|
Bericht
über das Werden einer Me 109 von Planet Hobby und
Kurzbericht vom erfolgreichen Erstflug
Nun habe ich also
alle erforderlichen Teile des Bausatzes in mehreren
Nylonsäcken angeliefert bekommen. Nach erster Sichtung
fehlt nur der Flächenverbinder, aber das ist kein Problem.
Motoreinbau
und was sonst noch dazu gehört.......
Wie
üblich beginne ich, anders als in den Bauanleitungen
vorgeschrieben, mit dem immer wieder heiklen
Einbau des Motors und der damit zusammenhängenden Anpassung und Montage der
Motorhaube. Ein nicht einfach zu lösendes Problem stellt
die Montage des Spinners dar. Der ist
ja sehr flach, die Propeller- welle aber lang, fast zu lang.
Nun muss man lt. Bauanleitung zur Bewältigung dieser Schwierigkeit eine mitge- lieferte Aluscheibe
(gut
3mm dick) zwischen Propellernabe und der
Spinnergrundplatte einbauen. Damit verbessert sich auch
optisch der Konturverlauf Motorhaube-Spinner,
aber der Spalt zwischen der Haube und der Spinnerplatte
wird eben auch nicht mehr übersehbar. Dieser Umstand erlaubt es, dass mittels einer
speziellen
zweiten Propellermutter mit dem Gewinde zur Befestigung
des eigentlichen Spinners, die
Montagemöglichkeit hergestellt werden kann. Die Beilage
bei der Nabe bringt für die Spinnerschraube entscheidende 3mm. Dennoch musste die für das Gewinde
passende Messingmutter drastisch gekürzt
werden, damit der Spinner nicht auf der Mutter aufsitzt.
Wie soll das ohne kleiner Drehbank
einer machen? Und
das für einen 15x8 Prop passend; wenn der Prop dünner wird, dann muss die Mutter nochmal abge- dreht
werden.- Die Luftöffnung für den
Motor habe ich großzügig bemessen, damit beim Heizen des Modells ein ausreichender Luftwechsel den Zylinder kühlen und die erhitzte Luft
staufrei abfließen kann.
Nach Montage des Auspuffkrümmers
wurden die notwendigen Öffnungen angemessen und geschaffen.
Künftig
wird zur Abnahme der Motorhaube die Entfernung
des Auspufftopfes notwendig sein. Ansonsten
müsste die
Motorhaube aufgeschnitten werden, damit sie über den Auspufftopf drübergezerrt werden
könnte.
Das wäre keine gute Lösung und zur Auspuffmutter kommt
man sehr gut heran.
Nun zum Tankeinbau. Das
originale Tankniveau ist für seitlich liegende Motore
vorgesehen. Da der 180er aber hängt, muss der Tank niedriger deutlich eingebaut werden. Mit
einigen wenigen Schnitten wurde also im Rumpf die
Möglichkeit geschaffen und danach mit Holz die
neue Halterung gebaut. Im Rumpf- spant musste gut 2
cm
unter der originalen, eine neue Öffnung für die
Tankanschlüsse geschaffen werden. Abschließend wurden
zwei Holzklötzchen angeklebt in denen die
Hakenschrauben für die Befestigung des Tanks mit Gummiringen eingeschraubt wurden.
Das
Gasservo wurde in einer günstigeren Position angebaut,
damit der für die Betätigung des Kückens vorgesehene Stahldraht möglichst gerade und ohne "sieben
Knicke" bleiben kann.
Dann folgte der
Einbau des Spornradfahrwerks. Eine lösbare Aufgabe, die
jedoch laaaange Schrauben- dreher
erfordert.Damit man das
Fahrwerk richtig anlenken kann, muss man die
Lage der Langlöcher für die Durchdringung des Stahldrahtes herausfinden und herstellen. Gerade
für das Heckfahrwerk gibt es ja
im Bauheft keine
richtige Darstellung. Dazu ist nötig, das Seitenruder
mit der Anlenkung fertigzustellen und
einzuharzen. Dann hat man die echte Position und kann
mit dem Stahldraht die Lage der Langlöcher herausfinden.
- Nach dieser Aktion kann mit dem Einbau der
Servos und des Seitenrudergestänges begonnen weren. Mit
einem Kohlefaserrohr aus einem anderen Bausatz
konnte das Gestänge gefertigt und schließlich eingebaut
werden. Um das Ausknik- ken des Rohres zu
verhindern wurde eine Hilfsvorrichtung eingebaut.
Bei
dem Bausatz fehlte der Flächenverbinder, also musste
einer hergestellt werden. Nachdem das Teil dann richtig gepasst und die Flächenhälften an den
Wurzelrippen ordnungsgemäß aufgelegen sind, wurde der
Verbinder eingeleimt.
Der nächste
Arbeitsschritt an der Tragfläche dauerte wegen meines schlechten
Gesundheitszustandes sehr lange. Also als es wieder ging
wurden die Kabel für die Servos und die Servos
eingebaut. Dann wurde das Fahrwerk
montiert wofür
kleine Anpassungen am Flügel und der
Fwk-Auflage
nötig waren. Die Abdeckung
des Fahrwerksschachtes, also
das wo das Rad im Flügel versteckt ist, passte recht gut, musste aber auch
angepasst werden.
Andernfalls wäre das Fwk um einige mm herausgestanden
und die Fwk-Abdeckungen lägen nicht
bundgleich
mit der Flügelöberfläche. Derzeit sind die Fwk.-Abdeckungen noch nicht fix montiert. Bei der
Montage der Ruderanlenkungen rutschte ich mit
dem Schraubenzieher ab und
stach ein Loch in die
Bespannung. Mit einem Isolierbandkleber
konnte
ich es schließen. Nun wurden noch die Ruderscharniere
eingeklebt und jetzt sind alle Ruder und Klammen am
Flügel 1 fest. Die Anlenkungsgestänge der
Ruder stel- lten kein Problem dar und so funktioniert
alles zufriedenstellend. Das selbe muss nun
auch beim Flügel 2
passieren.
Die
Befestigung der Federbeinabdeckungen haben die
elektrischen Fahrwerke nicht ausgehalten! Mehr als 1 Minute in Endstellung ausgefahren und die
Getriebe beider Fahrwerke gaben den Geist auf. Die
Zahn- räder passen nicht oder sind aus zu weichem Stahl?
Kurt hat schon mit Fa. Lindinger gesprochen
und wir warten auf die neue Fahrwerksvariante. Diese hat
die Steuerelektronik in einem kleinen externen
Kästchen und nimmer in den Fwkmechaniken. Mal sehen ob
die neuen Fahrwerke besser sind. - Ursache an dem
Getriebetod dürften die Gummieinlagen sein,
die den Ausfahrweg des Fwk begrenzen sollen. Die geben
nach und die Fahrwerke schalten eigentlich nur
ganz kurz ab. Der Gummi gibt dann nach und die
Elektronik schaltet wieder ein.... und der Widerstand wächst und das wird den kleinen Zahnrädern
dann zuviel.
Die
Wartezeit wird genutzt,
um die Höhenleitwerke anzubauen. Nun, das Modell war ein
Schnäppchen mit einem Transportschaden und der betraf
das Seitenruder mit der HLW-Befestigung. Die war mittig
beim Tragrohr eingefallen und ich musste aufdoppeln, wie
man am Bild sehen kann. Die Verklebung erfolgt
in zwei Abschnitten, damit ich die beiden HLW mit der
EWD-Waage genau einstellen kann. Auch wenn das
Höhenleitwerk derzeit noch nicht genau stimmen
sollte, also quasi parallel zur Tragfläche liegen, dann kann
man mit den Leitwerksabstützungen noch ausgleichen.
Zwischendurch
mußte auch die Tragfläche fertiggestellt und am Rumpf
angepasst werden. Die Tragfläche dient dann auch
als Orientierungshilfe für die Höhenruderverklebung. Anschließend wurden die reichlich
vorhandenen
Servostecker mit Verlängerungskabeln versehen. So können
die Kabel leicht am Jeti-10K- Empfänger
oder dessen kurzen Verlängerungen
angesteckt
werden.
Im Rumpf ging es dann
weiter. Der Einbau
des Hauptschalters war eine relativ einfache Aufgabe,
obwohl einkleben wäre einfacher gewesen, doch
dann kann er nicht ausgebaut werden, hier aber schon.
Zur Betäti- gung gibt es eine Kugel die hineingeschoben
wird, wenn eingeschaltet wird. Im gezogenen Zustand, das
ist Aus, gibt es noch eine Transportsicherung
gegen unbeabsichtigtes eindrücken
(=einschalten). Die
Betankung mittels Füllleitung ist keine gute Lösung,
daher wurde ein Tankventil eingebaut. Zu dem Ventil
kommt man von außen durch die Motorhaube
(siehe Bild). Eine Probebetankung zeigte keine
Undichtig- keiten, das System ist OK. Ähnlich
funktioniert das auch mit der Düsennadelverlängerung,
die immer vor Ab- nahme der Motorhaube entfernt werden muss.
Zu dem Zweck wird die Düsennadel in eine Stellung
gebracht, in der man von außen am Zylinderkopf vorbei,
den Inbusschlüssel in die Schraube in der
Düsennadel stecken und auf oder zudrehen kann.
Übrigens muss vor Entfernung der Motorhaube
auch der Auspufftopf abge- schraubt werden; dort kommt man
mit 2 Stk 17er-Gabelschlüsseln gut dazu.
Um etwas Komfort
beim Starten zu haben, wurde ein Glühkerzenkontakt
eingebaut, welcher mit der Glüh- kerze (+) und dem Motor
(-) verbunden ist und der mit herkömmlichen
Kerzensteckern kompatibel ist.
Dann folgte
das Auswiegen, also die Kontrolle und Justierung des
Schwerpunktes. Um den Schwerpunkt genau einzustellen
wurde das Modell samt Flügel am Rücken auf die Schwerpunktwaage
gelegt. Komplett montiert mit Motorhaube,
3-Blattprop und -spinner und einem ähnlichen elektrischen
Fahrwerk konnte dann durch Platzieren der Bleigewichte
der Schwerpunkt gefunden werden.Wider erwarten lag Hecklastigkeit vor, was bedeutete dass am Motorträger 230g Zusatzblei
befestigt werden mussten. Hierbei liegt das Hauptge- wicht
auf den beiden Motorbefestigungsschrauben. Zur
Sicherheit wurden beide Gewichte mit Eisendraht
verbunden, damit Verdrehungen verhindert
werden können. Der Schwerpunkt dürfte bei dem Modell
laut Bauanleitung passen, da man in
den Foren kaum etwas von anderen Einstellungen
liest. Derzeit sind 115 bis 116 mm eingestellt. Wie
oben erwähnt konnte das mit den
Bleizustazgewichten und der Platzierung des
Eneloop 5-Zeller-Kleinakkus
unter den Servos (im Bereich der Nasenleiste) erreicht werden.
Nachher wurde eine neuerliche
Tankprobe gemacht. Es zeigt sich ein kleines Verdachtsmoment auf Undich- tigkeit des ehemaligen
Füllanschlusses direkt am Tank. Mal sehen wie sich das
bei den Motoreinstellungen zeigen wird. Vorerst verwendet
wird ein Graupner
Dreiblattprop 15x8 (3). Dieser müßte für
das Modell genü- gend und ausreichend sein. Anschließend
Testdaten aus einem ehmaligen Testlauf des 180er-Motors.
|
Motor |
Treibstoff |
Kerze |
Propeller |
Leerlaufdrehzahl |
Vollgasdrehzahl |
|
PH FS
180 AR (1)
|
Coolp10%
|
OS F
|
16x8
(2)
|
1900
|
8400
|
|
|
Coolp10%
|
OS F
|
15x8
(3)
|
1900
|
7700
|
Während
der Wartezeit auf das Fahrwerk, den Empfänger usw.
wurden diverse Kleinarbeiten erledigt und das
Modell behübscht.
Siehe da, das neue
Einziehfahrwerk ist da, der Einbau kann losgehen. Ich finde es
jedoch toll dass bei Lindinger
die kaputte Version gegen die neue ausgetauscht
worden ist - das ist echter Kundendienst! Nun, das Fahrwerk macht mechanisch einen deutlich solideren Eindruck als die
Variante zuvor (siehe unten die Bilder). Allerdings gibt
es auch da Probleme, denn nach etwa 10-maliger
Betätigung will mal das eine dann das andere
Fahrwerk nicht ausfahren und schaltet ab. Mag sein dass
es daran liegt, dass ich nur 4,8V anstelle 6V
verwendet habe? - oder auch nicht. Ich kam später drauf,
dass ein Montageverzug möglicher Weise schuld
daran ist, dass das Fahrwerk nicht ausfährt oder kurz verzögert ausfährt. Die Funktion des
Fahrwerks nähert sich also der Betriebs-un-sicherheit des
originalen Fahrwerks. Im schlimmsten Manch- mal läßt sich das aussetztende Fahrwerk durch Ein - und
Ausschalten zur Aktivität motiovieren. schlimmsten Falls
muss das doch ausgefahrene Fahrwerk
eingefahren und eine Bauchlandung vollzogen werden.
Derzeit kommt das eine Fahrwerk zwar heraus, aber mit einer kurzen Verzögerung. Das würde ja dem Original
durch- aus entsprechen. - Also da liebe ich meine Eurokit-Pressluftfahrwerke,
denn die kommen immer heraus. Die Version 2
hat nun eine externe Elektronik die mit den Fahrwerken
verbunden wird, ein Kabel zum Emp- fänger und ein Stromkabel
von einem extra Akku mit 6-7,4V.
- Na
gut, das wärs so weit mal zum Fahrwerk.
Wichtig: Offenbar spinnen
diese V2-Fahrwerke auch, wenn der Empfänger
eingeschaltet ist und danach erst der Akku für den
Fahrwerksbetrieb angesteckt wird! Nicht
geklärt habe ich, was passiert wenn der Fwk- Antriebsakku
im Modell angesteckt ist/bleibt, wenn man den
Empfängerstrom abschaltet. In der Erklärung zum
neuen Fahrwerk Variante 2 ist davon ja sowieso keinerlei Rede.
Inzwischen hat es sich geklärt, weshalb es
nach der Inbetriebnahme des Empfängers bei dem
linken Fahr- werk zu Anlaufproblemen kommt. Ganz einfach,
das Fahrwerk fährt um die Spur zu weit ein,
wodurch beim Einschalten offenbar eine Sekunde lang die
richtige Endposition gesucht wird, was
letztlich zum
Abschal ten des Fahrwerks führt. Durch Aufkleben eines 1mm Sperrholzstückerls am Halter der
Federbeinab- deckung konnte das Problem gelöst werden. Es ist also entscheidend nach dem Zusammenbau des
Modells die Empfangsanlage einzuschalten und
darauf zu achten, ob es bei einem Fahrwerk ein kurzes
Laufgeräusch gibt. Wenn ja ist bei
eingefahrenem Fahrwerk mit etwas rütteln am Rad die Funktion der Elektrik wieder
herstellbar. Ich
bin jedoch nach vielen Tests zuversichtlich, dass es
jetzt mit der Endabschaltung klappt. - Wie
gesagt, das Problem ergibt sich nur bei Inbetriebnahme
des Modells, wenn nach dem Transport das
Fahrwerk ausgefahren wird. Bei ausgefahrenem Fahrwerk
und nach Einschalten der Empfangsanlage kam es zu keinen
Funktionsstörungen. Auch solange die Anlage
eingeschaltet ist, kamen keine Ausfahrschwie- rigkeiten
vor. Ich nehme an, dass nach einigen Flügen
ein wenig Spiel im Fahrwerk auftritt, welches diese Schwierigkeiten
eliminiert. Leider stellte sich bei den
Fertig-Fotoaufnahmen heraus, dass auch das Einfahren
nach einigen Minuten Einschaltzeit ein Problem
werden kann. Meist gelingt es mit zweimaligen,
dreimaligem Ein-/Ausschalten des Fahrwerkes, dass es
dann doch komplett ausfährt. Na ja, warten wir
auf den Praxistest.
In der
Fertigstellungsfase wurde der Akku für das Fahrwerk und
die Schaltelektronik gemäß dem Wunsch von Kurt auf der
Tragfläche mit Klettband direkt am Schwerpunkt
befestigt. Eigentlich muss ich sagen, eine gute Lösung.
Dann erfolget die Montage des gesamten Modells
und es konnten die ersten Fotos angefertigt werden. Das
Modell sieht gut aus und es wird bestimmt auch
ganz gut fliegen. Ich hoffe Kurt wird trotz des
Nervenkitzels mit dem elektrischen Fahrwerk
viel Freude mit dem Modell haben. - Mir hat der Bau des
Modells Freude gemacht und er hat mir über meine dunklen
Fasen wärend meiner Krankheit viel Ablen- kung gebracht.
Leider liessen meine handwerklichen Fähigkeiten inzwischen
etwas nach, auch die Geduld dürfte nachgelassen haben,
sodass das Modell nicht wie von mir gewünscht, hundertprozentig
gefertigt worden ist. Ich denke aber, das wird dem
Flugspaß nur wenig einschränken.
Lieber
Kurt, - guten Flug!
Nachsatz: Jetz habe ich
wieder etwas mehr Platz und kann mit dem Bau meiner
Curare
durchstarten.
Der
gelungene Erstflug
Am
13.7.13 war es so weit. Kurt rief an ob ich seinem
Erstflug nicht beiwohnen möchte - keine Frage, ja. Kurt
hat bereits erste Rollversuche gemacht und war sehr
zufreiden. Die Konstruktion dürfte in Ordnung sein, denn auch im Flug gab es keine bösen Überraschungen
oder Macken des Modells. Die Motoreinstellung
war von mir unverändert übernommen worden und der Motor
läuft problemlos und gut. Beim Flug musste ein
wenig die Höhe getrimmt werden, denn das Modell neigt
zur Kopflastigkeit. Der Start verlief mit etwas Linksschwung
aber sonst recht ordentlich. Der Flug begann mit
Trimmrunden und danach einigen Runden zur Erholung des
Piloten. Nach dem Abklingen der Nervosität konnte man
das Flugbild der Me bereits geniessen. Dann der Klappentest.
Er stellte Kurt vor keine Probleme. Schließlich folgte
dann etwas Kunstflug und die Landung. Sie war sehr gut
und das Modell rollte zum Startplatz zurück. Und das
ohne Kopfstand. Beim zweiten Flug lief alles bereits
runder ab und Kurt hatte große Freude. Dann
plötzlich musste er deutlich stärker an der Höhe ziehen
und trotzdem war die Landung perfekt. Was war
geschehen? Bei einem Höhenruder wurde das Scharnier
locker (Schande über den Erbauer) und es
verlor dadurch etwas an Wirkung, der Flug war
gut möglich. Zusammengefasst war Kurt
mit dem Ergebnis der zwei Testflüge sehr zufrieden und
er hat große Freude mit dem Modell.
|