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Es war einmal ..... ein Nachruf
Und plötzlich kam wieder Leben
in meine "Hercules-Szene". Nach dem Neu- bau
einer zweiten ASM Hercules kam es wegen aussichtslosem
Zeitproblem infolge schwerer Krankheit,
nachfolgend mangelnder körperlicher Beweglichkeit, der
Beschäftigung mit meinem lieben Enkel Konstantin, der Gattin und Familie,
und besonders wegen minderer Modelleignung unseres
naturbelassenen Rasenflugplatzes, nicht zu
einem Esrtflug. Nach vielen Jahren
aussichtsloser Besserung der Umstände konnte ich mich
schließlich
dazu entschließen, die Hercules - C130, Nr 2
(von ASM/Ripmax) nach fast 10 Jahren Lagerung am
Dachboden abzugeben und an einen Modell- flugfreund
zu verschenken. Diese Entscheidung fiel nicht leicht, denn wem schenkst du ein
so
kompliziertes und insgesamt kostspieliges Modell? - Derjenige sollte Interesse, Können und Mut haben das Modell zu fliegen. Er muss sich mit der Technik
auskennen und fliegerisch schon
deutlich über die Fortgeschrittenenphase hinweg
sein. Und schließlich fand ich einen idealen
Kameraden, der mit Energie sich des Modells annahm
und es zum Fliegen brachte.
Doch
bestand für mich schon von Beginn an der Plan,
irgendwann den bei der Baumlandung
beschädigten Rumpf wieder zu verwenden, neue Tragflächen
zu bauen und das Modell als eine
Hercules der Austrian Air Force (8T-CC)
nachzuempfinden. Der Zeitpunkt der Reparatur
von ex Nr 1 kommt
irgendwann, das war
mir gewiss. Von der Hoffnung ausgehend, dass mein
Gesundheitszustand sich stabilisiert und gut bleibt, kann ich mich für
die dunklen Tage in einer finsteren und kalten
Jahres- zeit mit einer schönen, interessanten und
modellbauerisch herausfordernden Arbeit beschäftigen: dem Bau neuer Tragflächen die ich
profiltechnisch abändern möchte,
damit man mit dem Modell auch langsam fliegen
kann. - Aber wie so oft im Leben, kam alles
anders..... - Davon wird weiter unten berichtet.
Die
bisher im "Hangar" gelagerte flugfertige
Hercules Nr 2 war ja voll ausgestattet, angetrieben mit
den schon bei der ersten C 130 gebrauchten 4 x 5,2
ccm - Zwei- taktern, einer Motorglühung, Einziehfahrwerk
und mit funktionstauglichen Fahr- werksschachtabdeckungen, die sie für
meinen derzeitigen Modellflugplatz untaug- lich
machten. Es war ja auch in einer Zeit gebaut worden, wo
ich noch bei einem Klub (HSV Burg
Kreuzenstein) mit großer Hartbelagspiste fliegen konnte.
Dort wurde wegen Halbierung der Pistenlänge um
die Hälfte, der Flugbetrieb für solche Modelle
unmöglich. - Aus diesen Gründen konnte ich das Modell
heute traurig, aber dennoch lachenden Auges abgeben, denn ich
werde es irgendwann mal fliegen sehen....... Da dem
Besitzer von Nr 2 bei seinem Erstflug, aus den bekannt
kritischen Lang- samflugleistungen der C 130,
leider keine glückliche Landung beschieden war, blieben dennoch die Tragflächen und Motore
in einem nahezu unbeschädigten Zu- stand übrig.
- Daher kann ich heute
mit geschenkten
Flächen und E-Motoren rasch den Bau der
Hercules Nr 3 beginnen
und erspare mit Konstruktion und Bau neuer Tragflächen. Und zum Einsatz kommen
bei mir also
erstmals 4 E-Motore (Brrrr...). Zwei parallel
geschaltete Akkus im Rumpf versorgen alle Motore
mit der nötigen Energie. Das Modell hat jedoch
nur ein Fixfahrwerk mit
angedeuteten rasentaug- lichen Fahrwerksschachtabdeckungen. Die Landeklappen werdengleich wie beim
Urmodell belassen. - Doch wie sich alles beim
Bau entwickeln wird, beschreibe ich im nachstehenden Bericht. |

Hercules C 130, ASM, nach der Reparatur
Flugvideo, leider mit Crash

das Vorbildflugzeug Austria n Air Force 8T - CC

C 130
Hercules Nr 1, das Ausgangsprodukt nach
dem Erstflug

meine verkaufte Hercules Nr 2 deren Tragflächen
für Nr 3 verwendet wurden

so sieht Nr 3 nach dem Umbau aus |
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Technische
Daten der fertigen C 130 - Hercules: Nr 3
Spannweite: 2,55m, Länge:
1,88m, Fluggewicht mitt Akkus: 8,7kg (19,2 lbs) Motore: 4
x
Turnegy 3542/1000kV, Regler: 4 x Hobbyking 60 SBEC, Prop
11x5,5, 8kg Standschub bei 55A, Fernsteuerung
über 8 Kanäle
Die
Reparatur der ASM C 130 Hercules Nr 3 ....
eine lange Story .... Teil 1
Die
Reparaturarbeiten lassen
sich in einige Abschnitte unterteilen: Teil
1:
-
Rumpfarbeiten mit Einbau des Fixfahrwerkes, Teil
2: - Anpassung der Tragflächen
an den Rumpf und Kabeleinzug für Motorstromversorgung,
- Motoreinbau in den
neuen Motorgondeln,
- Neulackierung (wie
österreichisches Bundesheer, 8T - CC)
In den aktuellen Vorbereitungen auf den Modellbau habe
ich mich wegen der Motorisierung festgelegt. Es wer- den vier Turnegy E-Motore 1000kV und 60A Regler für
jeden Motor eingebaut Zum
Thema Fahrwerk gibt es auch nur eine Sparvariante. Das fixe Fahrwerk ist vorhanden, auch alle Räder dazu, nur das vorgesehene Bug-
fahrwerk ist typisch amerikanisch, einfach und sehr
schwach und muss geändert werden. Der Flieger wird gut
8,5 kg bekommen und auf unebenem Terrain
eingesetzt wetrden, so dass das Bugfahrwerk
schon robust sein muss. Als Bugfahrwerk verwende ich daher
Teile älterer chinesischer Einziehfahrwerke
und Reste von Feder- beinen die hier passen.
Instandsetzung
der Rumpfbeschädigungen
Der Rumpf
hatte viele kleine Risse und einige fehlende
Kunststoffteile. Der Rumpfbug war durch den Aufprall mehr in Mitleidenschaft gezogen worden und in
viele Bruchstücke zerbrochen. Die Stücke wurden am
Absturz-- ort sorgsam aufgehoben und werden jetzt wie ein Puzzle mit
Sekundenkleber zusammengeheftet. Später wird jeder Riss
rumpfinnenseitig mit dünnem Glasfasergewebe verstärkt.
Für
den verloren gegangenen vorderen Rumpfspantoberteil
musste ein neues Teil hergestellt werden. Mit einer
Schablone
wurde die Rumpfkontur abgenommen und auf Holz
aufgezeichnet. Die Erleichterungsbohrungen wurden nicht mehr hergestellt, da bei meinen Modellen
meist Gewicht am Rumpfbug fehlt. Nach dem Aus- schneiden
des Spants erfolgte die Einpassung
und Verklebung des Spants.
Nun konnte auch der Rumpfbug wieder
angepasst werden. Auch hierfür war eine Schablone erforderlich,
mit deren Hilfe passende Trageteile aus
Balsa hergestellt und in
der Bugkappe angeklebt werden konnte. Danach musste die Kappe an den vordersten Rumpfspant angepasst
werden. Darüber hinaus wurden die diversen verformten
Stellen der Bugkappe mit der Powerfeile grob
niveliert und in Form gebracht. Die Fein- arbeit folgt
später mit Spachetlmasse und Schleifpapier.
Schließlich wurde ein Balsklotz am Servohalter ange- klebt
und die Rumpfkappe provisorisch angeschraubt. - Es
ist praktisch, dass die Kappe abnehmbar ist, denn so
kann man wesentlich besser das Lenkservo herankommen
(falls einmal notwendig). Nach provisorischem Einbau des Bugfahrwerks und des Lenkservos konnten
dann zusätzliche Verstärkungs- hölzer zwischen dem Spant und
dem Servohalter eingeklebt werden. Das
fixe Hauptfahrwerk ist rasch einge- baut, bestanden ja die Befestigungsbohrungen schon vom früher hier montierten Einziehfahrwerk. Schwieriger gestaltet sich
die Herstellung des Bugfahrwerks. Es kommt ein altes
chinesisches Einziehfahrwerk der ersten pneumatischen Version zur Verwendung. Allerdings muss
hierfür ein "Federbein" (federt aber nicht, kein Federweg möglich) selbst gedreht werden. Die Fahrwerksmechanik wird oberhalb der Holzträger montiert.
Das ermöglicht eine einfache Federungsvariante zur
Verkleinerung der Schläge durch Fahrthindernisse. Das
Fahrwerk wird nur an zwei gegenüber liegenden
Bohrungen fast fest angeschraubt, an den anderen
Bohrungen werden Schrauben verwendet, über die Schraubenfedern gestülpt und in gepresstem Zustand mit einer Mutter
festgehalten werden. Durch Festziehen
der Mutter kann die Federkraft eingestellt werden.
Für
den Moment wurde abschließend mit dem Kitten der Risse
und Unebenheiten am Rumpf und vor allem im Bereich des Rumpfbugs begonnen. Während der zwei,
drei Tage dauernden Aushärtezeit des stellenweise sehr
dick aufgetragenen Kittes wurden die Motorgondeln
für die spätere Verwendung vorbereitet. Ebenso wurden
die OS 40 Surpass Motore geprüft und siehe da, einer hatte eine kleinere
(-0,5mm) Ansaugbohrung. Da musste ich das Kücken
aufbohren und auch das Saugrohr. Bei allen Motoren wurden
die Vergaseranlenkhebel auf die gleiche Stellung bei
Vollast gebracht. - Letztendlich wurden vier Jahre
später E-Motore eingebaut, siehe den
Bericht unten. Die Anpassung der
Bugkappe an den Rumpf verlangte nach viel Kitt, damit
das dann optisch gut passt. Jetzt wurde
geschliffen, gekittet , wieder geschliffen und
schließlich mit Filler gespritzt. So sieht man die
Uneben- heiten besser. Wegen des beim
Absturz verbogenen Flpügelrohres musste es erneuert
werden, doch dieses Maß gibt es nicht in Europa, das
gibt's nur in England: 21,4 mm (Ripmax). - Da ich
ein Steckungsset mit 25mm Durchmesser am Lager hatte
verwende ich dieses und muss daher das Steckungsrohr im
Rumpf neu einbauen. Der Mittelpunkt verschiebt
sich, doch macht das nix, weil ja die Tragflächen neu
gebaut wrd und man das berücksichtigen kann.
Flügelkonstruktion
und -bau ..... derzeit verschoben auf später ...... aber
es kam dann anders
Begonnen
würde meien ersten Gedanken nach, mit einer zeichnerischen Auslegung des Flügels,
wobei der Übergang vom fast symmetrischen Wurzelprofil
bis zur ersten Motorgondel auf ein NACA 2415-ähnliches
Profil, erfolgen soll. Wegen der Bauweise des "Joghurtbecher
Rumpfes" kann die bestehende Wurzelrippe nicht ver- ändert
werden. Zwischen den Motorgondeln beginnend
und nach außen
hin soll sich das Profil auf ein NACA 2412 ändern.
Die Fläche sollte
nach Infos im Internet ungefähr 2 Grad
Anstellwinkel haben. - In Kenntnis, dass das
Höhenleit- werk mit +6 Grad angestellt ist, werde ich wohl
noch nachdenken müssen wie die Tragfläche
letztendlich anzu- stellen ist, bzw wie weit ich wegen der
unveränderbaren Wurzelrippe den Anstellwinkel des
NACA-Profiles ändern
kann.
Nach vielen Diskussionen mit
erfahrenen Modellbauern und Experten, musste ich
erkennen, dass meine Idee des Profilüberganges
nicht fiunktioniert, weil dadurch die Profilsehne des
NACA-Profiles und somit der Anstell- winkel
einen unrealistischen Wert erreichen würden. Daher blieb
nur der Plan, die Flächen neu zu bauen übrig. Eine
weitere Variante fiel mir noch ein, die einen
Tragflächenbau mit einem NACA 2616 (2415) ermöglichen
würde. Um das Projekt zu realisieren müsste
die Tragflächenbefestigung am Rumpf generell abgeändert
werden. Das wäre realisierbar, wenn man den
Rumpf im Bereich der jetzigen Dachöffnung auf neue
Flächen- tiefe aufschneidet und neue Spanten an
den im Rumpf befindlichen anharzt. An diesen neuen
Spanten kann die Rumpfhaut mit Harz befestigt
werden, wodurch keine wesentlichen optischen Störungen
entstehen würden. Auf den eingebauten
Auflageflächen kann die neue Tragfläche von oben her
angeschraubt werden, wie das bei vielen
Modellen dar Fall ist (zB. Transall von Topp).
Die
Tragflächen bestünden aus zwei Teilen, die mit einer
Alu-Steckung positioniert werden und könnten mit je zwei Kunsstoffschrauben
auf der Rumpfauflage angeschraubt werden. Auf den
Tragflächenhälften können mit Balsaholzklötzen
die notwendigen Konturanpassungen an den Rumpf
vorgenommen werden. Demgegenüber ist
der herkömmliche Flächennachbau nur ein realtiv kleiner
Arbeitsaufwand..........
Und wie es nach Jahren
tatsächlich weitergegangen
ist, sieht man im Bericht Teil 2, unter den Bildern des
bisherigen Baufortschrittes.
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Reparaturarbeiten am
Rumpf von Nr 1 |
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das Ausgangsmodell vor dem Erstflug... |
...und danach (:-) |
vier Stück OS FS 40 Surpass werden zum Einsatz
kommen... |
und das Fixfahrwerk mit Sonderkonstruktion für Bugfahrwerk |
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die beschädigten und bereits gepuzzelten Einzelteile |
hier fehlt der halbe Rumpfspant |
der von Beklebungen befreite Rumpf |
bereits geklebte Teile |
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die Abstützungen müssen mit Schablone hergestellt werden |
der Rumpfbug wurde angepasst |
reparaturbedürftiges Loch im Rumpf |
das Loch ist wieder mit ABS-Plättchen verschlossen |
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der vorderste Spant ist wieder da |
der Rumpfbug wird aufgebaut |
der neu angepasste Rumpfbug |
das starre Hauptfahrwerk |
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das starre Bugfahrwerk |
Blick auf die Knickfederung |
die Anlenkung des Bugfahrwerkes |
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die Bugkappe ist montagefertig |
die Bugkappe kann wieder montiert werden |
Bug wird gekittet |
das starre Bugfahrwerk |
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langsam wird der Rumpf fertig |
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Rumpf mit Porenfüller lackiert |
so kann man zufrieden sien |
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eine neue Motorgondel |
die Motore: OS FS 40 Surpass |
ein
neues Tragrohr mit 25mm Durchmesser ist eingeharzt |
die zerstörten Flügel als Muster für den Neubau |
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Weiterbau der neuen
Hercules Nr 3 |
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Der
Weiterbau beginnt - Teil 2: C 130 -
Hercules entsteht neu (8T - CC)
Ein Zufall wurde zum
Anstoß des neuerlichen Baubeginns der Reparatur
meiner ersten Hercules bzw. deren Restrumpfes. Es ergab sich, dass mir der Käufer
meiner
Hercules Nr 2 seine Tragflächen anbot, da er leider mit dem
Modell abge- stürzt ist, wobei die Tragflächen dabei kaum
Schaden genommen hatten. Auch seine vier
unbeschädigten Elektromotore
und Regler überließ er mir, was mir zu- gute
kam, da ich ursprünglich vor hatte, Viertaktmotore einzubauen.
Anstelle der OS 40 Surpass werde ich nun erstmals
E-Motore verwenden. Als alter Verbrenner- fan widersterbt mir
der E-Antrieb (ist ja keine Modellbahnlok), doch
meinem Alter und Gesundheitszustand angepasst, ist dieser Version etwas
abzugewinnen.
Zugegeben, Verfbrenner üben
den größeren Reiz auf mich aus, doch mit 69 muss Viermot-Verbrenner-Stress
nicht mehr sein. Damals als ich die erste Hercules
gebaut habe, das war 2007, 4 Jahre vor
meinem ersten Krebs, da war mir keine Aufgabe zu schwer
oder kein Motoren- oder Flugstress zu viel.
Der Flieger birgt in sich ohnedies noch
ein unheimliches (?) Flugverhalten, welches es zu
erforschen gilt, sodass der E-Antrieb dabei eine
ausnahmsweise akzeptable Erleichterung ist.
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das Vorbildflugzeug Austria Air Force
8T - CC

meine Reparatur Hercules Nr 3 Flugvideo |
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Der
Motoreneinbau Anders als der
Hercules-Kollege, mit vier fast 10 cm langen
Gewindeschrauben je Motor, schraube ich die Mo- tore
wie bei einem E-Segler an einem in die Motorgondel
eingeharzten Motorspant an. Da jedoch durch den der Propellermitnehmer
ein Abstand von 10mm
zwischen Motorhaube und Spinnerrückwand entsteht, muss noch ein Ring mit 10mm Dicke aufgeharzt
werden, damit die Motore etwas tiefer in der Motorgondel
sitzen und der Spinnerabstand nur etwa 2mm
beträgt. Mit den fertigen Motorspanten konnten jetzt die
einzelnen Motore in die richtige Position
gerückt und verklebt werden. Auf diese Weise konnten die Spinner sehr
genau an die Kontur der Motorgondel anpgepasst
werden.
Zusätzlich werde ich je Gondel
dünne Sperrholzstreifen seitlich in der Gondel
einharzen, welche die Seitenwand der Gondel verstärken sollen. Immerhin
hat jeder Motor 650 W Leistung, die man nicht
unterschätzen darf.
Zur Erinnerung für
mich bei künftigen Servicearbeiten: Jeder Spinner ist nummeriert und bildet
mit seinem Montagekonus eine Einheit, welche
einer bestimmten Motorgondel mit selbliger Nummer
zugeordnet ist. Bei jedem Motor muss der
Abstand Motorgondel zur Rückseite der Spinnerplatte
annähern gleich sein (ca. 2mm). Mit unterschiedlich langen
Distanzstücken in den Konushülsen wird für jeden Motor
der richtige Abstand eingestellt. Das
elektrische Antriebskonzept .....
Die vier
Turnegy 3542/1000kV-Motore und die Regler SBEC 60A,
werden von zwei im Rumpf befindlichen Lipo-Akkus
4S 5200 gespeist. Dabei sind die beiden inneren Motore
und die beiden äußeren je einem Akku zugeordnet.
Für die Stromleitungen zu den Reglern werden 4mm²
Silikonkabel verwendet , sodass der Span- nungsabfall minimal ausfällt
*).
Durch die auf Höhe der Flächensteckung oben am Rumpf
befindliche Öffnung können die Akkus gut
getauscht werden, soferne das mit dem Schwerpunkt
vereinbar ist.
*) Der
Spannungsabfall wurde berechnet und kommen bei
einer Motorleistung von 650W und einer Akkuspan- nung
von 18V bei einem 4mm²-Kabel nach
einem Meter Kabel noch 17,76V heraus. - Damit
lebe ich gut! Würde man ein 2,5mm²-Kabel
verwenden, sinkt die Spannung auf 17,3V. Feststellung der
Stromaufnahme an einer Motorgondel
Um
zu erproben wie groß die Zugkraft eines Motors, die
Stand-Stromaufnahme und die Drehzahl ist, wird eine fertig ausgerüstete
Motorgondel auf der Messeinrichtung befestigt und
getestet. Die Stromaufnahme beträgt dabei 55A. Die
Motorzugkraft mit einem 11 x 5,5 APC E-Prop betrug 2 kg. Zum
Vergleich wurde ein 12x10 Prop getestet: Er bewirkt eine
Stromaufnahme von 88A bei einer Zugkraft von nur
1,6kg. Reparaturarbeiten
an den Tragflächen Die
wenigen kleinen
Schäden an den beiden Unterseiten der Tragflächen
wurden behoben, wobei stellenweise neue Beplankung
aufgeklebt und die Bügelfolie ausgebessert werden musste. Anschließend
konnten
die Kabel für die Stromzuführung zu den Reglern
in den Motorgondeln eingezogen werden.
Die
Neuanpassung der Tragflächen am Rumpf
Vorher bestand ja die Absicht, zum Rumpf
passende, neue Tragflächen zu bauen. Bevor ich die
Flügel zu pla- nen begann war schon klar, dass
ich eine neue Flügelsteckung einbauen muss, da das
englische Supermaß- rohr ja in vernünftigen
Landen nicht erhältlich ist. Nun ist ein größeres
Papprohr im Rumpf eingebaut worden, welches
nun wieder entfernt werden musste. Durch die geschenkten
Tragflächen erübrigt sich der Flügelbau, doch muss
die originale Flächenbefestigung wieder hergestellt
werden.
Nachdem das vorige Rohr entfernt war,
konnten die vom Vorbesitzer geschenkten Hercules
Tragflächen der Nr 2 samt dem originalen
Tragrohr eingeschoben werden. Vor der Heftklebung wurde
mit dem EWD-Messgerät die Anstellung beider
Flächen kontrolliert. In der Folge Durch Unterstellen
unter den Flügelhälften gelang die Einrichtung
und konnte das Steckungsrohr an zwei Stellen mit
Stabilit provisorisch fixiert werden. Anschließend werden
die Lücken zwischen Rumpf und Steckungsrohr mit
Holzstücken ausgelegt
und mit Sekundenkleber fixiert. Abschließend wird im
Rumpf um das Flächenrohr herum, mit verdicktem Epoxyharz
eine ausreichend feste Halterung hergestellt.
Einbau
von Akkuhalterungen im Rumpf
Zur
Befestigung der beiden Flugakkus müssen im Rumpf
Halterungen eingebaut werden, welche in auf den Schwerpunkt
des Modells abgestimmter Position, eingeklebt werden
müssen. Um den genauen EInbauort
feststellen zu können, müssen die Tragflächen samt den
Motoren, sowie die Höhenruder montiert werden.
Im Rumpfheck müssen noch die Servos für die Höhen- und
Seitenrudersteue- rung eingebaut werden. Nun
kann das Modell ausgewogen werden. Sobald das Modell mit
der eingestellten Schwerpunktstellung
auf der Waage liegt, können beide Akkus am Rumpf
aufgelegt und so lange verscho- ben werden, bis
der Rumpf leicht nach vorne unten geneigt ist. In dieser
Position müssen sich künftig die Akkus im Rumpf
befinden, damit der Schwerpunktabstand von 100 mm
ab Nasenleiste eingehalten ist.
Mit der
Schwerpunktswaage wurde nun die Einbaulage der Akkus
ermittelt. Im Anschluss daran wurde eine Akkutragplatte
hergestellt, die an zwei Spanten mit Epoxyharz befestigt
ist. Durch den vorderen Spant ist ein Anschlag
für die Akkus gegen nach vorme rutschen gegeben. Damit
die Akkus nicht nach oben wegrutschen können
wurden zwei Holzbügel hergestellt, welche an den
seitlichen Rumpfstegen angeklebt wurden. Die Holz- büges
sind so gestaltet, dass zwischen den Akkus 1cm Luftspalt
besteht. Das nach hinten herausrutschen der Akkus
wird mit einem Holzbrett bewerkstelligt, welches mit
Klettverschluss mit der Akkutragplatte verbunden ist.
Vorgang Akkuunterbringung
im Rumpf:
Die Akkus werden
nacheinander, mit den Steckern hinten, in die
Halterungen im Rumpf
gestellt. Bei diesem Vorgang müssen auch die
Motorkabel angesteckt werden. Danach können die Akkus
hochkantstehend auf das Akkubrett gestellt und
nach vorne bis zum Anschlag eingeschoben werden. Wenn
beide Akkus in der Endpo- sition sind, kann das Haltebrett
an die Akkus angeschoben und auf den Klettverschluss
gedrückt werden. Zum Entfernen der Akkus das
Haltebrett am kurzen Hebel hochziehen, damit sich die
Klettverbindung löst und nach oben
herausgeben. Elektrik -
Antrieb und Servos
Für die
Stromversorgung der Regler wurden 4mm²-Silikonkabel
eingebaut und mit XT-60-Steckern bestückt. Um
die Motore mit Energie zu
versorgen, wurde ein vierfach V-Kabel hergestellt,
welches gleichzeitig beide Akkus parallel
schaltet. Damit werden beide Akkus beim Betrieb
gleichstark belastet.
Die
vier Motore werden quasi an einem Vierfach-V-kabel
mit dem Gaskanal des Empfängers verbunden. Nur ein
Regler dient als BEC-Anschluss zum Empfänger und die
anderen Impulskabel müssen mit dessen Impuls- kabel
verbunden sein. Das gilt auch für die Minus-Kabel. Die
drei Plus-Kabel der Regler werden nicht zusammengefasst
und sind nirgends angeschlossen.
Variante
2: EIn gesondertes BEC mit mindestens 10A Dauerbelastung
versorgt künftig den Empfänger. Das bedeutet,
dass am bestehenden BEC-Anschlusskabel empfängerseitig
das Plus-Kabel entfernt werden muss.
Wichtig
für die Inbetriebnahme
des Modells:
Reihenfolge
einhalten! - Der Sender wird eingeschaltet und der
Gashebel auf Motore AUS gestellt.
Zum Schutz
der Regler muss nach Anschluss aller Flächen-Servokabel im Rumpf
die Stromversorgung durch die Akkus derart
erfolgen, dass ein Akku-V-Kabel zuerst am Kabel für
Motor/Regler 1 angsteckt wird. Das zweite Kabel wird
danach mit Motor 4 verbunden. Nun kann das zweite
V-Kabel am Kabel Motor 2 und dann an Motor 3
angesteckt
werden. - Bei der Abschaltung der
Hercules gilt der umgekehrte Ablauf!
Mit dem Ausschalten des Senders
und nachfolgendem Wiedereinschalten beginnen die
Kontrolltöne des Motors 1, das Modell ist jetzt
flugbereit. Die anderen Regler bleiben stumm. Anmerkung: Durch
die Gleichschaltung der vier Motore rechne ich beim
Rollen am Gras mit einer etwas gerin- ger
Stromaufnahme als mit ehemals angedachten zwei Motoren.
Die Leistung des BEC ist mit dauernd 4A reichlich
dimensioniert.
Kanalaufteilung
am Sender: Da ich mit
einem Jeti R8 Empfänger auskommen möchte, müssen gewisse
Funktionen aufgeteilt oder gekop- pelt werden. Kanal
1: Leistung alle 4 Motore, K2: Querruder 1, K3: Höhe,
K4: Seite, K5: Querruder 2, K6: Bugradlenkung, K7:
Landeklappe 2, K8: Landeklappe 1
Wie
funktioniert die Reglerprogrammierung:
Bei der Inbetriebnahme der einzelnen
Motore musste der Regler Hobbyking 60A SBEC neu
programmiert werden. Die Betriebsanleitung
führte nicht zum gewünschten Erfolg, dass die einzelnen
Motore anlaufen; der Regler ging immer in den
Programmiermodus und nicht in den Betriebsmodus. Da in
der Betriebsanleitung nicht beschrieben steht,
wie man die Grundeinstellung vornimmt, konnte nur die
Erfahrung eines Freundes weiterhelfen. Zur
Grundeinstellung:
Dazu
muss der Sender mit Gashebel in Vollgasstellung
eingeschaltet, das Reglerkabel an Kanal 1 ange- steckt
sein und dann der Akku angeschlossen werden. Der Regler
zählt die Zellen (4) und macht dann nix mehr.
Akku abstecken und gleich wieder
anstecken. Beim ersten Signalton der neuerlichen
Zellenzählung sofort den Gashebel in die
Ausstellung ziehen und warten auf das Abschlusssignal
des Reglers. Dann wieder Akku abziehen.
Nach dem neuerlichen Anstecken des Reglers erfolgt die
Zellenzahlprüfung und dann kommt das
Betriebsfertigsignal des Reglers und der Motor läuft
jetzt auch.
Erster Fahrversuch
im Hof
Um
ein Gefühl zu bekommen, wie das Handling mit den Akkus
funktioniert und wie nachfolgend das Rollen mit dem Modell gelingt, wurde ein Test vorgenommen.
Alles OK.
Die
Lackierarbeiten
Die Wartezeit
auf halbwegs windstilles Wetter empfand ich endlos. Da
das Modell nicht mein Highlight ist, schlägt
sich das auch in der Fertigstellungh des Modells nieder.
Es soll ein nahezu "Alltagsmodell" sein, welches
eben ein wenig mehr Spannweite und 4 Motore hat. Der
Elektroantrieb geht genau in diese Richtung, vereinfacht
er den Betrieb des Modells enorm, so dass eigentlich
jedes "Kind" damit Zurecht kommen kann.
Bevor
Lackierarbeitern beginnen können, mussten alle
folienbezogenen Teile nachgebügelt und ausgebessert werden.
Einige Teile am Modell mussten abgedeckt werden, damit
das Lackspray nicht zu Verklebungen füh- ren
kann. Die Motorgondeln sind bereits definitiv auf den
Flügeln befestigt und werden in einem Zug mit den Tragflächen
mitlackiert.
Nun, alle Teile wurde mit
Aceton abgewischt und anschließend mit
Kunststoffschleifmaterial ein wenig aufge- raut.
Danach wurden die Teile zur Entfettung mit
Nitroverdünnung nochmals leicht abgewischt und dann war
alles für die Lackierung fertig. Mit 4 1/2
Spraydosen (400ml) war die Hercules fertig
lackiert. Der Lack trock- nete sehr rasch.
Schon bald beim ersten Handling mit dem Modell in der
beengten Garage ergab sich, dass an einzelnen
Anstoßstellen der Lack abblätterte, doch mit ein Paar
Tropfen aus der Spraydose war das Problem leicht
zu lösen
Das
Auswiegen des Schwerpunktes vor dem Erstflug
Um den im Rohbau ermittelten Schwerpunkt bei
100mm ab Nasenleiste nach der Lackierung und Fertigstel- lung
des Modells zu überprüfen wurde es im Hof auf die
S-Waage gelegt und genau eingerichtet. Siehe da es hängt
weder nach hinten noch nach vorne. Um sicher zu gehen
wurden am vorderen Spant im Rúmpfbug 30 g Blei
angeschraubt.
Der
Erstflug
An einem der ersten
wärmeren und windarmen Tage ging es mit voll geladenen
Akkus auf den Modellflugplatz. ... kommt erst
nach meinen Behandlungen ...
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Beschädigungen an den Tragflächen |
vier Motore (je 650W) mit Reglern |
Turnegy 3542/1000kV, Regler SBEC 60A |
die Gondeln plus die E-Komponenten |
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hier wird ein Motorträger angepasst |
die Motorträger könneneingeharzt werden |
Motore erster Einbauversuch |
so müsstze der Abstand sein, is ter aber nicht |
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ein Zusatzring muss aufgeklebt werden |
jetzt kann der Motrspant umrissgenau eingeharzt werden |
Ansicht auf dier vier Motore |
seitliche Verstärkungen eingeharzt |
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Motorspanten werden mit Epoxyharz umgossen |
schadhafte Motorgondelhalterung |
andere beschädigte Halterung |
jetzt geschlossen und Stromkabel eingezogen |
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beide Flächen für Bügelung fertig |
Motzorgondeln prov. montiert |
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sieht brauchbar aus |
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erste Steckprobe zur Neuposoitionierung der Tragflächen |
Ringspalt muss zugeharzt werden |
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Ringspalt ausgefüllt |
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die Flächenrohre werden Seitenabhängig hinbtereinander
eingehazt |
so passt der Schwerpunkt |
die Bauteile der Akkuhalterung |
Blick auf Stecker und Empfänger |
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Verbindungskabel Akku-Motore |
Kabinendeckel abnehmbar gebaut |
er praktische Akkudeckel ist fertig |
Kanalbelegung |
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pseudo-Fahrwerksklappen |
erster Zusammenbau |
erste Rollversuch im Hof |
ein Blick auf die Akkus |
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der Rumpf ist lackiert |
die Flächen sind lackiert - Gott sei Dank |
der Rumpf ist fast fertig |
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meine fertige Hercules |
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Schwerpunktkontrolle |
mit klein Konstantin und Sohn Stefan |
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verstaut für den Erstflug |
Der
Erstflugund das bittere Ende
An einem der ersten
wärmeren und windarmen Tage ging es mit voll geladenen
Akkus auf den Modellflugplatz. MIt den nun
parallel geschalteten Akkus, einem 10A BEC und einem
4-fach-V-Kabel zu den Motoren beginnt für mich
eine neue Flugerfahrung. Nach dem Zusammenbau des
Modelles und dem Einbau der Akkus stand der
Inbetriebnahme nichts mehr im Wege.
Nach
dem Anrollen und mit Vollgas beschleunigte das Modell
furios und der Steigflug konnte beginnen. Souverän
zogen die Motore das Modell nach oben, damit rasch eine
Schierheitshöhe erreicht wird. Das Modell stieg,
auch obwohl ich die Motorleistung reduziert habe und ich
musste teif triemmen. Weshalb auch immer, dabei
griff ich mit der rechten Hand zum Höhen-Trimmhebel und
schob den etwas in Richtung tief. Das war nicht genug,
jedoch ergab sich Bedarf, die Maschiene wieder waagrecht
zu steuern. Mit der Hand am Rückweg zum Querruderhebel
streifte ich diesen und lenkte dabei voll nach rechts
aus. Da die Ruderausschläge relativ groß dimensioniert
waren, reagierte das Modell sofort und begann zu rollen.
Bedingt durch die Gegenleichtsituation konnte
ich die Fluglage nicht gut erkennen und sah nur, dass
die Maschiene senkrecht nach unten flog, worauf ich
den Hauptfehler machte und kräftig Höhe gab. Nun
riss die Strömung ab, doch wegen der geringen Höhe über
Grund kam
jede andere Reaktion zu spät. Das Ende des E-Flug-Traums
war damit gekommen. - Schade!
Vielleicht
gibt es doch wieder eine E-Flug-Fortsetzung, denn die
Motore, Regler und Akkus sind vorhanden. Abschließend
zur Erinnerung einige Bilder vom leider nur 17 Sekunden kurzen Flug.
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der Zusammenbau beginnt |
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und los geht's -
Flugvideo |
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bis hierher normal, Steigen zu viel |
Ergebnis falscher Knüppelausschläge |
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kurz vor dem Aufschlag ((:-() |
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