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   Minimoa 3,40m (Pollack)  -  Restaurierung und Motoreinbau                   OE - 0231
 
 

 
 Ein Modellflugfreund hat die Minimoa von Pollack im Internet gekauft und beim
 Erhalt festgestellt, dass sie mehrere schwere Mängel hat. Er wagte dennoch
 seinen ersten F-Schleppflug und das Modell blieb ganz!  Insbesondere die
 Ruderscharniere und deren Verklebung stellen sich danach als umfangreiches
 Arbeitsfeld bei der Instandsetzung dar.

 Da es sich inzwischen herumgesprochen hat, dass ich gerne verkommene oder
 beschädigte Modelle wieder vollständig repariere und danach damit fliege, kom-
 me ich gelegentlich zu Modellen, die ich mir wegen des großen Bauaufwandes
 selbst nie gekauft hätte.

 Anders als sonst üblich, konnte ich beim Schleppflug dieser Minimoa dabei
 sein und Bilder und ein Video aufnehmen. Der katastrophale Flug des Modells
 konnte vom Vorbesitzer mit Bravour positiv abgeschlossen werden. Das Modell
 überstand ohne Schaden diesen Höllenflug und besteht nun die Möglichkeit, es zu
 überholen und verwendbar zu machen. Damit auf den flachen Hängen in der Um-
 gebung damit geflogen werden kann, muss jedoch ein Elektroantrieb eingebaut
 werden.

 Auch diesmal schlug ich zu und tauschte eine voll ausgestattete C 130 Hercules
 mit 2,55m Spannweite gegen diese zwar vollständige und bruchfreie Minimoa ein.
 Im Gegensatz zur Minimoa von Krick hat diese einen GFK-Rumpf und stellten die
 mit Leinenfolie bespannten Tragflächen im Schleppflug ihre große Festigkeit unter
 Beweis. Daher denke ich,  lohnt es sich, das Modell zu überarbeiten.


 Historie Original:
 
 Gö 3 - Minomoa (Mini-Moazagotl), Hersteller Schemp-Hirth,
 Erstflug 1935 (ohne Störklappen),
 Spannweite: 17m, Länge: 7m, Höchstgeschwindigkeit: 219 km/h

 Technische Daten Modell von Pollak:
 Spannweite: 3400 mm, Länge: 1380mm, Fluggewicht: 4000g, Maßstab 1:5,
 Motor: Joker 5060, Akku 5S/3600, Prop 15x8, Leistung: 3,1kg Standzugkraft
 bei 36A, Baujahr: ~2014



Minimoa (Pollack) vor dem Erstflug



Restaurierte Minimoa mit E-Antrieb



Minimoa im Landeanflug
Flugvideo Erstflug


meine Minimoa (KRICK)
meine Minimoa   (Royal)

 Bestandsaufnahme und Restaurierungsbericht

 Nach der Besichtigung der Tragflächen zeigte sich, dass alle Scharniere getauscht werden müssen. In diesem
 Arbeitsschritt muss auch der bestehende Ruderspalt von 5mm auf das mögliche Minimum verringert werden.
 Weiters sollen die vom Erbaurer geteilten Querruder eventuell wieder zu einem durchgehenden Ruder rückge-
 baut und das überflüssige Servo ausgebau werdent. Auch am Höhenruder muss die Reparatur der Scharniere
 erfolgen.

 Der Rumpf ist äußerlich grob gesehen in Ordnung, sieht man von Kleinigkeiten ab. Doch im Rumpfbug ist eine
 Schleppkupplung eingebaut und sind etwa 1,1kg Blei eingeschäumt worden. Da ein E-Motor eingebaut werden
 soll, muss der Rumpf abgesägt und das Blei samt dem Schaum entfernt werden. Bedingt durch den Einsatz
 eines Lipo-Akkus 5S muss Platz für diesen Akku geschafft werden. Das bedingt, dass das bestehende Servo-
 brett entfernt werden musste. Die Servos werden in den Bereich des Kabinenspantes verlegt und damit auch
 die Bowdenzüge umgelegt. Zur Einhaltung des Schwerpunktes muss in den Bugbereich mit Motor und Akku
 und Regler wieder ersatzweise das vorige Gewicht eingebracht werden - Und so kommt das Ersatzgewicht
 zustande:
 Motor  380g, Akku  600g, Spinner und Prop 15x8 110g, Regler  80g, Zusatzblei  220g  (=Summe 1390g).
 Am Ende der Restaurierung wird der Rumpf neu lackiert.


 Die Arbeit kann losgehen...

 Um den Rumpf für das angeführte Vorhaben verwenden zu können, müssen alle bisherigen Bowdenzüge und
 das alte Servobrett, sowie der in Rumpfmitte befindliche Schaumpropfen für die Bowdenzüge entfernt werden.
 Beim Abbohren des alten Servobrettes wurde die Rumpfseitenwand beschädigt und musste mit einer Lage
 Gewebe verstärkt werden.

 Der Einbau des Motorspants verlief ohne große Probleme. Er wurde in die Rumpföffnung gepresst und mit
 Sekundenkleber fixiert. Auf der Innenseite wurde der Spant anschließend mit 5-Minutenepoxy eingeharzt. 
 Weiter ging es mit der Herstellung eines Akkubefestigungsbrettes und dessen nachfolgende Einharzung im
 Rumpf. Zwischenzeitlich wurden die Flächenpositionierungsstifte neu eingepasst und eingeharzt.
 Als weiterer Arbeitsschritt erfolgte die neue Bespannung der vielen kleinen Löcher in den Tragflächen.

 Mittendrinnen musste die Entscheidung über die Kanalanzahl und die Beschaffung eines Empfängers getrof-
 fen werden. EIn GR 16 Hott-Empfänger wird eingebaut und später ein GR Vario. Als Regler kommt einer von
 Robbe zum Einsatz mit 80A (100A). -  Die Kanalbelegung:  M, S, H3, H8, Q2, Q5, und doch noch immer
 W-Klappe 6 und W-Klappe 7.  Wölbklappen und Querruder könnten in Butterflystellung zur Verringerung der
 Landegeschwindigkeit verwendet werden. - Doch später wurden Störklappen nach gerüstet und daher mussten
 die beiden Höhenrtuder 3 und 8 mit einem V-Kabel verbunden werden.
 
 Nun folgt der Einbau der Servos. Aufgrund der zwei getrennten Höhenruder werden zwei Servos benötigt; dazu
 kommt noch ein Servo für das Seitenruder. Das Servobrett wurde so gestaltet, dass allenfalls längere Akkus
 verwendet werden könnten. - Die außen liegenden Servos betätigen die Höhenruder, das kleinere Mittelservo
 bewegt mit einer Seilanlenkung das Seitenruder.

 Als nächster Arbeitsschritt erfolgte die Demontage aller Rudergelenke an den Tragflügeln. Die verbleibenden
 Scharnierbohrungen werden mit Balsarundmaterial verklebt. Anstelle der Stiftscharniere wird jede Ruderfläche
 mit drei Polyesterscharnieren ausgestattet. Dadurch kann der Ruderspalkt drastisch reduziert werden.
 Die vom Erbauer vorgesehene Halbierung der Querruderflächen wird beibehalten. Die auch als Bremsklappen
 zu verwendenden inneren Klappenteile werden mit einem Dreistellungsschalter nach unten ausgefahren und
 wird etwas Tiefentrimmung zugemischt. Im Flug wird sich die Wirkung der Maßnahme zeigen.

 Mit den Lackierarbeiten wurde die Endfase der Restaurierung eingeleitet. Mit einem zum originalen Lack
 passenden Duplicolor Autolack (große Sprühdose) wurde der nachgebesserte Rumpf lackiert. Die Nase des
 Rumpfes wurde am Folgetag mit rotem KH-Lack behübscht. Ebenso wurden die Tragflächenenden und teilwei-
 se das Seitenruderblatt mit rotem Lack gespritzt. Es gab keine chemischen Fehlreaktionen bei den Lacken.

 Weiters wurde eine neue Kabinenhaubenbefestigung gebaut. Danach konnte der Regler auf Klettbandern
 seitlich im Rumpf befestigt werden. Schließlich wurde der neue GR 16 HOTT-Empfänger gebunden, im Modell
 angeschlossen und unter den Servos untergebracht.

 Jetzt kann das Modell auf den Schwerpunkt gemäß den Unterlagen aus dem Internet, bei 110mm eingestellt
 werden. Um diesen Schwerpunkt zu erreichen, mussten oberhalb des Motors liegend noch 120g fix und 100g
 provisorisch eingeklebt werden. Der Erstflug wird zeigen wie brauchbar diese Schwerpunkteinstellung ist.
 Als nächstes wurde die EWD überprüft und festgestellt, dass sie 0,0 Grad beträgt. Mit etwas Umarbeitung an
 der Höhenruderauflage wurde die EWD-Einstellung auf 1,5 Grad eingestellt. Der ertse Testflug wird zeigen ob
 die Einstellung passt. - Nach Aufbringung des Kennzeichens OE-0231 ist das Modell für den Erstflug bereit.

 Ruderwege (Einstellung für den Erstflug):
 Querruder + 25mm/- 12mm
 Querruderhälfte als Bremsklappe nach unten - Mittelstellung: 3mm, Endstellung: 5mm
 Höhenruder: +/- 25mm
 Seitenruder: +/- 45mm

 Erste Flugerprobung

 Der erste Start wurde von einem Startwagen aus durchgeführt und endete aber desaströs.
 Der kräftige Motor verlieh dem Modell rasche Beschleunigung. Bei etwas Seitenwind, aber mit 13 km/h
 Durchschnittswindgeschwindigkeit hob der Segler abrupt ab und stieg steil nach oben, wobei der Wind unter
 die rechte Tragfläche fuhr und das Modell nach links in einen messerflugartigen Flugzustand versetzte. Das 
 Ergebnis war kurz danach ein Absturz aus etwa fünf oder sechs Metern Höhe auf die Rumpfnase. Danach
 kippte der Flieger ohne Tragflächenbruch beiseite.

 Der Fehler:  Da ich von dem kurzen Lauf des Wagens und dem blitzartigen Abheben des Modells derart über-
 rascht und blockiert war, kam die Tiefenruder - und Querrudersteuerung reichlich zu spät oder garnicht. Ich
 habe den Start offenbar verschlafen. - Doch nach etwas mehr als einem halben Jahr später trat derselbe Effekt
 beim reparierten Modell wieder auf. Diesmal wurde der wirkliche Fehler gefunden, nämlich nur 7m Reichweite
 des Senders. Der Fehler war, dass das Antennenkabel im Zuge vom Einbau einer Jeti-Box-Halterung nicht
 mehr an der HF-Platine angesteckt worden ist. - Schade, aber das kann eben passieren, ich bin dem Freund
 deswegen auch nicht böse.

 Reparatur 1

 Beim Absturz lösten sich an den Tragflächen zwei Ruderblätter, aber ansonsten traten keine schlimmen
 Beschädigungen auf.  Am Seitenruder sind in der Bespannung Risse aufgetreten, die neu zufoliert werden
 mussten. Nur der Rumpf bekam einige Einrisse ab, die aber einfach mit innenseitig aufgebrachten Glasge-
 webestreifen zu reparieren waren. Mit Kitt aussen, Schleifarbeiten und der nachfolgenden Lackierung war
 von dem Absturz nichts mehr zu sehen. Der Spinner des Motors und die Propellerblätter mussten erneuert
 werden.
 Diese Schäden sind inzwischen alle behoben und das Modell wieder Einsatzbereit. Mein Freund erlaubte es,
 an seinem Startwagen einen kleinen Ausschnitt vorzunehmen, damit die Kufe des Modells in einer Ausnehmung
 Platz hat und damit der Flügel jetzt optimal auf der Auflage aufliegen kann. Mit der zusätzlich eingebauten
 Pilotenpuppe MUSS der nächste Startversuch gelingen....

 Zweite Flugerprobung

 Der zweite Startversuch: Bevor es zum nächsten Startwagenstart kam konnte ein Starter für das Modell gefun-
 den werden. Der starke Motor zieht den Flieger gut weg, er steigt und plötzlich merke ich, dass ich nach weni-
 gen Metern Flug, den Steigflug nicht mehr beeinflussen konnte. Neuerlich kam es zu einem Absturz. Der Motor-
 spant war in den Rumpf gestaucht und der Akku beschädigt worden. Einige kleine oberflächliche Risse am
 Rumpf erregten mich nicht, wohl aber der am Knick gebrochene Flügel .

 Da sich bei der Nach-Crash-Untersuchung ergeben hat, dass der Sender nicht sendet, wurde seine Reparatur
 fällig. Die genaue Überprüfung des Senders ergab, dass NUR das Antennenkabel nicht an der Platine steckte!
 Im Zuger des Einbaues einer Halterung für die Jeti-Profi-Box ins Sendergehäuse, wurde vergessen, das
 Antennenkabel wieder anzustecken.
 Bei der Verwendung der Jeti-Box zum Betrieb anderer Modelle mit Jeti-Empfängern gelangen vom Sender aus
 nur niederfrequente Steuersignale zum Sendeteil in der Jeti-Box, die immer funktioniert hat. Daher kam kein
 Zweifel auf, dass die HOTT-Sendeplatine ihren Dinst ebenso richtig versehen wird.

 Der Fehler wurde behoben und die Anlage und einige Empfänger erhielten ein Update. Die Lehre aus der
 Geschichte: Den Reichweitentest muss man bei jedem neuen Empfänger immer durchführen!

 Reparatur  2

 Die zweite Reparatur betraf diesmal die Rumpfspitze mit dem Motorspant, Die Rumpfspitze wurde ein wenig
 gestaucht und nach hinten gedrückt. Der Motor und der Motorspant war intakt geblieben. Am Rumpf traten
 wieder einige kleine Risse auf, die aber mit Sekundenkleber gesichert und danach mit Kitt zu beheben waren.

 Jedoch eine Tragfläche brach am Knick ab, die andere blieb bis auf kleine Stellen eingedrückter Beplankung
 intakt. Allerdings wurden nur die größeren EIndrückungen repariert, die Kleinen erst nach einem erfolgreichen
 neuerlichen Erstflug. - Bei der gebrochenenen Fläche musste die Nasenleiste im Knick auf beiden Bruch-
 stücken mit einer Knickversteifung versehen werden. Die Flächenteile konnten wieder mit den vorhandenen
 originalen Stiften in den zugehörigen Bohrungen verbunden werden, wobei sie mit Microballon verdicktem
 Epoxyharz verklebt worden sind. Baulich ist keine Knickversteifung vorgesehen! Zusätzlich wurde auf der
 Beplankung dünne Glasseide aufgeharzt.

 Schließlich wurden die Ruderwege neu eingestellt und alle Funktionen überprüft, sodass einem Esrtflug nichts
 mehr im Wege stand.

 Neuerliche Flugerprobung

 Bei Windstille erfolgte der dritte, diesamal erfolgreiche Versuch eines Erstfluges. Von einem Startwagen
 startete die Minimoa durch bewußtes Abheben und stieg in kontrolliertem steilen Winkel auf Sicherheitshöhe.
 Nach Abschaltung des Motors ging das Modell in einen Sinkflug und konnte nur mit voller Hochtrimmung zu
 einem Horizontalflug bewegt werden. Darüber hinaus lag eine starke Rechtstendenz vor, die ebenfalls nur mit
 voller Querruderlinkstrimmung und Seitenruderunterstützung behoben werden konnte.
 Danach flog das Modell kultiviert und einem Oldtimer entsprechend langsam. Die kleinflächige leichte Thermik
 wurde in Höhe umgesetzt und konnte im Kreisflug genützt werden.

 Die Landung zeigte, dass das Modell eine sehr gute Gleitleistung hat, die abgebaut werden muss. Von weit
 draußen musste relativ niedrig angeflogen werden, um in Platzmitte aufzusetzen. Die elegante aber doch flotte
 Landung bedingte nach dem ersten zarten Bodenkontakt ein Abheben des Modells auf etwa 20cm Höhe. Um
 das längere Ausgleiten der entstandenen Höhe zu unterbinden habe ich gedrückt, vielleicht ein wenig zu viel,
 sodass der Rumpf etwas härter am Boden aufkam. Nach dem zweiten Aufsetzen und Rutschen im Gras brach
 plötzlich die reparierte Fläche neuerlich ab, jdeoch nicht an der Reparaturstelle, sondern 5cm daneben.
 Das allgemeine Flugverhalten war angenehm und das Flugbild schön und interessant.

 Reparatur 3

 Beim dritten Erstflug kam es bei der schönen Landung dennoch zum Flügelbruch neben der zuvor reparierten
 Bruchstelle. Sowohl der Grund des Bruches alsauch die bauliche Ursache ist mir nicht nachvollziehbar. Die
 im Flügel befindlichen 5x3mm Kiefernholme machten einen sehr trockenen EIndruck, was vielleicht zur Versprö-
 dung beigetragen hat und einen Bruch natürlich fördern könnte.

 Die Reparatur wurde in der Form durchgeführt, so dass der aus einem Ober- und Untergurt bestehende, mit
 seitlichen Stegen beklebte Holm, innen mit zwei 5x10mm Kieferleisten  verklebt worden ist. Der hintere, ausge-
 brochene Holm, wurde durch einen Kiefernholm 4x8mm ersetzt. Alle Erssatzholme übergreifen in jeder Richtung
 zwei Rippenabstände. Die Nasenleiste konnte in der Bruchstelle verleimt werden, der Endleistenbereich wurde
 durch einen eingepassten Balsklotz ersetzt.
 Die beschädigte Beplankung der Ober- und Unterseite wurde großflächig und mindestens einen Rippenabstand
 übergreifend neu aufgeleimt. Nach der Beschleifung konnten die Servokabel wieder eingefädelt und die Fläche
 mit Gewebefolie bebügelt werden. - Fertig.

 Wegen der beim Flug aufgetretenen Kurventendenz wurde die Seitenlastigkeit überprüft und eine klare einsei-
 tige Lastighkeit vorgefunden. Um das auszugleichen mussten in der rechten Flügelspitze 13g Blei eingebracht
 werden. Da dies die Seite ist, die zum Ausgleich der Kurventendenz hochgetrimmt werden musste zeigt, dass
 offenbar Verwindungen der Flügel vorliegen. Um diese zu finden müssen die Anstellwinkel der Tragflächen an
 der Wurzelrippe, am Knick und im Randbogenbereich nachgemessen werden.

 Infolge der Nachmesswungen wurden durch Wärmebehandlung die Verzüge minimiert und  mussten alle
 Trimmspeicher gelöscht und alles Ruder neu eingestellt werden. - Die Spannung vor dem neuerlichen Flugver-
 such steigt.....

 Flugversuch 4 - "jetzt wird es langsam ....."

 Der Start wurde wieder vom Startwagen vorgenommen und klappte gut. Der Steigflug wurde auf ca. 40 Grad
 gesteuerter Weise beschränkt und soll künftig zum Motor Tiefenruder beigemischt werden, um den Steigflug
 generell abzuflachen. Nach dem Motoraus folgte der Gleitflug. Trotz des starken Seitenwindes ließ sich die
 Minimoa gut steuern und stieg, obwohl das vom Gelände her kaum gefördert wird. Der Flug mit dem zur Gänze
 entnommenen Zusatzbleigewicht zeiget nun leichte, gut beherrschbare Hecklastigkeit, die mit ein wenig
 Tieftrimmung ausgeglichen werden konnte. Die gegenüber dem vorigen Flug auf normal zurückgenommenen
 Höhen- und Querrudertrimmung gewährleisteten jetzt einen schönen und ruhigen Flug.
 Da das Modell ja auch im Hangflug eingesetzt werden soll, werden 80g Blei wieder im Rumpfbug eingeklebt.

 Noch immer herrscht zwar der Rechtskurventrend vor, wenngleich auch merklich geringer. Da im Motorsteigflug
 das rechte Querruder den Eindruck erweckte, dass es ob der hohen Fluggeschwindigkeit flattert, könnte es zu
 einer Fehlfunktion des Querruders geführt haben, welche den geraden Flug verschlechtert hat. Bei der Kontrolle
 fiel auf, dass tatsächlich der Ruderhebel am Servo locker war. Eine neuerliche Anstellwinkelmessung wird zei-
 gen, welcher Flügel nochmals wärmebehandelt und "verdreht" werden muss, um einen guten Geradeausflug zu
 ermöglichen.

 Meine Methode der "Vermessung" der Tragflächen:

 Um beide Tragflächenhälften auf die gleichen Anstellwinkel zu überprüfen, wurde an der Flächenwurzel und
 im Bereich vor dem Flächenknick der Anstellwinkel gemessen. Abweichungen bis hin zur Knickstelle werden
 mit Wärmebhandlung so lange ausgeglichen, bis beide Anzeigewerte stabil und gleich bleiben. Danach kann
 von der Knickstelle nach außen gemessen werden.
 Zu dem Zweck habe ich zwei ca. 5cm breiten, 3mm dicken Balsastreifen oberhalb und unterhalb der Fläche,
 im Bereich der Querruderanlenkung mit Wäscheklammern zusammengespannt, wodurch das Querruder
 spielfrei in seine "Sollstellung" gezwungen wird. Nur so ist das Spiel des Querruders bei dieser Messung
 halbwegs beherrschbar, um annähernde Vergleichsmesswerte zu bekommen. Gemessen wurde dabei eine
 Schränkung von 3 bis 3,5 Grad!
 Die Schwierigkeit bei diesem Modell ist, dass das breite Querruder am Flügelende praktisch auch als tragen-
 de Fläche fungiert. Durch das eingezogene Profil fehlt jeder Anhaltspunkt bei der Vermessung der Flügel-
 schränkung. Beide Tragflächen müssen an den jeweils selben Stellen die gleichen Messwerte aufweisen.
 
 Sicher ist, dass diese "Messmethode" nicht wissenschaftlichen Kriterien entspricht, doch ermöglicht sie eine
 deutliche Verbesserung des Flächenverzuges und einen Vergleich beider Tragflächen.



 Allgemein ist das Modell für mich ideal, denn es folgt angenehm den Steuerbefehlen und gleitet in naturähn-
 licher Fluggeschwindigkeit dahin. Der Gleitwinkel ist trotz des Gewichtes und des Luftwiderstandes enorm. Das
 Landen auf engem Raum wird dadurch eine Herausforderung. Trotz des geringen Sinkens erscheint die
 Fluggeschwindigkeit unmittelbar bei der Landung nicht langsam. Die Nachrüstung von elektrischen Störklappen
 ist unbedingt erforderlich, insbesondere dann, wenn nur kurze Landeflächen, wie speziell beim Hangflug üblich,
 vorliegen.

 Da mich das Modell Minimoa sehr anspricht und sich naturnah fliegen lässt, hätte ich gerne eine wirklich schöne
 und unfallfreie Variante davon. Im PROP-Markt fand sich so ein Modell und es konnte zu angemessenen
 Konditionen  angekauft werden. -  Über meine Erfahrungen mit diesem Modell der Marke "Royal" wird hier
 künftig berichtet: Minimoa Royal

 Störklappen werden nachgerüstet


 Wie ich aus den bisherigen zwei Flugversuchen (und den Aussagen im Internet) festgestellt habe, hat das
 Modell einen unglaublich guten Gleitwinkel und erschwert sich dadurch eine Landung auf einem kleinen Lande-
 feld erheblich. Daher werden zweistöckige, elektrisch betriebene Störklappen nachgerüstet. Da in den Trag-
 flächen bereits EInbauten für die Aufnahme solcher 250mm langen Störklappen vorgearbeitet sind, erleichtert
 sich die Arbeit um ein gutes Stück.

 Bevor die Klappen eingebaut werden können, sind die in den Flächen vorgefrästen Spaltabdeckungen auszu-
 schneiden. Mit einem scharfen Stanlymesser und einem Metallinieal gelingt das der Länge nach gut; die Run-
 dungen müssen freihändig ausgeschnitten werden. Die ausgeschnittenen Abdeckungen verwende ich später
 wieder und klebe sie auf die Klappen auf (Arbeitsersparnis).
 Als letzte Arbeit vor dem Einschieben der Klappe muss das Servokabel zur Wurzelrippe hin durchgefädelt
 werden.

 Um die Klappen in die perfekt vorbereiteten Klappenaufnahmeprofile im Flügel einbauen zu können, muss an
 der Seite der Flächenwurzel das Aufnahmeprofil um etwa 1cm ausgefräst werden. Auch neben dem Beginn des
 Aufnahmeprofils ist die dortige, unter der Beplankung liegende Flügelrippe auszufräsen, damit der Antriebs-
 motor der Klappe unter die Beplankung geschoben werden kann. Ist das gelungen, kann die Klappe mit etwas
 Kraftaufwand unter die Beplankung am anderen Ende eingeschoben werden.

 Die 250mm langen Klappenoberteile müssen eingepasst werden. An beiden Enden müssen sie um 2 bis 3mm
 gekürzt werden, da sie sonst um die Spur zu groß sind. Werden anstelle der vom Flügel stammenden Ab-
 deckungen andere Klappenabdeckungen neu hergestellt, kann die Klappe ungekürzt bleiben.

 Ist die Klappe mit dem Motor im Aufnahmeprofil eingefädelt, wird sie danach so weit ans andere Ende gescho-
 ben, bis das Alugehäuse unter der Beplankung ist und die obere, gekürzte Klappenstrufe re und li den gleichen
 Abstand zum Ausschnitt in der Beplankung hat. Das Alugehäuse muss an beiden Seiten unter der Beplankung
 liegen.
 Da die zugekauften Störklappen genau in die Aufnahme passen, ergibt sich, dass sie nicht angeklebt werden
 müssen. Sie werden mIt zwei kurzen 2mm Senkkopf-Holzschrauben gegen seitliches Verrutschen gesichert. Da
 sie unter der Beplankung "stecken", können sie ja nicht nach oben weg.

 Um die vorhandene Klappenabdeckung an der Klappe zu befestigen, wurde die Klappe 1mm ausgefahren und
 mit Stabilit dezent bestrichen. Danach wurde die Abdeckung auf die Klappe aufgelegt, eingerichtet und mit zwei
 Gewichten derart beschwert, dass sie entsprechend der Flügeloberfläche zu liegen kommen. 
 Bedingt durch die Verwendung der vorhandenen ausgeschnittenen Abdeckungen ergibt sich rundum ein 1mm
 breiter Spalt. Mit speziell angefertigten Abdeckungen könnte der Spalt verkleinert werden  (zu viel Arbeit).

 Die elektrisch betriebenen Klappen benötigen für den ganzen Aus- und Einfahrweg einen Hauch an Zeit, was
 nicht störend ist; sie funktionieren anstandslos. Wegen der Nachrtüstung der Störklappen musste ein Kanal am
 8K-Empfänger frei gemacht werden: die beiden Höhenruder mussten daher mit einem V-Kabel gleichgeschaltet
 werden.

 Anschließend wurden noch die beiden Wölbklappen von der bisherigen Einstellung mit dem max. Ausschlag
 von 35mm, zu tatsächlichen Wölbklappen mit nur 7mm ma. Ausschlag umgestellt. Die Tiefenruderzumischung
 wurde gelöscht.

 Flugversuch 5 - "jetzt klappt alles..."

 Am Flugfeld meines Freundes Fred startete mein Sohn Stefan das Modell aus der Hand. Die voreingestellten
 5mm Tiefenruder bewährten sich beim Start. Das von Stefan freigegebene Modell stieg moderat hoch, doch
 zog ich und brachte es wieder auf einen 45 Grad Steigflug. In für den Flugtest passender Höhe wurde der Motor
 ausgeschaltet und der Gleitflug im Hangaufwind begann.

 Es war ein Genuss für mich, deiemajestetisch langsam gleitende Minimoa zu steuern. Ich versuchte Thermik-
 kreise, die im Hangaufwind weit vor dem Flugplatz, sehr gut gelangen. Das Modell zeigte kaum mehr die vor-
 herige Linkskurventendenz. Allerdings war leichtes Hochtrimmen angenehm, denn dann konnte der Höhenriu-
 derknüppel praktisch in Nautralstellung unberührt bleiben. Allerdings bei stärkeren Hangaufwinden wird die
 Trimmung in Neutralstellung vermutlich passen.

 Der Einsatz der Wölbklappen wurde nicht erprobt und war auch nicht erforderlich. Irgendwann einmal, wenn ich
 einen längeren Flug im Aufwind machen werde. - Bei einigen Überflügen in Kreisen war das schöne Fliugbild
 besonders zu genießen und das leise Sausen der Luft zu hören, ähnlich wie beim Großflugzeug.

 Einzig bei einem neuerlich gestarteten Steigflug äußerte sich die Tief-Beimischung leicht negativ, denn das
 Modell strebte im ersten Moment etwas in die Tiefe, ging dann erst in den Steigflug über. Die Zumischung wird
 gelöscht und ich muss die max. 15 Sekunden bei einem Steigflug etwas Tiefenruder halten. Fertig.

 Die Landung mit den neu eingebauten Lande-/Störklappen funktionierte perfekt. Aus einer Höhe von gut 15m
 wurde der Anflug angesetzt, wobei angedacht war, durchstarten zu müssen, da relativ hoch angeflogen wurde.
 Doch der Landebeginn mit Klappen erfolgte etwa 120m vor dem Aufsetzpunkt in ca. 20m Höhe und die pro-
 grammierte Höhenruderbeimischung von 8% erwies sich als goldrichtig. Das Modell begann mit gesenkter
 Rumpfnase gegen die Piste zu sinken. Mit etwas Höhenruderkorrektur lies sich die Minimoa butterweich auf-
 setzen. Es war ein Genuss und ich hoffe, dass das bei allen Landungen so sein wird.

 Bei der Durchsicht des Modells nach dem Flug, war zu bemerken, dass das rechte Querruderservo sehr viel
 Spiel aufweist, obwohl es Metallgetriebe und Kugellagerung hat. Es wurde gegen ein HS 82 getasuscht.

 Der nächste Flug

 erfolgte dann ohne zusätzlichen Seitentrimm, den ich auf das schadhafte Servo zurückführe.Da beim zweiten
 Startversuch von Startwagen weg wieder kein Flug zustande kam, da ich nach dem kurzen Abheben vom
 Wagen das Höhenruder in Neutralstellung ließ und möglicher Weise die Tieftrimmung im Motorflug dazu bei-
 trug, dass der Segler mit laufendem Motor weich ausfsetzte, was aber den Propellerblättern den Garaus
 machte.

 Bei der nachfolgenden Umprogrammierung an meinem Sender half mir ein Kollege, der sich super auskennt.
 Er hat nur den Fehler, dass er altersbedingt wie ich, dicke Finger hat, die rasch zu einer unbeabsichtigten Fehl-
 programmierung führen können. Da er Verfechter der Flugfasen ist, wollten wir das Problem der Beimischung
 von Tiefenruder beim Steigflug auf diese Wiese lösen. - Denkste, das funktioniert aber auch nicht, denn wie der
 Mischer aktiv wird, fährt das Höhenruder nach unten, aber der Motor ist durch den Softanlauf noch nicht auf der
 Solldrehzeahl. Also so geht es auch nicht. Es sollte die Möglichkeit geben, dass die Höhenrudertrimmung mit
 einem gewissen Zeitversatz wirksam wird. Vielleicht geht das sogar, aber wir wissen es nicht. Daher Ratzeputz
 die Tiefbeimischung zum Motor gelöscht und frertig.

 Weiters gab es das Problem mit den "Wölbklappen" Stellungen: 0 - 3mm - 6mm, die ich eigentlich nicht benütze.
 Im Sender-Grundprogramm  kann man angeben, dass man 2 Querruder und 2 Wölbklappen hat. Der Sender
 schließt die Ruder fix zusammen, sodass man die einzelne Klappe nicht feineinstellen kann. Ebenso ist die
 Leitwerkseinstellung anzugeben, die eine automatische Koppelung zweier Höhenruder ermöglicht. Beiden
 Automatik-Funktionen stehe ich skeptisch (weil alt?) gegenüber. Daher wiurden diese Punkte entfernt und die
 Klappen können jetzt je über einen K-Mischer angesprochen und die Servowege feineingestellt werden. Beim
 Höhenruder stellte sich die Unansprechbarkeit der Servowege als Folge der Gleichschaltung der beiden
 Höhenruderservos mittels V-Kabel heraus. Das musste sein, da ich einen Kanal für die nachgerüsteten Stör-
 klappen benötigte.
 Das Fazit daraus: Der nächste Flug war wieder fast ein Erstflug, der jedoch völlig zufriedenstellend verlief.

 Startwagen von Teichner

 Die Startmethode mittels Startwagen ist schon sehr angenehm. Doch braucht man für Starts auf kaum ge-
 mähten oder unenbenen Wiesen einen Wagen mit größeren Rädern. Da ich noch immer mit der Minimoa ein-
 mal am Hang fliegen möchte, bedarf es also eines Startwagens mit großen Rädern. (Bilder unten)

 Nach der Lieferung konnte innerhalb kurzer Zeit der Wagen zusammengebaut werden. Eine Probe mit der
 Minimoa ließ jedoch gleich erkennen, dass dieser Typ für noch größere Modelle mit längeren Schnauzen ge-
 dacht ist.
 Es zeigt sich das Problem, dass der Propeller bei genau mittig sitzendem Rumpf, beidseits maximal 2cm Ab-
 stand zu den Rädern hat. Holpert das Modell davon und verrutscht der Rumpf seitlich, dann streift der Propeller.
 Es müssen also beidseitig Abstandshalter montiert werden, die dem Rumpf beidseits geringen Platz lassen.
 Eine ideale Version ist mir leider noch nicht eingefallen.

 Nach einiger Zeit erfolgte der erste Start der Minimoa vom eigenen Startwagen weg, ganz ohne fremder Hilfe.
 Die angeklebten Distanzhalter bewährten sich dabei hervorragend.
 Der Wind war schwach aber nahezu quer zur Piste. Der Start erfolgte wieder raketenartig. Nach einigen Metern
 Lauf zog ich und die Minimoa schoß fast senkrecht nach oben. Ich habe zu stark gezogen. Beim nächsten Start
 muss ich abwarten, denn es ist anzunehmen, dass der Flieger selbst abheben kann. Und danach muss man
 drücken, um den Steigflug nicht zu steil zu bekommen.
 Da der Wind beim Start ein wenig von rechts kam, steuerte ich mit dem Seitenruder dagegen. Duch den bullen-
 starken Motor beschleunigt der Wagen rasant und so gelang eine Kusrkorrektur des Startgespanns nach rechts.
 Als der Flieger dann nach oben gerissen wurde, streifte das Seitenruder am Startwagen und blieb auf fast voll
 rechts ausgeschlagen stehen. Mit der vollen Linkstrimmung konnte der Wirkeffekt verringert werden, doch stand
 es immer noch nach rechts. Nun, ich trimmte das Modell zusätzlich mit etwa Querruder ein und es flog gut.
 Leider gab es keine Thermik und so musste mehrfach mit dem Motor Höhe gemacht werden. Dennoch war es
 ein guter Flug. Bei der Landung zeigte sich wieder, wie wichtig die Störklappen sind, denn sie verkürzen den
 Landeanflug deutlich.

 

Modellaussehen vor der Restaurierung ... beim ersten Schleppflug    Video die Arbeit beginnt - Bowdenzüge weg Motorspant schon eingeharzt
Motor: Joker 5060-5,5, 470 UV / 16x10   Motor provisorisch eingebaut Akkubrett wird eingeharzt
Flügelbespannung schadhaft Flügelbespannung schadhaft vor Reparatur: riesiger Scharnierspalt Höhenleitwerk mit neuen Scharnieren
Probe der Akkuposition Servos sind eingebaut  nun auch Seilanlenkung für Seitenruder fertig  Ruder neu, verstärkt und eng scharniert 
Randbögen lackiert  Rumpfbug lackiert  Höhenruder, erste Farbe  Ansicht Regler und Motor 
Ansicht Servos, unten Empfänger  Ansicht mit Akku  Ausgleichsgewichte oberhalb des Motors . provisorisch verklebt Ansicht vom  Aufbau der Rippenfläche
der Rumpf ist fertig   ... und so sieht die Minimoa jetzt aus ...  
      Minimoa ist jetzt einsatzbereit
Minimoa E vor dem Start       
     
        
 Reparatur 1
Erststart mit Startwagen - ein Chaos  die Schäden danach...    
  ... werden behoben   wieder einsatzbereit, Schäden behoben
   
...der Pilkot darf nicht fehlen Startwagen an Modell angepasst    
       
 Reparatur 2 
Seitenruderbespannung beidseitig zu erneuern  Rumpfbug bereits mit GFK- Matten wieder an Ort und Stelle     
schon fert5ig gekittet und lackiert  auch die Verzierung und der Spinner lackiert  die Flächenbruchstelle am Knick kein Knickholm vorhaden - und das hält auch viel aus, unglaublich
 
    Reparatur 2 fertig bis auf die Folie  
       
  Reparatur 3
Reparatur 3 Beginnt - Beplankung über lange Streckengelöst  die Bruchstelle - warum ???    der Beginn des Aufbaus 
Klebung der Holmverstärkung  hinterer Holm neu verbunden  Fläche wieder ein Stück  Beplankung wird aufgeleimt 
    fertig bespannt oben und unten >  
 
nach der Reparatur       
Start Flugversuch 4                Flugvideo       
      Anflug zur Landung
       
  Störklappen Nachrüstung
zweistöckige Störklappen (250mm) Störklappenaufnahme vorgearbeitet die eingeschobene Klappe links ...  ... und rechts 
die voll ausgefahrene Klappe mit Abdeckung    Klappe eingefahren  Ansicht der ausgefahrenen Klappen 
Flugvideo mit Klappenlandung
       
  Startwagenbau
 
Minimoa liegt am Startwagen beachte den Propellerabstasnd zu den Rädern Versuch zur Distanzhaltung