklin um 1970
entsprechen wird, einsetzen möchte, kommt es
auf den Lichtwechsel nicht an. Daher wird der Lichtstrom
direkt vom Schleifer entnommen, - basta.
Der Einbau des klein bauenden Decoders war an
nun der Reihe und mangels Steckerplatte verwendete ich
Stiftsteckbuchsen die isoliert wurden und auf
die einzelnen Kontaktstifte des Decoderkabeln angestelkt
wurden. Es waren das die Kabel vom
Mittelschleifer und von den Rad- und Schienenschleifern,
sowie die Kabel zum Motor. Um später die
einzelnen Kabelstecker nicht falsch anstecken zu können,
schob ich einen dünnen PVC- Streifen zwischen
den einzelnen Steckern durch und heftete sie mit
Sekundenkleber an dem Streifen an. Die nicht
verwendeten Anschlüsse wurden mit Schrumpfschlauch gegen
Kurzschluss gesichert.
Der
erste Fahrversuch
ist eine Story für
sich. - Rasch war ein Gleisoval mit meinen altgedienten
und buckeligen M-Gleisen mit zwei Weichen als
bewusste Hindernisse für die Schleifer und
Drehgestelle aufgebaut. Die Lok aufs Gleis ge- setzt
und Strom gegeben. Und siehe da es raucht nichts, das
Lichtbrennt
und die Lok beginnt Sekundenteile verzögert tatsächlich
zu fahren. Zuerst eine langsame Runde, bei der gegenüber
der Fahrt am Roco-Gleis der Lärmpegel
verursacht durch die zwei
Schleifer, drastisch erhöht und störend laut auffällt.
Die Spannung steigt, als sich die Lok der ersten von
hinten angefahrenen Weiche nähert. Sie überfäht sie
anstandslos ohne Kurz- schluss oder befürchteter Anhebung
der Drehgestelle durch den gepressten Mittelschleifer.
Dann aber: Die von der
Spitze und im Bogen angefahrene Weiche führt zur
Entgleisung. Bei genauer Betrach- tung zeigt
sich, dass meine abgedrehten Radsätze zu wenig
Spurkranzwinkel haben und von den Radlenkern nicht
so weit gelenkt werden, sodass das kurvenäußere Rad am
Spitz des Herzstückes aufläuft und es dort zur Entgleisung
kommt. Es zeigt sich deutlich, dass die Radgeometrie der
am Roco-Gleis zuletzt entgleisungsfrei laufenden
Lok für meine M-Märklin-Berg-und Tal-Gleise dringend
angepasst werden muss. Zum Glück geht das gut
und man kann die Spurweite durch Drehen und leichten
Druck des zu verändernden Rades nach innen oder außen schrittweise
verringern. Ich nahm dazu die Lok in die Hand
und eine Weiche und schob das Drehgestell darüber und beobachtete
oben geschilderte Schwierigkeit. Mit
verengter Spur, die abgedrehten Originalräder der Lok
sind ja doppelt so breit wie die von
heutigen Lokomotiven, klappte es dann.
Allerdings
muss auch, wie bei der zweimotorigen Lok beschrieben,
jede der zwei Laufachsen der Drehgestelle zusätzlich abgefedert
werden, damit sie sicher am/im Gleis bleiben und bei seitlichem
Druck etc. nicht aufstei- gen und entgleisen. Nach
geduldiger Feinarbeit konnten die Spureinstellungen der
jeweils ersten Achsen vorgenommen werden, sodass
die Probefahrt laut aber zufriedenstellend ausfiel.
Keine Tendenz mehr bei den Weichen zu entgleisen.
Nun war die Zeit gekommen, die Lok in der
Fahrgeschwindigkeit zu fordern. An der Grenze zum Abflug
sauste sie dahin. Dann eher langsame Fahrt, -
da entgleist die Lok auch am Roco-Gleis manchmal gerne
-, diesmal gabs keine Entgleisung. Dann der
x-te Fahrtrichtungswechsel und plötzlich fährt sie nurmehr in eine
Richtung, in der anderen brummt sie unglaublich
laut. Ich
frage mich woher der Lärm kommt, was ihn erzeugt? Hat sich viel- leicht
ein Kabel im Getriebe verschlungen? Dann versuchte ich es mit
12V Gleichstrom von einem Akku und die Lok lief, aber
wieder nur in eine Richtung und wenn umgepolt war
brummte sie auch jetzt. Also musste ich das Motordrehgestell
ausbauen, um das zu prüfen. Es war
natürlich nichts verwickelt. Dann beging ich den
groben Fehler, mit noch verdrahtetem Decoder dran, den Motor mit
12V-Einspeisung u.z. an den Schleifkohlenfassungen zu tetsten. Er lief in beiden Richtungen problemlos, aber schon nach
einem kurzen Kontakt in der vorher nicht funktionierenden Drehrichtung gab es einen kleinen Blitz und danach eine
kleine Rauchwolke beim Decoder und beendet war die Testfahrt. Hinterher konnte ich bei meinen Messungen erkennen, dass eine der Entstördrosseln durchgebrannt war; auch eine neu eingelötete brachte den Decoder auch nicht
mehr in Gang. - Den Decoder von der "anderen" Seite
her mit Strom zu versorgen, das ist nicht eingeplant,
- dann raucht es eben.
MIt fast
keinen Kenntnissen über die Decoderwelten habe ich einen
TAMS-Decoder geordert, der bis 3 A ver- tägt, den ich dann im nächsten Winter
einbauen wollte. Denn dann klappt es sicher besser
und ich werde vor- sichtiger sein, wenn ich den
Motor testen möchte. Inzwischen NEWS:
Anstelle des TAMS wurde sehr erfolg- reich ein Uhlenbrock
FRU 55 500
Fahrtrichtungsumschalter eingebaut (siehe unten).
Im Fahrbetrieb auf uralten und
verschmutzten Märklin M-Gleisen stellte sich
besonders in
einer Fahrtrichtung eine Kontaktschwäche mit
leicht ruckelnder Fahrt ein. Lösung: Zu den
vier inzwischen vorhandenen Radschlei- fern haben
meist nur zwei ständig guten Kontakt, da sie Räder mit
Haftreifen beschleifen, sodass auf einer frei- laufenden Achse
(siehe Bild unten) ein zusätzlicher Schleifkontakt gegen
Masse (Schiene) ergänzt wurde. Jetzt ruckt nichts
mehr... Und wenn, dann kommt auf der zweiten freien
Achse auch noch ein Schleifer dazu; aber man muss es ja
nicht übertreiben.
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1. Drehgestell ausgebaut |
jetzt können Haftreifen aufgezogen werden |
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2. Drehgestell ausgebaut |
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2. Drehgestell mit Schleiferplatte mit
Verdrehschutz |
Test mit kurzem Schliefer und ... |
... mit langem Schleifer - kommt nur falls notwendig |
Kontaktplatte verbunden für Masse |
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neue Schlei8ferplatte dazu mit Verdrehschutz |
Kabelausführung |
beide für Schleifermontage vorbereitete Drehgestelle |
neu gebaut: Umschaltung für OL und UL |
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alle Lokteile |
Uhlenbrock 76 320 |
Decoder eingeklebt, die Verdrahtung beginnt |
fertig montierter Schleifer am zweiten Drehgestell |
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Anordnung Entstörung Originalzustand |
Fahrwerk mit Schleiferbefestigungsplatte (Schleifer
demontiert) und sichtbarem Verdrehschutz |
Schleifer montiert |
das Antriebsdrehgestell mit Schleifer |
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Zahnspieleinstellung mit Papierblatt |
Ansicht Antriebsdrehgestell |
Untersicht der Lok mit Radschleifern |
nachträglich ergänzte Schleifer |
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Einblick fast fertig verdrahtet |
Motoranspeisung über 2x Entstördros-seln und 1
Entstörkondensator |
zusätzliche Rasschleifer für Masse |
fertige Lokunteransicht |
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Neuerliche Umrüstung für
Wechselstrom mit Uhlenbrock FRU 55 500 |
Nach
dem Debakel mit dem Uhlenbrock 76 320 wollte ich zuerst
auf TAMS umsteigen, riskierte aber den Ver- such
mit altbewährten dem Uhlenbrock FRU 55 500
Fahrtrichtungsumschalter. Und siehe da, die Lok
läuft sehr gut und nach einer halben Stunde
Testfahrt läuft sie noch immer und schaltet problemlos
um. Hoffe das bleibt so. Außerdem fand ich es
toll, dass die kleine Elektronik nur mit vier Kabeln
auskommt, das ist viel übersicht- licher und das
Ergebnis genügt voll den Anforderungen, die
vergleichsweise die Märklinloks in den 70er-Jahren
erbrachten.
Der FRU wurde mit einem
Schrumpfschlauch umhüllt und mit dem beiliegenden
Doppelklebeband im Gehäuse befestigt. Die
beiden schwarzen Kabel gehen einmal zu den Radschleifern
(-) und dann zum Schleifer. Die roten Kabel
gehen zu den beiden Motoranschlüssen. Da ich die uralte
Beleuchtungsvariante wählte, wurde das strom- führende
Kabel zu den Lämpchen an das schwarze Schleiferkabel
angelötet und fertig war die Verdrahtung. Die Probefahrten
verliefen bisher fehlefrei. Auffällig ist,
dass in allen mit dem 55 500 umgerüsteten Loks das
Motorgeräusch sehr hart und kernig geworden ist. Aber damit
kann man leben
Damit ist für einen
Fahrbetrieb auf Märklin Gleisen eine imposante Lok in
der Sammlung vorhanden.
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alte Innenansicht mit Steckern |
Motordrehgestell noch mit Steckern |
der Uhlenbrock 55 500 FRU |
Anschlussanleitung |
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FRU 55 500 |
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Fahrvideo Var. AC2 |
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Eine neue E 50 (2235) mit
zwei Motoren lauffähig machen und Radschleiferumbau |
Als
ich bei ebay die Lok mit einem günstigen Preis fand,
musste ich zuschlagen. Seit ich weiß, dass es die E 50 auch
in zweimotoriger Ausführung gibt, wollte ich so ein
Modell haben. Ich kenne zweimotorige Loks von Kleinbahn,
die ohne Haftreifen auch gerade noch 8
Trix-Blech-Schnellzugwagen mit Beleuchtung eine etwa 1
Grad aufweisende Steigung ziehen können, wenn
sie in Bewegung sind. Jedoch die neue E 50 mit vier
ange- triebenen Achsen mit Haftreifen ist
dagegen ein Kraftprotz, der wohl endlose Züge jede
Steigungh hochziehen könnte.
Endlich traf die
neue Lok ein und ich machte
eine Probefahrt. Mit Ach und Krach setzte sich die Lok
bei etwa 8-10V bocksprungartig in Bewegung. Die
Ursache für das schwerfällige Fahren zeigte sich später
beim Zer- legen der Getriebe: Dreißig Jahre
altes, verhärtetes Schmierfett. Lautes
Getriebegeräusch drang aus der Lok und schon bei der ersten
Runde entgleiste sie. Nun kenne ich die Laufproblematik
der E 50 schon und maß alle Spurweiten ab. Es fiel dabei keine
große Abweichung auf. Jedoch bei genauer Beschau
war festzustellen, dass auf dem
entgleisungsgefährdeten Drehgestell die
mittlere Achse zu wenig bzw einseitiges Axialspiel aufwies, wodurch die Achse seitlich nicht weit genug
ausweichen und sich dem Schienenverlauf anpassen konnte.
Das Rad "zwickt", steigt auf und es kommt
zur Entgleisung.
Das Zerlegen des Drehgestells eine neuen Lok
tut weh, aber wenn sie ordentlich fahren soll, muss es
eben sein. Nach Abbau des Motors konnte das
Fahrwerk ausgebaut werden. Der Fehler mit dem zu
geringen Axial- spiel konnte nur behoben
werden, indem man die seitliche
Anlaufverstärkung auf der einen Hälfte des Achs- lagerblocks
abfräste. Um das zu ermöglichen mussten die
Räder angenommen werden, denn sonst kann man den Fahrwerksblock
nicht zerlegen, um die Achse beim abzufräsenden Lager
entfernen zu können. - Schlimm ist das, denn trotz Mühe haben die nachher
wieder mit einem kleinen
Präzisions-Maschienenschraubstock auf- gepressten
Räder einen leichten Seitenschlag aufgewiesen.- Vermutlich bräuchte man zur Neumontage neue
Kunststoffbuchsen oder ???? Weiter mit der Problembehebung
des einseitigen Axialspiels:
Die mangelnde Distanz der fehlerhaften Radhinterseite zum Lagerblock ist
nach Abfräsung des ca. 1mm hohen Bundes am
Bock der
Kunststoffbuchse des Rades gegeben. Jetzt kann sich die Achse
seitlich auf jeder Seite des Lagerblocks gleichweit
verschieben und sich dem Gleisbogen anpassen. Der
Versuch zeigte, dass die Entfernung des Metallbundes am
Block ausreichte, um der Achse so gleichviel seitliche
Bewegungsfreiheit zu geben, wie sie ihr Pendant am anderen,
gut laufenden
Drehgestell hat. Danach wurde dezent
geschmiert und es konnte wieder alles zusammengebaut
werden. Auch das andere Drehgestell wurde
gereinigt und abgeschmiert. Bei beiden Motoren wurde das Zahnspiel mit
Papiereinlage eingestellt, was zu einem leiserem Getriebegeräusch geführt hat.
Der
neuerliche Probebetrieb verlief erfolgreich und die Lok
entgleist nicht mehr. Nach wie vor wies sie raues Laufgeräusch
auf. Da die Laufflächen noch sehr ungebraucht aussahen
tippe ich darauf, dass die Lok einge- fahren
werden muss. Bestückt mit einem Scheinenreinigungswagen
und 8 Trix Express Schnellzugwagen ließ ich sie
ca. je eine halbe Stunde mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten
je Fahrtrichtung und mit Lokwendung fahren.
Das brachte etwas, denn man hört jetzt anstelle des
lauten Getrieberasselns bereits das Summen der Motore. Einzig das Anfahren der
Lok bereitet noch Schwierigkeiten, da die Motore
unterschiedlich schnell auf Strom reagieren
und es einer sehr vorsichtigen Hand am Regler bedarf,
wenn die Maschine nicht wie bei Märklin oft üblich, einen
Bocksprung machen soll. Erst bei etwa 8V beginnt sich
die Maschine zu bewegen (obwohl sie später noch mit
3,5V fährt). Es entsteht der Eindruck, dass
fahrtrichtungsabhängig die jeweiligen zwei
Antriebs- achsen eines Drehgestells sich
aufbäumen und die dritte Achse hochheben. Geschieht das
im Bogen, ist eine Entgleisung kaum zu
verhindern. - Das bedeutet bei einer Zuglänge von 8
D-Zugwagen, dass
die im Bogen befindlichen Schnellzugwagen durch
den starken Anfahrruck in den Bogen hinein umkippen und
entgleisen.
Um diesen Fehler zu minimieren
wurden an den Laufachsen an beiden Drehgestellen Federn
eingebaut, welche die Achsen an die Schiene
drücken sollen, damit, wenn sich das Drehgestell
"aufbäumt" oder seitlicher Druck auf die Räder
kommt, die Achsen am Gleis bleiben. Der Trick
funktioniert und es gibt (derzeit) kein Entgleisungsproblem
mehr, gleichgültig ob die Lok schnell oder langsam fährt
oder Wagen daran hängen. Da die Lok nur bei meinem Freund
am Roco-Gleis eingesetzt werden kann, wo Zuglängen wegen
seinem Bahnhof
von nur vier Schnellzugwagen passend sind, besteht
das Problem zum Glück aber kaum. Selbst wenn der Zug
signalbedingt in einer Schienenwendel stehen bleiben
sollte (was bei der Getriebeauslegung der E 50 ohne jeglichen
Auslauf geschieht) dürfte das kein Problem sein, nicht
zuletz deshalb, da dort ein Radius von mehr
als 1 Meter gefahren wird. Gefährlicher wird hier das
Anfahren sein, denn die Lok beisst mit den in der Wendel
üblichen 14V ordentlich an und es könnte das zum Kippen
der Wagen führen. Man wird es ja
vielleicht später einmal sehen...
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die neue Zweimotorige |
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schon wieder zerlegen |
hier war seitliches Axialspiel einseitig zu gering -
Lagergehäuse abfräsen! |
mit Radsätzen von Trix International |
Fahrvideo
2 Motore |
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Lok Vergleich E50 2233 und 2235 |
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links E50 zweimot., rechts E 50 AC-Umb. |
2235 vorne, 2233 dahinter |
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vorn zweimot. Lok, dahinter AC-Version |
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