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Für Eilige:
Um Interessenten unangenehme
Erfahrungen beim Kauf alter Tippsteuerun- gen
zu ersparen bzw. aufzuzeigen worauf man achten sollte,
habe ich meine unerfreulichen und
kostspieligen Erfahrungen zur den Robbe Telecont und den
Graupner Variophon Steuerungen, sowie meine Selbshilfe
zur Feststel- lung der Senderfunktion durch
laienhafte Messungen, nachstehend detailiert
festgehalten. Schon jetzt der
Hinweis, die Steuerungen mit Germanium Transistoren die
heute noch funktionieren, können leider morgen
schon schadhaft sein. Davon sind Produkte
anderer als der genannten Hersteller nicht ausgenom- men.
- Sinngemäß: Der Alterungsprozess der Bauteile bedingt wie beim
Menschen mit höherem Alter eben diverse Ausfälle. Ohne
Kenntnisse von Elektronik ist es schwierig Fehlerquellen
zu finden, sie ohne Fachkenntnisse und
Messgeräte zu reparieren, ist der Ruin.
Nachdem
Rudermaschinen
für den Betrieb von Fernsteuerungen wichtig sind,
wird darüber in einer gesonderten Seite berichtet.
Die nachfolgenden Berichte wurden im Lauf der
Zeit infolge meinetr Erfah- rungen erweitert,
was zu längern Aufzeichnungen geführt hat, ich aber
einen endgültigen Abschluss nicht gegeben sehe.
Die Vorgeschichte als Einleitung
Nachdem ich seit meiner Jugend Interesse
an den um 1960 erhältlichen Fern- steuerungen
für Flugmodelle hatte und erstmals mit 12Jahren eine Telecont
Steuerung sehen konnte, war es mein Bestreben,
irgendwann so eine Steue- rung zu bekommen. Mit
16 hatte ich eine OMU 8K Steuerung mit riesigem Röhren Sender mit extra
Bleiakku und
Anoden Batterie sogar in
Verwendung in einem Schiffsmodell, doch
sind mehr Erinnerungen kaum mehr vorhanden. Sie hat einwandfrei
funk- tioniert! - Noch während der langjährigen Suche nach einer Telecont
Steuerung konnte ich 2008 eine komplette Variophon S
8K Steuerung kaufen, die heute noch verwendet wird.
Es macht mir Spaß mit meinen "Alltsteuerungen"
nachvollziehen und erleben zu können, wie
Modellbauer vor mahr als 60 Jahren ihre Modelle steuern
konnten/mussten.
Der Unterschied zu heutigen Steuerungen ist
enorm groß.
Bedauerlich ist dabei, dass es
schwierig ist gebrauchsfähige
Anlagen oder Teile zu bekommen. Um eine gute Anlage zu
bekommen musste viel Geld in die Hand genommen
werden, um sie dann technisch durch einen Fachmann
instandsetzten zu lassen. Und solche Experten sind
schwierig zu finden.
Übersicht über meine
Tipp-Steuerungen die viele Erkenntnisse brachten: OMU
8K Sender mit Empfangsanlage, Kinematic,
Duomatic (~1964), Variophon 4K Sender, defekt gekauft
(später mit MPX Sender bestückt),
Telecont Sender S2 9K, 27mhz, defekt aber schön, Variophpon S 8K, mit Empfangsanlage und Graupner Rudermaschinen,OK, Telecont
S1 3K, 40mhz, mit Empfänger und Rudermaschinen, defekt, Telecont
E1 3K, 27mhz, Empfänger Grundstufe, defekt, Telecont
S2 9K, 27mhz, mit Empfänger und Ausbaustufe, defekt. Variophon
Sender gesamt: 1 Variophon
2 Sender 4K Handsender, 2 Varionphon S 8K,
1 Variophon 8K (Si-HF-Stufe), 1 Variophon 8K 40mHz Einzelstück, 2 Variophon S
10K. Viele Reparaturen folgten, .....und folgen
leider auch heute noch.
1) Robbe Telecont Erfahrungsbericht
Zusammengefasst
ist zu sagen, dass alle meine Telecont Sender und Emp-
fänger nicht funktionierten, was nur wenige
Gründe hatte: Bei den
Sendern war immer der HF-Teil wegen Transistorschäden
unbrauch- bar. Sie konnten nur mit neuen
Silizium Transistoren, die eine neue HF-Plati- ne
erforderten, repariert werden. Mit Ge-Transistoren,
sofern noch auftreibbar, wäre das Ende nur ein
wenig aufgeschoben worden. Bei den Telecont Empfängern gibt es vor
allem die Schwierigkeit von außen nicht
immer erkennen
zu können, ob es sich um ein 27mhz oder ein 40mhz
Gerät handelt. Auf den Typenschildern ist das
oft nicht eingeschlagen oder nicht beschriftet,
sodass man die Frequenz nicht erkennen
kann, da die op- tische Erscheinung gleich ist. Hat man das Glück ein Set
kaufen zu können, könnte man davon
ausgehen, dass die Sende- und
Empfangsfrequenz zusammenstimmen wird. Bei meinem
40mhz-Telecont Set war wegen der Unkenntlichkeit ein 27mhz
Empfänger dabei. Mein als 27mhz Empfänger gekauftes Stück
aus einem Modellbau Konvolut erwies
sich als 40mhz Empänger. Die Empfänger wur- den im
Zuge der Reparaturen vom Elektroniker den jeweileigen Sendern
zugeordnet. - Glück gehabt!
An
Telecont Sendern sind vor
allem der 3 Kanal-, der 5 Kanal- und der 9 K Sender
verfügbar. Sie unterscheiden sich durch die Knüppel -und
Tasteran- ordnung Grundsätzlich
gibt es bei den Telecont Empfängern eine 3K Grundstufe,
die mit einer 2K- oder 6K-Ausbaustufe erweitert
werden kann. Die Rudermaschinen werden auf den
Empfängern nach bestimmten Schalt- schemata
angesteckt, damit man sie mit den jeweiligen Senderfunktionen als Ein- oder Zweikanal Rudermaschinen
betreiben kann.
Meine
Rudermaschinen die aus dem Bereich Robbe stammen sind
für mich nicht sehr für Einsätze geeignet. Einerseits
zu groß, andererseits schwach und technisch
... für mich eigenartig. Die
Möglichkeit bei Telecont Graupner Rudermaschinen
verwenden zu kön- nen ist erlösend, erfordert aber
eine Änderung des Steckersystems mit Über- gangskabeln
an den Graupner RM-Kabeln (die man nicht abschneiden
sollte da sehr rar).
Die Graupner RM sind klein, leicht stark und heute meist
noch
beschaffbar.
Bei Graupners
Varioton Anlagen
gibt es einen Empfänger an dem
max. fünf
Schaltstufen
(10K) angesteckt werden können. Mittels 8-poligem
"Universalkabel" (Nr 3679) können Rudermaschinen
mit anderen Betriebssannungen, wie die Kinematic
oder Duomatic etc., an den einzelnen Schaltstufen
verwendet werden.
Eine Telecont Steuerung mit Graupner Rudermaschinen wird in
meinem Fahrgastschiffsmodell
Liberty
verwendet.
2) Graupner Variophon
Erfahrungsübersicht
Deutlich funktionsfähiger
erscheint das Graupner Variophon-/Varioton-System. Von
meinen gekauften Sendern war der 4K Sender von
vorneherein als defekt angekauft worden. Er
gefiel mir und ich hoffte, ihn vielleich irgendwann
aktivie- ren lassen zu können. Später habe ich
das Gehäuse zum Einbau einer
MPX-
Senderelektronik verwendet.
Grundsätzlich gibt es bei Graupner nur 27,12mhz Sender,
die mit
Variophon beschriftet sind.
Bald wurden die Sender mit Wechselquarzen ausgestattet
und als Variophon S
bezeichnet, damit mehrere Anlagen nebeneinander
betrieben werden konnten. Diese Sender mit Wechselquarzen brauchen dieneuen bau- größeren
und schwereren Superhet S
Empfänger, wenn gleichzeitig auch an- dere Anlagen betrieben werden
sollen. Diese Sender sie können aber auch die
quarzlosen Pendelaudion
Empfänger steuern. Pendelaudion Empfänger
können nur von einem Sender gesteuert werden,
sodass ein Parallelbetrieb von zwei Modellen nicht
möglich ist! An jedem
Varioton Empfänger werden die für einzelne Knüppelfunktionen
oder Tasten (10K Sender) die zugeordneten Schaltstufen am Empfänger
angesteckt. An jeder Schaltstufe kann eine
Rudermaschine angeschlossen werden. Mit dem
achtpoligen Spezialkabel BNr 3679 können auch
Rudermaschinen mit anderer Betriebsspannung als
2,4V (zB Kinematic mit 4,5V) angeschlos- sen werden
und die anderen Rudermaschinen funktionieren weiter mit
2,4V.
Mein erstes angekauftes Variophon S Set
funktionierte bis 2026, doch bei me- nen
Messungen ergab sich eine Unsicherheit. Andere später zugekaufte
8K- und 10K-Sender funktionierten weitgehend, was die
Fähigkeit zum Senden betrifft. Ausfälle ergeben
sich gelegentlich bei den wenig benutzten Tastern
von K9 und K10 und/oder den Knüppelkontakten, die manchmal oxydieren.
Die Her- stellung der Kontaktivität ist leider
nicht einfach! Mein erster Variophon S 8K-Sender
wurde 2020 im Flugmodell
Amateur und im
Torpedoboot
Dachs (Zobel)
zuverlässig verwendet. Doch ein nachstehend
beschriebener Frequenztest zeigte unerklärbare
wechselnde Frequenzan- zeigen
bei der Messung am Sender auf, sodass die Weiterverwendung un- sicher wäre. Noch
dazu funktioniert plötzlich Kanal 3 und 4 nicht mehr. Trotz
Funktionskon- trolle mit einem Superhet
Empfänger mit passendem Quarrz funktionierte die
Steuerung in angemessener Reichweite, wie
früher auch. Also denke ich, wenn der
Quarz-Empfänger die Frequenz "versteht", dann sollte es
wohl passen. Dieser Sender (und alle anderen)
wurden überholt und sind wieder in Ordnung. Im
Zweifelsfall ist es vernünftiger einen anderen Sender zu verwenden.
Die
2025 als totaler Zufallskauf erhaltene Variophon 40,68mhz
Anlage wurde vom Elektroniker überprüft und sie ist wie alle anderen Steuerungen von ihm
abgeglichen worden
und ist in einwandfreiem Zustand. Leider ließ sich nicht
mehr eruieren, wer die Steuerung umgebaut hat,
denn der muss Insiderwissen gehabt haben.
Zum
Schluss möchte ich erwähnen, dass auch die früheren
Graupner Anlagen zB. die Bellaphon Anlagen
27mhz und 40mhz, sinngemäß zu den Varioton- oder
den ähnlichen Telecont- Sendern funktionierten. Leider
habe ich sie nicht zur Erprobung verfügbar.
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Telecont 9K Fernsteuerung
Funktionsvideo

Telecont im Fahrgastschiff Liberty
Fahrvideo Werfthafen

Variophon S
8K Fernsteuerung
Funktionsvideo

Variophon S 8K im Torpedoboot
Dachs
Fahrvideo Waldteich

Variophon 8K 40,68 (EInzelstück)
Funktionsvideo

Variophon 40mhz in MS Helgoland

Variophon 2 4K
Funktionsvideo

Variophon 2 im Segler Phönix

Rudermaschine Unimatic

Abstrahlungsmessung mit µA-Meter an Variophon Sender

Abstrahlungsmessung mit µA-Meter an Telecont Sender
S2 |
3)
Fehlfunktionen bei meinen Variophon-Anlagen
Bei
meinen verwendeten Variophon Sendern, Empfängern und
Schaltstufen ergaben sich im Lauf der Jahre
spezielle Fehler. Bei den Sendern
traten Kontaktfehler an den Knüppelkontakten auf.
- Empfängerseitig
hatte ich bisher bei den Superhet- und den meistens
verwendeten Pendler- Empfängern keine
Ausfälle. Nur bei den
Schaltstufen gab es oftmals Fehlfunktionen, die
meist nur halbseitige Funktion er- möglichten.
Totalausfälle gab es kaum. Do ergab sich später dass die
halben Stufen nicht unbe- dingt schadhaft sind,
denn es kann auch am Sender liegen. Um zu
eruieren woran es bei den
Schaltstufenfehlern lag, wurden oft Erprobungen
durchgeführt. Mir fiel dabei auf, dass oft die
Steckerbuchsen eine Schuld tragen, denn bei Druck auf
die ange- steckten Stecker oder denen leichte
Verdrehung ergab sich eine Funktion. Offenbar sind auch
die Relaiskontakte oft Ursache bei Störfällen
von halb oder ganz ausgefallenen Stufen, bei denen man zwar die Relais klicken hört, aber keine
Rudermaschinenreaktion
erfolgt.
Diese zuvor beschriebenen
Erfahrungen ergaben sich bei Verwendung meines ersten Variophon
S Senders, der bisher immer bei den Modellen
erfolgreich Verwendung fand. Nach Erweiterung mei- ner
"Sender Reserven" konnten die jeweils
auffälligen Schaltstufen auch mit anderen Sendern betrie- ben werden und siehe da, es gab neue Erkenntnisse. Die Sache mit
meinen anderen Variophon Sendern und den Schaltstufen barg weitere Feinheiten
und
Fragen, die sich bei der nun intensiven Erprobung mit meinen
diversen Schaltstufenblöcken von K1 bis K8 bzw. K10 im Septeber 2026 ergaben.
Das Problem:mit den
Schaltstufen
Manche
Schaltstufen, im moment speziell meine K3-K4, funktionierten mit einem
der 8K-Sender nicht einwandfrei, sondern nur
halb am K4. Erprobt man zum Vergleich zwei andere Variophon
Sender
an der Schaltstufe, dann zeigt sich, dass diese scheinbar auffällige
gelbe Schaltstufe X einwandfrei funktioniert. Der
erste Schluss ist es, es läge an dem Sender mit einem
fehlerhaftem K3 Knüppelkontakt, was aber nicht zutreffend
ist! Denn
umgekehrt steuert dieser 8K-Sender eine andere gelbe
Stufe vollig
einwandfrei auf beiden Kanälen! Wird der Test der
scheinbar fehlerhaften
Schaltstufe X, K3-K4, mit einem anderen Sender
durch- geführt, ist die Funktion der Stufe
X aber voll gegeben. - Was sagt das aus, was ist da los
???
Wo das Problem tatsächlich liegt, das
kann nur ein Elektroniker herausfinden. Ich tippe
laienhaft, es müsste beim "seltsamen" Sender
liegen, dessen zugehöriger Tonkreis K3 nicht mehr im
Toleranz- bereich arbeitet und nachgestimmt werden
müsste. Aber......???
Da ich
mehrere Sender habe, konnte ich Obiges feststellen. Als
Modellbauer mit nur
einem bisher störungsfreien Sender und einem Satz Schaltstufen nimmt man
gezwungenermaßen an, die Schalt- stufe wäre
defekt. Erst der Vergleich mit einem anderen
identen Schaltstufensatz mit einer Stufe K3-K4 zeigt, ob es vielleicht am Sender liegt,
wenn diese andere Schaltstufe den gleichen Fehler
aufweist. Dann ja, der Sender hat was. Die Konsequenz aus
meinen
Feststellungen ist, dass im Modell nur jene Schaltstufen
zu verwendet werden, die mit einem bestimmten
Sender einwandfrei betrieben werden können! So kann ich
mir und meinen Elektronikern Arbeit und Ärger
ersparen. - Reserven anlegen lohnt sich.
4)
Beurteilung der Sendeleistung Um mir
einen Überblick über die Funktionsfähigkeit/Reichweite meiner einzelnen Sender zu
ver- schaffen habe ich nach einer einfachen Prüfmethode gesucht. Dabei stieß ich
auf ein empfindliches Messgerät, ein µA-Meter.
Trotz fachlich gesehen missbräuchlicher Anwendung
liefert es mir Werte, die mir zeigen, ob bei der
Antenne überhaupt eine Abstrahlung erfolgt. Nachstehend
wird der Vor- gang bei der Ermittlung von
Vergleichswerten zwischen den Sendern eingehend
beschrieben. Ein
konkretes Beispiel der Ereignisse bei der Testung eines
angekauften Varíophon Sets:
Bei meinem Kauf
eines Variophon Set Angebotes 2025 (Sender, Pendler
Empfänger und 2 Schalt- stufen, Schalterkabel,
Bellamatic) entstand beim ersten Sendertest mit einem
ausgerüsteten Segel- flugmodell
Phönix ein Chaos, weil der Sender
trotz bestem µA-Abstrahlwert mit dem eingebauten Varioton
Pendler (27mhz)
die Rudermaschinen nicht in Bewegung setzte. Hmmmmm. Zum Glück verfüge ich bereits
über einige Sender und Empfänger, mit denen ich meine
Tests durch- führen konnte. Daher wurde mit dem Pendler aus
dem Set eine erste Probe mit dem Standard- Sender
durchgeführt, der ebenso ergebnislos verlief. Doch
rasch
ergab sich, dass der Senderakku nicht genügend aufgeladen war.
Sollte nicht vorkommen! Bei
der weiteren Fehlersuche mit Stirnrunzeln und Umschau fand ich
am Pendler Empfänger des gekauften Sets ein kleinen Aufkleber, auf dem 40,68 stand .- Aber sowas gab es
bei Graupner doch nicht!? - Die Frage, ob der Sender vielleicht tatsächlich mit
40,68mhz sendet, wurde erst nach Öffnung des Sendeteiles
festgestellt und am Großquarz die Frequenz 40.68
abgelesen! Nun war klar, warum der 27,12mhz
Pendler Empfänger im Segler zuvor keine Funktion haben konnte. Nun gab es bei Graupner nie
eine Steuerung Variophon 40mhz zu kaufen,
sodass mich die Frage plagte, was strahlt der Sender
wirklich ab? Der Verkäufer konnte die Frage wegen des
Umbaus nicht beantworten, da sein Vater schön länger
verstorben war und er davon nichts wusste. Um die
Frequenz-Frage zuklären wurde mein
Surecom Ftrequenzmessgerät aktiviert und es zeigte den Wert 40,6785mhz an.
Die Erprobung mit dem zugehörigen Empfänger
konnte danach erfolgreich abgeschlossen werden und der Sender
wird als sehr geeignet eingestuft, sodass
er im Schiff
MS Helgoland
verwendet wurde.
Eine Folge der
Testserie:
Ergänzend zu den unten genau
beschriebenen "Laienhaft-Tests" mit den
yA-Meter wurden
einige Sender
mit dem Surecom Messgerät nicht nur wegen der
Sendefrequenz sondern auch wegen der angezeigten Sendeleistungswerte
dBm gemessen. Es ergab
sich bei meinem bisher verwendeten Variophon S
Standard Sender, dass das Frequenz- messgerät
keine stabilen, bei 27mHz liegenden Frequenzwerte
anzeigte, sondern ständig zwischen 43...bis 45mHz und mehr,
wechselnde Werte. Die praktische Erprobung verlief trotzdem
positiv, sowohl mit Pendler Empfänger als auch mit
dem frequenzscharfen Superhet Empfänger. Die
niedrige Senderabstrahlung ergab bei der Reichweiten- messung mit
eingeschobener Antenne und Empfänger mit eingerollter Antenne in der Garage,
nur 10m. Mit
um zwei Elemente ausgezogener Antenne war wieder die Funkton
gegeben. Der vor Jahren durchgeführte Flug mit dem
Amateur Motorflugzeug und die Fahrten mit dem
Zobel (Dachs) mit regulären Antennenlängen hatten
keine Störungen erkennen lassen.
Dennoch sehe ich das unklare Messergebnis als Zeichen der
Unsicherheit und verwende künftig den
neu auf Si-Transistoren aufgebauten Variophon Sender (Horst)
oder andere gute Sender für die Fahrten mit meinen
Schiffsmodellen.
Zwischenzeitlich
fand sich ein Freund aus dem Forum, der mir drei meiner
mit kleinen Kontaktproble- men behafteten
Sender repariert hat. - Derzeit habe ich an voll
funktionierenden Variophon Sendern einen 2/4K
Handsender, zwei 10K Sender, drei 8K Sender, die alle
mit 27mHz artbeiten. Dazu kommt noch ein 8K
Sender mit 40mHz. - Ich hatte noch einen 10 K Sender mit
Knüppel Kontaktproblem einem anderen Freund
und Elektroniker verschenkte, der mit einige meiner
"halbtoten" Schaltsufen repariert
hat, damit ich
auch hier Reserven habe.
Typisches Ereignis
mit Variophon Oldies:
Seit einem Jahr funktioniert der spezielle
Horst-Si-Sender immer perfekt und sehr leistungsstark. Doch plötzlich
nach einigen Tagen Erprobung beim Einbau und der
Empfangsanlage in der Condor ist er plötzlich tot.
- Keine Abstrahlung, aus! Von meinem
Variophon-Beginn an hatte ich einen defekten
Variophon 4 Sender aus 1962 und
weiß vom Vorbesitzer, dass so ein Sender Schaden nimmt, wenn
man ihn ohne eingesteckter Antenne einschaltet.
Der Leistungstransitor soll dadurch angeblich
beschädigt werden. - Genau dieser Fehler könnte mir
leider passiert sein.....
Im Gegensatz dazu erklärte mir
mein Elektronikexperte Horst, dass das nicht so wäre. Die
genaue Erklärung habe ich mir nicht gemerkt.- Der
vom Elektroniker modernisierte Variophon Sender ist aus eben früher
Fertigung aus 1962 und hat keinen Antennenschalter wie
die späteren Anlagen. Inzwischen ist klar, dass einige Widerstände und
ein Kondensator vor dem überaus wichtigen Modulator-Transistor
ersetzt werden mussten, damit dieser wieder "anschwingt".
Tut er das nicht, wird auch nicht gesendet, gleichgültig
ob mit oder ohne Antenne. - Aha.
Nach
Erhalt und Überprüfung des zwischendurch
reparierten Si-Senders funktionierte er, doch
kam es neuerlich zu einem Sendeausfall. Am
nächsten Tag und danach war wieder volle Funktion
gegeben. Doch lässt sich der scheinbare Fehler
für mich nicht ergründen, denn die im Versuch damit
gesteuerte Empfangseinheit reagierte nur bedingt, mit einem anderen Sender jedoch schon.
Umgekehrt konnte ich das mit einem anderen
Empfangsset aber auch feststellen. - Es bleibt mir also
schließlich nur übrig, den Empfangsteil mit dem Sender zu betrieben, der volle Funktion
verspricht. Anmekung: Bei den Anlagen mit Prüfnummer ---/64 fließt
erst Strom zum Sender, wenn der Antennen- schalter
nach dem Einschieben der Antenne den Stromfluss einschaltet.
Wegen der für mich nicht durchschaubaren
Sendereigenheiten habe ich mir in
den vergangenen Jahren eine Reihe
von Ersatzsendern zugelegt und kann meine Schiffe
damit jederzeit fahren.- Ich erlebe es, dass bei den alten Anlagen alles
Mögliche eintreten kann, auch wenn es einen Moment davor
noch gut ausgesehen und funktioniert hat. Erfahrungsbezogen muss ich
anerkennen, dass es bei Internetkäufen möglich ist, dass bei der
erfolg- reichen Testung
duch den Verkäufer am Vortag, das Gerät
zurecht als OK beschrieben werden konnte, es aber später bei einem Käufer, dann doch nicht mehr
richig funktioniert.
Schlusswort:
Der
Kauf von alten Fernsteuerungen ist
(für mich) einerseits reizvoll, andererseits ein Risíko bei den Geldausgaben
und dem was man dafür bekommt. Davon auszugehen, dass
alles was ange- boten wird und schön aussieht, auch
wirklich verwendbar ist, ist sicher ein Trugschluss.
Glück muss man haben!
Beim Kauf von Fernsteuerungen aus den
Jahren ab 1960 (vermutlich auch davor) scheint die Chance vollkommen
funktionsfähige Sender und Empfänger zu
bekommen eher eingeschränkt zu sein. Bei den Variophon-Steuerungen
von Graupner hat offenbar die Verwendung qualitativ bes- serer
Bauteile (daher teurer) eine längere Lebens- und
Funktionsdauer ermöglicht. Meine Tipp- Sender haben meist allenfalls
Kontaktprobleme an den
Mikroschaltern der Knüppeln, vereinzelt aber auch
im Bereich
des Modulators. Dort bei Reparaturen hinzukommen hörte ich, soll
auch nicht leicht möglich sein. Allerdings sehe ich
bei meinen Varioton Empfänger Schaltstufen für die
diversen Kanäle, dass dort die Bauteile
wie Transistoren und
Elkos
öfter defekt werden und
die sehr heiklen Relaiskontakte oxydieren.
Fast sehe ich die Fehlerquelle bei den Steckbuchsen
noch bedeutender, denn sie haben oft unterbrochene Verbindungsdrähte
zum Print, sodass oft auch nur aus diesem Grund nur die halb- seitige Funktion
möglich ist. Drückt man auf den
angesteckten Stecker oder dreht ihn gering, dann
funktioniert die Stufe wieder. So entsteht
schnell die Meinung, dass die Stufe einen elektronischen
Mangel hätte. Meine Kauferfahrungen bei
Schaltstufen
die als "funktioniert" angeboten werden, haben sich oft
nur
als Halbwahrheiten gezeigt,
da
die Stufen meist nurmehr halbseitig auf einem Kanal funktionierten.
Vielleicht liegt es aber auch nur am
Testsender???
Zugegeben,
ich habe die wohl eher seltene Gelegenheit, alle meine Schaltstufen mit
mehreren Sen- dern testen zu können, da wie gesagt, oft
auch die Knüppelkontakte am Sender Kontaktproblemchen haben
können. So ergibt sich dann doch klar, welcher Sender, welcher Empfänger
und welche Schalt- stufe tatsächlich in Ordnung ist.
Ein Freund im Hamburg hat meine Sender
überarbeitet, sodass sie alle derzeit OK sind. Abschlussbeispiel:
Mein Kauf im Juli 26 war typisch für ein gefinkeltes
Angebot eines Variophon 4 4K Senders. Der
hatte aber
zwei Knüppelaggregate, sollte also ein 8K Sender sein.
Tatsächlich ist er ein aber ein 4K Sender, der
aber nur mit den nachgerüsteten
Kanälen 5-6 und 7-8 funktionierte. Die frürher
aktiven Kanäle 1-2 und 3-4 waren jedoch tot. Der Verkäufer hat nicht
gelogen, der Sender ist ein 4K Sender. Als Ersatzteilspender ist
er vielt zu schade, denn er ist sehr leistungsstark.
Daher wurde er in Hamburg repariert und
funktioniert jetzt gut.
In wieweit man sich bei solchen
Internetkäufen hinsichtlich der Funktoion der gekauften
Dinge ab- sichern kann ist für mich unklar. Ich
denke bei gewissen akzeptablen Summen auch nicht länger
darüber nach und hoffe, Glück beim Kauf zu
haben, oder einen Elektroniker zu finden, der
alles repa- riert oder sogar einen
neuen HF-Print mit modernen Bauteilen anfertigten kann.
Glücklicher Weise fand ich einen Freund in Mainz, der
für die Schaltstufen eine Testplatine gebaut hat, die
den Bereich der Fehlfunktion in der Stufe anzeigt. Die Reparatur
wird dadurch eher möglich. Auch das
Rudermaschinen-Steckerproblem begann er
zu lösen, denn es gibt keine Lagerbestände an zweipoligen
Rudermaschinenkabeln mehr.
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Meine
einfache
Messtechnik zur Feststellung der Sendeleistung |
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Als Folge der oben beschriebenen oft
unerfreulichen Erfahrungen
mache ich nach dem Auspacken einer gekauften
Steuerung
zuerst den Test, ob am Sender mit angeschlossenem Akku
zumindest am vorhandenen Sender Anzeigegerät (wenn für
Senderspannung oder Abstrahlung vorhanden) etwas
angezeigt wird, sobald der Sender eingeschaltet wurde. Die alten Tipp- und Proportional
Fernsteuerungen arbeiten mit
AM Modulation und müssen derartige Quarze
verwendet werden, denn erst mit einem passenden Quarz und mit
angesteckter Antenne kann eine Funktionsprobe nach meiner "Methode"
erfolgen.
Kauft
man sehr alte (vintage) Modellfernsteuerungen, so lernte
ich aus meinen Erfahrungen mit meh- reren Zukäufen
und den Erklärungen meines Elektronikers, dass man davon
ausgehen muss, dass sie
leider nicht
mehr ordnungsgemäß und sicher funktionieren werden.
Die Ursache liegt an nicht- mehr einwandfrei
arbeitenden Bauteilen wie Germanium Transistoren, Elkos,
Heißleitern,
usw. Manche Geräte sind jedoch immer noch
intakt, was eher selten und nur eine Zeitfrage ist,
wann deren Ausfälle auftreten werden
Um
für mich als Elektronik-Laien doch eine erste Aussage über das
Funktionieren eines Senders treffen zu können, habe
ich mir zwei kleine Messgeräte beschafft, die eine von der Senderantenne ausgehende Energie und Frequenz
anzeigen
können. - Logisch, dass für Elektronik Fachleute die
Methode lachhaft erscheint, mich lässt sie jedoch erkennen, ob
ein Sender noch Chancen hat, verwendet werden zu können.

yA-Messgerät
Surecom-Funkmessgerät
Die erste Idee war,
nicht nur ein Lebenszeichen durch eine Zeigerbewegung
des µA-Messgerätes zu erhalten, sondern einen
Vergleich der Anzeige mit einem in Gebrauch stehenden
funktioniere- nden Sender zu bekommen. Dazu
musste ich eine Methode finden, mittels gleichartiger Messdurch- führung brauchbare Vergleichswerte zu erhalten.
Daher
wurde am Beginn die Antenne des yA-Messgerätes an die Antenne des
Senders angelegt und das Messgerät
so eingestellt,
damit es einen Mittelwert auf der Skala anzeigte. So sieht man,
dass die Antenne etwas ausstrahlt. Der
angezeigter Wert sagt aber nicht aus,
ob die Sendeleistung für die Reichweite zB
für Modellflug ausreicht und ob die Sendefrequenz für
einen Empfänger passt. Jeder getestete Sender wird
mit dem Abstrahlungswert des guten Senders verglichen und
so wird sichtbar und abschätzbar, wie brauchbar der
getestete Sender sein könnte.
Für meinen Zweck
genügte im ersten Schritt die vorhandene Ausrüstung mit
dem µA-Meter. Doch auch die Anzeige einer
Senderabstrahlung sagt noch nicht alles aus, denn auch die
Frequenz die gesendet wird ist wichtig. Daher
kaufte ich noch ein einfaches Surcom Frequenzmessgerät dazu.
 Messung Sender 1:
25yA
Messung Sender 2:
15yA
Zu
obigen Bildern von den ersten Vergleichsmessungen an zwei Telecont
S2 Sendern ist zu sagen, dass beide Sender
meinen erprobten (kleinen) Reichweitentest auf 20m Entfernung
im Hof erfolg- reich bestanden haben, obwohl der
Empfänger mit nicht ausgerollter Empfängerantenne auf der
Werkbank in meiner Werkstatt lag und
die Senderantenne nicht ausgezogen war.
Der
zum Test herangezogene Sender war nach dem Kauf und mit Anzeige NULL bei der Reparatur.
Er ist
nach seiner Reparatur bereits im Schiffsmodell
Liberty erprobt und verwendet worden, wobei es
keine Reichweiten- und Funktionsprobleme
gab. - Daher nehme ich an, dass
der andere Sender mit etwas geringerem Wert auch gut funktioniert. In wie weit bei der Anzeige
eine Abweichung von +/-10µA eine Auswrikung
hat, ist unerprobt.
Da bei zugekauften Altanlagen meist der Quarz fehlt
und unklar
ist, mit welcher Frequenz bzw. Modulation sie arbeiten, beschaffte ich mir ein
weiteres Messgerät, welches weit mehr anzeigen kann (als ich verstehe). Es hilft es mir, die genaue
Sendefrequenz in analogen Zahlen ablesen zu können und
es zeigt auch Leistungswerte in dBm an. Die Modulation
aber leider nicht.
Durchführung einer
Serien-Vergleichsmessungen
an diversen Sendern
mit Folgen
Um
einen Überblick über die Sendestärke meiner diversen
Variophon Sender zu bekommen, raffte ich mich
zu einer Vergleichsmessung auf. Grundsätzlich
funktionieren diese Sender, doch wollte ich genauer wissen, wie
die Werte liegen, wieviel die Abweichung beträgt und ob
sie Auswirkungen auf die Verwendbarkeit hat.
 Messung 40,68mhz-Variohon Sender
Messung 27,12mhz-Varioton 2 Sender
Mit dem µA-Meter
wurde eine erste Messung am
Einzelstück 40mhz Variophon Sender gemacht, dessen Ausschlag über
den Endwert der Skala bei 50 hinausging. Die
nachfolgende Messung am Variophon 2 Sender
zeigte weniger an, sodass der Regler
des Messgerätes nach mehreren Messungen anderer
Sender auf einen
künftig als Vergleichseinstellung dienenden Basiswert gestellt wurde. Mit einem grünem Stift markiert, wird
diese Reglerstellung bei
allen weiteren Vergleichsmessu- gen verwendet.
Der angezeigte Wert ist kein echter Messwert, sondern
nur ein Vergleichswert! Klar
ist, dass für gleiche Messergenisse bei den Messungen die am Sender angesteckte Antenne immer gleichlang sein muss, also die
normal zusammengeschobene Antenne am Sender verwen- det wird, weil
sich durch die Länge der
Vergleichswert verändert. Daher wird immer nur mit eingesteckter aber nicht mit ausgezogener
Antenne gemessen.
Die Messung muss immer
in der selben Weise erfolgen und wird dabei ein Abstand von
5cm zum Sendergehäuse eingehalten.
Die Antenne des Messgerätes
wird mit dem roten Ring an der Sen- derantenne
angelegt. So sollten sich gröbere Messabweichungen
verhindern lassen.
Für Fachleute ist das bestimmt eine sehr
fragwürdige Messmethode, doch mir reichen die sich
daraus ergebenden Abweichungen zur Einschätzung der
Verwendbarkeit eines Senders aus. Vielleicht findet sich jemand,
der mich eines Besseren belehrt, das wäre fein.- Danke.
Liste
auf dieser Basis gemessenen Vergleichswerte der Sender:
Variophon
2 4K 40µA, (Segler Phönix), Variophon S 8K
(erster und in Verwendung stehender Sender)
20µA,
(ex Schiff Dachs), -13,7dBm, wechselnde
Sendefrequenz, funktioniert, Variophon
4/8K (Franz), (neu dazugekommen),
25µA,
-8dBm, Variophon 8K (Gerrit)
15µA, (Schiff Condor und Dachs), Variophon
8K (Horst-Silizium) 40µA, (Schiffe
Reserve) Variophon 8K (40mhz)
50µA, +2dBm,
(Schiff MS Helgoland), Variophon S 10K (aus
2025) 50µA, -3,2dBm,
(Reserve), Variophon S 10K
15µA, Robbe Telecont
S2 9K Nr1 (Horst-Silizium) 40µA, (Liberty Schiff),
-4,4dBm, Robbe
Telecont S2 9K Nr2 (Horst-Silizium) 12µA, -20dBm,
wechselnde Senderfeuqenz, funktioniert
Folgende in Verwendung
befindlichen Propotrionalsender
wurden verglichen und dienten der Findung der
Basis-Messeinstellung: Simprop Alpha
14K 50µA, (1965) Robbe Promars
Topmodul 16K 50µA, (1980) Graupner MC 24 24K
50µA, (1975),
+3dBm, Variophon-MPX-Umbausender
50µA,
(ex Albin Köbis - Schiff)
Es dürfte wohl so zu sehen sein, dass die
tatsächlich einwandfreie Funktion von Sendern zwischen
den Vergleichswerten 40 und 50µA
liegt. In der Praxis sind aber auch die Sender mit 15µA
noch verwendbar.
Anmerkung: Obige Auflistung wurde mit
dBm-Werten (Dezibel Milliwatt = Leistungsangabe) des Surcom Messgeräts ergänzt. Zu den Angaben
der Werte mit einem - Minus davor Dabei ist zu sagen, dass bei null Sendeleistung ein Messwert von -28dBm steht und im
Balkediagramm des Messgerätes kein Balken sichtbar ist. Je
näher der Minuswert bei 0
liegt, desto besser ist die Sendeleistung,
je größer der Minuswert, desto schwächer die Leistung.
Es fehlt mir derzeit
eine Einordnung, was die gemessenen Werte echt aussagen, wie
sie sich auf die so wichtigte Reichweite im
"mehr als 20m Test"
tatsächlich auswirken.
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