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F16 - Nr.1, war von TOPP mit HP 61 GC
mit Resonanzroh, Spannweite ca. 1,25m,
Presslufteinziehfahr- werk. Der Erstflug des
"Propeller-Jets" mit einem neuen Motor ist nicht
sehr erfolgreich verlaufen: "Auf Dauer hilft nur Power", so ist
es wirklich. Auch das Pressluftfahrwerk war für mich damals eine
Nummer zu groß und eine unbekannte Materie. Der Start der
F 16 klappte, doch kam das Modell aus dem hohen Anstelllwinkel
beim Start
nicht heraus, weil offenbar die Motorleistung fehlte. Nach der glimpflich verlaufe- nen Außenladnung
in einem Acker wurden die Schäden
ordentlich ausgebessert und das Modell verkauft.
F16 - Nr2,
von Gleichauf Modellbau, hatte einen
Rossi 81 Impellermotor und ein
Pressluft-Einziehfahrwerk. Das 10 Jahre alte
Modell erhielt ich als eine zerlegte und
leicht ramponierte F16.. Alle Teile waren
da und verwendbar. Das Puzzle konnte erfolgreich
abgeschlossen werden und zumindest einmal bin ich damit
am Flugplatz getaxelt. Aus irgendeinem Grund erfolgte
kein Start?
Höllische Erinnerungen habe ich an den
ersten Start des Impellers. Für das Anstarten des
Modells baute ich einen Ständer und für den
E-Starter eine Verlängerung, mit der man bis zum
Impeller gelangen konnte. Beim ersten
Startversuch und der Einstellung des Motors, kam der von
mir unsachgemäß montierte Silikon- schlauch in
den Impeller, der ihn auf tausend Schnitzel
zerstückelte. Diese kleinen Stücke blies es aus dem Schubrohr
und mir ins Gesicht, da ich einen kurzen Blick dorthin
riskiert hatte. Zum Glück lief der Motor nur im
Leerlauf.
Das schön restaurierte
Modell ging komplett und ungeflogen, aber mit einem eingebauten
MDS-Derhschie- bermotor anstelle des Rossi 81,
sowie allen Servos an das Flugzeugmuseum
Aviatikum nach Wr. Neustadt.
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