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Als Fortsetzung der Baubeschreibung und der bislang nahezu
parallel durchgeführ- ten Bauarbeiten an den
beiden Rümpfen, ist jetzt
der Beginn einer eigenen Seite für die neue
L 19 angebracht. Waren beim ersten, dem
reparierten Modell der "Nr 1", - dennoch ein "Fast
Neubau"
-, die Tragflächen ja fertig und mit
geringem Aufwand wieder ver- wendbar, müssen beim neuen Modell
die Servoschächte und andere Details neu hergestellt werden. Bezeichnend
sind die, bei den inzwischen von mir gebauten drei Rosenthal-Bird
Dogs, die deutlichen Abweichungen in der Bausatzausführung und dem Lieferumfang,
sammt allem was dazu gehört, zum gleichen Preis. Aber darüber habe ich
ja schon
früher genügend genörgelt und berichtet. Das zweite Modell wurde
zeitgleich parallel mit der Reparatur von Nr 1 mitgebaut
und wird technisch mit der ersten Bird Dog weitgehend identisch sein.
Die
Lackie- rung wird wie bei der vormals in der
Schweiz befindlichgen Maschine mit amerika- nischer
Kennung ausgeführt werden. Inzwischen
ist mein Freund stolzer Besitzer dieser manntragenden schweizer Bird Dog
geworden. Innerhalb in kurzer Zeit hat er weit mehr als 500 Starts und
Landun- gen im In- und Ausland erfolgreich absolviert.
Die "kleine Bird Dog" tritt dabei klar ins
Hintertreffenin der Nähe des Originales ihren Platz finden
wird.
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US ARMY

Vorbild Bird Dog Nr 2

derzeitiger Bauzustand |
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Die
Fortsetzung der Bauarbeiten bei Bird Dog Nr 2 -
der Neubau schreitet voran
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Baubericht
Ur-Bird Dog Nr 1 |
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Arbeitsbericht
BD Nr 2 |
Bestandsaufnahme
und offene Arbeiten
Es
ist hier festzuhalten, dass die grundlegenden Arbeiten
an dem zweiten Modell in Parallelarbeit mit der Repa- ratur
von Nr 1 weitgehend
fertig gestellt sind. Das beinhaltet die rohbaufertige
Herstellung des Rumpfes, samt allen Einbauten und
des Motorträgers, des Fahrgestells, der gesamten
Arbeiten für die Tragflächenaufnahme und -befestigung, der
Schleppkupplung, des Spornrades. Weiters ist die
Anpassung der Höhenleitwerkshälften an den Rumpf, der
Einbau des Seitenruders samt Anlenkung fertig. Man
könnte sagen, dass der Rumpf nach dem Abschleifen, ebenso die Motorhaube, das
Fahrwerk und das
Kabinendach lackierfertig wären.
Zur Zeit
sind noch folgende Arbeiten bei BD Nr 2 ausständig:
Der Einbau aller Servos in den Tragflächen
und den Höhenrudern.
Dazu zählt auch der Einbau von Lande- scheinwerfern,
Positionslampen und anderen Leuchten zur Flugsicherung,
sowei die Herstellung und Anpas- sung der Flügelstreben,
der Einbau der MPX Multilink-Verbinder an den
Höhenleitwerken und nach der Lackie- rung der Einbau der
Fernsteuerungselemente, des gesamten Motors und
Tanks, der Fernsteuerungseinbauten, sowie der Einbau der
Anbauteile in der Kabine und außerhalb. Die bereits
vorbereitete aber endgültige Monta- ge
der Fenster wird erst nach Abschluss der Lackierung erfolgen.
Der Baubericht beginnt
Herstellung und
Einbau der Servos in den Tragflächen -
Vorbereitung für Beleuchtungsinstallationen
Bei den gelieferten Flügeln waren großzügiger
Weise von Rosenthal die Positionen der Servoschächte
mar- kiert. Meine sehr naive Meinung, dass
darunter Verstärkungen zur Montage der später
notwendigen Servo- deckel lägen hat sich als
schwerer Irrglaube herausgestellt. Also mussten alle
Servoschächte exakt angezeich- net, ausgesägt,
die "Deckel" abgehoben und die Schächte ausgefräst
werden. Da das Fräsen eines Schach- tes unsägliche Mengen
Styroporstaubes generiert, habe ich die restlichen
Servoschächte mit dem Hitzdraht ausgeschnitten. Dennoch
bleiben kleine Fräsarbeiten zur Nachbesserung nicht aus.
Bevor
noch mit dem Einbau der Servos begonnen werden kann muss
für die Beleuchtungen ein "Rohrsystem" hinaus
bis in die Randbögen und zu den Landescheinwerfern
hergestellt werden.
Wegen der irrwitzigen
Gestaltung der Landeklappen, - wenn man nicht sähe dass
sie Hohlkehlen für die Querruder und dazu
passend die Gestaltung der Querruder herstellen können -
, muss man sich eine Konstruktionszeichnung
anfertigen, in der die Kinematik der Klappen und der
Servos samt der notwendigen Anlenkungen ersichtlich
wird. Danach kann man dann die Einbaulage der Servos
bestimmen und die Klappenanlenkungselemente.
Die Montage der Servos erfolgt derart, dass
jedes Servo auf einem 4mm dicken Befestigungsbrett mit
einem Anschlag gegen Verrutschen und mit einem
Aluminiumbügel aus Eigenfertigung angeschraubt wird. Um
die Servos gegen Verrutschen zu sichern werden
kleine Anschläge aus Kieferleisten aufgeklebt und
zusätzlich ein 2mm Doppelklebeband zwischen
Servo und Haltebügel eingefügt. In
den Ecken jedes Servoschachtes wer- den Dreiecksleisten aus Hartbalsa eingeharzt auf denen
später die einzeln angepasssten Schachtdeckel
mit Schrauben befestigt werden können.
Zwischendurch
erfolgte die mit vielen Mühen behaftete Lackiervorbereitung des Kabinendaches. Um
das Dach nicht tiefer als es soll einschrauben
zu können, wurden Distanzhülsen eingeklebt. Der
Widerstand beim Festschrauben läßt erkennen, dass sich die Dachauflagen immer tiefer in die
Dachleiste eindrücken. Danach wurden die Vorarbeiten für die
Montage der Dachfenster durchgeführt. Wegen der
erheblichen Unterschiede bei den hinteren zwei Dachfenstern
neben der Schleppkupplung,
werden anstatt der unbrauchbaren Tiefzieh- scheiben, neue
aus glattem Acrylglas eingebaut. Dadurch kann das optische
Erscheinungsbild deutlich verbes- sert werden. Nach
Verschleifen der mit Filler behandelten Flächen am Dach
und im Kabinenbereich wurden die Flächenanformungen
für die Höhenleitwerke gekittet und gefillert, sodass
sie nahezu lackierfertig sind. Endlich ist die Schleiferei an dem Kabinendach fertig.
HLW-Befestigung
am Rumpf
Krankheitsbedingt war
ich bisher nicht in der Lage, die doch umfangreiche
Arbeit mit dem Servoeinbau in den Tragflächen weiter
zu betreiben. Daher wurde das Rumpfheck als besser
überschaubarer Bereich ausgewählt.
Die
nächsten Arbeitsschritte befassen sich mit den Höhenleitwerken. Die
Leitwerkshälften werden am Rumpf
neuerlich
angepasst, um zu sehen ob sie plan anliegen.Nötigenfalls
muss noch an den Rumpf-Wurzelrippen nachgeschliffen
werden. Zur Befestigung der Leitwerke am Holmrohr werden kleine
Befestigungsplatten 40x30x4mm mit einer M4-Einschlagmutter
bestückt und in vorher angefertigten Ausfräsungen in den
Leitwerks- hälften mit 5-Min-Epoxy eingeharzt.
Die Schrauben in den M4-Muttern ragen in genau
angepasste Bohrungen des Halterohres des HLW ein und
verhindern so das seitliche abrutschen der Höhenleitwerkshälfte. Um
die Bohrungen genau zu setzen muss jede HLW-Hälfte fest
gegen den Rumpf gedrückt werden und danach
kann mit einem Bohrer durch die Mutter das Zentrum der
Haltebohrung markiert werden. Bei der
zweiten
Seite muss der Anpressdruck hoch sein, damit hinterher
eine gewisse "Vorspannung" zustande
kommt.
Schließlich werden die zusätzlichen Leitwerksbefestigungen
von Multiplex eingebaut. Der Einbau
durch einhar- zen der Multilock-Flächenverbinder im Rumpf ist der
erste Arbeitsteil. Wegen der Schräg zur Rumpfachse verlaufenden
Wurzelrippen am Rumpf, müssen die Haltebuchsen schräg
dazu eingebaut werden, also parallel zum
Halterohr! Danch müssen die Bohrungen für die Halter in den Leitwerks-Wurzelrippen markiert
und herge- stellt werden. Erst nach dem Aushärten der
Halterungen im Rumpf können die Haltestifte
eingklebt werden. Hierfür werden die Stifte in
den Buchsen im Rumpf eingeklickt. Nun kann ich die
bereits angefertigten Bohrun- gen in jeder
HLW-Hälfte genügend 5-Min-Epoxi eingebracht werden. Die
Klebstoffreste auf der Wurzelrippe müssen
entfernt werden.Danach wird mit einem breiten
Polyesterband die Bohrung verschlossen. Vor dem folgenden
Aufschieben der Leitwerkshälfte muss in die Folie bei
der Bohrung ein Kreuzschnitt in der Folie er- folgen,
durch den hinduch der Stift in die Fläche gelangen kann. Schutzfolien
die auf den Wurzelrippen aufge- bracht werden sollen
verhindern, dass das Harz
in die Rumpfhalterungen hineinlaufen kann. Unter mehrere
Minuten dauerndem Druck wird die
Leitwerkshälfte angepresst, bis das Harz seine
Festigkeit erreicht hat. Danach noch einige
Stunden Aushärtezeit abwarten. Schließlich kann ein etwa
3cm breiter altes Propeller- blatt in den Spalt
zwischen Fläche und Rumpfwurzel gesteckt werden und
solange eingeschoben werden, bis sich die
Verbindung löst.
Neuerliche
Arbeiten an dern Tragflächen - Servoeinbau
Im
nächsten Arbeitsschritt wurde die Fertigstellung der
Servoschächte vorgenommen. Alle Schächte mussten auf
jeweils die selbe Tiefe nachgearbeitet werden, damit
später die beiden Klappen- bzw. Querruderservos genau
gleiche Ruderwege bringen können. Die Servos wurden
interimistisch mit den vorbereiteten Servo-
haltewinkeln und den Servobrettern zusammengebaut und danach mit
reichlich 5
Minuten Epoxy auf den Schachtböden eingerichtet
und aufgeharzt. Hand in Hand mit den Servos
erfolgte der Einbau der Klappen und Querruder.
Hierbei schlug wieder die Rosenthalsche
Ungenauigkeit der Bauteile kräftig zu. Einige Zeit und
Schleifarbeit musste aufgebracht werden, damit
die Querruder zumindest 40 Grad nach beiden Seiten
ausschlagen können. Bei den Landeklap- pen war
festzustellen, dass eine davon 2mm höher als die
Endkante des Flügels war. Schleifen ist nicht alles, denn
dann kommt man bald mal durch die 1,5mm
Abachiholzbeplankung durch. Also muiss ein MIlimeter an
der Flügelunterseite geschummelt werden, um
einen optischen Ausgleich zu erreichen.
Einbau der
Positionslampen und Landescheinwerfer
Die nächste knifflige Arbeit war die Adaption
der Flügel für den Einbau der Positionslampen und
Landeschein- werfer. Hier ist besonders auf die
thermische Verträglichkeit an Ort und Stelle zu achten,
denn die Leuchten können schon an die 75
Grad heiß werden. Für die Positionslampen wurde mit
einem 12mm Mauerbohrer (habe kein besser
geeignetes Werkzeug) von den Randbögen ausgehend, der bestehende
Rosenthal-Kabel- kanal angebohrt. Der Kanal
liegt jedoch im hinteren Drittel des Randbogens, sodass
ein kleiner Kanal nach vor zur Lage der
Positionsleuchte gefräst werden musste. Um später bei
Bedarf die Leuchten tauschen zu können, musste im
Leuchtenbereich eine Kabellkammer eingefräst werden, die
rein restliches Mehr an Kabel beim Ausbau aufnimmt.
Die Positionslampen werden auf einem 3mm Sperrholzträger
aufgeschraubt. Ähnlich kniffelig ist
die Herstellung der Ausnehmung für die
Landescheinwerfer. Die angekaufte Größe ent- spricht
annähernd maßstäblich und so halten sich die Ausmaße
der Ausnehmung in optisch realistischen Grenzen.
Zuerst wurden die Scheinwerfer auf einer Halteplatte
montiert, welche den späteren Ausbau der Einheit
ermöglicht. Diese Platte wird auf einem Rahmen
angeschraubt, welcher im Flügel eingeharzt wurde. Nach
Herstellung der Ausnehmung wurden zur Festigung der
Beplankung beidseitige Rippenstücke einge- baut,
die später den Schrauben für die Plexiglasabdeckung
ausreichend Halt geben. Erst jetzt wurden die Halterahmen
in der (hoffentlich) richtigen Position für die
Scheinwerfer eingerichtet und eingeharzt. Um eine halbwegs
pasenden Einstellung zu bekommen, wurde aus Holzresten
ein Behelf hergestellt und konnte man an der
Stellung des an den Scheinwerfen anliegenden Behelfs die
Neigung oder Seitenausrichtung erkennen. Nach einem
Anstrich mit 2K-Lack wurde das Holz "gedichtet" und für
eine spätere Lackierung vorbereitet. Nun konnte der
Kabelkanal für die LS-Versorgung in den Servoschacht des
Querruderservos gebohrt werden. Zufällig passt
die örtliche Lage mit der Lage in der Dreiseitenansicht
genau zusammen. Anschließend wurde lackiert
und die Scheinwerfer eingebaut. Ein halbstündiger
Testbetrieb mit 5V ergab keine merkliche Erwär- mung
der Scheinwerfer; mit 2S-Lipo wird es bestimmt wärmer,
dürfte aber unkritisch bleiben. Für die
Beschaltung der Stecker wurde eine Erinnerungsskizze
angefertigt. Zusätzlich wurden Testkabel für Licht
und Servos angefertigt, damit die Funktionen auch im
ausgebauten Zustand getestet werden können. Fortsetzung
der Arbeiten am Höhenruder - Servoeinbau
Der Einbau der Servos in die Höhenruder steht
an und nach dem Anzeichnen konnte mit der Stichsäge die Beplankung
aufgeschnitten werden. Dann wurden die Schächte mit
Hitzdraht unter Verwendung des Glow- drivers
ausgeschnitten. Ein Kabelkanal musste je Ruder gebohrt
werden. Anschließend konnten die Servo- platten
samt Servos mit 5
Min Epoxy eingeharzt werden. Danach wurden die
Schachtdeckelecken für die Befestigung der Schachtdeckel
mit PVH-Leim eingeleimt. Die Schachtdeckel
mussten zur Niveauanpassung mit 1mm Sperrholz beklebt
werden, damit sie Oberflächengleich mit der
Beplankung sind.
Prantl
Rohr - Jeti MSpeed EX-Sensor
Nach
einem Gespräch mit dem Besitzer dieser entstehenden Bird
Dog warf ich die Frage auf, ob ich das vor- handene
Prantl Rohr einbauen soll. Es erlaubt eine
Stallwarnung einzuprogrammieren, wodurch man der
Natur- treue in Flugbetrieb (theoretisch) einen Schritt näher kommt.
Der Messgeber besteht aus zwei Teilen, dem
Messrohr mit Schläuchen und der Elektronik mit Kabeln.
Für die Elektronik wurde ein Schacht neben dem
bestehenden Kabelkanal geschaffen, der eine gute
Schlauchführung und die Ausfädelung der beiden
Sensorkabel zulässt. Im Rumpfspant wird ein weiterer
Multiplexstecker einzu- kleben sein, von dem
weg die Kabel zum Empfänger verlaufen. Um jedoch die
Schläuche der Sonde zum Servoschacht zu bekommen,
muss ein zusätzlicher Kabelkanal vom Klappenservo schräg nach vorn hergestellt werden. Das war mit dem
Überlangen 8mm Mauerbohrer kein Pro- blem. In diesem Kanal werden
die beiden Schläuche des Geschwindigkeitsmessers
eingefädelt und im bestehenden Kanal zum Sensor
geführt. Die weitere Gestaltung der Halterung des
Messgebers wird dem Original so weit als
möglich entsprechend nachgebaut. Auf jeden
Fall ist die Möglichkeit zur Demontage gegeben, damit
bei einem allfälligen Transport der Flügel,
der vorstehende Messgeber nicht beschädigt (abgebrochen)
werden kann.
Servogestänge
einbauen Zur
Fertigstellung der Flächen vor ihrer Bebügelung gehört
der Einbau und die genaue Justierung der Servoan- lenkungen.
Dazu müssen in den sinngemäß zusammengehörenden Rudern
die Ruderhörner in genau gleicher Stellung
eingeharzt werden. Die beim Bausatz
mitgelieferten GFK-Hörner schauen für mich unbrauchbar
aus, denn sie haben einen zu kur- zen Teil,
welcher im Flügel/Styropor eingeharzt wird. Daher wurden
von mir alle Hörner mit längeren Klebestutzen,
alle aus festem 3mm Flugzeugsperrholz, hergestellt. (Was
denken sich die bei Rosenthal eigentlich - außer nix? Da
gibt es Ruderflächen die riesig sind, -die wis- sen
das ja-, und dann die dazugehörigen starken 15kg-Servos.
Wie soll denn ein 1cm langer Ansatz im Styropor
die Kräfte übertragen? Die Beplankung mit stellenweise
noch 2mm dicklem Abachifurnier mit einem Hauch
von Glasgewebe und darunter nur weiches grobkörniges
Styropor, was soll da bitte die Kräfte übertragen?
- Man könnte natürlich Holzpfrofen einharzen, die den
kurzen GFK-Roderhörnern dann auch Halt geben
würden, doch das ist noch mehr Arbeit. Und bei der
ersten Bird Dog hat sich mein System bereits als
ausreichend haltbar bewiesen.)
Nach
Montage der Ruderflächen konnten die Gestänge aus M3
Gewindestangen mit Sicherungsmuttern und M3-Gabelköpfen
bestückt werden. Die Gewindestangen werden nur in
gerader Form und ohne Abwinkelung verwendet.
Danach wird die Funktion der Ruder getestet und die
Gestänge so eingestellt, dass immer beide Ruder
den genau gleichen Ausschlag ergeben. Diese Einstellung
erfolgt möglichst ohne Zuhilfenahme der Senderprogrammierung!
Landeklappen
Nacharbeit
Schlimm ist die an
vielen Bauteilen auftretende Ungenauigkeit der Fertigung.
So weist eine Landeklappe eine 2mm höhere
Anschlagkante auf. Das ist deswegen dumm, da man nicht
die Beplankung von 2mm abschleifen kann, sonst
zerfällt die Klappe ja. Also muss man tricksen: oben 1
mm abschleifen und unten an der Befesti- gung
der Klappenscharniere am Flügel 1mm Sperrholz
unterlegen. - Danke Rosenthal für die sehr teuer er- kaufte
Mehrarbeit. Der Entwicklungsstand der
Generationen von Bausätzen der Bird Dog ist immer
anders. Die letze Version hat eine unter 45
Grad verlaufende Endleiste auf Klappenlänge, nicht aber
der Rumpf im Klappenbereich. Diese Ecke ist alt
geblieben. Das bedeutet, dass von der Landeklappe eine
Ecke ausgeschnitten werden muss, um kollisionsfrei
arbeiten zu können. Danach
konnte jedeKlappe eingepasst werden, sodass sie freie
Funktion hat.
Strebenanfertigung
und Anbau
Bevor die
Strebenfertigung begonnen wurde, wurden in die, in den
Flächgen eingeharzten Sperrholzplättchen, M6
Gewinde eingeschnitten. Anschließend konnten die aus Alu
hergestellten Strebenhalter M6 eingedreht werden.
Diese Halter wurden bereits vorher schon anhgefertigt. Schließlich
mussten die Streben hergestellt werden. Die
Tropfenprofilleisten vom Bausatz sind gute Qualität und
nicht verzogen und werden auf die erforderliche Länge
zurechtgeschnitten. Mein Befestigungskonzept ist wie
beim Modell Nr 1 gehalten. Die Tropfenprofile werden pro
Strebe beidseits mit 4mm auf eine Tiefe von 50mm
aufgebohrt. Dann werden dort 60mm lange Gewindestangen
M4 eingeharzt. Nun können am Gewinde die
Halteösen aufgeschraubt werden. Beim Einpassen wird mit
einer Halterung die notwendige Längenein- stellung
vorgenommen.
Stromversorgung
Tragflächen - Kabelbäume
Die
zur Stromversorgung der Servos, Beleuchtungseinheiten
und dem MSpeedsensor in der Tragfläche notwendigen
Kabel werden im Rumpf an speziell beschalteten
MPX-Hochstromsteckern angesteckt. Dabei sind
die pro Seite notwendigen Stecker auf einer
abschraubbaren Halteplatte verklebt. Von diesen Steckern
verlaufen Kabelbäume zum Empfänger und zum
Schaltservo für die Beleuchtung. Die Servokabel bestehen
je aus 0,5mm²-Draht, die Kabel für die
Beleuchtungseinheiten aus 1mm²-Draht. Über die Kabel
werden zur geordneten Führung Schutzüberzüge
gewickelt. Bei der Herstellung der Kabelbäume
muss ich darauf achten, dass sie sich durch die
Montageöffnung im Rumpfspant durchfädeln
lassen. Weiters müssen die Kabelbäume am anderen Ende
steckbar sein, sei es an der Powerbox oder an
den Steckern für die Beleuchtungssteuerung. Um
die Beleuchtung mit nur einem Kanal schalten zu können
wurde mit dem Besitzer vereinbart, dass das Beacon
an der Rumpfunterseite mit der Zündung eingeschaltet
wird. Für die Positionslampen und die
Landescheinwerfer gibt es eine servobetätigte
Schalteinrichtung mit den Stellungen: AUS, Positionslampen EIN,
zusätzlich Landescheinwerfer
EIN. Diese Schalteinheit wurde angefertigt und können
jetzt die Stecker zu den Kabelbäumen
angelötet werden. Das Beacon ist direkt an der
Zündleitung eines elektronischen Zündschalters
angelötet. Die anderen Leucht- körper wei
Pos.lampen usw. werden
von der zweiten Zündleitung (es gibt eine Doppelzündung
mit zwei Lipo- Zündakkus) über die Schalteinrichtung
mit Strom versorgt. Mangesl Kanalanzahl werden beide
Zündschalter über ein V-Kabel vom Empfänger
angesteuert.
Zur späteren
Nachverfolgung ist unter den Bildern ist ein
Blockschaltbild der gesamten Elektro- und Elek- tronikinstallation
beinhaltet.
Als spannend zeigte sich
der Einbau der Heckleuchte, denn durch das 30cm breite
Seitenruderblatt hinduch musste der Kabelkanal
durchgebohrt werden. Es gelang und das einfädeln des
Kabels wurde dann zum Geduldspiel, welches
aber doch gut abgeschlossen werden konnte. Mit einigen
Tropfen Sekundenkleber wurde die Leuchte im
Ruder angeklebt und später verkittet. Dann wurde das
Kabel zur Schalteinrichtung angefertigt. Es
hat am Ende nahe dem Seitenruder eine Steckverbindung,
damit man das Ruderblatt demon- tieren kann.
Die Erprobung der Schalteinheit verlief
zufriedenstellend.
Nicht minder
nachdenkwürdig war der Einbau des Beacon von Fa.
UNILIGHT. Hier gibt es nur die Leuchteinheit mit
einem Kühlkörper und das "Glas". Letzteres ist von der
Produktion her ohne Befestigungsmöglichkeit herge- stellt.
Auch wie das Beacon eingebaut und befestigt werden soll,
wird dem Kunden überlassen - Rosenthalme- thode
auch hier also. Daher musste die Grundplatte
des Beacon angefräst werden, damit die zwei bestehenden
aber teilweise überdeckten Bohrungen für eine
Befestigung der Einheit auf eine Aluplatte verwendbar
wurden. Damit die Einheit auf der Aluplatte
befestigt werden kann, musste erst innen der Platz durch
Bohren und Feilen geschaf- fen werden. Um die
Leuchteinheit ausbaubar zu machen, wurden zwei
Gewindebohrungen M2 hergestellt. Nun kann die
Einheit am Rumpf angeschraubt werden. Die Befestigung
des Streuglases ist noch nicht fix, wird aber
wahrscheinlich mit Druckkleber erfolgen.
Antennenstory
Eine
weitere Sonderaufgabe ist die Herstellung der
Höhenleitwerksantennen. Diese Stutzen haben es vom Arbeitsaufwand
her gesehen
in sich. Aus zwei zusammengeleimten Nasenleisten werden
auf der Drehbank die Rundlinge angefertigt.
Dazu sind auch Bleche notwendig, an die die Stutzen
angeharzt sind und die eine Möglichkeit zur Demontage
bieten. Die Anfertigung und Anpassung der Bleche war
zeitaufwendig und danach die nachfolgende
provisorische Montage vorgenommen. Die Porenfüllung und die
Vorbereitung für die Lackie- rung schließt die Roharbeit
ab.
Entgegen meiner Zwischenmeinung, ich
sei bald mit dem Bauen fertig und könnte mich genüsslich
dem Bebü- geln widmen, hielten mich die
weiteren Antennen des Modells in Trab. Die Problematik
war, auf den Bildern die Größe der Antennen abzuschätzen
und sie irgendwie in brauchbare Modellmaße
umzurechnen. Die Anfertigung der Einzelteile
musste mit Schablonen erfolgen. Die Holzteile waren dann
auszusägen und mit viel Gespür und Augenmaß
auf die Realität hinzuschleifen. Die aus hochwertigem
Flugzeugsperrholz gefertigten Antennen- sockel
und der zarte Steg der Antenne am Kabinendach sind alle
abnehmbar ausgeführt. Das Sperrholz wird die
Schwingungsbelastungen (hoffentlich) aushalten, denn die jeweils
eingeklebten dünnen Stahldrähte sind nicht schwer und
wirken sich wohl kaum negativ aus. Da ich vom Freund die
Originalmaße noch nicht erhalten habe, - wird
hoffentlich nix passiert sein -, kann ich die letzte
Antenne nicht fertigbauen.
Zwischenarbeit
Akkumontage auf Tankplatte
Da es Arbeit
genug gibt, nahm ich mir den Akkueinbau als nächstes
vor. Dazu mussten die Akkus mit den gewünschten
Goldsteckern bestückt werden. Danach auch noch die
zugehörigen Stecker und Verbindungs- kabel für
die Weiterleitung zu den div. Verbrauchern. Schließlich
konnte ich mit der Herstellung der Akkutrag- platten
beginnen. Die Akkus werden spätger mit Klettband
nebeneinander angeordnet auf der Akkutragplatte befestigt.
Um ein allfälliges Ausklinken aus dem Klettband zu
vermeiden, wird ein dünner Kabelbinder als Hilfe montiert.
Dann mussten in der Tanktragplatte die Einschlagmuttern
für die Akkupacks eingebaut werden. Abschließend
kamen die Befestigungsschrauben für die Akkupakete zur
Herstellung. Dazu wird je eine 70mm lange
M6-Kunststoffschraube verwendet, die mit einem Rohr
umgeben ist an dem eine Beilagscheibe angeklebt ist,
die später die Akkupacks niederdrückt und befestigt.
Dadurch kann man die Akkus in den Rumpf geben und am
vorderen Ende die Tragplatte in die Halteschraube
einschieben und danach die Befestigungsschraube an- setzen
und festdrehen. Anschließend werden die Kabel angesteckt
und in den Rumpfboden hineingeschoben, damit
kein Kabelsalat im Kabinenbereich sichtbar wird.
Bügelarbeiten
beginnen
Nachdem die
"Innereien" wie Akku.- und Tankmontage provisorisch
befestigt sínd, kann die Bügelei beginnen. Das
erste Bauteil war das Seitenruder, da dort mit den
Leuchtenhaltern viel zu basteln ist. Dann folgetn die
Landeklappen und die Querruder. Weiter geht es
mit den Höhenruderblättern, da diese auch in weißer
Farbe zu bügeln sind. Dann folgen die
Höhenruderdämpfungsflächen, die aber in Rot gehalten
sind. Als die Höhen- ruder fertig gebügelt
waren, wurden die Servos mit Doppelklebeband zusätzlich
gesichert und festgeschraubt. Nach
Schubstangenmontage konnte ein Funktionsprobe erfolgen,
welche hervorragend endete. Nun ging
es an die riesigen Tragflächen. Zuerst wurden alle Ruder
und Klappen bebügelt, dann die erste Fläche in
weißer Farbe und danach in Rot. Die Servos wurden nun
endbefestigt, die Klappe und das Querruder mon- tiert
und eine Funktionsprobe durchgeführt. Nun wurde für die
Landescheinwerfer eine Plexiglasabdeckung angefertigt
und montiert. Zuletzt wurde die Positionsleuchte
montiert. Der abschließende Test aller Ruder und Leuchten
verlief erfolgreich. Schließlich folgte Fläche Nr 2
nachdem selben Ablaufschema wie zuvor und auch hier
funktionierten alle Servos und leuchtete die grüne
Positionslampe zufriedenstellend.
Endarbeiten: Antenne, Windleitbleche,
Fahrwerk, Lackiervorbereitung, usw.
Die Herstellung der Dachantenne konnte mit den
Oríginalabmessungen erfolgen. Dann wurden die Windleit- bleche
(und Wärmestrahlungsschutz für die Zündelektroniken) für den Motorraum aus 1,5mm Alublech ange- fertigt. Ebenso
konnte die zur Abdeckung der Abluftöffnung im
Boden aus Gittermaterial hergestellt und mit einem
Haltebalken aus Kieferleisten provisorisch fixiert
werden. Dann wurden aus 0,5mm
Styolfolie Strebenverkleidungen für unten und oben
angefertigt und an die Gegeben- heiten
angepasst. Durch verschieben der Hülle erreicht man
einen Sichtschutz der Anschlusselemente der Strebenbefestigung.
Das
Alu-Fahrwerk musste nachgebogen werden, da es
unterschiedlich gebogen war. Es sind am Fahrwerk zwar
nur 2mm Unterschied, aber am stehenden Modell sieht das
aber schon sehr schräg aus. Es musste also zurecht
gebogen werden. Die FEMA-Radachsen wurden montiert.
Schließlich wollte ich eine Nachkontrolle der
Flügelstellung durchführen, um zu sehen, ob die Flächen
zu den Höhenleitwerken noch immer "parallel" stehen. Die
Augenmaßkontrolle verlief zufriedenstellend, es sollte
also alles passen.
Zum Ende zu muss auch
der Tank mit seinen Beschlägen und Rohrleitungen im
Inneren bestückt werden. Zur späteren Nachschau
wurden die Bilder angefertigt. Um die noch offene
Innenarbeit, die Montage der Hutab- lage, zu
erledigen wurde sie an die Einbausituation angepasst und
mit Microballon versetztem Harz eingeklebt.
Der
Rumpf, das Kabinendach und die Motorhaube war für die Lackierung schon mehrfach vorbereitet
worden. Nun ging es an den Endschliff und die Ergänzung
abgeschliffener oder fehlender Nieten. schließlich
konnten alle zu lackierenden Teile aufgelegt
und dem Besitzer übergeben werden. Trauer, dass nicht
ich die Maschine lackieren darf, empfinde ich
keine. Mit Freude übergab ich Fred seine Lackierarbeit,
ihm gelingt das besser.
Nach einem Jahr
Verzögerung wegen seines schweren Unfalls, konnte Fred
nun die Maschine Lackieren. Ich konnte ihm
dabei ein wenig helfen. Ruck Zuck war alles weiß
gespritzt. Voraussichtlich in einer oder zwei Wochen
werden auch die roten und schwarzen Flächen
nachlackiert, und ich werde mit dem Zusammenbau beginnen können.
Und so ging es bei der Fertigstellung voran:
Bird Dog Fertigstellung
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Rad mit Abdeckscheibe: Federscheibe-Abdeckscheibe und
Stopmutter |
Punkt zum Ansatz des Keils (Propeller- blatt) zum
Abnehmen des Höhenruders |
die zu lackierenden Teile |
beide Rohbaurümpfe gleich gebaut |
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Tankröhren leider nur schwach sichtbar |
Rohrbelegung |
Hutablage wird eingeharzt |
Rumpf lackierfertig mit nachgearbeiteten Nieten |
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Ansicht Landescheinwerfer |
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Strebenanschluss oben... |
... in Einbaulage |
untere Verkleidung |
Ansicht bei Probezusammenbau |
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Modellantenne und Originalfoto |
Windleitbleche für den Motorraum |
die Strebenverkleidungen |
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andere Fläche in GRÜN |
die neue "Dachantenne" entsteht |
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gebügelte Fläche, Landescheinwerfer mit Plexigals |
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die Positionsleuchte |
hier in ROT |
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Tanktraghplatte lackierfertig |
mit montierten Akkus |
Antennenbeule lackierfertig |
Seitenruder fertig gebügelt |
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Leerbeleuchtung ergänzt |
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Akkuhalterungen angefertigt |
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Anfertigung des Antennensockels |
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provisorisch angeordnet |
Antennen werden mehr |
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Grundplatte für die künftieg Speziialantenne |
der Balsaklotz stellt die Spezialantenne dar |
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HLW-Antennenteile |
erste Antenne im Rohbau |
trocknen zur Porenfüllung |
Antennenhalter provisor. montiert |
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Beacon mit 2 M2 Schrauben befestigt |
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Blockschaltbild Empfangsanlage, Zündung und Beleucchtung |
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Leuchte eingepasst |
und so sieht das Licht mit 5,6V aus |
Bau der Halterung für Beacon |
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Schalteinheit für Beleuchtung |
Kabelverlegung und Schalteinheit für die
Beleuchtungseinheiten |
Kabelausgang Seitenruder Heckleuchte |
die Kabelverbindung in den Rumpf |
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Strebenhalter montiert |
die Strombuchsen |
Einbaulage der Strombuchsen |
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Strebenhalter in der Fläche |
Strebenhalter montiert |
die Teile an einem Strebenende |
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Rosenthal Präzision - Höhenmunterschied 2mm, nicht
wegschleifbar, Trick nötig! |
Rosentahl Gek - das Eck muss weg |
so viel ist abzusägen |
drinnen sieht es so aus |
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montierter Schachtdeckel |
originales Pitotrohr |
Planung für Pitotrrohrhalterung |
das Modell-Pitotrohr |
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Testkabel für
Steckerebeschaltung der Servos und der Beleuchtung |
Höhenleitwerk - Servos eingeharzt |
Schachtdeckelecken fertig zum Einkleben |
fertig geklebt |
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Schleifwerkzeug |
der lackierte LS-Schacht |
Scheinwerfer eingebaut |
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endgültige Lage der Positionslampe |
Planungsunterlage und die Landescheinwerfer mit den
Linsen |
provisorische Positionierund der LS |
fertige Ausnehmung mit Kabelkanal |
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Kabelkanal für Positionslampe |
Befestigungsplättchen für Positionslampe und Kabelkammer
sichtbar |
Ausnehmung verkittet |
Positionslampengrundplatte provisorisch montiert |
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Beginn Klappenanbau |
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Servo genau eingepasst |
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Multilink-Buchse im Rumpf eingeharzt |
Buchse eingesteckt vor dem Einharzen im Leitwerk |
Bohrung für Stift im Leitwerk |
Befestigungsplatte für HLW-Hälfte |
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Servobefestigungswinkel |
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alle Winkel fertig gebogen |
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Konstruktionsskizzen Klappenanlenkung |
Beginn der Servoschachtharstellung |
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die schmutzige Fräserei |
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Schacht mit Hitzdraht ausgeschnitten |
so liegt das Servo drinnen |
Vorbereitung für Lackierung ... |
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alles wurde eingepasst |
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Leitwerksübergänge auch ganz gut |
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der Rumpf ist in weißer Farbe lackiert |
sichere Aufbewahrung zur Trocknunhg |
die lackierten Kleinteile |
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Die
endgültige Fertigstellung ist unter diesem Link zu
sehen:
Fertigstellung BIRD DOG "US ARMY"
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