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2014 meldet sich ein ganz lieber Freund bei mir,
ob ich ihm seine Cessna Bird Dog, von
Rosenthal Modellbau, bauen könnte. Das tat ich
selbstverständlich, da ich ihm seit Jahren eine Gegenleistung versprochen
hatte, weil er mir früher einmal eine ganz
entscheidende Hilfe war. Also baute ich Brid Dog Nr 1.
Die erste fertige Bird Dog hatte dann also sehr gute Flugeigenschaften
doch beim Landen war sie, wenn vorbildgetreu
geflogen, seitenwindempfindlich und kritisch wie
das Original. Das Flugzeug flog sehr anständig, obwohl
ein wenig geringere EWD (halbes Grad) eventuell förderlich gewesen wäre. Leider ergab sich nach fast
20 Stunden
Flugzeit, dass es infolge eines Flugmanövers zum Verlust
des (ge- schraubten) Kabinendachs kam, welches sich
löste und danach das Seitenruder beschädigte, sodaß das in der Folge zum Absturz aus 15m
Höhe führte. Der Scha- den war groß, obwohl das Rumpfheck und die Tragflächen nahezu unbeschädigt
geblieben sind.
Schon während der erfolgreichen
Flugzeit wurde ein zweiter Bausatz von meinem Freund
bestellt. Bedingt durch den halben Totalschaden wurde
ein zweiter Rumpf samt zugeörigen weiteren
Teilen nachgeordert. Resumee: Das Modell wird wieder in der
bewärhrten Vorversion aufgebaut.
Das zweite Modell wird
zeitgleich parallel mitgebaut und wird technisch mit der
ersten Bird Dog identisch sein,vermutlich in der
Lackierung der US Army, einer in der
Schweiz befindlichgen Maschine mit amerikanischer
Kennung, ausgeführt werden. Inzwischen
ist mein Freund stolzer Besitzer der ex Schweizer Bird
Dog.
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Foto der ersten
Bird Dog Nr 1
Video Erstflug der ersten OE-CCI
Video Landeanflug
Onboardcam

Vorbild Bird Dog Nr 2 |
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Achtung:
Entgegen meinen anderen Internetseiten versuche ich, die Reihenfolge des
Bildberichtes diesmal umgekehrt darzustellen, also die letzten
aktuellen Bilder zum Baufortschritt folgen gleich nach
dem Text. Es ist bei einem so umfangreichen
Bildbericht schwierig, eine optimale Darbietungsform zu
finden. Bei Interesse muss man die einzelnen
Kapitel eben ansehen. Im Arbeitsbericht 1
führe ich grob Buch über den täglichen
Baufortschritt und Arbeitsaufwand.
Begonnen
wurde mit der Sichtung der Alt- und Neuteile der beiden
Modelle. Dabei wurden mehrer Teile des neuen
Komplettbausatzes als fehlend festgestellt, manche
zuviel (?) und dartaufhin sofort
beim Herstel- ler urgiert. Die Hoffnung
besteht, dass sie irgendwann ankommen werden, aber das
dauert bei dem Produ- zenten u.U. ein halbes
Jahr oder mehr! Aber nach einem Jahr war klar, es gibt
keine Teile als Nachlieferung von Rosenthal,
man weigert sich, da auf ihrer Versandliste die Teile
abgehakt waren. Aber so kennen wir das ja
schon vom ersten Bau. Einige
(leider) kritische Bemerkungen zum Bausatz - Wermutstrofen bei
einem außergewöhnlichen Modell
Rosenthal hat
das Modell offenbar weiterentwickelt (preiswerter gefertigt?),
denn siehe da, es gibt jetzt an- stelle der beim ersten
Modell aus der Vorjahresproduktion 7mm starken Pappelspanten nurmehr 4mm dicke, dafür
jedoch NC-gefräst, die aus der jeweiligen
Gesamtplatte ausgebrochen werden. Gut, man kann aus dem Restholz einige Hilfsbauteile herstellen, die
da und dort nötig sein können. Dann liegen gegen- über dem
Vormodell neue Teile bei, über deren
Verwendung nur gerätselt werden kann. Aber irgendwelche
"Papierln", auf denen erkennbar wäre wie das alles gedacht ist, gibt es
leider nicht.
Interessant ist zB., dass
beim neuen Höhenleitwerk das Holmrohr nicht wie
früher üblich (und auch bei der erstgebauten
Bird Dog so) mittig im Profil sitzt, sondern stark aus
dem Mittel verrückt ist. Ich möchte denen nicht absprechen,
dass sie dabei etwas gedacht haben, aber was? Ich bin
oddenbar zu
dumm, um drauf zu kommen. So kann, muss ich
meine eigenen Überlegungen treffen. Wie gesagt, eine
Skizze oder ein Satz würde da schon helfen. Es sind ja
nicht nur die mangelnde Bauhinweise die bei mir
Kopfschütteln verur- sachen, sonder auch die vielen Unterschiede
zwischen den Bausätzen und in deren Ausführungsgrad.
Zum Thema
Bauanleitung vertritt man bei Rosenthal die Meinung, dass die Leute sich ohnedies nicht an die
Bauanleitungen halten und die Modelle ohnedies anders bauen. Also wozu
dann die Arbeit und
Geld für die Erstellung ausgeben...? Ich sehe
das zum Teil ein, aber ein grundlegendes Kurzkonzept
sollte es geben und wenn die Leute es dann
anders machen, dann kann es den Rosenthalern egal sein. Die
Konstruktion des Fahrwerksspants wurde geändert und
auch anstelle des früheren hervorragenden GFK-Fahrwerks (7mm) ein
eher mickriges Duralfahrwerk (5mm) dort angeschraubt. Ob
das die gut 22 kg + aushält? Mit einer für mich nicht
wirklich sinnvollen
Konstruktion, nämlich den Hilfsspant für den
Fahrwerksträger mit dem ersten Hauptspant zu koppeln, also 2 x 4mm Holz auf einem 6-7mm langen
Zinken anzukleben, konnte ich mich nicht anfreunden und
änderte das System. Gegenüber der ersten BD
ist die Anordnung des Fahr- werksträgers umgekehrt worden, was zur Folge hat, wenn man genau arbeitet,
dass der erste Hauptspant leicht gebogen einzubauen wäre. Gut finde ich bei der neuen
Fahrwerksträgerlösung allerdings, dass eine akzeptable Möglichkeit
besteht, die Flächenstreben dort anzulenken.
Beim Erstmodell gabs ja dazu nichts. Und maßstäblich
(Scale) stimmt diese Stelle auch
nicht ganz, aber ... sie ist praktisch und erspart einen
Hilfsspant. Die
beiden Rümpfe weisen gegenüber der Erstversion unzählige
Lunker unter dem Gelcoat auf, ein arger Qualitätsverlust
zum gleichen Preis. Die Nähte in der
Rumpfmitte sind sehr ungenau und oft einige Millimeter von der tatsächlichen Rumpfmitte entfernt. Die eben dort
befindlichen Nietimitationen sind nicht in gerader Linie. Um diese Ungenauigkeiten zu verschleiern wurden bei einem
der beiden Rümpfe die Nähte und Nie- ten
in diesen Bereichen abgeschliffen (so alsob es der Chef
es nicht sehen soll). Ebenso an anderen Stellen, wo das Gelcoat
nicht mit den GFK-Matten abgebunden hat, wo sich also Luftblasen unter dem Gelcoat be- finden. An
einigen Stellen wurden diese Lunker ausgekittet, abgeschliffen und nahezu der ganze Rumpf
weiß lackiert. Den miesen Lack muss man dann
auch noch abschleifen. Die Maßgenauigkeit
und Form der oberen
hinteren Fensteröffnungen im Kabinendach und den dazugehöri- gen
Tiefziehteilen schreit zum Himmel. Und mittig sitzen diese
Fenster auch nicht, sondern gut 5-6mm aus der Mitte!
Das
neue Serien-Spornfahrwerk ist eine überhaupt unerkennbare Variante
zu der es keine Anleitung oder Skizze gibt, wie bei
der ersten BD. Der jetzige Sporn ist aus
Kohlefasermaterial, schmäler und kürzer und weist keine Blattfederelemente auf. Ebenso kann man sich
die Radaufnahme heute denken, es gibt sie nicht mehr. Anstelle dessen liegt eine aus 4mm Stahldraht
gebogene einseitige, ich sage dazu "Chinesen Radaufnahme", bei. Würde
man diese so belassen, wird das Modell am
Boden unsteuerbar, da es einen Vorlauf hat. Der Radbügel
muss "nach hinten" gebogen werden, damit er verwendet
werden kann und halb- wegs so aussieht wie beim
Original.- Schauen die das
nicht an? Einen ordentlichen Radbügel beizulegen,
wie bei den Bausätzen zuvor, oder zumindest den Radbügel nochmal zu biegen kann
ja nicht zum finanziel- len Ruin der Firma führen!?
Lobenswert
war festzustellen, dass das Höhenleitwerk nun eine
schräg sitzende Wurzelrippe hat (man staune) und
nurmehr maximal 5mm
aufzukleben sein werden, damit es im richtigen Winkel
und bündig am Rumpf anliegt. Weiters sind die Ruderblätter
diesmal nicht an einer Lage GFK-Gewebe als Gelenk
gebunden sondern weisen sie gut geformte Hohlkehlenlagerungen auf!! Seltsamer Weise
hat das neue Höhenleitwerk jedoch um
6cm mehr Spannweite und um 4 mm mehr Profildicke
als beim Vormodell. - Die
Frage, wie es zu diesen Unterschieden kommt stelle ich
mir nicht,
...... möchte mir aber besser keine Antwort darauf geben.
Apropos Chinesen Modelle:
Es stellt sich die Frage, wo diese Bird Dog Modelle gefertigt
werden. In Fernost kann es nicht sein, denn die
bauen trotz aller Unzulänglichkeiten bei deren
Bausätzen, trotzdem noch eine Klasse besser. Allerdings
kosten dort solche Modelle höchstens halb soviel wie bei
Rosenthal. Irgendwie scheint mir, man bezahlt
hier vertmutlich 50% für den (noch) guten Namen. - Mich würde
noch inter- essieren, ob die weithin bekannten
Großsegelflugmodelle
aus diesem Haus auch so oberflächlich gefertigt sind?
Abschließend noch die Bemerkung, dass mir klar ist,
dass es bei Bausätzen in Kleinstserie, zu nicht ganz
optimal ausgefallenen Einzelteilen kommen
kann. Dann wäre es opportun, dem Käufer unaufgefordert
einen kleinen Nachlass zu geben, da die Teile
nicht 1A-Qualität aufweisen. - Doch um den Preis diese
Ware zu verkaufen, unvollständig und nicht
erstklassig, das ist meiner Ansicht nach für europäische
Verhältnisse nicht OK. Schade!
Nachtrag
- Fehlteile als Nachsendung - die Problematik: Für
die Zeitplanung bei dem Bau einer Rosenthal Bird Dog
muss man viel Zeit einrechnen, wenn Teile nicht mitgekommen
sind. Das fällt dort in der Firma niemandem auf, oder
wird so schlampig geprüft oder sind ein- fach unkompetente
Leute am Werk. Jedenfalls fehlten in der Lieferung
einige wichtige Teile, die nachgesen- det werden
mussten, aber nicht am Lager lagen - Wartezeit gut 3
Monate! Dann kommt díe Nachlieferung endlich -
und wieder fehlen einige Teile..... Was soll man dazu
noch sagen! Zum Glück gibt es genug zu tun,
wenn zwei Modelle gleizeitig aufgebaut werden, sodass es
ja auf einen Tag nicht ankommt. Doch wenn es
jetzt wieder drei Monate dauert, - oder länger, weil die
Rosentahler ein Pro- blem haben, dann muss sich
mein Freund entscheiden, welches der zwei Modelle fertig
gebaut werden soll. Es fehlt dann, an den
nicht selbst nachbaubaren Teilen, nur mehr die
Frontscheibe!
Wie funktionierte die
Bestellung Eine Bestellung, so erfuhr ich
von dem Besitzer der beiden im Bau befindlichen Bird
Dogs, wurde mit E-Mail an Rosenthal gesendet
und der Erhalt der Bestellung telefonisch überprüft.
Dabei wurde die Bestellliste durchgegangen.
Danach erfolgte die Bezahlung der gesamten Bestellung,
denn bevor das Geld nicht bei Rosenthal ist,
macht die Firma natürlich nichts. OK. - Man sollte
annehmen können, dass man dann nach ge- raumer Zeit die
bestellten Teile bekommt...... Die Bestellung
war dann offenbar aber zu kompliziert, denn für die zu
reparierende Bird Dog wurde ein Rumpf mit
Spanten, Spornfahrwerk, Kabinendach, plus alle Scheiben
bestellt, wobei scheinbar nichts davon auf Lager lag.
Und weil mein Freund eine zweite Bird Dog möchte hat er
einen kompletten Bausatz mitbe- stellt. Bei Ros. kam
man ihm preislich sogar etwas entgegen, was OK ist, denn
es wird nicht so oft sein, dass einer 3 solche Modelle
in einem Jahr kauft. - Oder ist der kleine
Preisnachlass ein Ausgleich für die vielen Unzulänglichkeiten? Zusätzlich wurden noch zwei
Frontscheiben, zwei Heckscheiben und zwei Garnituren
Seiten- und Dachscheiben mitbestellt.
Gekommen
bei der Lieferung ist aber nicht alles, vor allem einige
Teile des neuen Bausatzes, wie die Frontscheibe,
die Räder und Radachsen fehlten. Die sofortige Urgenz
wurde freundlich beantwortet und mitgeteilt, dass
nach der Packliste alles versendet worden ist. Nach
langem hin und her hat man die Nachsendungh der fehlenden
Teile zugesagt. Dass es etwas dauerte ist nicht
unverständlich, denn die Scheiben mussten
angeblich neu tiefgezogen
werden, denn offenbar gibt es keinen Vorrat (nicht nur
der Scheiben) auf Lager. Die Einforderung
eines ordentlichen Kunststofffahrwerks (wirklich gut)
wurde jedoch abgeschmettert (weil die Form
kaputt wäre) und ein Dural-Fahrwerk in deutlich
schwächerer Ausführung geschickt. Doch da gilt, wie bei vielen Dingen bei dem Bausatz, dass
Selbsthilfe angesagt ist. Würde ich
mir so ein Modell heute bei Rosenthal kaufen wollen, dann würde
ich zu ihm in die Firma fahren und dort bei
der Kontrolle der einzelnen Bauteile (die kommen oft
auch mit kleinen Schäden oder Unvollständigkeiten daher)
und der Bestelliste dabei sein. Nur dann hat man eine
Chance für sein Geld wirklich alles
zu bekommen was
man bestellt hat.
Doch
jetzt an die Arbeit - Aufarbeitung der
Altteile Die
Aufarbeitung der Altteile stand am Beginn. Die
von der ersten Bird Dog verbliebenen, wenig beschädig- ten
Teilen wurden instandgesetzt. Das
angebrochene Holmrohr im Rumpf wurde mit einer Seidenmatte
wieder
benutzbar gemacht, der Motorträgerdom wurde mit
Harz wieder zusammengeklebt und wird später noch mit
Glasgewebe verstärkt. Die Halterung einer Strebe
wurde erneuert, der Randbogen des Höhenleit- werkes
wurde neu und mit Verstärkung angeklebt und in Form
gebracht. Am Seitenruder wurde der Randbo- gen neu
angefertigt und angeklebt und die alte Krümmung
ausgeschliffen und die Oberfläche nachbeplankt.
Rumpfarbeiten
- Fensterflächen aussägen
Nun
geht's aber richtig los. Zuerst wurden an einem Rumpf
die Tiefziehfenster ausgeschnitten und zwar so, dass
man die Scheiben dann vom Rumpfinneren durchdrücken und
innen ankleben kann. Speziell die hinteren oberen
Kabinenfenster mussten wegen der Ungenauigkeit der
Tiefziehteile und der Markierungen am Rumpf mit
angefertigten Schablonen am Rumpf markiert und danach
ausgeschnitten werden. Dennoch hat eine spätere
Nachmessung ergeben, dass die oberen Fensteröffnungen
gut 5mm außermittig sitzen, was nicht zu korrigieren
ist. Da parallel zwei Modelle gebaut
werden, konnten die bei dem Bausatz
beiliegenden Tiefziehteile so ausgewählt werden, dass jeweils die zwei "gleicharg
fehlerhaften" in einem
Rumpf eingebaut werden usw. Wegen der großen
Ungenauigkeiten mussten auch die Abmessungen der
Kabinenöffnungen erheblich nachgearbeitet
werden, da sie alles andere als im rechten Winkel waren. Für
die später wichtigen, Mitten am Rumpf, an denen sich
viele Dinge orientieren, ist je eine Vermessung un- bedingt
notwendig. Bei dem riesigen und sperrigen Rumpf ist das
nur möglich, wenn man ihn so positioniert, dass
er in der Waage liegt und man seitlich Winkeln anstellen
kann. Dann kann man die Distanz zwischen den
Winkeln messen und am Rumpf die Hälfte markieren.
Spornrad und
Spornradservo
Der nächste
Bauabschnitt wird den Einbau der Spornradservos und der
Halterungen für das Spornradfahr- werk zur
Aufgabe haben. Für die Befestigung des Spornrades muss
im Rumpf ein kleines Brettchen mit den Einschlagmuttern
eingeklebt (Stabilit) werden. Zuvor muss in dem schwer
zugänglichen Rumpfspitz der Platz dafür
teilweise freigefräst werden, damit man das Plättchen
weit genug einschieben kann. Der Lochab- stand
der Muttern wurde so gewählt, dass normale Einschlagmuttern
an der Engstelle Platz haben. Das neue
Spornradfahrwerk ist anders aufgebaut als das der ersten
Bird Dog. Es ist völlig unklar wie der Servohebel
befestigt werden soll - that's like Rosenthal. Natürlich
weiß ich wie man das baut, trotzdem finde ich es
unerhört, dass nicht mal eine Skizze beigegeben wird.
Um die
Spornfahrwerksteile von Rosenthal verwenden zu
können, muss: a) die Radaufnahme im
Oberteil so weit verbogen werden, dass sie zumindest
senkrecht steht, wenn der Rumpf am Fahrwerk
steht. Es muss auf jeden Fall so weit verbogen werden,
dass ein Nachlauf des Rades zustande kommt,
der durch die Eigenstabilität das Servo bei
Geradeausfahrt nicht belastet. b) ist zu
sagen, dass der aus der Radführung im Federteil
herausragende Stahl mit einem M4-Gewinde versehen
werden muss. Dann kann der von Rosenthal beigegebene
Alu-Servohebel dort zwischen zwei gekonterten
Muttern festgezogen werden, wie man das auf den Fotos
sehen kann. Am Servohebel muss zuvor die Erhebung
mit der Verzahnung abgesägt werden, damit der Hebel
durchgehend eben ist.
Die Anlenkung des
Spornrades wird mit einem starken hängend eingebauten Servo vorgenommen,
welches nahe dem Rumpfspitz eingebaut wird. Die
Anordnung lässt den Servoarm so wenig als möglich über
die Rumpfkontur vorstehen, damit die
Verbindunsseile zur Anlenkung immer frei- und zugängig
sind. - Da für bei- de parallel gebauten Rümpfee der Einbau identisch erfolgt,
werden drei Schablonen hergestellt und mit deren Hilfe die
Sperrholzteile für die Halterung angefertigt. Die
fertige Halterung wird im Rumpf eingepasst und
anschließend mit Stabilit
bestrichen. Nach dem Aushärten kann probeweise
das Servo eingebaut werden.
Einbau
der Rumpfspanten und des Fahrwerkträgers
Zuerst
muss die genaue Position der einzelnen Spanten genau
festgelegt werden. Zu dem Zweck ist es not- wendig,
die Lage der Spanten zu vermessen. Nachdem bei diesem
Modellrumpf Genauigkeit ein Fremdwort ist, muss
man z.B. mit gut +/- 2mm Fehlmaß vom Feuerspant bis zum
ersten Hauptspant rechnen. Das ist mir zu ungenau,
obwohl ich mich selbst eher nicht als so genauen
Arbeiter bezeichnen
würde. Doch diese Fehler ärgern mich sehr, obwohl
das nicht mein eigenes Modell ist. Um
es besser hinzubekommen habe ich gelernt die Spantenlage
von der Heckflosse nach vorn einzumes- sen. Dann
wird es einigermaßen genau. Jeder Spant wird so
eingemessen. - Wäre das ein genau gefertig- tes Modell, dann könnte man sich darauf verlassen und
obige Methode blind anwenden. Doch leider geht das bei der Rosenthal-BD nicht! - Nämlich, der vordere
Kabinendachrahmen oberhalb des ersten großen Spantes
kommt bei jedem Modell schief (verzogen) aus
der Form. Misst man also die Spanten "genau" ein, merkt
man, dass der Spant gegenüber dem
Kabinendachrahmen ca. 5mm (+/- 1mm) oder anderen
Rumpfpartieen schräg steht. Dumm ist das nur
deswegen, da das menschliche Auge diese Abweichungen von
ungleich vorstehen- den Rändern etc., sofort
erkennt und zumindest mich das sehr stört. Also muss man
im Einzelfall schummeln und die Fehler dorthin
verschieben, wo man sie auf den ersten Blick nicht
sieht. Auch für die vertikale Lage der Spanten
muss man ein Konzept haben, wie sie stehen können oder
dem Original entsprechend stehen sollten. Da ist
noch zu beachten, dass die weichen Spanten nicht
bauchig verlaufen sollten und ggf. nachbearbeitet werden, bis sie
gerade und unverzogen sitzen.
Um die
Stellung und Lage der Spanten für das später
nachfolgende Vergießen mit eingedicktem Harz zu fixieren
hefte ich sie mit dickflüssigem Sekundenkleber leich an
(damit sie notfalls wieder gerichtet werden können). Bevor
der Fahrwerksträger eingeharzt werden kann,
muss zuerst dessen künftige Lage geklärt werden. Siehe obige
Vermessung. - Nun ist es beim Original so, dass die Linie der
Fahrwerksvorderkante mit der Linie der Kabinenseitenteile hinauf zur Flächenwurzel
eine Gerade ist. Dementsprechend muss der
Fahr- werksträger entgegnen der am Rumpf vorhandenen
Anformung schräg gestellt werden und müssen die
Durch- brüche für das Fahrwerk daher auch schräg sein. Ein
Schreck durchfuhr mich als ich das neue Alu-Fahrwerk
sah, welches gut 3cm nach vorn gebogen ist. Flugtechnisch
ist das gut, aber es würde gemäß obiger Überle- gung bedeuten, den Fahrwerkssträger schräg einzuharzen, was
mit der von Rosenthal vermutlich angedach- ten, nicht naturähnlichen Lage des Hauptspants keinesfalls vereinbar
ist. Ich habe mich dazu durchgerungen, die "Vorpfeilung" des Fahrwerks
beim Rumpf der Bir Dog Nr 2, den Neumodell, so weit als möglich zu
kaschieren.
Rosenthal
hat die Montage des Fahrwerkhalters und des ersten
Kabinenspants gegenüber der ersten Bird Dog geändert.
Nun sind das Montagebrett für die Fahrwerksbeine mit dem
Hilfsspant und dem Kabinenspant verkastet. Das
wäre an sich nicht schlecht, würde der große Spant dann
vollständig auf den Zinken der Trag- platte sitzen und an
sinnvoller Stelle positioniert sein, um möglichst mittig
in den Seitenstegen
der Kabine zu liegen um dort eingeharzt werden
zu können.
Der Spant muss etwas gebogen werden, möchte man das er- reichen. Nein, der Spant passt so nicht, wieder muss sich der Kunde
etwas einfallen
lassen und selbst eine für ihn gute Lösung sorgen. Also
werde ich den großen Spant und den kleineren Hilfsspant
für das Fahrwerk
nicht zusammenkleben und mit dem
Fahrwerksträgerbrett verharzen. Ich baue stattdessen
einen zweiten Hilfs- spant in 7mm Dicke ein und positioniere
den Hauptspant gesondert so, dass er in richtiger Lage eingebaut
werden kann. Vor diesem Schritt werden im
Fahrwerksträger die Einschlagmuttern montiert und
anschließend GFK-Streifen zur Verstärkung auf
der Ober- und Unterseite aufgebracht.
Einbau
der Schleppkupplung
Rosenthal
legt dem Bausatz eine solide Schleppkupplung mit 16mm
Durchmesser bei und dazu einige Holz- teile die
vermutlich dazugehören. Allerdings passen die nirgends
dazu. Meine bescheidene
Vorstellungskraft reicht nicht mehr aus, das Puzzle vervollständigen
zu können, wie die Teile zusammen gehören, damit sie
irgendwie die Schleppkupplung aufnehmen
könnten. Wie bei Rosenthals Bird Dog üblich, ist also
Selbsthilfe und Erfindergeist erforderlich. Nachdem
ich vor langer Zeit gelernt habe, Dinge aufzuzeichnen
bevor etwas hergestellt wird,
habe ich nach die Maße abgenommen, nachdem
die betroffenen Spanten in ihrer richtigen Position
waren. Aus einer anfäng- lichen Skizze wurde eine kleine Zeichnung.
Die dortigen Maße habe ich direkt auf Holz übertragen
und die Teile ausgesägt, nachbearbeitet und zusammengeklebt.
- Die Probe im Rumpf ergab grundsätzlich dass alles
passte, ausgenommen die Mittelachse. Die muss
wegen der im Kupplungsbereich 8mm außermittig liegenden
Dachfensteröffnungen korrigiert werden, um
alles optisch halbwegs gut aussehen zu lassen.
Damit die Kupplung
auch starken ruckartigen Beanspruchungen widersteht und nicht aus dem Rumpf
geris- sen werden kann, wird das Kupplungsrohr mit
Stabilit mit dem Holzträger verharzt. Zusätzlich wird
ein Holzring aus starkem Flugzeugsperrholz
am Kabinenspant verharzt, in dem eine M3-Schraube bis in
das Rohr der Kupplung eingedreht wird, wodurch
die Verdrehung der Kupplung und das Ausreissen
verhindert wird. (In so einem Fall ginge der Spant auch
zu Bruch). Zur Ansteuerung der
Kupplung wird ein kurzes Gestänge mit einem
Kugelgelenkanschluss und einem Gabel- kopf
hergestellt. Das Servo sitzt neben der Kupplung.
Flächentragrohre
einbauen
Es geht hurtig weiter.
Um die Fahrwerksträger beider Rümpfe endgültig einharzen zu können,
muss deren Lage in Abhängigkeit von der
Einbaulage des Fahrwerks festgelegt werden. Soll heißen,
dass dann das Modell nicht mit einer hängenden
Tragfläche da steht. - Bei der Reparatur-Bird
Dog ist das alte Hartpapierrohr etwas länger und muss
nachträglich einen Hauch abgeschliffen
werden. Beim neuen Modell, der Nr 2, ist das Rohr um 1
cm zu kurz (!) geliefert worden, sodass ich zwei Holzringe
anfertige, in denen das Rohr Auflage findet.
Bei beiden Modellen wird die Soll-Einbaulage, das ist, wenn
die obere Tragflügelprofilkontur mit der des Kontur
der Wurzelrippe des Rumpfdaches
übereinstimmt, vorerst mit Sekundenkleber angeheftet.
Danach können in Abhängigkeit von den Aushärtungszeiten
schrittweise die Holmrohrlager definitiv eingeharzt
werden.
Fahrwerksträger
und ihr Einbau
Anschließend
können die mit Glasmatten verstärkten Fahrwerksträger in
den Rümpfen eingeharzt werden. Das geht aus
Platzmangel nur bei einem Modell nach dem anderen. Vor
dem Einharzen muss das Modell so aufgestellt
werden, dass beide Flächen den gleichen Abstand zur
Tischplatte haben und das auf den Trägern montierte
Fahrwerk beidseitig den gleichen Abstand (ca. 2mm) zur
Tischplatte hat. In dieser Stellung kann es mit Sekundenkleber
befestigt werden. Danach werden in freie Spalten
Sperrholz-Passstücke eingepasst und die Träger
zuerst auf einer, dann von der anderen Seite her mit
glasfasern vermischtem zähflüssigem Harz eingeharzt.
Zuletzt werden die Träger mit zusätzlichen Glasmattenstücken mit dem Rumpf
verbunden.
Motorträgerarbeiten
und weitere Rumpfarbeiten mit Harz Während
der Aushärtungszeiten können an den Motorträgern diverse
Arbeiten erfolgen. Der Motorträger der Nr1 wird
mit Glasmatten im ehemaligen Anbruchbereich verstärkt. Der
Träger von Nr 2 wird mit dem gleichen Lochmaß wie
bei Nr 1 ausgestattet, damit die Teile zwischen den
Modellen getauscht werden könn(t)en. Der mögliche
Austausch der Motorträger bedarf einer passgenaue
Montage der Verstärkungsspanten die mit Geduld
im Rumpf eingepasst und mit Bohrungen und den
Einschlagmuttern versehen worden sind. Motorträger
Nr 2 wird mit Verstärkungsplatte zusammengeharzt, am
nächsten Tag beschliffen und ebenfalls mit Glasmatten
verstärkt.
Bevor die Motorträgerspanten
eingeharzt werden können, müssen alle Rumpfspanten
fertig eingeharzt sein. Dazu werden die Spanten auf der Vorsderseite mit
Klebeband gegen Durchrinnen von zähflüssigem Harz
abgedichtet. Auf der Rückseite werden sie mit Microbal
verdicktem Epoxiharz gefüllt und geklebt. Dazwischen ist
es möglich die Holmrohrlager schrittrweise jeweils
einseitig einzuharzen.
Dann kann der
Einbau des Fahrwerksträgers Nr 2 beginnen und dazu
wieder die
Flächen am Rumpf montiert werden. Nach Montage
der Fahrwerksbeine kann die Anhebung und Einmessung des
Rumpfes mit den Leh- ren beginnen. Jatz erfolgt
die Abstandsmessung der Fahrwerksbeine zur
Aufstellfläche. Nach der Einrichtung wird der Träger
mit dickem Sekundenkleber an vier Stellen tragfähig
angeklebt. Danach kann auf der Ter- rasse die Kontrollmessung
beginnen. Ergebnis: Die Differenz der Seitenhöhen
beträgt 13mm und es zeigt sich, dass die rechte
Wurzelrippe nicht bündig am Rumpf anliegt und
einen Deut zu hoch angesetzt ist. Das zieht eine
Ausfräsung des rechten Holmrtohrlagers nach sich.
Bei dieser Arbeit wurden erstmals die Anstellwinkel der
beiden Flächen nachgemessen und an der rechten
eine Aufkittung entlang der Wurzelrippe am Rumpf als
erforderlich erkannt. Sch....ade, dass man das durch
eine tiefere Lage der Fläche nicht aus- gleichen kann,
weil dann an mehren Stellen die Flügelkontur bis auf das
Styropor abgeschliffen werden müsste. Im
Zuge dieser Arbeit konnten lagebedingt am Rumpf von Nr1 die
großen Lunker in dem Bereich (Luftblasen unter dem Gelcoat) ausgefüllt
werden.
Im nächsten Arbeitsgang wurde die
Feuerspantverstärkung bei Nr 2 eingeharzt. Um eine optimale
Ausfüllung der Zwischenräume unter dem
Sperrholz und der Rumpfinnenseite zu erreichen, wurde
der Motorträger auf Dauer der Aushärtungszeit
montiert. Danach wurden beide Schleppkupplungen
eingeharzt und bei den Span- ten an einigen
Stellen mit dem Harzgemisch besserausgekittet, damit die
Hohlkehlen schöner aussehen.
Am Folgetag
erfolgte die Einharzung der Feuerspantverstärkung bei Nr
1. Während der Aushärtung konnten die Harzüberschüsse
entlang den Klebestellen der Schleppkupplungen abgefräst
werden. Mit dem Harzge- misch wurden die
Unebenheiten beim Austritt der beiden Schleppkupplungsrohre am
Kabinendach und auch bei den Durchtrittsstellen
an den Hauptspanten gut gekittet.
Schließlich
wurden die zusätzlich erforderlichen Innenverstärkungen
für den Motorträgerdom der BD 2 mit Hilfe der Schablonen
von der ersten Bird Dog angerissen, anschließend,
ausgesägt und eingepasst. Die Motorrück- wandverstärkung
wurde eingeharzt, die anderen Verstärkungen folgen am
nächsten Tag.
Jetzt war Zeit zum Einbau der
Frontspanten. Gerade noch konnten die Spanten in die
Rümpfe eingebracht werden. Nach Anheftung an
einigen Stellen wurden sie noch fein eingerichtet und
einseitig mit Harzgemisch angeharzt. Als
nächste Arbeit wurden die vorbereitreten
Verstärkungsplatten in den der Motorträgerdom von Nr 2
mit Harzgemisch eingegharzt. Danach
wurde am Dach bei Nr 2 begonnen mit 2K-Kitt einen ersten
Auftrag vorzunehmen. Dies dient dazu, dass die
Tragfläche mit dem gleichen Anstellwinkel wie die andere
am Rumpf anliegt.
Motoreinbau
Nachdem die Verstärkungsspanten
mit den Einschlagmuttern für die Motordombefestigung in
beiden Mo- dellen eingebaut waren konnte mit dem
Motoranbau begonnen werden. Zuerst wurde mit Modell Nr 2
begon- nen, was bedeutete, dass die Bohrungen
für die Motorbefestigung herzustellen waren. Nachem ich
mit dem alten Motorträgerdom bereits die
richtige Situierung der Bohrungen hatte, musste ich
nurmehr die Maße von Bird Dog Nr 1 abnehmen und auf Nr
2 übertragen. Anschließend wurden die vier
M6-Einschlagmuttern einge- bracht und erstmals der Motor
mit den Distanzscheiben angeschraubt. Eine Montage im
Rumpf verzögerte sich noch, da die unteren Ausnehmungen
für die Auspufftöpfe hergestellt werden mussten, damit
die Motorträgereinheit (Motor mit montierten
Auspufftöpfen) in den Rumpf eingeschoben und
angeschraubt wer- den kann. Die Sichtprobe der
montierten Einheit zeigte dass kleine Nacharbeiten nötig
waren, wobei die Kor- rektur der Einbaulage des
Motors die deutlich aufwendigere war.
Ähnlich
verlief die Arbeit bei Modell Nr 1 ab. Auch dort musste
die Motorlage korrigiert werden, weil durch die Anpassung
der Bohrungen in der Feuerspantverstärkungen kleine
Abweichungen in der Einbaulage quasi "eingebaut" wurden.
Dann wurden die gebrauchten Auspuffhalterungen
von den kleinen Schäden nach dem Absturz überarbeitet
und mit je einer Sperrholzverstärkung versehen
und alles eingeharzt.
Anpassung und Montage
der Motorhauben
Nach der Motormontage konnte
mit der Anpassung der Motorhaube begonnen werden.
Diesmal war es einfach, denn ich konnte von
der noch brauchbaren alten Haube die Öffnungen auf einen
dünnen Karton übertragen. Da nachgemessener
Weise die Motorhauben von brauchbarer Genauigkeit (!)
sind, konnten mit der angefertigten Schablone
die Öffnungen auf die Haube übertragen werden. Als
Bezugsebene für die Schablone wurde die
vordere Kontur der obere Motorhaubenverstärkung
herangezogen, da sie einen guten "Anschlag"
für die Schablone abgibt und diese auch auf den neuen
Hauben vorhanden ist. Die Einortung der Schablone
erfolgt durch Übertragung des Mittelpunktes des
Nabenkreises. Mit einem 1,5mm Bohrer wird in der Haube
eine Bohrung hergestellt in der der Zirkel als
Zentrierungsbehelf gesteckt wird. Zur Stabilisierung
wird am unteren Rand der Haube die Schablone
mit einem Klebeband gegen verrutschen gesichert. Jetzt
können die Öffnungen auf die Haube übertragen
werden. Zuletzt wird die Nabenbohrung mit dem Zirkel
ange- rissen iund es kann mit dem Aussägen
begonnen werden.
Das Aussägen ist eine
geduldraubende Geschichte, weil das Halten der Haube
nicht einfach war; noch heik- ler war dann das
Nachschleifen bis alles gleich gut aussaht. Schwierig
ist die genaue Bohrung der Befesti- gungslöcher.
Hierbei kommt es zu kleinen Abweichungen was bedeutet,
dass die Hauben untereinander nur bedingt tauschbar
sind. Letztlich sollte das egal sein, denn die
Lackierung wird ohnedies unterschiedlich sein. Nach der Montage der Hauben wurden die "Pestbeulen"
abgesägt, da diese gegenüber dem Original etwas
überdimensioniert sind. Sie werden
verkleinert und später wieder auf den Hauben montiert.
Außerdem werden vor der Fertigstellung noch die
kleinen Öffnungen für die Kerzenstecker hergestellt.
Die nächste Arbeit an den Hauben bestand in
der Entfernung der zu groß geratenen "Pestbeulen", die beim
Bausatz ggü.
dem Original ein wenig zu groß geraten sind.
Nach dem Aussägen wurde in der Haube eine Galsmatte über
die Öffnung platziert. Nach dem Aushärten
wurden die einzelnen, jetzt verkleinerten Beulen mit Stabilit auf der Glasmatte aufgeklebt und später die Hohlkehle
zur Motorhaube mit Kittharz ausgefüllt.
Montage
Höhenleitwerke
Bei Nr 1 musste
nach Herstellung der Aufnehmebohrungen das Holmrohr
ausgerichtet und eingeklebt werden. Nachdem das
Holmrohr im Rumpf passte wurde die Lage des HLW zur
Rumpflängsachse vermes- sen, indem ein
Symmetriepunkt am hinteren Dachholm am Kabinendach als
Ausgangspunkt für die Mes- sung gefunden wurde. Als
beide Längen zu den Eckpunkten des HLW genau gleich lang
waren wurde mit der horizontalen Lageanpassung
begonnen. Zu diesem Zweck wurden die
Tragflächen montiert und danach die Deckung eines
bestimmten Punktes je- weils rechts und links am
HLW, in Deckung mit der zugehörigen Tragflächenkontur
gebracht. Wenn sich bei der langsamen Änderung
des Blickwinkels beidseitig gleichzeitig die Konturen
mit den Bezugspunkten am HLW treffen, ist die
richtige Einbaulage gefunden. Anmerkung:
Bedauerlicher Weise kann das Seitenruder zum Zweck der
richtigen horizontalen Lage nicht herangezogen
werden, da es bei jedem Rumpf leicht verzogen ist und erst im
Zusammenhang mit der Montage des Seitenrudersteges,
nach Wärmebehandlung des Überganges der Dämpfungsfläche
in den Rumpf, in die richtige Lage gebracht werden
muss. Die jeweilige richtige Lage
des Holmrohres kann provisorisch mit kleinen Keilen
zwischen dem Holmrohr und dem Rumpfausschnitt
eingestellt und mit Sekundenkleber fixiert. Später
werden sie mit Stabilit rundum eingeharzt.
EWD-Einstellung
Im nächsten Arbeitsgang erfolgt die
Einstellung der EWD und damit verbunden die Fixierung
der rumpfsei- tig erforderlichen Wurzelrippen am
Rumpf. Die Einstellung der EWD wurde mit einem
elektronischen EWD- Messgerät von Hangar 9
versucht, doch läuft dort innerhalb von 30 Sekunden die
Anzeige davon. Daraufhin wurde die
elektronische Pitchkontrolle am Messbalken befestigt und
sie lieferte präzise Ergebnisse. Ent- sprechend
den Erfahrungen von Bird Dog 1 (Tieftrimmung) wurde die EWD auf +1 Grad
verringert. Früher waren 1,5 Grad eingestellt, doch
bedingte das immer eine Tiefenrudereinstellung von ca. 3
Grad. Dadurch soll sich eine weniger starke
Tieftrimmung bis zur Neutralstellung der Ruderblätter einstellen.
Um die HLW in
Bird Dog Nr 2 einzubauen ist obige Prozedur
zu wiederholen. Jedoch müssen wegen deut- lichen
Unterschieden in den Leitwerksabmessungen und -dicken
zuvor neue Wurzelrippen hergestellt werden. Das
ging ja rasch. Danach wurden die vorderen Passstifte in
den HLW-Hälften eingeklebt damit nachher mit der Einstellung
der EWD begonnen werden kann.
Bevor mit der
EWD-Einstellung begonnen werden konnte, musste die
Messwaage hinsichtlich der gegen- über Nr 1
total geänderten Endleistengestaltung bei der Tragfläche
und dem HLW, mit passenden Anschlä- gen versehen
werden. Zu diesem Zweck wurde auf die Waage je ein
angepasstes Sperrholzplättchen mon- tiert. Zwischen
Messungen an der Fläche und dem Leitwerk mussten die
Messplättchen ausgetauscht wer- den. Besonders
bei der Messplatte für die Tragfläche musste die
Profilsehne des Profiles der Fläche aufgezeichnet
und auf die Platte übertragen werden, damit bei der
Messung die genaue Lage gewährleistet ist. Für
das HLW wurde sinngemäß ein genau auf die mittige
Profilsehne des HLW ausgerichtetes Messplätt- chen hergestellt.
Damit stand der genauen Winkeleinstellung nichts mehr im
Wege. - Wie bei Reparatur von Nr 1 wurde auch hier +1 Grad
eingestellt. Schließlich wurde das
Holmrohr genau eingemessen und mit dem angesteckten HLW
die korrekte horizon- tale Lage und der rechte
Winkel zur Längsachse fixiert. Anschließend wurde das
Holmrohr mit Stabilit eingeklebt. Jetzt
ergaben EWD-Kontrollmessungen die beidseitige korrekte
Einstellung.
Nun
konnten die Wurzelrippen für die erforderliche
Rumpfanformung für die Leitwerke mit den Leítwerken gegen den
Rumpf gepresst und mit dickflüssigem Sekundenkleber
an einigen Stellen angeheftet werden. Vor der Verfüllung
wurden noch die Führungslöcher mit Balsarundlingen gestopft,
damit das Harz nicht in den Rumpf hineinlaufen kann. -
Die Auffüllung des Raumes bei beiden Modellen erfolgte
hintereinander. In der Meinung, wie
üblich das Harz flüssiger zu machen, damit es besser verrinnt,
heizte ich mit dem Haarfön auf die Aufträge, die jedoch
kaum zu fließen begannen. Ursache war, dass sich
durch den Luftstrahl zwar Wellen bildeten, die jedoch
gleichzeitig aushärteten. Stunden später wurden die Unebenheiten
mit neuerlichem Harz- auftrag eingeebnet. Man
muss ohnedies an einzelnen Stellen Harz nachträglich
aufbringen.
Mit dem
restlichen Füllharz wurden die zwischenräume zwischen
den Beulen und der Motorhaube ebenfalls ausgegossen.
Zu dem Zweck musstendie Motorhauben möglichst in der
Waage liegen, damit sich das Harz gleichmäßig
verteilen kann. Am nächsten Tag wurde das überständige
Harz abgeschliffen.
Vorläufige
Gewichtsangaben des rohbaufertigen Rumpfes (ohne
Empfänger und Servoplatte und ohne Tankplatte:
Modell Nr.1: Rumpf = 4180 g, Motorhaube = 710
g, Summe = 4890 g Modell Nr.2: Rumpf = 4520 g,
Motorhaube = 540 g, Summe = 5060 g (Motorhauben
wurden so aufgeteilt, dass sie in Summe ein günstigeres
Gesamtgewicht ergeben)
Ruderhörner
vom Bausatz - für mich unbrauchbar
Zwischendurch
wurden aus 3mm Flugzeugsperreholz neue Ruderhebel
angefertigt die ausreichend lange Klebefortsätze
haben, die weit genug in das Styropor unter der
Beplankung hineinragen. Die dem Bausatz beiliegenden
GFK-Ruderhörner sind unbrauchbar,
denn sie gehen höchstens 5mm (!) tief in die
Steuerfläche hinein. Ein Wahnsinn, bei diesen
riesigen Ruderflächen und den starken Servos!
Rosenthaler, was wollt ihr damit bezwecken,
das würde mich interessieren?
Am nächsten
Tag wurden bei beiden Modellen die Auffüllungen bei den
HLW abgearbeitet und an die Leitwer- ke solange
angepasst, bis der Konturverlauf beidseitig der
Seitenruderflosse gleich schön aussah.
Kabinendachbau
Nachdem der schmutzigste Teil der Bauarbeiten
mit dem HLW-Anbau abgeschlossen ist, kann mit der
Herausforderung des Baues und EInbaues des
Kabinendaches begonnen werden.
Nun, da hat
sich Firma Rosenthal wieder (negativ) selbst übertroffen. - Bei
der ersten von mir gebauten Bird Dog war das
"Kabinendach" lediglich ein Stück GFK, welches auf der
Oberseite (im Gelcoat) die Nieten und die leichten
Vertiefungen für Ausnehmungen für die speziellen Fenster
enthielt. Ich machte damals den Fehler, die Fenstercellons
auszuschneiden, so dass sie in die Vertiefungen passten,
die ich bis auf einen Kleberand von 3-4mm
aussägte. Das passte und sah gut aus. Um dem weichen
Stück einen "Körper" zu geben wurden an allen
Stegen zwischen den Fenstern Rippen eingebaut, die das
Teil in Form brachten.
Noch bevor die
Fenster auszuschneiden sind, muss die Größe des Daches
festgelegt werden. Dabei ist darauf zu achten,
dass etwa 1 cm an den Außenseiten bis zu den
Fensterausschnitten stehen bleibt, damit dort die
Fenster später geklebt werden können. Ich habe die zwei
Dächer auf 37,5cm Breite zugeschnitten und die Rümpfe
daran angepasst.
Bei den zwei neuen Rümpfen
wurde zwar erst nach Urgenz und drei Monaten
Verzögerung, das Kabinen- dach nachgeliefert.
Siehe da, und wieder eine Neuerung, denn das Dach hatte
günstiger Weise die gleiche Wölbung wie das
Flügelprofil und hielt die Form, da es mit einem 3mm
dicken Wabenmaterial verstärkt war. Dadurch könnten
die oben genannten Rippen wegfallen. Das geht aber nur
dann, wenn das Teifziehteil der Fenster dort in
die auszusägenden Fensteröffnungen hineinpasst. Der Form
nach passen sie (sieht man von der Ungenauigkeit
der einzelnen Fenster ab), doch passte es natürlich
jetzt nicht mehr mit der Höhe der Tiefziehfenster, die
nun gut 2mm unter der Dachoberfläche zu liegengekommen
wären. Um diese grausliche Optik zu verhindern, mußte
nahezu auf der ganzen Dachfläche das
Wabenmaterial in Bereich der Fenster wieder mühsam
entfernt werden. Danke Firma Rosenthal, mir
ist ohnedies so langweilig! Als Nacharbeit
müssen also wieder in der Mitte und an den Außenseiten Rippen
angeklebt werden.
Jetzt geht es um die
Variante der Befestigung des Kabinendaches, welches ja
möglichst einfach zu hand- haben sein sollte. Ich
werde es wieder so herstellen wie bei Version Nr1. Wie
die Nachforschungen der "Flugunfallkommission"
ergaben, war das Kabinendach festgeschraubt. Offenbar
hat sich das Debakel derart ergeben, dass zuvor
einmal die Führungsröhrchen aus Bowdenzugrohren
angeknickt (zu weit geöffnet mit eingesteckten
Stiften) worden sind und bei großem Unterdruck in der
Kabine im Schnellflug, das Dach aufge- saugt
wurde. Die Führungsröhrchen brachen endgültig ab und das
Dach bog sich nach hinten auf, solange bis die
Lager der hinteren Schrauben durch den Winddruck
ausgerissen wurden. Das Dach flog an das Seiten- ruderblatt
welches ausgerissen wurde und das sich mit dem
Höhenruder verkantet haben soll. Die Unsteuer- barkeit
soll so entstanden sein - es erfolgte danach der
Absturz. Es werden also
am Vorderspant beider Modelle unter der GFK-Dachhaut eine harte 12x12 mm
Balsaleiste verklebt. Die Leiste dient zur
Aufnahme der drei Halteröhrchen des Kabinendaches. An der
Hinterseite werden am Mittelspant unter der Dachhaut
zwei Kiefernklötze 12x12x30 mm angeklebt, die je eine Einschlagmutter M3
beinhalten. Am Kabinendach ist auf der
Unterseite an der vorderen Kante eine harte
10x10 und auf der hinteren eine Balsaleiste
12x12 angeklebt. Vorne dient sie
als Halter der Stifte, hinten als Führung der Schrauben.
Die vordere Dachleiste hat eine Leiste als
Anschlag, damit das Dach auch in den Eckbereichen eben
zur Rumpfkontur abschließt. Gegebenenfalls muss
zur Konturanpassung des Daches auch im Bereich des
Holm- rohres ein kleiner Anschlag sein, damit
eben die Dachwölbung mit der der Rumpfwurzelrippe
identisch ist.
Das Dach wird mit den drei
Stiften in den Aufnahmebohrungen im vorderen Rumpfspant flach
eingeschoben und dann mit der Hinterkante auf
die Anschläge niedrergedrückt und mit den speziell
geformten Schraubköpfen festgeschraubt. Die
Führungsstifte sind wieder Bowdenzugröhrchen, die
allerdings mit einem 2mm Stahldraht verstärkt
sind. Ein Dilemma wie beim Absturz sollte damit künftig
erspart bleiben.
Tank- und
Servoplatteneinbau
Der nächste
Arbeitsabschnitt betrifft den Einbau und die Montage der
Tragplatten für den Tank und die Akkus (=Tankplatte)
und für das Seitenruderservo und die Empfangsanlage
(=Servoplatte). Dier Platten wer- den an Kiefernblöcken
mit M3 Einschlagmuttern befestigt. Die Kiefernblöcke
sind mit Stabilit an den Spanten angeklebt.
Zur
Vermeidung der Erwärmung des Bereiches der Tankplatte
und des Luftraumes darüber, wird die Platte so eingebaut,
dass sie auf den seitlich im Rumpf angeharzten
"Dichtleisten" aufliegt. Außerdem wird die Unter- seite der
Platte mit reflektierender Alufolie beklebt. Weiters
wird der mittlere Spant unterhalb der Tankplatte mit
einer dünnen Sperrholzplatte beklebt, sodass
die von den Auspufftöpfen erwärmte Luft durch die im
Rumpfboden befindlichen Abluftöffnungen
entweichen muss, da sie nichtmehr nach hinten in
den Rumpf gelangen kann.
Die Befestigung des 1,5
l Tanks erfolgt auf zwei Tankhalterungen die mit Klettband
beklebt sind. Dadurch werden Schwingungen
gedämpft und der Tank ist fest genug befestigt; trotzdem
kann er bei Bedarf mit etwas Anstrengung abgenommen werden. Die
Tankplatte von Nr 1 besteht aus 4 mm Flugzeugsperrholz,
die Servo- platte Nr 1 aus 2,5 mm Sperrholz.
Zur Verbesserung der Festigkeit sind auf der Unterseite
der Platte zwei Stege aus Kieferleisten angeklebt. Die
Erfahrung zeigt, dass das alles fest genug ist. Bei Nr 2
besteht die Tankplatte aus 5 mm Pappelsperrholz und
die Servoplatte aus 6 mm Pappelsperrholz. - Alle
Platten werden mit M3 Inbusschrauben befestigt.
Provisorischen
Einbauten
Bevor an Lackierung etc. zu denken ist muss alles
im Rumpf für den Endeinbau fertig sein. Daher wurde das
Seitenruderservo eingebaut und die
Seilankenkung angefertigt und eingestellt, das Spornrad
und das Servo dazu wurde eingebaut und in
betriebsbereiten Zustand versetzt. Ebenso wurde das
Servo für die Schlepp- kupplung provisorisch
eingebaut und alles eingestellt. Einbau
der Wärmeschutzwand und letzte Schleifarbeiten an den
Spanten im Rumpf. Anschließend Versiege- lung
aller Spanten und Holzteile mit 2K-Klarlack. Danach
wurden alle Einbauten wieder aus dem Rumpf ent- fernt.
- Jetzt konnte mit dem Schleifen begonnen werden und
danach mit dem Kitten mit Kunstharzspachtelkitt. Da
ist Arbeitseinteilung vorzusehen, da man mindestens 24
Stunden benötigt, bis der KH-Kitt ausgehärtet und schleifbar
ist.
Vorarbeiten
für die Lackierung
Während der
Schleifarbeiten taten sich zahlreiche Lunker auf, - das
sind Herstellungsfehler durch schlampiges Arbeiten
-, die mühsam mit dem Kitt zu füllen waren. Nach dem
Aushärten des Kittes konnte wieder ge- schliffen
werden (220er Papier). Danach wurden alle Stellen die
mit Epoxykitt ausgefüllt waren mit Filler (Duplicolor
beige) besprüht. In mehreren Gängen wurde nach dem
Schleifen eine zufriedenstellende Ober- flächenqualität
erreicht, sodass mit der Ergänzung der abgeschliffenen
Nietimitationen begonnen werden konnte.
Zu diesem Zweck verwende ich einen zugespitzten
Holzstab (Winkel ca. 60 Grad) mit 5 mm Durchmesser. Als Niet verwende ich PVH-Kaltleim den ich auf
eine zB. Karton (oder Ähnliches) in einer Größe einer 1
Cent Münze auftrage.Jetzt kann ich mit dem
Spitz in den Leimpatzen eintauchen und mit dem Tröpfchen
am Spitz zur Stelle gehen, wo der Niet sein
soll. Dort den Spitz am Rumpf kurz anlegen, solange
bis ein Teil des Tropfens am Rumpf abgelaufen ist. Je
länger man mit dem Stab über dem Niet bleibt, desto mehr
Leim kann abfließen und der Niet wird größer. Fertig
-, auf zum nächsten
Niet. Die Aushärtung dauert etwa eine Stunde.
Der
Rumpf und alle anderen Teile gehen zum Lackieren an den
Freund zurück. Inzwischen werden die Flügel und
Leitwerksschäden von Bird Dog Nr 1 repariert. Dann die
Hiobsbotschaft: Der neu lackierte Rumpf ist aus 2m
Höhe zu Boden gefallen. Zahlreiche Schäden sind
auzubessern.... - also wieder kitten, schleifen, kitten!
Auf diese Weise werde ich mit den beiden
Modellen nie fertig.
Servoeinbau
in den Flächen Inzwischen
werden die nicht von Rosenthal ausgearbeiteten
Servoschächte in den Flächen ausgeschnitten. Der erste Schacht wurde
mit dem Handfräser hergestellt. Danach arbeitete ich mit
Hitzdraht der von einem Glowdriver aufgeheizt worden
ist. Bei Bird Nr 2 werden die Servos im Schacht mittels
einer horizontalen Halterung befestigt, die auf einer
3mm Sperrholzplatte, die am Schachtboden mit Harz
angeklebt wird, angeschraubt sind. Die beschafften Halterungen in
Größe 2 von Multiplex passen nicht, da die Servos
um 2mm längere Halterungen haben, das Gehäuse
der Servohalterung "bläht" sich dadurch auf. Das ist
nicht zu gebrauchen und geht wieder an den
Großhandel (Schweighofer) zurück. Es bleibt nichts
anderes übrig, als die Servos wie bei meiner
Gietz-DC-3 mit einem Alu-Bügel zu befestigen. Die Bügel muss
ich mir aber selber basteln, denn so etwas gab's
nur früher, vor 20 Jahren.
Zusammenbau
der ersten Bird Dog - fertig für die Auslieferung
Doch bevor die
Servos in der neuen Fläche eingebaut werden, soll
Reparatur-Bird
Dog Nr 1nach der Lackierung fertig gestellt
werden. Lieder ist der Rumpf beim Trocknen abgestürzt,
weil der Aufhängedraht gebrochen ist, was drei
Tage Mehrarbeit mehr bedeutet. Abgesehen von den
Absprüngen der Kante der Wurzelrippe und der Seitenruderdämpfungsfläche
hat sich auch noch die GFK-.Haut des Rumpfes auf halbe Länge des Frontspantes abgelöst und muss neu
und mit zusätzlichem GFK.Streifen neu angeharzt werden.
Das Schlimmste ist aber, dass ich das ohnedies
marode Holmrohr ausfräsen und mit einem Verstärkungsring neu einharzen muss. Das bedeutet auch die
Neujustierung der Flächenanstellung, damit die EWD
passt, und weiters die Nachlackierung der
ausgebesserten Stellen.
Nun
konnte das Einharzen des Holmrohres erfolgen. Zuvor
wurden die Rohrenden mit den Verstärkungs- ringen versehen
und in den Löchern provisorisch eingesteckt. Dann
mussten die Flügel montiert werden, damit man die
Konturengleichheit mit dem Kabinendach überprüfen und
einstellen konnte. In der als richtig befundenen Position
wurden die Holmrohre beidseits mit einigen Tropfen
Sekundenkleber mittelflüssig angeheftet. Nach der
Demontage der Flügel wurde mit Microballs vermengtes
Epoxyharz an den Innenseiten der Wurzelrippen und
rund um die Öffnungen herum, aufgetragen. Durch das
Anschieben der Verstärkungs- ringe an die Wurzelrippen
und das nachfolgende Pressen mit den Zwingen, konnten
die Verstärkungsringe genau an die Innenseite
der Wurzelrippe gedrückt werden. Das herausquellende
teigige Harz konnte ein wenig entfernt werden.
Bedingt durch Chemotherapien infolge meiner
Krebserkrankung blieb der neuerlich reparierte und mit
allen Einstellungen fertig gestellte Rumpf bei
mir einige Monate liegen. Als ich vor der Auslieferung
das Modell neuerlich in meiner Garage
komplettierte musste ich feststellen, dass eine
Tragfläche an der Kabinenwurzel- rippe nicht
bündig anliegt. Ich musste am Rumpf nachschleifen um den
Fehler (fast 2mm) auszugleichen. Wie es
zu der Fehlstellung kam ist mir unklar, da ich während
der Aushärtung der neuen Flächenrohrlagerung die Tragflächen
am Rumpf regulär montiert hatte. Vielleicht hätte ich
zwei Tage zur Aushärtung vergehen lassen sollen?
Weitere Arbeiten
Ein Schrecken entstand, als
ich die Seitenruderflosse genauer ansah. Sie war durch
den Absturz gebrochen. Also noch eine
verzichtbare Arbeit. Auch die Finne des
Seitenruderblattes war abgebrochen und musste neu aufgesetzt
werden. Aus 3mm Flugzeugsperrholz wird eine
Verstärkung bis in die Hälfte des Seitenleitwerks
hinein angepasst und eingeharzt. Mit einigen Schrauben
wird das Holz der Finne auf den aufgerauten Steg aufgeharzt
und gepresst, damit das Harz seitlich herausgepresst wird. Im
Zuge dieser Arbeit musste das Höhen- und Seitenleitwerk
angebaut werden um zu sehen, ob ausrei- chend Abstand
vom Seitenruder zum Seitenrudersteg besteht.
Letztendlich
kann mit dem spärlichen Rest an 2K-Tarnholivlack die
Ausbesserung der angeschliffenen Stellen an
den Wurzelrippen, am Seitenleitwerkssteg und an den
Verstärkungsringen etc. erfolgen. Unglaub- lich wie gut der
Lack deckt und wie eine geringe Menge ausreicht alle
Schadstellen zu überstreichen.
Es geht
weiter mit dem Einbau der Inneneinrichtung. Für den
Magnetschalter der Powerbox wurde eine ordentliche
Befestigung gebaut, die Leds der Zündschalter und die
Zündschalter wurden eingebaut und die Leitungen verlegt.
WICHTIG für spätere
Servicearbeiten:
.) Beim Ein- und
Ausbau des Motors muss die Tankplatte samt Tank entfernt
werden.
.) Um den Motor auszubauen müssen
vorher die Akkuleitungen zu den Zündelektroniken
getrennt werden,
weiters auch die
Servokabel für Gas und Choke. Alle Trennstellen
sind mit gelbem Lack markiert!
Beim Einbau vice versa.
.) Die Servostecker
sind mit Trennsicherungsklips verbunden, die vorher
abgenommen werden müssen. Die
Servostecker sind darüber hinaus farblich markiert: weiß
mit weiß und rot mit rot!!!, damit die Impulse für
Gas und Choke beim richtigen Servo
ankommen.
Die Powerbox und auch das
Seitenruderservo wurden in gleicher
Weise wie beim ersten Modell montiert. Die Seile für die Anlenkung
des Seitenruders wurden eingebaut. Dann wurde der Motor
provísorisch einge- schoben und die Kabel für
Zündung, Gas usw. verlegt. Eine Probe der Elektronik,
insbesondere der Zündelektroniken verlief
erfolgreich. Die Zündungsschalter funktionieren und
somit ist der Motor für den Erstflug bereit.
Schlimm
ist die nächste Arbeit, nämlich das Einpassen und
Montieren der Fenster. Leider sind die in den GFK-Teilen
vorbereiteten Fentsröffnungen nicht passend zu den
Fenster-Tiefziehteilen. Man muss sehr viel künsteln und
improvisieren ... und das hält reichlich auf und es ist
mit zahlreichen Flüchen über den Hersteller gespickt. Jedenfalls konnte ich das Kabinendach halbwegs
zusammenbasteln - genau hinsehen darf man aber nicht.
Zu
den letzten heiklen Tätigkeiten zählt das Einsetzen der
MPX Multilock-Verbindung in den Höhenleitwerken. Zwar ist
durch die Methode der Befestigung der Leitwerke am
Holomrohr der Verlust eines Leitwerks nicht möglich. Doch
nach etlichen Betriebsstunden tritt an allen Bohrungen
die als Führung dienen ein zunehmen- des Spiel auf. Das
führt dazu, dass jedes Leitwerk einen kleinen Spalt zur
Wurzelrippe aufbaut und dass sich die Leitwerkshälfte
im Bereich der Nasenleiste von der Wurzelrippe deutlich
entfernt. Das ist zwar kein Grund für einen Absturz,
sieht aber nicht schön aus. Um das zu
unterbinden werden zwei Multilock-Verbinder eingebaut.
Jede Leitwerkshälfte wird in der Nähe des Führungsdübbels
mit dem Lockbolzen versehen, während im Rumpf die
Multilock-Buchse in der Wurzel- rippe eingeharzt
wird. Die Beschreibung des von MULTIPLEX vertriebenen
Multilock-Systems weist den Weg des Einbaues.
- Die schraublose Verbindung ist sehr stark und bedarf
es einiger Kraft, die Flächenhälften mit dem beinhalteten
Keil zu trennen. Da bei diesem Modell die Demontage des
Höhenleitwerkes kaum vor- kommt, ist es eine
ideale Verbindung, die das Wegrücken des Leitwerks von
der Wurzelrippe verhindert.
Als nächster
Schritt erfolgt die Montage der Tragflächen, die
Neuanpassung der alten Flächenstreben und auch die
Verkabelung der Tragflächenservoleitungen. Nach dem
alles im Rumpfeingebaut ist wird der Schwer- punkt überprüft
und justiert. Danach stünde dem Erstflug nichts mehr im
Wege.
BIRD
DOG Nr 1 (OE-CCI) Fertigstellungsarbeiten - Schwerpunkt
einstellen
Zu den letzten
wichtigen Arbeiten am Modell zählt das Bohren der Löcher
im Propeller, da die das Anwerfen des Motors
betreffen, also den Punkt, an dem der Motor am stärksten
verdichtet bevor er zündet. Das hägt vom
Zugriffswinkel zum Prop ab, wenn das Modell am Boden
startbereit da steht. Bei zu frühem Verdichten
zieht man beim Starten den Prop zum OT nach oben, 15
Grad danach kann schon bedeuten, dass man den
Prop nach unten über den OT drücken muss. - Um das bei
den Propellern für dieses Modell einheitlich
zu machen habe ich eine nahezu gleiche Position der
Bohrungen in der Propnabe versucht zu
erreichen.
Jetzt zum Schwerpunkt. Das
Einstellen des Schwerpunktes muss mit voll
ausgestattetem Modell, - ausgenom- men die
Spritfüllung -, erfolgen. Da keine "Waage" verfühbar
ist, mussten die Fingerspitzen meines Sohnes auf
der einen und meine auf der anderen Seite herhalten.
Zuvor wurden bei 190 mm ab Nasenleiste beidseits zwei
kleine Schräubchen eingedreht, die als Messpunkte
verwendet wurden. Das Modell neiget sich leicht nach
vorne, sodass der Schwerpunkt für den Erstflug nicht
ganz falsch liegen wird. (Lt. Rosenthal liegt der Schwerpunkt
bein 1/3-Punkt = ca. 185mm)
Nach dieser Prozedur gingen die Arbeiten zur
Fertigstellung weiter. Die zu erledigenden Arbeiten
waren nicht kraftintensiv aber geduldraubend.
Kaum waren die Spezialantennen fertig, kamen die
Antennen an den Höhenleitwerken dran. Dann der
wichtige Punkt, die Herstellung und Montage einer
Frontscheibenverstärkung wie sie auch beim
Original vorhanden ist und die endgültige Montage aller
Scheiben . Dann noch das Gitter in der
Motorhaube, die provisorischen Ausbesserungen mit
falschem Lack (mangesl dem Originallack) und
diverse weitere "Kleinigkeiten".
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das fertige Modell vor dem Original |
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die Ähnlichkeit ist klar gegeben .... |
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Magnetschalter und Tankventil |
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Ansicht des fertiggestellten Rumpfes |
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Ansicht mit Durchbrüchen füre die Kerzenstecker |
Ansicht Frontscheibenverstärkung |
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Propstellung bei OT |
... der neue Flugzeugmechaniker ... |
... kontrolliert genau ... |
... und ist zufrieden |
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Haltebuchse auf Bohrer |
Buchse wird in Bohrung geschoben |
fertiger Einbauzustand |
Zusammenspannen des Flügels |
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... jetzt sieht man schon etwas ... |
... die Tortur beginnt, der Einbau der unpassenden
Rosenthalfenster |
die Innenverstrebungen in der Kabine |
... und das Abbild des originalen Armaturenbretts darf
nich fehlen |
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Ansicht mit den Zündschaltern, Zündakkukabel und
Servokabel |
Ansicht mit Kabel |
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Innenansicht mit eingebautem Motor |
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Verstärkungsring mit Anschlag für das Kabinendach |
das provisorisch montierte Seiten- und Höhenleitwerk |
Magnetschalter für Powerbox |
Gas- und Chokeservokabel und Zündakkukabel |
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die Antenne ist montiert |
die zweite(n) Antenne(n) montiert |
der gebrochene Seitenrudersteg .... |
...neu und mit aufgeharzter Verstärkung |
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Pressung mit zwei Zwingen |
Aufkittungen an Wurzelrippe |
Kittung an der äußeren Wurzelrippe |
Verstärkungsring aufgeharzt |
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abgeplatze GFK-Partie mit Harz und neuer Matte verklebt |
Vorarbeit Loch instandsetzen für den späteren
Holmrohreinbau |
Anpassung des Holmrohres |
Holmrohr mit Verstärkung einharzen |
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Ansicht Kabelführung |
Schaltschema Zündung und Servos |
Motordom innen - was ist was? |
Kabelverlängerungen Servos und Zündungen |
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Ansichrt Anlenkung der Servos |
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Verstärkungsringe |
Motorzusammenbau |
zuerst Servos, dann Auspuffkrümmer |
die Rohrhalter |
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... oder mit Hitzdraht ausschneiden |
das Servo passt |
Reparatur des neu lackierten Rumpfes |
Holmrohr ausgerissen |
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Nr 2: Servoschächte ausschneiden |
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Fournier abheben |
... ausfräsen... |
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sehr viele Nietimitationen mussten neu aufgebracht
werden |
Übersicht Motoranbauten links |
Ansicht Lage der Zündkabel |
Übersicht Motoranbauten rechts |
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der verschliffene HLW-Anschlag |
alles verkittet wegen Herstellungsfehlern |
einseitige Öffnungen für Kerzenstecker |
seitliche Ansicht der Kerzenlsteckeroffnungen |
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Innenansicht Elektronik davór die Tüpfe |
Einbausituation Magnetschalter |
Herstellungsfehler - seltsame Überlackierung löst sich
vom Rumpf |
Herstellungsfehler - Schlamperei: Ansicht der
verkittete Lunker |
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fertiger Einbau Seitenrudersteuerung |
beide Rümpfe zum Vergleich |
Heckspornräder leider nicht gleich |
Motor zum Einrichten prov. eingebaut |
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Tankhalter-Seitenteile |
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Halter mit Sperrholzauflage bekleben |
Tankhalter aufgeklebt |
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gut sichtbar die Befestigungsklötze |
wieder verwendete Tankplatte Nr 1 |
Untersicht mit Alufolie-Wärmeschutz |
Ansicht Servoplatte Nr 2 |
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Ansicht Einbau Dichtleiste |
Draufsicht Anordnung der Dichtleisten |
Dichtleiste fixiert |
Draufsicht auf Platten: Grün=Tankplatte, rot=Servoplatte |
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Ansicht der Anordnung der Stifte |
Dach wird mit den Stiften eingesteckt |
Unteransicht der hinteren Dachauflagen mit
Einschlagmuttern |
fertig montiertes Kabinendach von Nr 1 |
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ankleben der "Spanten" und Querleisten |
fertig geklebtes Kabinendach für Nr 1, mit
Verstärkung für Antennensockel |
fertig geklebtes Kabinendach für Nr 2 |
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vordere Dachauflage links (verhindert tiefer
liegende Eckbereiche) |
Schablone zur Klebung der vorderen Dachleiste |
Schablone im Einsatz für hintere Dachleiste |
Skizze der Befestigung des Kabinendaches |
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so beginnt der "Dachausbau" |
Cellon liegt ´deutlich tiefer |
abschleifen der Wabenecken |
entfernen der Waben damit die Fenster mit der Dachhaut
gleich hoch liegen |
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Dickharz aufgetragen |
so sieht es verschliffen aus |
hier Ansich Anformungen bei beiden Rümpfen |
selbstgefertigte Ruderhebel mit langen Klebefortsätzen
(vergl. Rosenthalhebel!) |
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so wird die Landeklappe angelenkt |
Einblick in die Innereien der Bird Dog |
Befestigungsschrauben |
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sichtbarer Abstand Wurzelrippe - Rumpf der mit
verdicktem Harz ausgefüllt wird |
Ansicht nach EWD-Einstellung |
Draufsicht auf das Höhenruder |
erstmals Nr 2 provis. zusammengesteckt |
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erstmals Rumpf Nr 1 mit allen Flügeln bestückt |
HLW-Wurzelrippen für Nr 2 neu anfertigen |
die Leitwerkshälften mit Wurzelrippen |
HLW-Holmrohr einkleben (mit Stabilit) |
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hier müssen später noch Öffnungen für die Kerzenstecker
hergestellt werden |
die beiden Hauben ohne den abgesägten "Pestbeulen" |
Wurzelrippe nach EWD-Einstellung angeheftet |
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die ausgeschnittene Schablone |
Schablone aufgelegt und es können die Öffnungen
übertragen werden |
optischer Vergleichstest mit dem Original |
Testmontage der Motorhaube
- sieht dem Foto am PC ganz ähnlich |
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Auspufftöpfe nóch ohne Halterung |
Überprüfung der Einbaulage des Motors |
die alte Haube wird zum Übernehmen der Öffnungen
verwendet |
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Motorbefestigungsbohrungen mit Einschlagmuttern fertig |
Flügelbefestigung hinten |
....vorne |
erster probeweiser Motoreinbau |
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Nr 2 nach der Vermessung des Flügelabstandes an den
Randbögen |
Feuerspantverstärkungen einharzen im Doppelpack |
Motordomverstärkungen werdem ausgesägt |
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das Harz verrinnt zwischen Spant und Rumpfwand |
Fahrwerksträger eingeharzt und mit montierten
Strebenhaltern |
Fahrwerksträger von Nr 2 fertig zum Einpassen für
provis. Klebung |
Herstellungslunker mit Harz ausgefüllt |
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Holmrohrring Nr 2 einherzen |
Motortreägerverstärkung anharzen |
Fahrwerksträger mit Glaqsmatte verstärkt |
Motorträger Nr 2 fertig, auch Motorträger Nr 1 fertig |
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Flächenrohr Nr 2 einpassen mit den Tragflächen
kontrollieren |
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Flächenkontrolle Holmrohr bei Nr 1 |
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die fast eínbaufertigen Kupplungseinheiten |
provisorisch eingeklipste Kupplung |
Ansicht der montierten Kupplung von unten |
Flächentragrohr mit Zusatzholzringen bei Nr 2 |
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erstes Teil mit Kupplung |
Träger mit Servo und Kupplung |
probeweise im Rumpf prov. befestigt |
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Motortrögerverstärkungsplatte zuge- schnitten |
Spanten einmessen |
Skizze für Schleppkupplungseinbau |
Teilezeichung |
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die neuen und alten Flügelstrebenaufnehmer |
Flächenrohr probeweise für Vermessungen geheftet |
neu ausgeschnittene, verstärkte Span- ten probeweise
eingestellt |
2 Hauptspanten werden zu einem zusammengeleimt |
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das etwas weiter nach vor geneigte Fahrwerksbein bei BD
Nr 2 |
Fahrwerksträger BD Nr 1, provisorisch in Endlage gehefteter Fahrwerksspant |
... hier mit alten Fahrwerksbeinen |
Fahrwerksträger für BD Nr 2 |
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die Halterung wird zur Klebung vorbereitet |
die richtige Flucht für die Lage der Fahrwerksbeine |
unglaubliche Ungenauigkeit, seitlich könnte man es
tolerieren, unten nicht! |
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montiertes Fahrwerk - alte Version |
montiertes Fahrwerk - neue Version |
zum optischen Vergleich liegen beide Fahrwerke auf |
das Spornradservo in seiner Halterung |
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Abluftöffnungen im Boden ausgeschnitten |
das alte und das neue Fahrwerk mit Anlenkung |
die Befestigung des Anlenkarmes |
Sperrholzhalterung für das Fahrwerk |
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übertragen der Form für den Ausschnitt
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...alle Blindfenster sind draußen |
alle zwei Rümpfe mit allen ausge-schnitten Öffnungen |
Mittenvermessung mit selbstgefertigten Messlinealen
und Wasserwaage |
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der Beginn: Fenster ausschneiden |
und so geht's |
Anpassen der oberen Fenster |
anfertigen einer Schablone |
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Randbogen HLW repariert |
Seitenruder mit neuem Randbogen usw. |
der Rest zur Nachschau wie es vorher gemacht wurde |
der reparierte Motor mit neuen Auspuff- töpfen |
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neue Höhenleitwerke |
mit Glasseide überzogenes Holmrohr |
zwei neue Rümpfe |
der geklebte Motorträger |
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beschädigtes Höhenruder |
neues Holmrohr und neue Streben |
der erste Pilot .... |
Enkelsohn Konstantin |
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Die gebrauchten und
aufgearbeiteten Teile der ersten Bird Dog |
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der zerstörter Rumpf |
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Powerbox, MGPS, Servos |
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Röder und HLW-Wurzelrippen |
Kleinteile neu |
Heckfahrwerk |
Auspufftopf und Inneneinbauten |
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Tank, Auspuffkrümmer |
Tank, Fahrwerksbeine, neuer Motordom |
3W - 157 XiB2 |
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Die Spanten der Bausätze |
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Rumpfspanten und Teile für die Schleppkupplungen |
Rumpfspanten |
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Seitenleitwerksaufnahme |
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unbekannte Teile ??? |
Fahrwerksteile |
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