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   Kurt's   Me 109
 
 
 


 Kurt ist mir sehr sympathisch und ein guter "Kumpel" - nicht nur für mich sondern
 den ganzen Verein - und daher möchte ich ihm zumindest gelegentlich helfen.
 Einmal versprach ich ihm, sein Traummodell, eine Me 109 im "Normalformat",
 zu bauen. Nachdem mich inzwischen eine schwere Krankheit weit  mehr als ein
 Jahr "aus dem Verkehr gezogen" hat, bin ich zwischendurch immer wieder in der
 Lage mein Versprechen einzulösen. Geduld ist eingeplant.
 
 Die technischen Daten des Modells:

 
 Spannweite: 1840mm, Lände: 1600mm, Sollgewicht: 5,9kg, Motor:empfohlen
 120er Viertakter - zurecht verwendet 180er Viertakter von P.H.

         
                       Video Erstflug

 

 Bericht über das Werden einer Me 109 von Planet Hobby und Kurzbericht vom erfolgreichen Erstflug

 Nun habe ich also alle erforderlichen Teile des Bausatzes in mehreren Nylonsäcken angeliefert bekommen.
 Nach erster Sichtung fehlt nur der Flächenverbinder, aber das ist kein Problem.

 Motoreinbau und was sonst noch dazu gehört.......
 Wie üblich beginne ich, anders als in den Bauanleitungen vorgeschrieben, mit dem immer wieder heiklen
 
Einbau des Motors und der damit zusammenhängenden Anpassung und Montage der Motorhaube. Ein
 nicht einfach zu lösendes Problem stellt die Montage des Spinners dar. Der ist ja sehr flach, die Propeller-
 welle aber lang, fast zu lang. Nun muss man lt. Bauanleitung zur Bewältigung dieser Schwierigkeit eine mitge-
 lieferte Aluscheibe (gut 3mm dick) zwischen Propellernabe und der Spinnergrundplatte einbauen. Damit
 verbessert sich auch optisch der Konturverlauf Motorhaube-Spinner, aber der Spalt zwischen der Haube und
 der Spinnerplatte wird eben auch nicht mehr übersehbar. Dieser Umstand erlaubt es, dass mittels einer
 speziellen zweiten Propellermutter mit dem Gewinde zur Befestigung des eigentlichen Spinners, die
 Montagemöglichkeit hergestellt werden kann. Die Beilage bei der Nabe bringt für die Spinnerschraube
 entscheidende 3mm. Dennoch musste die für das Gewinde passende Messingmutter drastisch gekürzt
 werden, damit der Spinner nicht auf der Mutter aufsitzt. Wie soll das ohne kleiner Drehbank einer machen?
 
Und das für einen 15x8 Prop passend; wenn der Prop dünner wird, dann muss die Mutter nochmal abge-
 dreht werden.- Die Luftöffnung für den Motor habe ich großzügig bemessen, damit beim Heizen des Modells
 ein ausreichender Luftwechsel den Zylinder kühlen und die erhitzte Luft staufrei abfließen kann.
 
 Nach Montage des Auspuffkrümmers wurden die notwendigen Öffnungen angemessen und geschaffen.
 Künftig wird zur Abnahme der Motorhaube die Entfernung des Auspufftopfes notwendig sein. Ansonsten
 mü
sste die Motorhaube aufgeschnitten werden, damit sie  über den Auspufftopf drübergezerrt werden
 könnte. Das wäre keine gute Lösung und zur Auspuffmutter kommt man sehr gut heran.

 Nun zum Tankeinbau. Das originale Tankniveau ist für seitlich liegende Motore vorgesehen. Da der 180er
 aber hängt, muss der Tank niedriger deutlich eingebaut werden. Mit einigen wenigen Schnitten wurde
 also im Rumpf die Möglichkeit geschaffen und danach mit Holz die neue Halterung gebaut. Im Rumpf-
 spant musste gut 2 cm unter der originalen, eine neue Öffnung für die Tankanschlüsse geschaffen werden.
 Abschließend wurden zwei Holzklötzchen angeklebt in denen die Hakenschrauben für die Befestigung des
 Tanks mit Gummiringen eingeschraubt wurden.

 Das Gasservo wurde in einer günstigeren Position angebaut, damit der für die Betätigung des Kückens
 vorgesehene Stahldraht möglichst gerade und ohne "sieben Knicke" bleiben kann.

 Dann folgte der Einbau des Spornradfahrwerks. Eine lösbare Aufgabe, die jedoch laaaange Schrauben-
 dreher erfordert.Damit man das Fahrwerk richtig anlenken kann, muss man die Lage der Langlöcher für
 die Durchdringung des Stahldrahtes herausfinden und herstellen. Gerade für das Heckfahrwerk gibt es ja
 im Bauheft keine richtige Darstellung.
 Dazu ist nötig, das Seitenruder mit der Anlenkung fertigzustellen und einzuharzen. Dann hat man die echte
 Position und kann mit dem Stahldraht die Lage der Langlöcher herausfinden. - Nach dieser Aktion kann mit
 dem Einbau der Servos und des Seitenrudergestänges begonnen weren. Mit einem Kohlefaserrohr aus
 einem anderen Bausatz konnte das Gestänge gefertigt und schließlich eingebaut werden. Um das Ausknik-
 ken des Rohres zu verhindern wurde eine Hilfsvorrichtung eingebaut.

 Bei dem Bausatz fehlte der Flächenverbinder, also musste einer hergestellt werden. Nachdem das Teil dann
 richtig gepasst und die Flächenhälften an den Wurzelrippen ordnungsgemäß aufgelegen sind, wurde der
 Verbinder eingeleimt.
 Der nächste Arbeitsschritt an der Tragfläche dauerte wegen meines schlechten Gesundheitszustandes sehr
 lange. Also als es wieder ging wurden die Kabel für die Servos und die Servos eingebaut. Dann wurde das
 Fahrwerk montiert wofür kleine Anpassungen am Flügel und der Fwk-Auflage nötig waren. Die Abdeckung
 des Fahrwerksschachtes, also das wo das Rad im Flügel versteckt ist, passte recht gut, musste aber auch 
 angepasst werden. Andernfalls wäre das Fwk um einige mm herausgestanden und die Fwk-Abdeckungen
 lägen
nicht bundgleich mit der Flügelöberfläche. Derzeit sind die Fwk.-Abdeckungen noch nicht fix montiert.
 Bei der Montage der Ruderanlenkungen rutschte ich mit dem Schraubenzieher ab und stach ein Loch in die
 Bespannung. Mit einem Isolierbandkleber konnte ich es schließen. Nun wurden noch die Ruderscharniere
 
eingeklebt und jetzt sind alle Ruder und Klammen am Flügel 1 fest. Die Anlenkungsgestänge der Ruder stel-
 lten kein Problem dar und so funktioniert alles zufriedenstellend. Das selbe muss nun auch beim Flügel 2
 passieren.

 Die Befestigung der Federbeinabdeckungen haben die elektrischen Fahrwerke nicht ausgehalten! Mehr als
 1 Minute in Endstellung ausgefahren und die Getriebe beider Fahrwerke gaben den Geist auf. Die Zahn-
 räder passen nicht oder sind aus zu weichem Stahl? Kurt hat schon mit Fa. Lindinger gesprochen und wir
 warten auf die neue Fahrwerksvariante. Diese hat die Steuerelektronik in einem kleinen externen Kästchen
 und nimmer in den Fwkmechaniken. Mal sehen ob die neuen Fahrwerke besser sind. - Ursache an dem
 Getriebetod dürften die Gummieinlagen sein, die den Ausfahrweg des Fwk begrenzen sollen. Die geben
 nach und die Fahrwerke schalten eigentlich nur ganz kurz ab. Der Gummi gibt dann nach und die Elektronik
 schaltet wieder ein.... und der Widerstand wächst und das wird den kleinen Zahnrädern dann zuviel.
 
 Die Wartezeit wird genutzt, um die Höhenleitwerke anzubauen. Nun, das Modell war ein Schnäppchen mit
 einem Transportschaden und der betraf das Seitenruder mit der HLW-Befestigung. Die war mittig beim
 Tragrohr eingefallen und ich musste aufdoppeln, wie man am Bild sehen kann. Die Verklebung erfolgt in
 zwei Abschnitten, damit ich die beiden HLW mit der EWD-Waage genau einstellen kann. Auch wenn das
 Höhenleitwerk derzeit noch nicht genau stimmen sollte, also quasi parallel zur Tragfläche liegen, dann kann
 man mit den Leitwerksabstützungen noch ausgleichen.

 Zwischendurch mußte auch die Tragfläche fertiggestellt und am Rumpf angepasst werden. Die Tragfläche
 dient dann auch als Orientierungshilfe für die Höhenruderverklebung. Anschließend wurden die reichlich
 vorhandenen Servostecker mit Verlängerungskabeln versehen. So können die Kabel leicht am Jeti-10K-
 Empfänger oder dessen kurzen Verlängerungen angesteckt werden.

 Im Rumpf ging es dann weiter. Der Einbau des Hauptschalters war eine relativ einfache Aufgabe, obwohl
 einkleben wäre einfacher gewesen, doch dann kann er nicht ausgebaut werden, hier aber schon. Zur Betäti-
 gung gibt es eine Kugel die hineingeschoben wird, wenn eingeschaltet wird. Im gezogenen Zustand, das ist
 Aus, gibt es noch eine Transportsicherung gegen unbeabsichtigtes eindrücken (=einschalten).
 
 Die Betankung mittels Füllleitung ist keine gute Lösung, daher wurde ein Tankventil eingebaut. Zu dem Ventil
 kommt man von außen durch die Motorhaube (siehe Bild). Eine Probebetankung zeigte keine Undichtig-
 keiten, das System ist OK. Ähnlich funktioniert das auch mit der Düsennadelverlängerung, die immer vor Ab-
 nahme der Motorhaube entfernt werden muss. Zu dem Zweck wird die Düsennadel in eine Stellung gebracht,
 in der man von außen am Zylinderkopf vorbei, den Inbusschlüssel in die Schraube in der Düsennadel stecken
 und auf oder zudrehen kann. Übrigens muss vor Entfernung der Motorhaube auch der Auspufftopf abge-
 schraubt werden; dort kommt man mit 2 Stk 17er-Gabelschlüsseln gut dazu.

 Um etwas Komfort beim Starten zu haben, wurde ein Glühkerzenkontakt eingebaut, welcher mit der Glüh-
 kerze (+) und dem Motor (-) verbunden ist und der mit herkömmlichen Kerzensteckern kompatibel ist.

 Dann folgte das Auswiegen, also die Kontrolle und Justierung des Schwerpunktes. Um den Schwerpunkt
 genau einzustellen wurde das Modell samt Flügel am Rücken auf die Schwerpunktwaage gelegt. Komplett
 montiert mit Motorhaube, 3-Blattprop und -spinner und einem ähnlichen elektrischen Fahrwerk konnte dann
 durch Platzieren der Bleigewichte der Schwerpunkt gefunden werden.Wider erwarten lag Hecklastigkeit vor,
 was bedeutete dass am Motorträger 230g Zusatzblei befestigt werden mussten. Hierbei liegt das Hauptge-
 wicht auf den beiden Motorbefestigungsschrauben. Zur Sicherheit wurden beide Gewichte mit Eisendraht
 verbunden, damit Verdrehungen verhindert werden können.
 Der Schwerpunkt dürfte bei dem Modell laut Bauanleitung passen, da man in den Foren kaum etwas von
 anderen Einstellungen liest
. Derzeit sind 115 bis 116 mm eingestellt. Wie oben erwähnt konnte das mit
 den Bleizustazgewichten und der Platzierung des Eneloop 5-Zeller-Kleinakkus unter den Servos (im Bereich
 der Nasenleiste) erreicht werden.

 Nachher wurde eine neuerliche Tankprobe gemacht. Es zeigt sich ein kleines Verdachtsmoment auf Undich-
 tigkeit des ehemaligen Füllanschlusses direkt am Tank. Mal sehen wie sich das bei den Motoreinstellungen
 zeigen wird. Vorerst  verwendet wird ein Graupner Dreiblattprop 15x8 (3). Dieser müßte für das Modell genü-
 gend und ausreichend sein. Anschließend Testdaten aus einem ehmaligen Testlauf des 180er-Motors.
 
Motor  Treibstoff Kerze Propeller Leerlaufdrehzahl Vollgasdrehzahl

PH FS 180 AR (1)

Coolp10%

OS F

16x8 (2)

1900

8400

 

Coolp10%

OS F

15x8 (3)

1900

7700


 Während der Wartezeit auf das Fahrwerk, den Empfänger usw. wurden diverse Kleinarbeiten erledigt und
 das Modell behübscht.

 Siehe da, das neue Einziehfahrwerk ist da, der Einbau kann losgehen. Ich finde es jedoch toll dass bei
 Lindinger die kaputte Version gegen die neue ausgetauscht worden ist - das ist echter Kundendienst! Nun, 
 das Fahrwerk macht mechanisch einen deutlich solideren Eindruck als die Variante zuvor (siehe unten die
 Bilder). Allerdings gibt es auch da Probleme, denn nach etwa 10-maliger Betätigung will mal das eine dann
 das andere Fahrwerk nicht ausfahren und schaltet ab. Mag sein dass es daran liegt, dass ich nur 4,8V
 anstelle 6V verwendet habe? - oder auch nicht. Ich kam später drauf, dass ein Montageverzug möglicher
 Weise schuld daran ist, dass das Fahrwerk nicht ausfährt oder kurz verzögert ausfährt. Die Funktion des
 Fahrwerks nähert sich also der Betriebs-un-sicherheit des  originalen Fahrwerks. Im schlimmsten Manch-
 mal läßt sich das aussetztende Fahrwerk durch Ein - und Ausschalten zur Aktivität motiovieren. schlimmsten
 Falls muss das doch ausgefahrene Fahrwerk eingefahren und eine Bauchlandung vollzogen werden. Derzeit
 kommt das eine Fahrwerk zwar heraus, aber mit einer kurzen Verzögerung. Das würde ja dem Original durch-
 aus entsprechen. - Also da liebe ich meine Eurokit-Pressluftfahrwerke, denn die kommen immer heraus.
 Die Version 2 hat nun eine externe Elektronik die mit den Fahrwerken verbunden wird, ein Kabel zum Emp-
 fänger und ein Stromkabel  von einem extra Akku mit 6-7,4V.
-  Na gut, das wärs so weit mal zum Fahrwerk.
 Wichtig: Offenbar spinnen diese V2-Fahrwerke auch, wenn der Empfänger eingeschaltet ist und danach erst
 der Akku für den Fahrwerksbetrieb angesteckt wird! Nicht geklärt habe ich, was passiert wenn der Fwk-
 Antriebsakku im Modell angesteckt ist/bleibt, wenn man den Empfängerstrom abschaltet. In der Erklärung
 zum neuen Fahrwerk Variante 2 ist davon ja sowieso keinerlei Rede.
 Inzwischen hat es sich geklärt, weshalb es nach der Inbetriebnahme des Empfängers bei dem linken Fahr-
 werk zu Anlaufproblemen kommt. Ganz einfach, das Fahrwerk fährt um die Spur zu weit ein, wodurch beim
 Einschalten offenbar eine Sekunde lang die richtige Endposition gesucht wird, was letztlich zum Abschal
 ten des Fahrwerks führt. Durch Aufkleben eines 1mm Sperrholzstückerls am Halter der Federbeinab-
 deckung konnte das Problem gelöst werden. Es ist also entscheidend nach dem Zusammenbau des Modells
 die Empfangsanlage einzuschalten und darauf zu achten, ob es bei einem Fahrwerk ein kurzes Laufgeräusch
 gibt. Wenn ja ist bei eingefahrenem Fahrwerk mit etwas rütteln am Rad die Funktion der Elektrik wieder
 herstellbar. Ich bin jedoch nach vielen Tests zuversichtlich, dass es jetzt mit der Endabschaltung klappt. -
 Wie gesagt, das Problem ergibt sich nur bei Inbetriebnahme des Modells, wenn nach dem Transport das
 Fahrwerk ausgefahren wird. Bei ausgefahrenem Fahrwerk und nach Einschalten der Empfangsanlage kam
 es zu keinen Funktionsstörungen. Auch solange die Anlage eingeschaltet ist, kamen keine Ausfahrschwie-
 rigkeiten vor.  Ich nehme an, dass nach einigen Flügen ein wenig Spiel im Fahrwerk auftritt, welches diese
 Schwierigkeiten eliminiert.
 Leider stellte sich bei den Fertig-Fotoaufnahmen heraus, dass auch das Einfahren nach einigen Minuten
 Einschaltzeit ein Problem werden kann. Meist gelingt es mit zweimaligen, dreimaligem Ein-/Ausschalten
 des Fahrwerkes, dass es dann doch komplett ausfährt. Na ja, warten wir auf den Praxistest.

 In der Fertigstellungsfase wurde der Akku für das Fahrwerk und die Schaltelektronik gemäß dem Wunsch
 von Kurt auf der Tragfläche mit Klettband direkt am Schwerpunkt befestigt. Eigentlich muss ich sagen, eine
 gute Lösung. Dann erfolget die Montage des gesamten Modells und es konnten die ersten Fotos angefertigt
 werden. Das Modell sieht gut aus und es wird bestimmt auch ganz gut fliegen. Ich hoffe Kurt wird trotz des
 Nervenkitzels mit dem elektrischen Fahrwerk viel Freude mit dem Modell haben. - Mir hat der Bau des
 Modells Freude gemacht und er hat mir über meine dunklen Fasen wärend meiner Krankheit viel Ablen-
 kung gebracht. Leider liessen meine handwerklichen Fähigkeiten inzwischen etwas nach, auch die Geduld
 dürfte nachgelassen haben, sodass das Modell nicht wie von mir gewünscht, hundertprozentig gefertigt
 worden ist. Ich denke aber, das wird dem Flugspaß nur wenig einschränken.

 Lieber  Kurt, - guten Flug!

 Nachsatz: Jetz habe ich wieder etwas mehr Platz und kann mit dem Bau meiner Curare durchstarten.

 Der gelungene Erstflug

 Am 13.7.13 war es so weit. Kurt rief an ob ich seinem Erstflug nicht beiwohnen möchte - keine Frage, ja.
 Kurt hat bereits erste Rollversuche gemacht und war sehr zufreiden. Die Konstruktion dürfte in Ordnung
 sein, denn auch im Flug gab es keine bösen Überraschungen oder Macken des Modells.
 Die Motoreinstellung war von mir unverändert übernommen worden und der Motor läuft problemlos und gut.
 Beim Flug musste ein wenig die Höhe getrimmt werden, denn das Modell neigt zur Kopflastigkeit. Der Start
 verlief mit etwas Linksschwung aber sonst recht ordentlich. Der Flug begann mit Trimmrunden und danach
 einigen Runden zur Erholung des Piloten. Nach dem Abklingen der Nervosität konnte man das Flugbild
 der Me bereits geniessen. Dann der Klappentest. Er stellte Kurt vor keine Probleme. Schließlich folgte dann
 etwas Kunstflug und die Landung. Sie war sehr gut und das Modell rollte zum Startplatz zurück. Und das ohne
 Kopfstand. Beim zweiten Flug lief alles bereits runder ab und Kurt hatte große Freude. Dann plötzlich
 musste er deutlich stärker an der Höhe ziehen und trotzdem war die Landung perfekt. Was war geschehen?
 Bei einem Höhenruder wurde das Scharnier locker (Schande über den Erbauer) und es verlor dadurch etwas
 an Wirkung, der Flug war gut möglich.

 Zusammengefasst war Kurt mit dem Ergebnis der zwei Testflüge sehr zufrieden und er hat große Freude mit
 dem Modell.


Motor befestigt wo er sein soll mit Motorhaube und provis. montiertem Spinner   Luftein/-auslass groß genug für heiße Tage und Flüge
fertigge Mutternkombination für Spinner Ansicht mit Auspufftiopf Auspuff überragt nicht die Silouette auch in der Frontansicht fällt der Auspufftopf kaum auf
Ansicht tiefer gelegter Tank mit Gass. Spornradfahrwerk eingebaut Scharnierstifte eingeklebt Seitenruder angebaut
Seitenruder mit Fahrwerksanlenkung die Servoanordnung Ausweichschutz für Seitenruder Seitenruderservo getauscht 
       
neu angefertigter Flächenverbinder eingeleimt  Fahrwerk eingefahren - passt Querruder mit runder Lochreparatur Flügel oben mit Servokabeln Qu, Kl, Fwk
Flügelhälften zusammengeklebt und mit Ölkühlern Höhenleitwerk anpßassen passt der Winkel  schon ? - Provisorium die Höhenrudergestänge sind eingebaut
Tragfläche komplett montiert und schließt mit Rumpf gut ab Höhenleitwerk eingeharzt   Höhenleitwerksabstützung 
zur Erinnerung: die div. Tankanschlüsse   beachte Schrift wegen Einbaulage Kabelverlängerungen Flügel-Empfänger Schaltereinbau7 
Schalterbetätigung: ziehen = ein  Tankventil  Glühkerzenanschluss  der Ein-/Ausschalter und der Glühkerzenanschluss 
230 g Zusatzblei  Motor mit Glühanschluss endgültige Empfängerlage - Eneloope-Akku liegt unter den Servos ein Pilot darf auch nicht fehlen
fertig für den Erstflug      
Wie steht der Wind ... und los geht's   schönes Flugbild Video Erstflug