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Umbauversuch einer Eumig
C6 8mm Filmkamera in eine Videocamera |
Der erste Umbauversuch
an der Eumiog C3m ließ den Wunsch aufkommen, es
mit einer anderen Eumig Kamera jüngerer Bauart zu
versuchen. Das kom- pakte Kameragehäuse aus
Metall beinhaltet eine neuartige Technik mit einer Autofocuseinstellung,
einer Blendenaiutomatik und mit den gleichen Objektiv- werten
wie bei der C3m. Die Kamera hat also nicht 3 Objektive
sondern ein gleichwertiges Zoom-Öbjektiv, was
für durchschnittliche Schmalfilmer ideal war
und nur der Auslöser zu drücken war, wenn gefilmt wurde. Diese
Eigenschaften machen die Kamera als Umbauobjekt
interessant.
Nun, die Kosten von 19.-€ für
die gut erhaltene Kamera samt Kameratasche waren
einladend und der Kauf erfolgte rasch. Als die Kamera am
Tisch lag konnte ich erkennen, dass die
Anordnung der Filmrollen in durch die Optik beengten
Raum den Einsatz einer speziellen Videoelektronik
bedingt. Die Elektronik kann nur auf Höhe der
Filmrollen untergebracht werden. Weiters braucht
sie einen Videochip mit einem längeren Flachbandkabel,
damit der Chip im engen Raum beim Bildfenster
eingebaut werden kann. |

Eumig C6
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Die Umbauarbeiten an
der C6 |
Beginn Umbau
Zur Auswahl für die Anwendung kam eine
Videoelektronik die ein 15cm langes Flachbandkabel für
den Videochip hat. Die eher längliche
Elektronik ist nach dem Abschneiden der
Filmrollenstummel gut unterzubringen. Auch hier
stellt sich die Frage, ob die Auslösung der Videocamera
duch Anlöten von Kabeln zu den neuen Schaltern
möglich ist und ob die Videoelektronik wie eine
Filmkamera betätigt werden kann.
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Eumig C6 |
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der eigenartige Filmraum |
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