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   PA 39 - Piper Twin Comanche (Segull)
 
 
 Die angekaufte Seagull Piper PA 39 Twin Comanche bringt neuen Elan in meine
 Modellfliegerei. Bedingt durch meine Beschwerden im Rücken wird der Start von
 am Boden stehenden Modellen mit Verbrennermotoren schon nahezu unmöglich.
 Meine schmerzlichen Erkenntnisse mit dem Rücken, aber auch mit der Leistungs-
 fähigkeit der heutigen Elektroantriebe, zwingt dazu, dass ich dennoch weiterhin
 zweimotorige Modelle werde betreiben können.
 Mit diesem ARF-Bausatz kaufte ich reichlich Arbeit zu, denn es sind etliche kleine
 Dinge zu montieren, zu verkleben (und nachzuarbeiten / -kleben) und der Einbau
 von Motoren Reglern und den Antriebsakkus zu verwirklkichen. Am Ende steht ein
 leichtes und formschönes Modell auf der Piste.
 
 Technische Daten:
 Spannweite: 1950mm, Länge: 1330mm, Gewicht: 5,0kg?
 Motore:Turnegy 3542/1000kV, Regler: 4 x Hobbyking 60 SBEC, Prop 11x5,5 (Standschub pro Motor 2,0kg)
 Akkus: 2x 4S 5200 oder 3600



 Langsam beginnt der Bau der Twin Comanche ....

 Nach dem Öffnen der Schachtel findet man gut aussehende Bauteile und viele Zubehörteile, die zur Fertig-
 stellung des Modells notwendig sind. Doch das Studium der Bauanleitung fällt schwer, denn in einigen Punkten
 ist sie Realitätsfremd und unvollständig. Aber das ist für mich der Grund, dass ich dieses Modell gekauft habe,
 da ich es liebe, wenn etwas Hirmarbeit notwendig ist, damit man ein schönes und gut fliegendes Modell auf
 das Fahrwerk stellen kann.

 Schon jetzt erkenne ich, dass durch die Situierung der zwei relativ schweren Lipo-Akkus die EInhaltung des
 Schwerpunktes noch Kopfzerbrechen bringen wird. Cleverer Weise, oder weil die Bauart desd Modell es be-
 dingt, befindet sich am Rumpfheck eine "Bleikammer" in der reichlich Blei zum Ausgleich für Kopflastigkeit
 eingebaut werden kann.

 Weiters ist der EInbau eines elektrischen Einziehfahrwerks seitens des Herstellers angedacht, doch erfordert
 die Realisierung enorme Anpassungen und beim Bugfahrwerk eine "Umkonstruktion" des Fahrwerksschachtes.

 Gemäß Bauanleitung werde ich mit dem Einkleben der Ruderblätter beginnen. Im Anschluss daran möchte
 ich die Motorgondeln einkleben. Anschließend können die Motorhauben über die Träger drübergeschoben und
 an die Tragflächen angepasst werden. Erst danach kann der Einbau der Motore, genau mittig in der Motor-
 haubenrundung erfolgen. Schließlich sollen die Motore / Spinner exakt in die Mitte der Motorhaubenform
 passen. Und danach kann die Situierung der Motore und die Einharzung der Motortragplatten mit Seitenzug
 und Sturz vorgenommen werden.

Motorträger und Motorhauben die Standard-Fixfahrwerke die Tragflächen der Rumpf