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   Servicearbeiten, Reparaturen, Kontaktverbesserungen und Umpolungen an diversen Lokomotiven
   von Kleinbahn, Piko, Liliput, ....
 

 Nachdem Lokomotiven nach langer Lagerung oder seltenem Gebrauch, immerwieder einer Wartung oder
 einer Reparatur bedürfen, soll hier dokumentiert werden, was und wie die Lokomotiven Walter's (und meine
 eigenen) repariert worden sind. Auch die Beschreibung der Umpolung aller Kleinbahn Lokomotiven, die
 dann auch in die gleiche Richtung wie Roco-, Liliput- und Lima Lokomotiven laufen, wird behandelt. Neben
 Kleinbahnloks wurden auch andere Fabrikate repariert oder an den Norm-Bedarf angepasst. Die bei den
 Arbeiten gemachten Erfahrungen habe ich hier aufgeschrieben. Vielleicht nützen meine Zeilen auch ande-
 ren Modellbahnfreunden.

 Probleme bei alten KLEINBAHN-Lokomotiven und anderen:

 Nach langer Lagerung bedürfen die Loks einiger Minuten "Einfahrzeit". Nach anfänglich sehr langsamer
 Fahrt
wird durch die Erwärmung von Motor und Fahrgestell das Tempo wieder normal. Ebenso sind für
 anfängliche Anfahrprobleme oft Kontaktfehler an den Radschleifern und Achslagern verantwortlich.
 Einige Minuten Fahrzeit helfen zur Normalisierung oder bei hartnäckigen Fällen eine "Wäsche" des Fahr-
 werks mit Waschbenzin.

 Ebenso kann es vorkommen, dass ein Motor "steckt" obwohl voller Fahrstrom eingestellt ist. Die Ur-
 sache bei den alten Kleinbahn-Motoren ist meist in den hinteren starren Motorlagern des Magnethalters
 zu suchen, da diese Lager mit sehr geringem Spiel und mit starren Lagern ausgeführt sind. Durch lange
 Lagerung oder geringe Betriebsdauer klemmen die Lager. Zur Wiederinbetriebnahme ist es vorteilhaft,
 vorher einen Tropfen Kriechöl am Lager zu verwenden und nach Einwirken und nachfolgend einigen
 Minuten Fahrzeit, mit einem kleinen Tropfen säurefreiem Schmieröl nachzuölen.
 Die letzte Serie dieser Motore (mit dunkelroten Lagerschilden) haben bewegliche Rotorlager im Magnet-
 halter und neigen daher kaum zu Ausfällen und laufen leiser.

 Manchmal kommt es zu Anfahrproblemen wegen schwachem Bürstenanpressdruck. Das kann eine
 Folge ausgeglühter Anpressfedern sein, oder infolge verbogener Federn geschehen, oder durch Abnüt-
 zung stark gekürzte Schleifkohlen. Auch von Kohlestaub verschmutze Kohlenhalter hindern das Gleiten
 der Kohlen im Halter, was bei einem Fahrtrichtungswechsel dazu führen kann, dass durch das Axialspiel
 der Motorwelle, die Kohle nicht am Kollektor anliegt. - Ein Tausch der Anpressfedern scheitert meist am
 Fehlen von Ersatzfedern und ist darüber hinaus eine Geduldarbeit.

 Geringe Motorleistung oder niedrige Motordrehzahl), kann auch mit mangelnder Magnetkraft einherge-
 hen. Die Behebung dieses Fehlers ist schwierig und nur durch einen Tausch oder die Nachmagnetisierung
 des Magneten möglich. Nachlassende Magnetkraft zeigt sich durch Bedarf an hohem Einschaltstrom und
 eher niedriger  Fahrgeschwindigkeit und Zugkraft. 

 Speziell bei meinen uralten Hornby Dublo Loks (teilweise vor 1950) lernte ich die Wichtigkeit der Mag-
 netkraft kennen. Bie diesen Loks lassen sich die Magnete durch neue Neodym Magnete in passender
 Größe austauschen. Dann werden diese Loks wieder jugendlich flott und fahren stromsparend.
 Hornby-Dublo bot  früher ein Gerät zum Nachmagnetisieren an, doch war das in den Jahren nach 1950.
 Nachtrag: Starke Erwärmung von Magneten führt zum Nachlassen der Magnetkraft.
 Die Methode Magnet Tausch oder Nachmagentisierung könnte auch bei den alten flachen Liliput- und
 Trix-Motoren helfen. Bei den Kleinbahn Rundmotoren hilft nur eine Neumagnetisierung, doch wie und wo
 das möglich ist, weiß ich bis heute nicht.
 
 Oft kommt es, auch bei warmem Betriebszustand dazu, dass bei Fahrtrichtungswechsel der Motor nicht
 anläuft. Wenn es sehr alte und viel gefahrene Lokomotiven mit dem alten Kleinbahn Gussfahrgestell sind,
 dann können die Achslagerungen in den Fahrgestelllen ausgearbeitet sein, sodass die Achsen sehr viel
 Spiel in den Bohrungen bekommen haben. Dreht der Motor in eine Richtung, wird das Zahrradspiel und
 der Zahneingriff günstig, dann läuft der Motor gut. Dreht der Motor andersherum, kommen die Zahnräder
 etwas anders in Eingriff und bewirken eine geringe "Verkantung" der Achse und damit eine langsamere
 Fahrgeschwindigkeit oder Anfahrverzögerungen. Um den dadurch entstandenen Widerstand zu überwin-
 den, muss der Motor ein sehr hohes Drehmoment aufbringen können. Das schafft er aber nicht (mehr) und
 es bedarf eines Schubsers, um das Modell fahren zu lassen.

 Allerdings ruft eine "Überölung" zur Schwergängigkeit der Achsdrehung hervor!  Hier hilft nur eine ordent-
 liche Reinigung des Fahrwerks mit Waschbenzin. Anschließend ist eine wirklich dezente Ölung der Achsen
 mit einem Tröpfchen aus einer feinen Injektionsspritze notwendig. -  Denn zuviel Öl, vermischt mit dem Staub
 aus dem Gleisbereich, beeinträchtigt und verschlechtert nicht nur die Achsbeweglichkeit sondern  auch die
 Kontaktgabe der Achsen an das Fahrgestell!
 
        
       
 
 1020 - Kleinbahn - Reparatur, Service und Umpolung

 Die Lok war jahrelang gelegen und verstaubt und verharzt. Am Gleis zeigte sich
 keine Regung, die Motore steckten. Nach der Zerlegung der Lok wurden die
 Motore auseinander genommen und mit Waschbenzin greinigt. Ebenfalls ge-
 schah das mit den Fahrgestellen. Bei den Motoren dürfte vermutlich ungeeigne-
 tes Schmieröl verwendet worden sein, das zur Verharzung führte, oder es hat
 sich Watte aus den Schmierbohrungen in die Lager hineingezogen. Jedenfalls
 wurden die Motore mit synthetischem Turbinenöl geölt, wodurch Verharzungen
 verhindert werden. 

Fahrvideo
 
 Die Stromabnehmer auf den Drehgestellen griffen nur auf je 2 Achsen und wurden zusätzlich auf die dritte
 erweitert. Weiters wurde die Umschaltfunktion der Stromabnahme vom Gleis oder der Oberleitung wieder
 hergestellt. Auch die Befestigungen der Lampenfassungen wurden überarbeitet und sie funktionieren wieder.
 Ein grosses Problem der alten Kleinbahnmodelle aus den 60iger Jahren etwa, ist die Abplattelung von Lack-
 stücken von den Gussteilen. Daher wurden nach der Reinigung die Drehgestelle und er Lokrahmen neu
 gestrichen. Die beiden Vorbauten in Dunkelgrün müssen noch ausgebessert werden, aber die passende
 Farbe muss erst noch gefunden werden.

 Beispiele an diversen Kleinbahnloks 
       
die Lok vorher die zerlegte Lok ein Bild fürdie Verkabelung  
   
die montierte Lok      
 
 1080 - Kleinbahn - Service und Umpolung bei zwei Loks

 Zwei Lokomotiven dieser Baureihe stehen zur Reparatur am Tisch. Beide wei-
 sen die schon bei der 1020 gefundenen Defekte auf und wurden dementsprech-
 end gereinigt und repariert. Besonders war der Einbau der Beleuchtung an
 beiden Stirnwänden. Ein Vorbesitzer hat die originale Beleuchtung demontiert
 und die Lämpchen dürftig mit Isolierband angeklebt. Daher musste je Seite eine
 neue, unterschiedliche Konstruktion gebastelt werden. Auf der motorabgewand-
 ten Seite musste noch eine Lichtbarriere angeklebt werden, da sonst das Lämp-
 chen zu stark geleuchtet hätte.

 Es gab nach vier Jahren Lagerung die Klage, dass besonders  Nr 1 schlecht 
 fährt und oft stehen bleibt. Außerdem kommt es bei gekuppelter Fahrt beider
 Loks zu kleinen Kurzschlüssen. Nach der Überarbeitung können beide Loks
 wahllos gekuppelt gefahren werden, wobei neuerdings ein Kunststoffkupplungs-
 haken eingebaut wurde
 Bei Lok Nr 1, das ist jene mit beidseitiger Beleuchtung, wurde weiters an der
 ersten Achse ein Radschleifer für Masse (Minus) nachgerüstet. Dadurch läuft
 die Lok jetzt in beiden Fahrtrichtungen ruckfrei. - Die Einstellung der Radschei-
 ben aller Achsen sind nicht optimal eingestellt, wodurch vor allem im kalten
 Betriebszustand in einer Fahrtrichtung eine ungleichmäßige Fahrt entstehen
 kann.


                        Fahrvideo
       
1080 Nr. 1 ist zerlegt der Stromabnehmer unter Motor muss isoliert werden     
 1080 Nr 2 zerlegt      Schleifer nachgerüstet (oben)
 
       
 
 BR 80 - Kleinbahn - Service und Umpolung

 Auch bei dieser Lok ist eine komplette Demontage notwendig. Zwar dreht sich
 hier der Motor noch ein wenig, doch manchmal auch nur wen man mithilft. Der
 Staub hat auch hier für massig Reinigungsaufwand gesorgt. Das Aussehen
 der Lok verlangt nach einer Neulackierung, damit danach das uralte Modell
 wieder ansehnlich aussieht.
 
 Leider war das Fahrwerk in einem schlechten Zustand, denn bei einer früheren
 Zerlegung hat der damalige Mechaniker die Steuerung falsch eingebaut, wo-
 durch es auch zur Verbiegung einer Kuppelstange kam. Ursache dafür war aus-
 serdem noch, dass ein Rad nicht exakt die richtige Winkelstellung inne hatte, die
 für die Anlenkung der hinteren und vorderen Achse notwendig ist.

                         Fahrvideo
 
 Ein bleibendes Problem ist der Schlag der vorderen Räder, der vermutlich von einem Fall der Lok stam-
 men könnte: oder es war ein Montagefehler der Räder auf der Achse. Das würde auch der Schlag der
 angetriebenen Achse vermuten lassen. Egal, es wurde versucht eine Verbesserung herbeizuführen, doch
 war das Ergebnis nicht überzeugend. Hier würden nur neue Achsen nützen. Die Lok läuft in Rechtsbögen,
 bei engem Radius, sehr schlecht, sie hüpft, entgleist aber nicht. Bei der Retourfahrt ist alles Ok und auch
 in die andere Vorwärtsrichtung ist der Lauf akzeptabel.
 
 Nachdem die Räder und das Lokgehäuse neu lackiert wurde fiel das Fehlen der originalen (mikrigen)
 Beleuchtung auf. Die Lok sollte aus meiner Sicht bei der Restaurierung so weit als möglich wieder den
 Originalzustand  erreichen, daher musste eine kleine Konstruktion für das Lämpchen gebastelt werden.
 Weiters: Da an dem Gehäuse im Bereich des Kohlenbunkers früher schon ein großer Ausschnitt gemacht
 worden ist, musste ein neuer Kohlebunker mit dünnem Sperrholz angebaut werden. Theoretisch könnte
 man dort Kohle (oder feinen Streusplit) einbringen.

 Schließlich konnte das Fahrgestell mit der Steuerung und den Zylindern zusammengebaut werden. Jetzt
 mussten noch neue Bronzeschleifer angefertigt und angeschraubt werden, da die alten schon zu kurz
 geworden sind und nicht mehr genügend gut auf den Rädern aufgelegen sind. Nun konnte der Motor mon-
 tiert und die elektrischen Anschlüsse hergestellt werden. Nach dem Probelauf kam es zu den schon er-
 wähnten unbefriedigenden Verbesserungsversuchen mit dem Radlauf. Nun konnte das Lokgehäuse auf-
 gesetzt und verschraubt werden. Die Lok ist fertig und fährt ganz nett.

 Umpolungen  von Kleinbahn Loks - wie geht das?

       
die zerlegte Lok Gestänge demontieren die Steuergestänge Räder lackiert
 
die verbesserte Positionierung der Räder die Steuerung richtig Antrieb fertig  
die neu lackierte Lok ist fertig      
 
 BR 55 - Piko - ohne Getriebe

 Die liebe Lok hat offenbar auch schon ihre guten Tage hinter sich und wurde
 des Getriebes beraubt. Eine Reparatur scheidet deswegen aus, da die fehlen-
 den  Ersatzteile kaum zu bekommen sind. Außerdem gibt es diese Modelle in
 neuwertigem Zustand schon sehr preisgünstig. - Aber auf einer großen Anlage
 findet man  bald einen Platz, wo die Lok stehen kann und wenn man möchte,
 kann man sie einer anderen Lok vor- oder nachspannen, das sicher auch ganz
 interessant aus.

       
der Beginnzustand man sieht, da fehlen Zahnräder   die gereinigte Lok ohne Antrieb

 Reparatur BR 638. 1677 - Liliput

 Als ich die Lok bekam wurde mir mitgeteilt, dass nichts mehr geht. Also war die
 Stromversorgung zu prüfen. Dabei wurde sofort bemerkt, dass das stromfüh-
 rende Vorlaufdrehgestell um 180 Grad verdreht eingebaut war, wodurch ein
 Kurzschluss entstanden ist. Nach dem Umdrehen des Drehgestells lief die Lok,
 aber nur auf gerader Strecke. Bald war klar, dass das Kontaktkabel vom Tender
 zur Lok abgerissen war. Die Demontage des Tenders war aufregend, denn die
 Drehgestelle hätten nicht ausgebaut werden müssen. Anstelle dessen muss der
 Kohlenaufsatz vorsichtig abgenommen werden;  ist nur aufgesteckt. Danach
 kann das Tendergewicht abgeschraubt werden, damit man zum Kabelanschluss
 gelangt. Nach der Lötung lief die Lok wieder einwandfrei.


Fahrvideo
 
 
Jedoch bei den Testläufen fiel auf, dass die Lok beim Fahrtrichtungswechsel öfter stehen blieb, der Motor
 jedoch weiterlief. Dann war zu sehen, dass sich das Antriebszahnrad mit der Radachse drehte, jedoch die
 Räder der Achse standen. Das bedurfte des Ausbaues der Antriebsachse. Die Achse wurde an den Radauf-
 nahmebereichen eingekerbt und mit Loctide die Räder neu aufgepresst. Nach Einstellung der Ausgleichsge-
 wichtpostitionen un konnten die Radscheiben wieder aufgepresst werden.

 Neuerlicher Probelauf. Jetzt war ein klackerndes Fahrgeräusch zu hören. Die Kontrolle ergab, dass ein
 Befestigungsbolzen der Schubstange am vordersten Rad streifte / verkantete sich mit anbderen Gestängetei-
 len, da der Bolzen zu weit herausragte. Daher mussten die Räder der Achse nochmal um 1mm zusammen-
 gepresst werden. Jetzt war auch das Problem gelöst.

 Wieder Probefahrt. Plötzlich wieder ein Problem beim Fahrtrichtungswechsel. Nun war offenbar das hintere
 Treibrad locker und hatte sich verdreht, sodass eine Schubstange eckte. Das Rad wurde mit Loctide aufge-
 zogen, eingestellt und neu aufgepresst. Seither läuft die Lok normal.

 Lediglich ein Schönheitsproblem gab es, nämlich das Laufgeräusch bei montiertem Kessel. Abhilfe: Durch
 Unterlegen eines zusammengefalteten Papierstückes an der vorderen Motorbefestigung konnte der Eingriff
 des Schneckenrades mit etwas Spiel versorgt werden. Dadurch wurde das Laufgeräusch deutlich ange-
 nehmer und kann akzeptiert werden.

       
die fertige Lok      
zerlegte Lok Tenderlaufwerke der zerlegte Tender der reparierte Kabelanschluss
Tenderzusammenbau kritisches Kabel für Beleuchtung Lichtkontakt mit Kurzschlussgefahr das Antriebszahnrad
 
  Reparatur BR 729 (78) - Kleinbahn

 Diese Lok wurde mir mit den Worten übergeben, dass sie kaum fährt und wenn,
 dann stark ruckelt. Da ich von meiner eigenen Version der Lok weiß, leidet sie
 an Masseausfällen, obwohl ja von den Rädern einer Seite über das Fahrgestell
 Masse, also der Minuspol ,zum Motor geleitet wird. Offenbar ist das aber oft zu
 ungenügender Kontakt und die Lok ruckelt oder fährt nicht an.

 Die Ansicht, dass durch die metallenen Schubstangen eine Masseverbindung zu- 
 stande kommt, geht weit fehl, da die Speichenräder aus Kunststoff sind.

 Als Abhilfe wurde erst ein, dann noch ein zweiter Schleifkontakt auf der Masseseite
 der ersten und zweiten Achse montiert. Von den Radkränzen wird die Masse direkt
 an das Fahrgestell weitergeleitet. Nun fährt die Lok wieder sehr gut.



       
Ansicht der Lokteile  Schleifkontakte Plusseite Schleifkontakt Minusseite ... zweiterSchleifer ergänzt
am Rahmen die Schleifkontakte sichtbar  ... fertig ...     
 
 Umbau Kupplung bei 2050 (Kleinb.) - Bremsdiodeneinbau in E 103 (Roco)


 Die Diesellok 2050 soll einen Güterzug mit Wagen von Trix Express ziehen.
 Wegen der höheren Kupplungshöhe bei Trix Express muss bei der Kleinbahn
 Lok, wunschgemäß nur an einer Seite, ein anderer Kupplungshaken montiert
 werden. Als Basis für den neuen Haken wurde eine Märklin Waggonkupplung
 verwendet die an die Gegebenheiten angepasst (zurechtgebogen) wurde.

 Bei der E 103 wird die Fahrgeschwindigkeit zu hoch empfunden und sollen
 Bremsdioden zur Verlangsamung eingebaut werden. Je 3 Stk 1N41001 je
 Fahrtrichtung wurden zusammengelötet (ergibt 2,1V minus). An einem Ende
 wird einen Stecker an das Bremsdiodenpaket angelötet, den man auf den
 Motorkontaktaufschieben kann. Damit der Strom nun vom Bremspaket unge-
 stört zum Motor kommt, muss der original dafür zuständige Federkontakt mit
 einem Schrumpfschlauch überzogen werden. Das andere Ende des Dioden-
 pakets wird mit einem Kabel mit dem stromführenden Leiter auf der Printplatte
 verlötet. - Fertig.
 

2050 - andere Kupplung

E 103 - Bremsdiodenpaket montiert

 
ÖBB 2050, Standardkupplungshaken umgebauter Haken fpr Trix Express    
   
E 103 - Bremsdiodenpaket in Draufsicht