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Eine Kleinbahn Berglok, die 1020, war in
meinen späten Kindheitstagen ein finanziell
unerfüllbarer Wunschtraum. Mit meiner Märklin
Startpackung, die mir das Christkind zu
Weihnachten 1954 unter den Chgristbaum gelegt hatte, war ich
mit der BR 24 und den Personenwagen überglücklich.
Wenige Jahre da- nach kam das Interesse auf,
die preislich deutlich günstigeren KLEINBAHN- Loks
irgendwie auf den Märklin Schienen zum Laufen zu
bringen. Doch im Alter von 8 bis 10 Jahren,
reichten meine minimalen Kenntnisse über Wechsel- und
Gleichstrombahnen nicht aus, um den EInsatz einer
Kleinabhn Lok am M-Gleis zu ermöglichen. Schließlich
konnte ich mir eineige Kleinbahn Schienen, einen Trafo
und eine kleine Dampflok kaufen. Damit war der
Beginn zum Zweileiterbetrieb gelegt. Ständig
blätterte ich danach in ruhigen Stunden den KLEINBAHN Katalog
von vorne nach hinten und zurück durch, immer
bei der 1010 und ganz besonders bei der starken
1020, der legendären Berglok, hängen zu bleiben. Der
Wunsch nach dieser Lok erfüllte sich erst
Jahrzehnte später. Mit den notwendigen Kennt- nissen
im Umgang mit Modellbahnen, gelang es mir einige 1020
Modelle zu reparieren und sie wieder fahrbereit
zu machen.
Irgendwann kam eine 1020.43 zu
mir. Sie war rot und aus jüngerer Produktion. Sie
lief erstmals in den Jahren um 2010 auf einem Testoval,
als ich mich mit meinen Kleinbahnloks zu
beschäftigen begann. Jedoch hatte ich immer den Wunsch,
eine Lok aus den Jahren um 1955 zu bekommen, wo ich sie
immer intensiv bewundert hatte. - Nun ergab
sich, dass in der nächsten Nachbarschaft ein
Bekannter eine große Modellbahnanlage hatte und mir
seine jahrzehntelang gelegenen Loks zur
Wartung übergab. Weiters bat er mich, die Lok umzupolen, damit
er sie auf seiner Roco Anlage einsetzen kann und damit
Zusammenstöße verhindert werden. So kam
es dazu, dass ich mit ihm die umgepolte 1020.43 tauschen
konnte und ich die grüne alte 1020,46 bekommen konnte.
2021 konnte ich einem verdächtig günstigen
Angebot einer 1020 014-5, also einer ganz modernen
Variante der Berglok nicht wiederstehen und kaufte sie. Unglaublich,
die Lok wies keine Fehler auf und läuft seither ohne
jegliche Störungen und mit leisem sonoren
Laufgeräusch der Mabuchi Motore.
2022
entschloss ich mich, eine im Originalzustand
befindliche, aber sehr reno- vierungsbedürftige
1020.46 (mit Schiebeziffern) zu ergattern.
Die
Umrüstung einer weiteren 1020.46 auf Wechselstrombetrieb
und die op- tische angleichung an eine E 94 056
stand nach der erfolgreichen AC-Umrüs- tung
zweier 1010 von Kleinbahn am Plan. Die gleichzeitige
umfangreiche und komplette Restaurierung der
alten Lokomotivewird in einer gesondertern Seite
beschrieben:
1020.46 AC
Technische
Daten 1020: Versionen Produktionszeit:
~1955: 200mm, Gewicht:
520g, 2 Rundmotore, Zinkal Räder, Versionen ab ~1990: 2 Mabuchi Motore und neue Räder mit Kunststoffnaben
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1020.46 (Kleinbahn)
Fahrvideo

1020.43 (Kleinbahn)
Fahrvideo

1020.46 aös E 94 056 (Kleinbahn)

1020.46 (Kleinbahn) Fahrvideo

1020 014-5 (Kleinbahn)
Fahrviodeo |
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1) 1020.46 meines
Freundes wird überarbeitet und umgepolt |
Die Lok stammt
aus den Jahren um 1967 und hat jahrelang gelegen und
etwas verstaubt. Nachdem ich als Freund alter
Technik gelte, tauschte ich schließlich meine rote
1020.43 mit einem Freund gegen seine alte,
grüne 1020.46 um. Am Gleis zeigte
sich bei der alten 1020.46 Lok keine Regung, die Motore
sind verharzt. Nach der Zerle- gung der Lok wurden
beide Motore auseinandergenommen und mit Waschbenzin
greinigt. Ebenfalls geschah das mit den Fahrgestellen. Bei den Motoren
dürfte entweder falsches Schmieröl verwendet worden
sein, das zur Verharzung führte, oder es hat sich Watte
aus den Schmierbohrungen in
die Lager hineingezogen. Jedenfalls wurden die Motore
geölt mit synthetischem
Turbinenöl, wodurch Verharzungen vermieden und Ölfilme
für Notlaufsituationen geschaffen werden. Die Stromabnehmer auf den Drehgestellen
greifen standardmäßig nur auf je 2 Achsen Strom ab. Sie wur- den
zur Verbesserung der Kontaktgabe auf langen
Weichen, um je einen dritten Schleifer
erweitert. Später wurde die vom
Vorbesitzer deaktivierte Umschaltfunktion
der Stromabnahme vom Gleis oder der Oberlei- tung wieder aktiviert. Auch die Befestigungen der
Lampenfassungen des Vorbesitzers wurden überarbeitet und sie funktionieren
wieder beidseitig. Im
Zuge der Arbeiten wurde die Lok umgepolt, sodass sie auf
zB. der Roco-Anlage meines Freundes im normalen
Betriebsablauf mitlaufen kann.
Nachdem
die Lok durch die Änderung der Stirnbeleuchtung nicht
mehr gänzlich im Originalzustand befand, wurden
die Dachstromabnehmer dunkelrot gestrichen. Ein grosses Problem der
alten Kleinbahnmodelle aus den 60iger Jahren
ist die Abplattelung von Lackstücken von den
Gussteilen. Daher wurden nach der Reinigung die
Drehgestelle und der Lokrahmen neu gestrichen. Die beiden Vorbauten in Dunkelgrün
wurden mit
speziell angemischter Farbe ausgebessert. Die
Lok läuft wieder sehr gut.
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die Lok vorher |
die zerlegte Lok |
ein Bild für die Verkabelung |
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vor dem Zusammenbau |
die fertig montierte Lok |
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2) Tauschobjekt
1020.43 - die Rote wird umgepolt |
In den vielen
Schachteln fand sich auch eine ÖBB Berglok, der
Baureihe 1020.43 in rot, eine Lok von Kleinbahn
aus den 70er-Jahren. Wie ich zu der Lok kam, entzieht sich meinen Erinnerungen; vermutlich habe ich sie
als Bastelobjekt irgendwie ergattert?
Nachdem
ich meine Loks gelegentlich auf der Anlage von Freund Walter werde fahren können
, muss ich sie zuvor
technisch prüfen, in Schuss bringen und vor allem umpolen. Bei
dem Check fand ich vor allem viel Schmutz vom früheren
Teppichbahning
vor. |

1020.43 (Kleinbahn)
Fahrvideo |
Nach dem Zerlegen musste wegen der starken
Verschmutzung die ganze E-Lok mit Spezialbenzin gereinigt werden. Die zwei Motore wurden
auch zur Gänze zerlegt und gereinigt. Bei der
anschließen- den Montage der Motore wurde alles
geschmiert und bei den Kohlebürsten auf Leichtgängigkeit
geachtet. Anschließend wurden die gereinigten
Schleifer um einen weiterern Schleifer für die dritte
Achse
erweitert und an- und die Motore eingebaut. Noch ein Problem wurde behoben,
nämlich die bei Kleinbahnloks gegenüber allen anderen
Herstellern um- gekehrte Motorlaufrichtung. Da die
Lok auf Walters Roco-Anlage fahren wird, war eine Umpolung notwen- dig, da es sonst nicht
möglich ist, sie auf den Strecken im Verbund mit anderen
Loks zB von Roco, mitfah- ren zu lassen. Bei
der Verkabelung musste die ursprüngliche Möglichkeit,
über den Dachstecker von Unter- leitung auf Oberleitung
umzuschalten,
wieder aktiviert werden. Nach der Endmontage konnten
die Probefahrten beginnen. Na ja, alles war so
schön verlaufen, aber in Kurven schleifte die Antriebsspindel
irgendwo am Lokgehäuse. Ein wenig vom Mittelgehäuse abgefeilt
nützt nichts. Bei der genauen Beschau stellte ich fest,
dass bei einem Motor die Antriebswendel auf der Motorachse sehr weit beim Bürstenlager sitzt und dort das Gehäuse
bei Unebenheiten berührt. Also wieder die Vorbauten
abbauen und die jeweilige Wendel zum Ende der Motorwelle hin
verschieben. Jetzt passt alles und die Lok fährt
zumiondest im
kalten Zustand leise. Die unangenehmen Geräusche
können durch Lockern der Befestigungsschraube
verringert werden. Nach
drei Jahren Lagerung bei meinem Freund war die Lok nicht mehr wieder zu
erkennen. Ein Motor lief normal, der andere nur in einer
Richtung. Bei eingehender Beschau war zu sehen, dass der
Motoranker beim Laufrichtungswechsel viel Spiel
hatte.Die Reinigung und nachfolgende Zerlegung des
Motors wurde zum EInbau zusätzlicher Distanzscheiben
am hinteren Motorlager genützt. Nun war das Spiel
deutlich ver- ringert. Das üblich sehr heikle hintere Motorlager
wurde mit Kriechöl vorgeschmiert. Der Fahrtest war nun so, dass der Motor bei hoher Stromgabe in beiden
Richtungen meistens lief, aber noch immer nicht wie so
gut wie
Motor 1.
Der Test am Rollenprüfstand ließ nach
langen Versuchen erkennen, dass es an den Schleifkohlen
und de- ren Anpressdruck liegt, dass der Motor
nicht anläuft oder weniger hohe Drehzahl bringt. Trotz
neuerlicher Reinigung des Kollektors und des
Kohlenhalters war das Problem noch nicht weg. Dann
wurden die Schleif- kohle und die Bürste
geprüft. Beide waren nurmehr etwa 4mm lang, was mich
bisher nie beunruhigte, wenn bei einem Motor ein
Service gemacht wurde. In diesem Fall, als letzte für
mich denkbare Möglichkeit, wurde eine bessere Bürste und
eine neue Schleifkohle eingesetzt. Siehe da, nun läuft
der Motor auch schon bei niedrigem Fahrstrom
in beiden Richtungen an.
Allgemeine
Feststellungen:
Die sich
aufdrängende Frage, wie lange das gute Anluafen des
Motors so bleiben wird, dürfte damit beantwortet
werden, dass zu großes Axialspiel verhindert wird, da
dadurch die Kohlen immer mit optima- lerm
Anpressdruck am Kollektor anlioegen. Ist das Spiel zu
groß, kann der Kollektor sich weiter vom den Kohlen
entfernen, wodurch beim Nachrutschen die Federkraft der
Anpressfedern nachlässt.
Bei allen Überprüfungen
und auch bei allen anderen Loks war
festzustellen, dass sie nach langer Lage- rung oder seltenem
Gebrauch, trotz Schmierung mit bestem
Modellbahn-Schmieröl, einige Minuten Lauf- zeit brauchen,
bis sie wieder ihre normale Fahrgeschwindigkeit
erreichen.
Weiters bewährte sich im Lauf
der Jahre das Aufreiben der Lager in den Rundmagneten
mit einer Reib- ahle 3 h 8, wodurch der
Lagerdurchmesser um 0,014mm vergrößert wird. Ebenso
können die zwei Befes- tigungsschräubchen des
Bürstenhaltes am Rundmagneten zu Verspannungen führen,
die beim Anlaufen des Motors zu
Schwergängigkeit führen.
Ebenso könnten
verharzte Achsen verhindern, dass ein Motor anläuft!
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die Lok ist schmutzig |
viel Schmutz im Getriebe |
der schmutzige Motor |
ein Schleifer |
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die gereinigten Motoren |
das gereinigte Fahrgestell vormontiert |
Lok mit fertiger Verdrahtung |
die einsatzbereite Lok |
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3) 1020.46 - Originalzustand
bleibt (aber umgepolt) |
Im
Internet fand ich im Doppelpack mit einer 1010.01 eine 1020.46 , die
so ich zu glauben weiß, aus einer älteren Serie stammt
wie meine erste grüne 1020.46. Das Modell kam
mit steckenden Motoren auf den Reparaturtisch. Einige
Tropfen Löseöl wurden in die Lagerstellen des
Fahrgestells und der Motore geträufelt und die
anfangs steckenden Motore erwachten zum Leben und
schnurrten leise. Dennoch erfolgte eine
Kollektorwäsche mit Spezialbenzin. - Weiters
wurden klei- ne Lackausbesserungen vorgenommen.
Da üblicher Weise bei den Kleinbahnloks
Zusatzgewichte dabei sind, so zB bei der Reihe
1010, verwunderte es mich, dass diese Lok kein Gewicht
dabei hatte. Eben sah ich oben nach und
entdeckte, dass die anderen Loks auch kein Ge- wicht haben. Logisch wäre das, denn die
Motorverkleidungen auf den Drehge. stellen sind auch aus
Metall und beschweren die Antriebsachsen. - Aber wenn
ich schon dabei bin, dann fertige ich mir ein
Zusatzgewicht an. Diese Verände- rung erlaube ich mir,
denn für den Fall könnte man ja das Gewicht sofort
wieder ausbauen.
Für die Herstellung des
Gewichtes fertigte ich aus härterem Karton eine
"Schachtel" an, die die Abmessungen 27 x 35 x
23 mm hat. Um das Gewicht herzustellen verwendete
ich Bleikugeln (die jeder Flugmodellbauer daheim hat) und 5-Minuten-Epoxydharz aus einer
Tubenpackung. Ich füllte die Schachtel mit dem Harz,
vermischte es und bließ mit dem Föhn hinein,
damit das Harz dünn- flüssig wird. In das flüssige
Harz schüttete ich langsam die Bleikugeln hinein, bis das Behältnis voll war. Abschließend füllte
ich noch etwas Harz nach und bließ wieder mit dem Föhn drauf. Das Harz verlief sich und härtete
alsbald aus.
Das Gewicht wurde dann am
Lokrahmen angepasst und die Bohrung für die Befestigungsschraube
des Gehäusemittelteils hergestellt und etwas versetzt,
ein M 2,5 Gewinde geschnitten, welches für die
Halteschraube des Zusatzgewichtes dient. An
den beiden oberen Längsseiten wurde je eine Abschrägung
gefeilt, damit für die Kabel ausreichend Platz
vorhanden ist. Zuletzt wurde da Gewicht noch mit mattschwarzem
Lack lackiert.
Das Gesamtgewicht der Lok liegt
nun bei 768 g und ist um ~ 250g schwerer als das
Standardgewicht der Lok ist.
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1020.46, wurde im Originalzustand belassen



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die gereinigte 1020 |
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kein Zusatzbleigewicht vorhanden (?) |
selbst angefertigtes Zusatzgewicht |
das Zusatzgewicht ist am Rahmen ..... |
verschraubt mit M2,5 Inbusschraube |
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4) 1020 014-5 - die neue Rote
(umgepolt) |
Ich
konnte einen meiner Flugmodellmotore verkaufen und mir damit Arbeit in
der Corona-Krise zukaufen. Unter den drei Loks
war diese schöne 1020.014-5 günstig zu haben.
Der Preis war verdächtig niedrig, also erwartete ich
Arbeit an den vielleicht durch
Materialfehler geschädigten Fahrgestellen oder anderen
Teilen.
Nach dem Erhalt stellte ich die Lok
auf das Gleis, schaltete ein und siehe da, die Lok
lief einwandfrei. Ich sah sie von allen Seiten an, nahm
das Gehäuse ab, doch ich fand keinen Fehler. Im
Gegenteil, die Lok hatte schon die neuen Ma- buchi-Motore
die einen angenehme Laufgeräusche garantieren. Lediglich das
Gewicht der Lok hat sich gegenüber den
Modellen mit dem alten Kleinbahn- Motor etwas verringert.
Einzig war die Umpolung notwendig, damit
die Lok auch anderswo fahren gelas- sen werden
kann, ohne dass dort der Normbetrieb gestört wird. Dazu
wurden die Anschlüsse der roten gegen die
blauen Kabel getauscht. Weiters mussten die Dioden
umgedreht angelötet werden, damit der Lichtwechsel
richtig funktioniert.
Die Lok zeigt mir,
dass vor einiger Zeit bei Kleinbahn eine neue Aera
angebro- chen sein dürfte, was der seit den
Jahren nach dem Krieg bestehenden Marke bestimmt
nicht schadet. Besonders interessant finde ich, dass die
Rahmen- brücke an der die Drehgestelle befestigt
sind, aus Kunststoff gefertigt ist. Die Drehgestellbelenden
und überhaupt die gesamte Lok ist gegenüber den
Vorver- sionen deutlich feiner und
detailgetruere ausgeführt. Damit hat Kleinbahn mit den
anderen Herstellern gleichgezogen, obwohl der
Preis merklich unter den Fremd- fabrikaten blieb.
Ein
Bravo für österreichs älteste Modellbahnerzeugung! - die
jedoch 2021 ihr bedauerliches Ende fand. Einige
Jahrzehnte hindurch ermöglichte KLEINBAHN vielen
Kindern ein finanziell sehr günstiges und schönes
technisches Spielzeug. Schade!
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1020 014-5, Kleinbahn
Fahrviodeo
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Motoranschlüsse Originalzustand |
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Ansicht von oben |
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