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   Condor  Hochseeyacht  (Graupner) 
 
 
 
 Die Vorgeschichte
 Wegen diverser Widrigkeiten vor vielen Jahren, wollte eine Zeit lang im Modell-
 flug einfach nichts gelingen. Also befasste ich mich aus Verzweiflung mit dem
 Bau von einfachen Schiffsmodellen, mit denen ich meine Fernsteuerung nutzen
 konnte.
 Als Vorbild für mein größtes Schiffsmodell nahm ich mir die Graupner Condor.
 Wegen der für mich damals nicht realisierbaren Holzarbeiten wurde das neue
 Schiff mit einem Robbe Styropor-Rumpf aufgebaut. Von meinem leider nicht
 dokumentierten Eigenbau-Motorschiff "Monika" konnten für spätere Bootsver-
 suche diverse Einbauten wie der Motor, die Kinematic und das Stevenrohr 
 samt Propeller aufgehoben aber nie mehr verwendet. Die damalige Steuerung
 meines ersten ferngesteuerten Schiffmodells war eine OMU 8K-Tippanlage.


 In den frühen 70-zigernfolgte die Yacht Acapulco, die bereits mit einer modernen
 Anlage mit der aktuellen proportionalen Fernsteuerungstechnik ausgestattet war.
 Die Fahrstromversorgung erfolgte noch mit  Blei-Akkus die aus Arbei´tsgeräten
 stammten. Nur einmal wurde die Yacht in der Seeschlacht ordentlich gefahren.
 Bald darauf wurde sie am Dachboden gut verstaut, wo sie mehr als 30 Jahre gut
 überdauert hat und nach Modernisierung der Elektronik und der Akkus sofort fahr-
 bereit wäre.- Meinem Enkel Konstantin gefiel das Modell Acapulco und er drängte,
 gerne damit fahren zu wollen. Da er aber noch zu jung war, musste er noch warten.

 Und so kam ich zur Condor
 Dann bekam Konstantin ein Fernost-Torpedoboot, mit dem er am Teich in
 Würnitz gut zurecht kam. Immer wieder drängt er, wieder mit seinem Torpedo-
 boot fahren zu wollen. Und ich bekam jetzt auch Lust mit ihm und mit einem rich-
 tig alten (möglichst mein Alter) Modellboot dort zum Teich nach Würnitz zu gehen
 und die Boote dort fahren zu lassen.
 Nun, daher suchte ich nach einem sehr alten, zu restaurierenden Schiffsmodell
 und fand im Internet die Condor 1 von Graupner. Bei dem Schiff ist noch alles
 aus Holz gebaut, so wie das vor 60 Jahren üblich war. Und das Schiff fährt auch
 heute noch und sieht wunderbar aus.


Condor (Graupner)
 Fahrvideo




 
 
Technische Daten der Version Condor 1, Bjhr ~ 1956
 Länge 735mm, Breite 168mm, Höhe 340mm, Tiefgg.: 48mm, Gewicht  2,2kg ,
 Motor Graupner Monoperm Super 12V/ max.2,2A/5000U/Min, Prop 3Bl-50-M4, Marx-Doppelkardan 2mm/4mm,
 Antriebsakku Lipo 3S 2500, Regler neu Tamiya TBLE-02S
 Fernsteuerung  Varioprop 12 - 2,4Ghz: Vorwärts- Stop- Rückwärts, Ruder, Beleuchtung


 Die Arbeiten von der Renovierung bis zur Wiederinbetriebnahme

 
Man würde meinen, wenn man ein Modell ordnungsgemäß abstellt und für die Langzeitlagerung vorbereitet,
 dass bei Wiederverwendung alles fix-fertig passt. Doch merkt man nach 30 Jahren dann, dass sich einiges
 verändert hat und nachgarbeitet werden muss. Besonders der mit Sperrholzstreifen beplankte Holzrumpf hat
 unter der Lagerung in der Zimmerwärme gelitten, denn es bildeten sich Risse zwischen einigen Sperrholz-
 planken. Kleine Ausbesserungen sind auch auf der Rumpfunterseite vorzunehmen. Bei den Aufbauten sind
 einige Fenstercellone zu erneuern und der Mast zu renovieren. Die Decklüfter und die Ankerwinde wurden
 nach erstem Abstauben wieder aufgeklebt. Im Rumpf wurde ebenfalls Staub entfernt. Die gebrochene Schiff-
 schraube wurde durch eine etwas größere 3Blatt-40mm Durchmesser ersetzt, was für den künftig verwende-
 ten Motor keine Überlastung bringen wird. Von Graupner war ehemals eine Schraube mit 50mm Durchmes-
 ser vorgeschrieben.

 Um zum Schiff eine altersmäßig passende Fernsteuerung zu verwenden, wurde der mit einem Jeti 2,4Ghz
 Modul umgebaute Varioprop 12 Sender (aus der Zeit nach 1962) ausgewählt. Trotz der ehemals beschei-
 denen Möglichkeiten, im Sender bestimmte Dinge einstellen zu können, bietet er sich für diesen Einsatz-
 zweck an. Die allfällig notwendigen Feineinstellungen können im Jeti-Empfänger einprogrammiert werden.

 Die Abdichtung des Rumpfes

 Als wichtiger Schritt folgte die Laminierung der Rumpfinnenseiten mit 30 Min-Epoxydharz. Der lange links-
 seitige Riss wird außen mit einem Abdeckband der Länge nach abgedichtet, damit das Harz in den Spalt
 vordringen kann, ohne den Rumpf außen zu verunstalten.  Danach musste der vordere Spant mit einem
 größeren  Loch versehen werden, damit man flüssiges Harz einspritzen kann, welches in den / die Risse
 fließen soll/muss. Auch auf der anderen Seite war ein Riss unter der Wasserlinie, der auch zugeharzt wor-
 den ist. Nach dem Aushärten konnten die Abdeckbänder abgezogen und der mit Harz ausgefüllte Riss mit
 Lack dezent überlackiert werden. Diese Arbeiten wurden zur Abdichtung des Rumpfes durchgeführt, um
 eine Probefahrt machen zu können. In der schlechten Jahreszeit wird der Schiffsrumpf vielleicht abgeschliffen
 und neu lackiert. -  Die Deckoberseite und die Deckaufbauten wurden mit Seifenlösung gereinigt und weitge-
 hend gesäubert.

 Motor-,Servo- und Reglereinbau

 Schließlich kam der E-Motor Monoperm Spezial an. Den am Motor aufgeklebtenb Datenblatt ist zu erkennen,
 dass der belastete Motor max. 2,2 A aufnimmt und die Höchstdrehzahl 5000 U/Min beträgt. Der Motor eignet
 sich daher für größere Propellerdurchmesser.  Aus früheren Zeiten fand sich eine Doppel-Kardan-Wellenkupp-
 lung plus eine Distanzhülse 2mm für den Monoperm. Nun konnte der Motor befestigt und ein kurzer Probelauf
 erfolgreich vorgenommen werden. -  Im Anschluss daran wurde ein Servo für das Ruder eingebaut und mit
 einem Gestänge zum Ruder bestückt.

 Dank der Verwendung eines Jeti 2,4Ghz 6K-Empfängers kann die Feineinstellung der Mittenposition, der
 Drehrichtung usw. im Empfänger programmiert werden. Damit ist es möglich, mit einem einfachen Sender
 der alten Bauart ein Modell zu steuern.

 Ein Robitronic RS 132 Regler kam in Verwendung, der zusammen mit einem 3S 2500 Lipo (11,4V) den not-
 wendigen Strom für den Antriebsmotor liefert. Der Regler stellt sich automatisch auf den Gasknüppelweg ein,
 ohne langwierig herumprogrammieren zu müssen. Das ist besonders bei der auf 2,4Ghz umgerüsteten uralten
 Varioprop 12 - Fernsteuerung sehr hilfreich. - Doch später zeigte isch, dass das keine gute Lösung war.

 Der Antriebsstrang war laut, was ich auf schlechte Schmierung zurückführte. Das war aber nicht der Fall, son-
 dern die längenverstellbaren uralten Marx Doppelkardangelenke liefen unrund. Danach wurde eine andere
 einfache Kardankupplung versucht und der Motor anders positioniert, was Erfolg beschied. Dabei wurde auf
 ein Zwischenstück für die alte Marx-Kupplung zugegriffen, was zur Versetzung des Motors führte und von Erfolg
 gekrönt war. Bleibt zu hoffen, dass die Kunststoffkupplung fest genug ist und den Beanspruchungen im Betrieb
 standhält.

 Arbeiten an den Deckaufbauten etc.

 Für die Ein- und Ausschaltung der Positionslampen und des Suchscheinwerfers wurde ein weiteres Servo
 mit Mikroschaltern eingebaut. Durch die Mikroschalter können die Positionslampen eingeschaltet werden und
 in zweiter Stufe der Suchscheinwerfer zugeschaltet werden. Parallel zum Suchscheinwerfen wird auch im
 Innenraum eine Lampe 3,5V und eine LED eingeschaltet.

 DIe Stromversorgung erfolgt über angefertigte Kontaktbleche aus Berylliumblech, die an der Vordersetite der
 Aufbauten und am Deck angebracht sind. Beim Aufsetzen der Aufbauten wird die Versorgungsspannung vom
 Empfänger(-BEC) über das Schaltservo an die Verbraucher geleitet. Die beiden Positionslampen (3V!) sind
 in Serie geschaltet, damit die Empfängerspannung zu keinem Schaden führt. Der Suchscheinwerfer wurde mit
 einem Vorwiderstand versehen, damit er auch mit der Empfängerspannung schadlos betrieben werden kann.
 Gleiches gilt für die Innenbeleuchtung, die mit dem Scheinwerfer parallel geschaltet ist.

 Wie bei den meisten im Internet abgebildeten Condor-Modellen wurde eine Ankerkette mit Anker angebaut.
 Ebenso wurde eine Öffnung in der Reling hergestellt, durch die man im Original das Schiff betreten konnte.
 Die Öffnung wurde mit einem Stück der Ankerkette abgesichert. 

 Der Schwimmtest und die Austarierung der Condor

 Schon im Voraus wurden gefühlsorientiert zwischen den Spanten am Rumpfboden Walzbleiplatten aufgelegt.
 In der Badewanne konnte dann die Steuerung und der Akku an die richtigen Positionen verschoben werden.
 Mit zusätzlichen Bleizugaben konnte die Seitenneigung des Bootes behoben werden. Der Test des Antriebes
 verlief hervorragend, wobei zu sagen ist, dass die Condor gut motorisiert ist. Der 50mm-Propeller bringt
 die Leistung des Motors gut zur Geltung. Sollte sich ergeben, dasss das Schiff etwas tiefer liegen sollte, kann
 der zweite Akku und das zum Seitenausgleich notwendige Blei im Schiff untergebracht werden. Durch den
 zweiten Akku würde sich die Fahrzeit deutlich verlängern, ohne dass ein Akku ausgetauscht werden müsste.
 Bei der Erprobuing war kein Wassereintritt festzustellen.

 Erste Fahrt der Condor
 
 Endlich konnte ein Zeitslot gefunden werden, in dem die kranke Familie den einen Enkel, der gesund war,
 die Ausfahrt zum Waldteich erlaubte. Helfer war er keiner, denn er wird sich im Kindergarten nihct allzu aus-
 gearbeitet  haben. Aber mit dem Schiff fahren, das wollte er schon. Natürlich passte einiges nicht, so die
 Länge des Umhängegurtes, sodass bei den ersten Fahrversuchen,  Konsti am Boden sitzen musste. Leider
 schaute er anfangs auf den Sender, anstelle auf das Boot und so musste ein wenig eingegriffen werden.
 Beim zweiten Fahrversuch ging nach einer Erklärung und mit gekürzten Sendergurten alles viel besser. Der
 Steuerwechsel beim auf sich zufahren ist eben gewöhnungsbedürftig. Das kann man mit einem Boot gut ler-
 nen und üben,  denn das Boot kann nciht abstürzen. Ja abstürzen kann es nicht, aber mitten am Teich stehen
 bleiben, das ist auch nicht optimal, wie sich herausstellte.

 Also kam es dazu, dass wir mit der Condor zum ersten Mal fuhren. Konsti steuerte das Schiff schon gut und
 hatte das Pech, dass ihm genau das passierte, dass das Boot Mitten am Teil stehen blieb. Er weinte, doch
 ich konnte ihn beruhigen, da er keinen Fehler gemacht hatte. Wind ging keiner, der es vielleicht irgendwo ans
 Schilfufer geblasen hätte und die Fernsteuerung zeigte nur, dass ihre Telemetrie keinen Empfänger mehr er-
 kennt. Also muss im Schiff etwas falsch laufen. Erst auf der Heimfahrt fiel mir ein, dass der Regler bei Über-
 hitzung abschaltet. .... -  Das könnte der Fehler sein, doch bei der langsamen Fahrt kann es nicht an der Über-
 lastung durch den Motor hängen. - Zum Glück konnte ich Konsti zuredern, dass er keinen Fehler gemacht
 habe, sondern dass die Steuerung nicht funktioniert hat.

 Ohne Chance, das Schifferl zu erreichen, fuhren wir nach Hause. Konsti konnte sich zu Oma und Papa wen-
 den und ihnen berichten. Ich lud den Sender nochmal nach, um danach nochmal zum Waldteich zu fahren.
 Vielleicht ist der Regler abgekühlt und arbeitet wieder. Mit einem vorbereiteten Zettel wegen der Bootsuche
 stapfte ich mit dem Sender nach oben auf die Dammkrone und in Richtung Sprungbrett. Dort übersieht man
 den Teich gut. Zuersdt muss ich es finden und dann ich kann das Schiff wieder zur Startstelle zurückfahren.

 Oben angekommen ging eine Dame herum und sprach mit einem auf einem Bankerl sitzenden Herrn. Als
 sie mich mit dem Sender sah, sprach sie mich an, ob ich nach einem Schiff suche. Das ja kam prompt und
 sie sagte, sie hätte es geborgen und im nahegelegenen Haus aufbewahrt. Meine Freude war groß als sie
 mich zum Schiff führte, welches ohne Beschädigungen am Boden lag. Ich bedankte mich mehrmals und und
 gab ihr einen Finderlohn.

 Sofort begann die Fehlersuche und es war bei der Übergabe seltsamer Weise die Beleuchtung eingeschal-
 tet. Und das, obwohl am Sender der Lichtregler auf aus gestellt war. Nachdem der Empfänger für den Sender
 nicht erkennbar war, war im Boot alles in der letzten ordnungsgemäßen Stellung geblieben, also Licht ein.
 Dem Verdacht nach Reglerabschaltung zu prüfen, griff ich auf den noch eingeschalteten Regler. Er war heiß,
 also stimmte mein Verdacht auf Notabschaltung. Nach einer kurzen Abkühlfase wurde neu eingeschaltet und
 siehe da, der Motor lief und die Servos arbeiteten auch wieder.

 Zu Hause wurde der Störfall wieder provoziert und siehe da, neuerlich kam es bei eingeschalteter Beleuch-
 tung zu einer Regelerabschaltung. Der Regler war an der Unterseite sehr heiß. Grund: ... unbekannt? Danach
 kam ein Test ohne Beleuchtung dran, bei dem der Motor im Leerlauf mit niedriger Drehzahl lief. Der Regler
 wurde nurmehr leicht warm. Also muss der Fehler mit der Beleuchtung zusammenhängen, das war der logi-
 sche Schluss.

 Nun, um künftig wieder einen Ausfall dieser Art zu haben, wurde der Regler mit einem großen Kühlkörper an
 der sich erwärmenden Unterseite versehen. Mit Kühlpaste und an den Rändern mit Sekundenkleber gesichert
 wird er den Regler zusätzlich kühlen. EIn 1/4 stündiger Test zeigte, dass beim Regler jetzt keine Überhitzung
 mehr vorkommt.

 Die Condor fährt sehr schön

 Nach dem Wassern im Teich mit hohem Wasserstand, waren auch sehr viele schwimmende Schilfblätter als
 unangenehme Begleiterscheinung vorhandenen. Unerfahren gleich mit Gas weggefahren, hing das Boot auch
 schon wieder. Nach dem Einschalten wanden sich die Blätter um die Schiffschraube und die Rückwärtsfahrt
 löste das Problem auch nicht. Zum Glück bin ich nicht weit hinausgefahren, sodass mit einem längeren Ast,
 das Schiff wieder zurückgeholt werden konnte. Nach der Entfernung des Grünzeuges erfolgte der zweite Anlauf
 einer Erstfahrt. Das Boot wurde diesmal nur mit kurzen Gasstößen aus der Bucht hinausgesteuert und konnte
 dann auf große Fahrt gehen.

 Die Ruderwirkung bei langsamer Fahrt war ausreichend gut und so konnte einmal kurz die volle Leistung
 eingeschaltet werden. Mit einer schönen Bugwelle glitt die Condor über die glatte Wasseroberfläche dahin.
 Selbst in Kurven mit voller Fahrt blieb das Boot ohne große Schräglage. Der Fahrteindruck hat durchaus
 Ähnlichkeit mit  einer vergleichbaren großen Motoryacht, denn die Fahrgeschwindigkeit ist mit der Motori-
 sierung und dem 50mm Propeller sehr naturähnlich. - EIn schönes altes Schiff, mit dem mein Enkel und ich
 viel Freude habe.

 Anderer Regler eingebaut

 Bei dem Studium der Überhitzung des Robitronic Reglers ergab sich, dass der nur für 2S-Lipos ausgelegt
 ist, ich ihn aber mit einem 3S-Lipo versorgt habe. Weshalb in den ersten 10 Minuten Fahrt kein Problem auf-
 trat ist unklar. Bei der zweiten Fahrt dann das AUS am Teich, was natürlich mit der Verwendung eines neuen
 Akkus und seiner hohen Spannung zu tun haben könnte

 Um nicht wieder in eine solche Situation zu kommen, wurde ein Tamiya-Regler TBLE-02S eingebaut. Er ver-
 trägt 60 A Dauerleistung, hat jedoch für die Rückwärtsfahrt nur 50% an Leistung zur Verfügung. Die Program-
 mierung der Rückwärtsfahrt hat schließlich nach mehreren Versuchen geklappt und ist gespeichert.

 Achtung: Zur Aktivierung der Rückwärtsfahrt muss der Gasknüppel auf unter neutral, dann gleich wieder auf
 neutral gestellt werden. Erst danach kann retour gefahren werden. Gewöhnungsbedürftig aber machbar, noch
 dazu wenn der Regler nicht mehr abschaltet.

 
       
Condor vor der Erstfahrt    
   
die Aufabeitundung geht dem Ende zu Innenbeleuchtung funktioniert  Boot schwimmt und ist beleuchtet 
rste Fahrt der Condor mit Konsti    
   
 Die Aufarbeitung der Condor 
 
nsicht Ruderhebel  leichter Schaden an Beplankung  linksseitiger Riss zwischen Planken oberste Motorplatte abgehoben 
och im Spant zun Harz einfüllen  Vorderteil bereits mit Harz bestrichen  Ansicht geharzter Innenrumpf   Abgedeckter Riss  
Riss nach Aushärtung rot nachgezogen  Stevenrohr angeklebt  Seitenruder neue Anlenkung  ... und neues Führungsrohr 
der Motor wird mit Marx-Kupplung Motor mit anderer Marx- Motordatenschild Blick auf den neuen Regler
Kontakte für die  Innenbeleuchtung  Pos.lampen und Suchscheinwerfer an  Innenbeleuchtung - Suchscheinwerfer  aus 1953, Ausschnitt vom Ur.-Plan  
Ankerkette befestigt  Zutritt wird hergestellt  Zutritt mit Kette gesichert  Boot ausgewogen und betriebsbereit