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Die Spitfire ist ein berühmtes Flugzeugvorbild und ein schönes
Flugzeug darüber hinaus. Ein Arbeitskollege fand das Modell als
Sonderangebot im Internet und bat mich es mir anzusehen, ob es
für ihn das richtige Anfängermodell wäre. Nun, das war
es vernünftiger Weise nicht, doch schließlich kaufte
ich das Modell, und nach einem Jahr Zwischenlagerung begann ich
damit meine zweite Modellflugperiode.
Ausgestattet mit Giezendanner El.-Ezfwk und einem Super Tigre 91
mit einem 14x7 3Bl-Prop fliegt das 1,674 m spannende Modell mit Elegance und "wie auf
Schienen" durch die Luft. Zu dem
Modell bekam ich noch die Teile einer zweiten, abgestürzten
Spitfire dazu, die ich viele Jahre eingelagert hatte.
Später repa- rierte ich diese Spitfire und
hatte nun ein zweites gut fliegendes Modell.
Einzig das
vom Vorbesitzer nachträglich eingebaute Giezendanner Ezfwk ist
wirklich nur
bei ganz sanften und langsamen Landungen geeignet. Schade nur,
dass
bei dem JAMARA-Modell das Merker-Kurzrohr nicht im Rumpf
integriert worden ist. Mir ist nach meinem
Neubeginn das Modell zur Zeit bei Vollgas fast zu schnell.... |

Video vom Erstflug
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Nun nachdem ich schon einige
Flüge hinter mir habe und trotz guter Landungen mehrfach
das Fahrwerk überarbeiten musste, habe ich das Modell
einiger Maßen im Griff und halte auch längere
Vollgasphasen durch. Dieses Modell begeistert jeden der
es sieht, insbesondere in der Luft. Leider ist die
Passform der Motorhaube und der Auspufftopf keine
Augenweide, dennoch habe ich das Modell gern.
Beim Starten am Gras stellt sich das Rollen zum Start
probelmatisch dar, da das Modell nur mit viel Gas und voll gezogenem Höhenruder das Heck am Boden lässt. Wie
der Luftstrom am HLW die Kraft verliert kommt es zum Kopfstand
- schade.
Der letzte Flug mit dem Modell endete
tragisch. Zuvor gab es ein Senderservice mit dem
Hinweis, alle Funkti- onen zu testen. Leider
habe ich das nur oberflächlich gemacht, spdass die
wichtigen Querruder zwer liefen, aber in die verkehrte
Richtung. Schon die erste Korrektur nach dem Abheben
bedeutete dann das Ende des Modells. -
Es war reparabel
und ich habe es an einen Clubkameraden weitergegeben,
von dem ich es nach längerer Zeit wieder
zurückbekommen habe und es mit der Reparatur wieder zum
Leben erweckt habe. Nach der Reparatur wurde
das Modell als Experimentalflugzeug verwendet, denn ich
wollte testen, ob und wie man kleine Raketen
(siehe auch Mustang Marie 2) im Flug abschießen kann. Ja
das gelang , siehe Video vom
Abschuss im Flug.
Letzter Flug: im Oktober 2009
Zur Seite über die im Jahr 2011 erfolgte
Reparatur.
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