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   HP  Viertaktmotoren   (Hirtenberger Patronenfabrik, Austria)
 

 
 Die Firma Hirtenberger Patronenfabrik ist ein alter österreichischer Betrieb gewesen, der seit der Kaiserzeit
 hauptsächlich militärische Aufträge (Patronenerzeugung, Minen, ...) zu erledigen hatte. Es wurden in dieser Zeit
 auch Drohnen gebaut und in diesem Betriebszweig entwickelte sich später der Modellmotorenbau. Die
 Hirtenberger Modellmotoren entstanden unter Mitwirkung von Motorenbauspezialisten wie die Herren Bugl,
 Billes und .....; die letzteren beiden waren dann bei Webra im Werk und daher ist nicht verwunderlich, wenn sich
 die Motoren ähneln. - Als Viertaktmotore modern wurden, kam HP nicht darum herum ebenfalls Viertakter zu
 produzieren. Allerdings bediente man sich nicht der Ventilsteuerung sondern der Drehschiebertechnik. Das
 Konzept wurde (angeblich) von einem Sohn des Hauses Habsburg entworfen. Die Leistung der Motoren lag
 im damals üblichen Bereich. Heute, wir schreiben 2008, wäre mit diesen Steuerzeiten kein Staat mehr zu
 machen. Dennoch, die Motore liefen recht gut.
 
 Neben den Zweitaktern, einem HP 20 Gold Cup, einem HP 40 RC, einem HP 61F (noch Bugl Design), einem
 HP 61 Gold Cup und dem HP 120 Power Twin besteht meine bescheidene HP-Sammlung auch aus einigen
 Viertaktern von HP. Darunter gibt es einen FC 25 und einen VT 61 MK 1, sowie die von mir aus Überbestän-
 den selbst gebauten HP 21 VT-Twin, einen HP 49 VT-Twin und einen HP VT 61.Twin.   
 
 Bedingt durch die Bauart der Viertakter mit horizontal geteiltem Motorgehäuse, ergab sich die Möglichkeit,
 zwei Motoren zusammen zu bauen und damit einen 180°-V-Motor  (Flat Twin) zu bauen. Ich nenne das Ding
 Twin. Wie das geht zeigt der Baubericht  HP 21 VT Twin   
 
 Der größte Feind von Viertaktmotoren, auch der HP-Viertakter, ist der Rost. Ein VT 61 als Restaurationsbei-
 spiel zeigt, wie sich bei halbwegs gut behandelten Motoren, nach etwa ein bis zwei Jahren Liegezeit im
 Trockenen, dennoch Rost bildet. Nach der Zerlegung des Motors wurden alle Teile mit Modelltreibstoff gerei-
 nigt; das genügt bei den meisten Verschmutzungen, sieht man von Ölkohle oder Rizinusölschlamm ab. Vor
 dem Zusammenbau wurden alle Teile mit "After Run Oil" betreufelt und nach der Montage der Motor mehrfach
 durchgedreht.  
                                                                                                                                   
 > meine HP ZWEITAKTMOTORE (Link to my HP twostroke emngines)
 > HP-Motorentechnik, Betriebsanleitungen  (Link to operating manuals)
 

       
 Instandsetzung eines VT 61 Spezial kurz gezeigt    
       
VT 61 mit Rostansatz im Zylinderdeckel Rost am Kurbelzapfen, am Kegelrad usw. Nach der Reinigung: alle teile des Motors gereinigt aufgelegt der zusammengebaute Motor
 Nachfolgend meine Sammlung von mir verwendeten Viertakt-Motore und die selbst gebauten Twins
       

 VIERTAKTMOTORE

       
HP 21 VT MK1 (Serie 1) HP 21 VT Spezial  HP 25 VT = FC 25 MK1 (Serie 1) HP 25 VT = FC 25 Spezial
HP 49 VT MK1 (Serie 1) HP 49 VT Spezial HP 61 VT MK1 (Serie 1) HP 61 VT Spezial
     
 Meine Eigenbauten    
     
 ex Eigenbau-Zweizylinder VT 21, VT 25 und VT 61  (verkauft) meine Neuen: VT 21 FT (Nr 04, verkauft)  VT 21 FT (Nr 06)

VT 49 FT (Nr 05) der einbaufertige Motor mit Auspufftopf nach dem extremen Probelauf der einkalkulierte Crash hier als Sammlungsobjekt mit normaler Drehschieberlagerung
   
VT 49 FT als "Testarossa" behübscht VT 61 FT   (Nr 07, umgebaut auf Version "Spezial" jedoch mit VT 49 Kopfdeckeln