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   Schnellboot Wiesel / S 67 Kondor  -   Deutsche Bundesmarine  (Graupner) 
 
 
 Die Geschichte von der Entstehung meines zweiten Schnellbootes

 Manchmal ergeben sich die Dinge ganz anders als man denkt. Da kaufte ich ein
 uraltes Modellschiff Condor, um es aufzuarbeiten und meinen Enkeln später zu
 überlassen. Bei Willhaben fand ich ein preiswertes Objekt. Bei der Suche sah ich
 ein Angebot eines unvollständigen Torpedobootes Wiesel, welches sehr günstig
 war und es mir ermöglicht, im kommenden Winter das Boot zu komplettieren und
 gebarauchsfähig zu machen. Der Versand brauchte längere Zeit, sodass ich an
 der uralten Graupner Yacht Condor zu arbeiten begann.
 Wegen des fehlenden Motors bei der Yacht Condor schrieb ich meinen Freund
 Ernst um Hilfe an, ob er mir über die Motordaten für das Boot Auskunft geben
 kann. Seine  prompte Antwort war NEIN, aber er habe 3 Motore samt Boot  aus
 dieser Zeit, welches er mir gerne schenken möchte. Mit Freude nahm ich das
 Modell an, wobei es sich um ein altes Torpedoboot von Graupner, die Dachs,
 handelte. Nun hatte ich also schon ein motorisiertes, fertiges Torpedoboot
 Dachs, welches der Erbauer allerdings als Boot Zobel benannte.

 Und nun kommt das schon zuvor gekaufte Boot Wiesel dazu, welches jetzt eigent-
 lich nicht mehr benötigt worden wäre. Doch es kommt ja wieder die kalte Jahres-
 zeit, in der ich das schon modernere, mit einem ABS-Rumpf ausgestattete Boot,
 aufarbeiten und fertigstellen kann. Da gibt es reichlich zu tun, da es viele Aufbau-
 ten fehlen die nachgebaut werden müssen. Mit dem Schiffsmodellbau begebe
 ich mich auf ein für mich eher unbekanntes Gebiet, wo ich, wie sich herausstellte,
 einiges zu lernen hatte, was nachfolgend beschrieben wird.

 Technische Daten:
 Länge: 107cm, Breite: 17,5cm, fahrbereit: Tiefgang: 58mm, Gewicht: ~4,5kg,
 Motore: 3 x 2212 Brushless 820kV, je 140W,  Regler: 3 x Ezrun 18A,
 Akku: 2 x 3S 3600 parallel,  
 Fernsteuerung:
 Exmitter EX 7 2,4Ghz,  Funktionen: Vorwärts-Stop-Retour, Ruder, Beleuchtung



Torpedoboot Wiesel, Ankaufszustand

Fahrvideo



Ausgangszustand



aktueller Bauzustand
 
 Die Aufarbeitung und der Weiterbau des Schiffes beginnt

 Nach dem Auspacken sah ich mir die gekauften Teile an und war zufrieden. Drei Motore für 6V Betriebs-
 spannung waren da und Stevenrohre mit Schmiervasen sind bereits eingebaut. Im Heck waren die Ruder
 eingebaut und auch für die Fernsteuerung sind Befestigungen aus Holz eingeklebt. Ob das Boot schon ein-
 mal gefahren wurde ist nicht erkennbar. Auch das Deck ist vorhanden und zahlreiche Kleinaufbauten, alles
 ABS-Teile, sind dabei. Dennoch fehlen die wichtigsten und größten Aufbauten, sodass meiner künftigen
 Arbeitswut nichts im Wege steht. Damit das Boot künftig auf einem Ständer stehen kann, wurden Rumpf-
 schablonen angefertigt und die Trägerteile aus Holz danach ausgeschnitten werden konnten. Die Rumpf-
 auflagen wurden mit Moosgummi beklebt und auf der Platte aufgeleimt und verschraubt.

 Bevor mit den Arbeiten begonnen werden konnte, musste ich mich mit mir auf das nachzubauende Vorbild-
 schiff einigen. Die Wahl fiel schwer, denn ein Torpedoboot Dachs/Zobel ist schon vorhanden, daher sollte
 das Schiff ein neues Aussehen erhalten. Dabei fand ich an dem vom Typ Wiesel  (142) weiterentwickelten
 Schiffstyp Gepard (143) gefallen, der als Flugkörperschnellboot bezeichnet wird. Jedoch sah ich in der Her-
 stellung der Flugkörperkanonen ein Problem, sodass ich einen Mischtyp nachbauen wollte. Das Modell wird
 also ein Schnellboot Wiesel werden, das mit den Aufbauten des Typs Gepard ausgestattet werden wird.

 Betreffend die anderen notwendigen Aufbauten und Teile ist eine komplette Neukonstruktion aller Teile not-
 wendig, die sich nahe an dem nachzubauenden Schiffstyp orientiert. Dabei müssen alle Maße aus (leider)
 nur kleinen Zeichnungen aus dem Internet herausgemessen und auf die Modellgröße umgerechnet werden.
 Messfehler führen manchmal zu optischen Fehlstimmigkeiten, die man aber erst erkennt, wenn die Teile
 probeweise hergestellt und am Schiff angebracht werden. -  Beginnend mit dem Aufbau, über die Maste bis
 hin zu den Kanonentürmen, muss alles zuvor überlegt und danach gezeichnet werden. Erst danach können
 die Teile aus Holz ausgeschnitten und verarbeitet werden. -  Bevor jedoch die Aufbauten samt den vielen
 Details angegangen werden können, muss nach meinem Dafürhalten, die Antriebslösung gefunden und voll
 funktionsfähig eingebaut un deingerichtet sein.

 Jetzt geht es los ...

 Vorweg möchte ich anführen, dass ich während des Fertigbaues des Schiffes, mangels besseren Wis-
 sens, zahlreiche Experimente und Fehlkäufe gemacht habe. Das führte zu Mehrkosten und Zeitverzöge-
 rungen durch die Wartezeiten, bis endlich passende Teile geliefert wurden. Oft zeigte sich erst bei der
 Verwendung der Teile, dass sie den Einsatzzweck nicht erfüllen konnten, oder zu groß oder zu klein
 waren etc..Schließlich fand ich bei der Verwirklichung der einzelnen Baufasen doch eine gute und brauch-
 bare Lösung. Vielleicht hilft die Story meiner Bauarbeiten zur Fertigstellung eines Schnellbootes anderen
 Interessenten oder meinen Nachfahren, wenn sie sich wundern, weshalb dies oder das so angefertigt
 worden ist.

 Begonnen wurde mit der Aufarbeitung des Rumpfes damit, dass die teilweise gelöste Rumpfhaut neu an
 die hölzerne Deckumrandung mit Sekundenkleber (von innen) angeklebt wurde. Das defekte Schlussholz
 wurde neu angeklebt und der Spalt zum Heck mit einem 4mm Sperrholzteil ausgefüllt. Das verstärkt das
 Hinterteil und schließt gut ab. Auch im vorderen Bereich musste die Außenhaut an einigen Stellen nachge-
 klebt werden. Die bisher zart im Rumpf eingeklebten Hozteile und Motorhalterungen samt Motoren wurden
 entfernt, sodass der Rumpf innen fast wie im Neuzustand war. Die locker sitzenden Schmiervasen wurden
 mit Stabilit größerflächig verklebt.
 
 Betreffend Motorisierung wollte ich anfangs bei den im Boot befindlichen Motoren bleiben. Da ich jedoch
 das Boot zu etwas flotterer Fahrgeschwindigkeit bringen möchte, wurde anstelle der 6V Gleichstrommo-
 tore auf Brushless Motore umgerüstet. In beiden Fällen fehlt mir die Kenntnis, was gut ist und funktioniert,
 sodass die Erfahrungen erst zeigen werden, ob die auf Internetinformationen gestützte Umrüstung erfolg-
 reich sein wird. Mit der Umrüstung auf Brushlessantrieb war auch die Besorgung von 3 geeigneten Reglern
 sehr wichtig und notwendig, jedoch sehr schwierig.

 Im Verbund mit der Motorisierung galt es auch, möglichst geräuschmindernde Wellenkupplungen zu finden.
 Kostspielige Versuche verliefen geräuschvoll, doch konnten letztlich Doppelgelenk-Kardankupplungen ge-
 funden und eingebaut werden.
 
 Das Farbschema
 Beginnt man den Aufbau eines Modells, bedarf es auch einer Idee, wie die Farbgebung aussehen soll.
 Zwischendurch forschte ich also nach, welche Farbgebung mein Wiesel am Ende bekommen soll. In einem
 Forum konnte ich die Farbgebung des Wiesel nach den Überarbeitungen in 1976 finden. Demnach wurde
 gegenüber den Jahren davor die dünklere Farbvariante angewendet:
 Aufbauten: senkrechte Flächen RAL 7000, waagrechte Flächen RAL7012.
 Rumpf: ober Wasser RAL 7000, unter Wasser: Ral 3000, Wasserlinie RAL 9005.

 Die neuen Aufbauten entstehen

 Um die Deckaufbauten herstellen zu können wurden im Internet Zeichnungen und Bilder des Schiffes ge-
 sucht, die dazu als Unterlage dienen könnten. Zufällig fanden sich bei der Internetsuche neue Bilder von
 einer moderneren und modifizierten Variante des Schiffstyps der Zobel-Klasse (142 =  Dachs, Wiesel)
 gefunden, die danach als Gepard-Klasse (143) bezeichet wurde. Die neue Bootsklasse wird als  Flugkör-
 perschnellboot bezeichnet und hat keine Torpedos mehr an Bord. - Nun war zu entscheiden, wie genau ich
 den Schiffstyp nachbaue. Das wird vom Zeitaufwand abhängen und von der Lust nach der Anpassung an
 die Gepard-Klasse. Bei diesem Schiffstyp sind die Abschussrampen sehr aufwändige Bauteile mit vielen
 Schnörkseln dran, aber die Torpedorohre und das Drumherum gefallen mir besser. Es könnte eine ge-
 mischte Variante entstehen, die grundsätzlich dem Typ Wiesel entspricht, jedoch die Aufbauten  vom mo-
 derneren Schiffstyp Gepard/Kopndor erhält. Für mich ist diese Variante interessant und ich habe mich ent-
 schlossen, sie zu verwirklichen. Sollte es die Corona-Quarantäne länger als geplant ergeben, könnte viel-
 leicht doch der Mehraufwand für die Flugkörperabschussvorrichtungen ins Auge gefasst werden.

 Begonnen wurde mit der Aufnahme der Abmessungen der Aufbauten aus den ausgedruckten  Internetzeich-
 nungen und mit deren Umrechnung auf die Modellmaße. Von dort werden die einzelnen Teile auf zB. Sperr-
 holz übertragen und danach können sie ausgesägt werden. Nach der Bearbeitung der Teile und der Herstel-
 lung der diversen Öffnungen für Fenster und Türen, konnten die Einzelteile bereits zusammengeklebt werden.
 Bedingt durch die Optik und Größe der bestehenden Reling, passte der Umrechnungsfaktor beim Höhen-
 maß der Aufbauten nicht. Daher wurden die Aufbauten um 20mm erhöht. - Hinterher betrachtet, passt das.

 Zwischendurch der Motoreinbau

 Nachdem ich mich noch nicht entschieden hatte, aus welchem Material ich die Aufbauten herstelle, hatte
 ich zwischendurch am Schiffsrumpf weitergearbeitet. Beim Versuch die Motore mit starren Wellenkupplun-
 gen auszustatten, zeigte sich beim Lauftest, dass die Wellen im Rumpf schwingen und Lärm erzeugen.
 Beim Festhalten der Welle(n) war der Lärm deutlich geringer. Daher wurde ein Spant eingeklebt, der auch
 die Stevenrohre hält und dadurch die Schwingungen und den Lärm wesentlich reduziert. Schwierigkeiten
 wegen Lärmbildung bereiten auch die roten NAVY-Kardangelenke, doch gibt es für die alten Motore mit
 2mm Wellen kaum mehr passende Wellenkupplungen zu kaufen. Und wenn sind sie teuer. Um das Geld
 für eine brauchbare Wellenkupplung für die alten Motore bekomme ich beinahe einen adequaten (billigen)
 Brushless Motor und dazu passende kostengünstigere Wellenkupplungen.

 Die Brushlessmotore werden wegen ihrer höheren Leistung das Boot schneller machen, sodass es dem
 Originalfahrbild näher kommen kann. Inzwischen sind die schwarzen NAVY Doppelkardan-Wellenkupplun-
 gen 4>4mm eingetroffen. Sobald die Motore und die Haltebügel da sind, kann es an den Einbau gehen. Da
 die erste Motorenlieferung kam mit falschen Motoren mit zu hoher Drehzahl. Es mussten andere nachbestellt
 werden und zuletzt wurden 2212-Motore mit 820kV und je 140W Leistung (3 Motore gesamt 420W) geliefert.

 Der Einbau der Motore mit den zugekauften Motorbefestigungen erlaubt auf den Außenwellen keine mög-
 lichst knickfreie Einbaulage. Daher musste eine andere Motorbefestigungsvariante gewählt werden. Bei
 der neuen Variante werden die außenliegenden Motore an einem Spant montiert, der an drei, mIt dem
 Rumpf verklebten Befestigungen mit M3 Schrauben  angeschraubt ist. Der etwas geneigt montierte Motor-
 trägerspant erlaubt, dass die Kardangelenke nahezu Knickfrei laufen können. -  Durch diese Befestigungs-
 methode können die Motore samt Spant von dessen Befestigungen abgeschraubt und von den Wellen
 abgezogen werden.

 Schwierig war die Ermittlung des möglichst genauen Punktes, wo jeder Motor befestigt werden muss. Das
 gelang mit einem auf den Schraubenwellen aufgeschobenen Messingrohr. Die Anfertigung der Befesti-
 gungslöcher der 2 Motore war nicht einfach. Der mittlere Motor konntee mit einem Motorträger auf einem,
 die notwendige Motorneigung beinhaltenden Holzklotz, angeschraubt werden.

 Nach dem Eintreffen der drei Ezrun 18A-Regler wurde deren Funktion überprüpft. Ohne dem Wegprogram-
 mieren der Bremsstellung funktionieren die Regler bereits annehmbar gut. Um die Regler geordnet unterzu-
 bringen wurden sie auf einer 2mm Sperrholzplatte samt den zugehörigen T60-Steckern usw. befestigt. Nach
 Anfertigung der Verdrahtung der Akkustecker auf der Reglerplatte konnte der erste Testlauf der drei Motore
 stattfinden. -  Er hört sich angenehm an, der gesamte Antrieb ist aber nicht zu überhören. Wenn der Motor
 abgeschaltet wird, erklingt ein hell klingender Glockenton. Ob man den auch hört, wenn das Boot 50m weit
 weg ist, wird sich zeigen.
 
 Nach der Fertigstellung der Platte für die Befestigung der Regler wurden im Heck kleine Befestigungen für
 das Seitenruderservo und für den Empfänger eingeklebt. Jetzt könnte ein Probelauf im Wasser am Teich
 erfolgen, der zur Feststellung der Stromaufnahme dienen würde, um danach die Fahrzeit errechnen zu kön-
 nen. Im Leerlauf konnte der werksseitig angegebene Strom vom 0,8A pro Motor gemessen werden.

 Ein Lauftest der drei Motore ließ erkennen, dass die 3 großen Propeller mit 42mm  Durchmesser bei den ca.
 7000 U/Min Höchstdrehzahl einen deutlich merkbaren Luftstrom erzeugen. Wie sich das im Wasser auswirkt,
 ob die Motoren durch die Props eingebremst werden, wird sich dann zeigen, dürfte aber kräftig ausfallen (?).

 Pech: Nach einigen Tagen fiel der neue Empfänger zu Boden und bekam einen kleinen irreparablen Scha-
 den im Bereich des Antennenanschlusses am Print, sodass ein neuer Empfänger bestellt werden musste.
 
 Die Aufbauten entstehen
 
 Die Wartezeiten zwischen Lieferungen nützend, wurden die am Holz aufgezeichneten Aufbauten aus 3mm
 Pappelsperrholz ausgesägt. Das Sperrholz ist leicht und lässt sich gut bearbeiten und bald war der Grund-
 aufbau fertig. Nachdem er fertig war,  bemerkte ich, dass die Aufbauten zu niedrig sind, denn die Reling war
 mit 25mm schon halb so hoch wie die Aufbauten. Habe ich mich verrechnet?  Und wie das aussah, gefiel
 mir nicht also wurden sie um 2cm  erhöht. Jetzt passen die Relationen optisch deutlich besser.

 Der Vorteil der Sperrholzverwendung besteht auch in Hinsicht auf die spätere Lackierung. Das Holzgebäude
 wurde zuerst an den Stellen mit Spalten oder Unebenheiten mit Simprops weißem Schnellkitt gekittet. Das
 Gehäuse wurde danach überschliffen und innen und außen mit Porenfüller gestrichen. Danach wurde neuer-
 lich ein Feinschliff durchgeführt und noch vorhandenen Unebenheiten nachgekittet. Nach neuerlicherm Schliff
 wurde mit Filler Spray grau der aufbau lackiert. Nun findet man Unebeheiten besser und kann nacharbeiten.

 Die Aufbauten werden mit drei Schrauben am Deck befestigt. Das Deck wird mit etlichen Kunststoffriegeln
 niedergespannt. Leider hat der Vorbesitzer die an der Deckunterseite befindlichen Auflageleisten nicht genau
 aufgeklebt, sodass es nicht gut aufliegt und daher nicht wasserdicht ist.

 Die Maste werden angefertigt

 Die Dimensionierung der Maste war problematisch, da aus den kleinen Planansichten aus dem Internet, das
 Herausmessen der Rohrdurchmesser nahezu unmöglich war. Mit Hilfe der Fotos von den Originalen konnte
 ein brauchbares Aussehen erreicht werden. Um die Einzelteile herstellen zu können, wurde eine Planskizze
 mit den notwendigen Ansichten gezeichnet. Mit deren Hilfe wurden die einzelnen Rohrstücke abgelängt und
 an die Natur durch Zurechtbiegen angepasst. Die einzelnen Teile wurden zusammengelötet und sind vorläu-
 fig steckbar auf den Aufbauten befestigt. So weit man es jetzt sehen kann, scheinen die eInzelnen Mastteile
 optisch im richtigen Maßstab gelungen sein.

 Wieder einmal warten auf die Materialzusendung für Mastdetails ergibt die Gelegenheit, die Schiffschrau-
 benwellen mit Abstützungen zwischen der Rumpfunterseite und den Wellenrohren anzufertigen und anzu-
 kleben. Es wurde dabei darauf geachtet, dass die Wellenrohre nicht verspannt werden. Das Kleben ließ
 sich gut mit dem 2K-Kleber Stabilit durchführen, da er sowohl am ABS-Rumpf als auch an den Messing-
 rohren gute Haltekraft hat.

 Weiter ging es mit dem Mastbau, nachdem das Messing-T-Profil für die kleinen Mastausleger eingetroffen
 war. Nun konnten die Ausleger aus dem T-Profil ausgeschnitten und für die Verlötung mit dem Mast vorberei-
 tet werden. Die Verlötung mit dem Mastrohr ist spannend, da jeder Lötvorgang rasch erfolgen muss, damit
 der zuvor angelötete Ausleger nicht wieder locker wird. 
 Nach der Anfertigung der Ausleger konnte für den Radardom eine für mich akzeptable Lösung gefunden
 werden. Ein Ei aus Kunststoff, vom Osterbaum, leistete hier gute Dienste, wenngleich es ein wenig kleiner
 im Durchmesser und in der Höhe ist.

 Inzwischen sind die Messing Mastausleger noch mit Bohrungen für die Kabel derMastlampen versehen wor-
 den, die für die künftige Beleuchtung notwendig sind. Das Anlöten der Ausleger war eine heikle Arbeit, die
 mit dem 100W-Lötkolben machbar war.  - Nun wieder das Warten auf die Mastlampen etc. Die Dinge kann
 man leider erst bestellen, wenn man weiß wie die Teile geworden sind, auf denen sie angebracht werden
 sollen. - Hätte ich einen Bausatz des Modells vor mir, bräuchte ich mir über die Größenverhältnisse keine
 Gedanken machen, hier aber schon. -  Weiter geht es nach dem Bilderblock.

   
       
die Verpackung Deckansicht   die Motore
defe´kt am Heckspiegel   der Zustand nach der Lieferung  
  die Heckreparatur Stufe 1  Rudereinklebung verstärkt  Schmiervasen neu eingeharzt 
probeweise Motoraufstellung  das Deck passt wieder am Rumpf  der Rumpf am neuen Modellständer mit der Steuerung wird gefahren
Plangrundlage für Aufbauten die aufgezeichneten Aufbauten Spanten eingebaut, alte 6V Motore der (falsche) Brushless Motor Var. 1
die Teile für den Aufbau ausgesägt     Aufbau nimmt Form an: Var. 1
Var 1 zu niedrig  Variante 2, um 2cm  höher    der neue Brushless Motor Var. 2 
die Bohrungen für die Motore  Motore probeweise montiert  drei Motore 2212 820kV fix eingebaut Heckansicht mit den 42er Propellern
derzeitige Ansicht der Aufbauten Vorderansicht    
die angeschlossenen Regler  Ansicht der Rumpfeinbauten Akkus, Regler und die Motore  Zeicvhnung für Mastherstellung 
Versuchsaufstellung  Größenverhältnis    nun bekommen die Maste ihre Form  der Radarturm mit Verstärkungen
die Wellenstützen sind angeharzt  die Mastausleger der Radarturm  der Hauptmast mit den Auslegern 

 Geschütztürme werden gebaut, die Beleuchtung aktiviert, usw.

 Die Formgebung der Geschütztürme wird ebenso ein Kapitel bei meinen Bauabweichungen vom Vorbild-
 schiffstyp Gepard. Da die Bauart der neuen Geschütztürme denen von der Zobel gleichen sollen,  weil die
 Bauweise einfacher ist als die Eiform der modernen Geschütze, war der Weg zur Herstellung über eine
 Zeichnung zu beschreiten. Die moderne rundeTurmausführung wie bei den neuen Schiffen ist für mich
 schwieriger zu realisieren als die offenen Türme, bei denen kein Tiefziehen von Kunststofffolien notwen-
 dig ist

 Um die Türme bauen zu können, wurde zuvor eine Zeichnung erstellt, die als Bauvorlage dient. Da die
 Turmummantelung auch schräge Flächen aufweist, wollte ich die Ummantelung angleichen. Doch leider
 habe ich meine ehemaligen Kenntnisse aus darstellender Geometrie vergessen. Als Ausweg wurde die
 Ummantelung probeweise aus dünnem Karton angefertigt. Diese Vorlage wird zur Übertragung auf den
 Werkstoff verwendet. Schließlich wurden für die Ummantelung des Drehturms ein 1mm Sperrholz verwen-
 det und in ganzer Länge der Umhüllung auf der Grundplatte aufgeklebt. Durch das Sperrholz kann die vor-
 dere Front nicht so wie gezeichnet eckig verformt werden und bleibt rund. Eventuell gelingt nachträglich mit
 Hilfe von und mit Wärmebehandlung doch eine Angleichung an die Zeichnung.

 Die Befestigung der Türme erfolgt mit Schrauben, die es ermöglichen, die Türme drehen zu können. Die
 Fertigung der Kanonen und deren Ständer wird mit Balsaholz vorgenommen. Schließlich muss  ich danach
 trachten, dass die Massen oberhalb des Decks möglichst gering bleiben, damit sich das Schiff bei Kurven-
 fahrt nicht zu weit neigt und schaukelt.  Die Kanionenrohre werden bewegbar ausgeführt.

 Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo die Weichen für den nachempfundenen Schiffstyp gestellt werden
 müssen. Wird das Boot eine nach meinem Befinden ausgebaute Wiesel-Variante oder die Gepard-Vari-
 ante? Also ich werde mich doch für eine Gepard-/Wiesel-Variante entscheiden, da ich mir dann die Herstel-
 lung der Flugkörper Abschussrampen ersparen kann. Am Modell ist ja ohnedies noch reichlich Detailarbeit
 zu verrichten. Dabei denke ich an die Installation der Beleuchtung, die Anbringung der Türen, Fensterverklei-
 dungen, Handgriffe, Leitern, dem Aufbau des Relings usw. Alleine die Sanierung der Auflage und der Dich-
 tungen für das Deck ist ein Brocken Arbeit, da damit auch die Befestigung des Decks geändert werden soll.
 Die bestehende Befestigung mit den vielen Riegeln ist wegen der Methode des Akkustausches bzw. wegen
 der Ein- und Abschaltung des Bootes beim Fahrbetrieb, wenig einladend.

 Nun wurde mit dem Anbau der Mastlampen begonnen. Insgesamt wurden 5 Lampen angebaut und ange-
 schlossen. Das Einziehen der Kabel für jede Lampe war nicht einfach, doch es gelang. Die Lämpchen
 wurden angeklebt und die Kabel im ca. 8 - 10mm Länge gekürzt und mit den im Mast eingezogenen Kabel
 verlötet. Jede Lampe wurde gesondert versorgt, damit allenfalls eine andere Schaltung vorgenommen wer-
 den kann. Danach wurde mit der Befestigung der Scheinwerfer begonnen. Um das Ausklinken der Schein-
 werfer aus den Haltebügeln künftig zu vermeiden wurden aus 0,8mm Stahldraht Bügel gebogen und in die
 extra dafür angefertigten Bohrungen in den Scheinwerferteilen eingelinkt. Die Scheinwerfer wurden provi-
 sorisch montiert.

 Die Radaranlge folgte als nächste Arbeit. Der Getriebemotor mit der Kupplung für den Stahldraht zum Radar-
 balken wurde an einem Aluwinkel mit Stabilit angeklebt und der Winkel am Gehäuse innen angeschraubt. Der
 Motor wurde angeschlossen und ein Probelauf gestartet. Bedingt durch die Höhe der Akkuspannung kann die
 Drehzahl der Radarantenne beeinflusst werden. Ideal dürften 4,8V sein, sodass ich überlege, die Beleuchtun-
 gen und den Radarantennenmotor mit einem gesonderten Akku zu betreiben.
 Zur Fertigstellung der Beleuchtungen wurden die seitlichen Positionslampen am Gehäuse angeklebt und je
 eine rote und eine grüne LED (mit Vorwiderstand 220 Ohm) eingebaut. Danach wurden die Scheinwerfer
 verdrahtet.

 Jetzt ist zu entscheiden, an dem die Beschaltung der einzelnen Lichtquellen überlegt werden muss. Um die
 Lichtgruppen schalten zu können wurden zuerst eine 2- und eine 1-Kanal Schaltelektronik im Boot eingebaut.
 Leider gab es ein Problem mit der Exmitter-Steuerung, mit dem Empfänger, da dieser nicht in der Lage war,
 die Schaltelektroniken anzusprechen. Die 2K-Elektronik war von Beginn an defekt, da sie auch mit der
 Graupner 35Mhz-Steuerung nicht funktionierte. Daher wurden zwei Miniservos mit Mikroschaltern bestückt,
 verdrahtet und eingebaut. Auf der ersten Stufe des 3-Stellungs-Schalters leuchten die allgemeinen Positions-
 lampen und in Stellung 2 zusätzlich die 3 hinteren Signallampen am Mast brennen. Zusätzlich kann mit einem
 Schalter am Aufbau díe grundsätzlich mitlaufende Radarantenne weggeschaltet werden. Mit den zweiten
 Schalter am  Sender können  beide Scheinwerfer geschaltet werden.

 Die Stromversorgung der Beleuchtung erfolgt über einen gesonderten 4,8V-Akku, Obwohl die Lampen 6V
 vertragen soll kein 5-zelliger Akku verwendet werden, um eine Zerstörung der Lampen zu vermeiden. Das
 Austauschen der Lampen wird eine heikle Geduldarbeit, die ich mir künftig gerne ersparen möchte.

 Arbeiten an den Aufbauten und am Deck

 Farblich habe ich mich inzwischen auch entschieden und es werden das Deck und die Aufbauten etc. in
 Steingrau gestrichen. Der Rumpf wird oberhalb der Wasserlinie ebenfalls im gleichen Farbton wie die Auf-
 bauten lackiert. Unterhalb der Wasserlinie wird ein dunkles Rot verwendet.

 Langsam werden die technischen Arbeiten beendet und die Fertigstellung und Ausstattung der Aufbauten
 kann weitergeführt werden. Die Türen, Stiegen, Deckel und die Handgriffe am Aufbau wurden angeklebt, die
 Mastkonstruktionen angeklebt. Die Unterseite des Decks wurde mit Porenfüller gestrichen, um gegen Feuch-
 tigkeit geschützt zu werden. Der Anstrich des Decks und der Aufbauten erfolgte mit RAL-Farbe "Steingrau".
 Am Folgetag  wurden alle Fenstercellonscheiben eingeklebt und eine Innenbeleuchtung der Brücke einge-
 baut.

 Schwierig gestaltete sich die Anbringung der Reling am Oberdeck, da die Beschaffung von baugleichen
 Relingstützen offenbar ein Problem sein kann. Es gibt Stützen gleicher Art, von KRICK, die aber nicht zu
 den schon vorhandenen Stützen passen, dienatürlich eine andere Bestellnummer haben. Da muss man aber
 erst draufkommen, denn nebeneinander sieht man die Stützen nicht abgebildet oder angeboten!.
 Insgesamt 20 Stück werden am Aufbau benötigt, doch sind erst 10 passende angekommen, doch durch
 weitere Fehlkäufe mit Lieferzeitverzögerungen bedingt, 40 Stück zu dünne Stützen gleicher Höhe und Boh-
 rungsanzahl.  Als Verbindungsdraht wird jetzt ein vorhandener 0,6mm Messingdraht verwendet, der vor der
 Verwendung erst mühsam geradegebogen werden muss. Damit der Draht hält, wird er an einigen Stellen mit
 Sekundenkleber fixiert. Weiters konnte die während der Arbeiten am Rumpf abgenommene Deckreling wie-
 derum montiert werden. Die Stützen wurde ebenfalls mit Sekundenkleber gesichert und gestrichen.
 Jetzt fehlen noch 10 Stück Stützen, die hoffentlich bald eintreffen.

 Damit das Schiff optisch aufgewertet wird, wurden die Signalflaggen von den Vorbildschiffen nachempfun-
 den umd am Mast aufgezogen. Die Flaggen wurden aus weißem Papier hergestellt, welches beidseitig mit
 Filzschreibern und Lack bestrichen worden ist. Zwirnfäden wurden zwischen den Mastauslegern und dem
 Mastgerüst gespannt und die Flaggen mit Sekundenkleber angeklebt. -  Außerdem werden Seitenfender
 am Mastfuß befestigt, die zu einem naturähnlicheren optischen Eindruck verhelfen sollen. Sollten sich pas-
 sende Figuren finden, werden auch die am Deck angeklebt und beleben die das Bild des Schiffes.

 Schwimmtest und Ausbalanzierung

 Um abschätzen zu können, ob das Schiff richtig schwimmt, wird ein Schwimmtest in der Badewanne durch-
 geführt. Zuvor wird die Einbringung von Bleiplatten am Schiffsboden erfolgen und beobachtet, ob die richtige
 Schiffslage auf Wasserlinie erreicht wird. Die Bleiplatten werden zu diesem Zweck so lange  im Schiff ver-
 schoben oder zusätzliche Platten ergänzt, bis die Schiffslage passt. Die Bleiplatten werden nach der Testung
 (lösbar) eingeklebt, damit sie nicht verrutschen können.

 Um die Gewichtsverteilung der Schiffslänge nach schon vor dem Wassern annähernd vorzubereiten, wurde
 eine Wiegung durchgeführt, bei der einmal das Heckgewicht und dann das Buggewicht gemessen wurde.
 Mit den Bleiplatten im Rumpf unter den Akkus, beträgt das  Heckgewicht 1440g und das Buggewicht 1410g.
 Im Wasser wird man sehen, ob die biher eingebrachte Zuladung von 720g richtig ist und damit das Schiff
 richtig im Wasser liegt.

 In der Badewanne wurde das Modell ohne Aufbauten ins Wasser gebracht und es schwamm schon sehr
 richtig. Einseitig links wurden 60g Blei eingelegt und die Wasserlinie war im Heckbereich erreicht. Mit den
 Aufbauten ergab sich eine Verbesserung der Wasserlage im vorderen Bereich, wo nahezu die Wasserlinie
 erreicht worden ist. Um den Bugbereich noch ein wenig tiefer zu bekommen, wurden 300g Blei zusätzlich
 am Rumpfboden befestigt. Beim der ersten Auslauf wird sich zeigen, ob die Lage nun endgültig stimmt.- Mit
 Spannung wird danach das Aufrichtmoment getestet, da Sorge besteht, dass die Aufbauten und das Deck,
 vielleicht etwas zu schwer geworden sind. Sie wiegen 660g!?!  Das könnte beim Kurvenfahren proble-
 matisch werden, zumindest unrealistisch aussehen.  Die seitlichen Testbewegungen sahen unkritisch aus,
 wiewohl das Schiff doch schwankte. Mit den zusätzlichen 300g Blei könnte das Verhalten verringert werden.
 Mit einem voraussichtlichen Gesamtgewicht von knapp über 3kg sollte das Schnellboot an die 15km/h
 schnell fahren können, schenkt man den Angaben aus dem Internet glauben.

 Nun wurde ein Testlauf der Motore vorgenommen und versucht, die Stromaufnahme an einem Akku zu mes-
 sen. Das ganz vorsichtige Einschalten der Motore führte zu einem Blitzstart des Bootes und zur Karrambo-
 lage mit der Badewanne. Das Rückhalten des Bootes bei danach auf volle Leistung geschalteter Motore
 ließ die erhebliche Kraft erkennen; das Wasser in der Wanne wurde zu einem Wildbach. Die während des
 Vollgaslaufes gemessene Spannung konnte nicht sicher abgelesen werden. Wegen der nur kurzen Lauf-
 dauer konnte keine Erwärmung der Motore und Regler festgestellt werden.-Sollte bei längerer Laufzeit eine
 größere Erwärmung entstehen, könnten bei den Reglern Miniaturlüfter nachgerüstet werden.

 Für den Betrieb des Schiffes muss der Schalter für die Ruderwegverkürzung (50%) auf REDUZIERT ge-
 schaltet werden. Erst auf freier Fläche kann der volle Ruderweg eingeschaltet werden, wodurch Schnellfahrt
 möglich wird. Die Ruderwirkung bei verringertem Ausschlag ist beim ersten Auslauf genau zu beachten.

 EInbau eines Lüfters für die Regler

 Wieder einmal ist Warten auf die noch fehlenden und hoffentlich endlich passenden Relingstützen, deren
 Lieferung durch die Weihnachtsfeiertage und die Lockdownaktionen noch weiter in die Ferne rückt. Auch
 mit der Modellbahn tut sich nichts mehr, da auch die Enkel mit ihren Weihnachtsgeschenken genug zu tun
 haben und das Bahninteresse im Moment hinten ansteht.

 Daher habe ich mich wieder dem Wiesel zugewendet, wo mich schon läönger der Gedanke plagt, ob die
 Regler beim Fahrbetrieb heiß werden. Das könnte leicht passieren, denn vom Aufbau her ist keine Lüftung
 vorgesehen und existiern keine Luftdurchlässe in den Rumpf. Daher wurde ein kleiner 40x40mm PC-Lüfter
 verwendet, der auf einer dünnen Sperrholzplatte oberhalb der Reglerplatte befestigt ist. úm den Kühlluftstrom
 ein wenig zu lenken, wurde gegenüber dem Lüfter eine Prallplatte im Rumpfboden eingesteckt, die die Luft-
 strömung auch zu den außenliegenden Reglern ablenken soll. 

 Die Stromversorgung des 12V-Lüfters erfolgt direkt von den 3S-Lipo Akkus und sie ist schaltbar ausgelegt.
 Nach dem ersten Fahrbetrieb kann entschieden werden, ob der Lüfter künftig eingeschaltet werden muss,
 oder ob ohne Kühlung gefahren werden kann. Insbesondere bei niedriger Fahrgeschwindigkeit soll ja bei
 Reglern mehr Abwärme entstehen als bei Vollast (?). Man wird sehen. 

 Eine Schiffsbesatzung und die Reling am Oberdeck werden ergänzt

 Um dem Schiff etwas "Leben" einzuhauchen, wurde eine kleine Besatzung an Deck ergänzt. Die Figuren
 von Italeri sind im Maßstab 1:35, also eher unmerklich größer als der Schiffsmaßstab 1:40 verlangen würde.
 Eine Schnellbootbesatzung von Italeri musste dafür herhalten. Nach der Bemalung konnten die Figuren am
 Deck positioniert und angeklebt werden und beleben das Modell.

 Und wenn eindlich die richtigen Relingstützen da sind. kann die Reling am Oberdeck fertiggestellt werden.
 Danach wäre noch der Rumpf oberhalb der Wasserlinie in Steingrau zu lackieren und gegebenenfalls auch
 der Unterwasserteil in Feuerrot.

der Dachs-Geschützturm als Muster Zeichnung für die Ges hütztürme  das Turmgehäuse: einfach, ohne Ecken  
Türme mit Kanonengestell  Kanonen mit Rohren   Anpassprobe für diverses Deckzubehör ...langsam wird es fertig
vorderer Geschützturm  hinterer Geschützturm   so sind die Lämpchen angebaut der Mast mit allen Lampen.
Scheinwerfer vorn mit Gewinde   Scheinwerfer hinten Soeziaslbefestigung  der Getriebemotor für das Radar 
die (leider nötige) Antriebswelle  der montioerte Getriebemotor und Kabel der Mastlichter Radarantenne provisorisch aktiv  
alle Positionslampe in Betrieb  die beiden Schaltservos  Deckunterseite mit Stecker zur Trennung Türen, Deckel, Handgriffe montiert 
  Aufbau miit beleuchteter Brücke  Scheinwerfer eingeschaltet  zwischendurch eine Seitenansicht
Ansicht oberen Reling am Aufbau    alle Deckaufbauten festgeklebt  
die Antenne über das Deck geführt  Brücke mit Windschutz  Schiff beleuchtet   
  Lüfter für die Regler  Empfänger, Schaltservos, Ruderservo  die Kleinigkeiten werden mehr
 
Besatzung auf der Brücke Besatzung am Geschütz Torpedowarte