|
|
|
|
|
 |
 |
 |
 |
|
diverese Aufbauten |
Ansicht mit Schornsteinen |
Kran zur Probe aufgestellt |
aktueller Bauzustand 14.3.23 |
Deckaufbauten wie Schornsteine, Kräne,
hinterer Gefechtsstand usw. werden angefertigt Nachdem die größeren Bauteile und Aufbauten direkt
am Sperrholzdeck befestigt werden, kann das
Deckfurnier angepasst werden. Dazu werden
zwei Furnierbretter mit PVH-Leim aneinander geklebt. Die
Bretter werden an der Oberseite mit einem Kreppband
zusammengeklebt und werden dann ab- geknickt,
um den Leim in den Spalt einzubringen. Danach
klappt man die Hälften wieder auf und legt sie
auf ebener Unterlage auf. Mit geeigneten Abdeckungen auf
der Oberseite, die mit Gewichtern beschwert
werden, lässt man den Leim aushärten. Am Mitteldeck
mussten zusätzlich seitlich kleine Streifen
angeklebt werden. Die Aufklebung der angepassten
Deckfurniere erfolgte erst später.
Kleine Aufbauten Die
diversen Aufbauten werden überwiegend aus 2mm
Flugzeugsperrholz gebaut. Für die zu bauen- den
kleinen Aufbauten wurde begonnen die Einzelteile am
Sperrholz aufzuzeichnen und sie danach auszusägen. Nach der Feinbearbeitung der Teile konnten
erste Bauwerke zusammengeklebt und mit Porenfüller
gestrichen werden. Die Grundierung der Teile erfolgt nach dem Beschleifen der
Teile.
Schornsteine Für
die Schornsteine wurde die Bauausführung mit Balsaholz
ausgewählt. Aus einem mittig aufge- schnittenen
Balsa Rundstab 30 Dm und zwei Balsaleisten entsteht ein
Schornstein entsprechend dem Plan. Das Balsaholz
muss ausreichend gut mit Porenfüller gestrichen werden,
um die Holz- oberfläche zu verschließen, damit später der
Lack gut verläuft. Auch die Innenseite der Schornsteine wird mit Porenfüller getränkt. Die am Schornstein
quer verlaufenden Fußleisten (?) werden durch dezent geklebte
O-Ringen nachempfunden, die
direkt am Schornstein anliegen und mitlackiert
werden können. Die Herstellung der Leisten mit
Relingteilen gelang nicht, da es maßstäblich nicht passte
(zu klobig). Für den oberen Abschluss der Schornsteine,
die Schornsteinteller, werden
ein- zelne Schichten aus Sperrholz 2mm
angefertight und angeklebt. Zuletzt wird der oberste
Teil ange- fertigt und geklebt. Im hohlen
Schornstein wird später ein 10mm Alu-Rauchrohr
eingeschoben werden.
Gefechtsturm,
Kompass Turm
und Spezial-Entfernungsmesser am Kasematten Deck Nach den Sockeln für die
Schornsteine und den dazugehörigen Anbauten wurde ein
neuer Arbeitsab- schnitt, die Herstellung von diversen
Aufbauten begonnen. Ein Objekt Abgang (?) zwischen den
Schlo- ten, ein weiteres Bauwerk dahinter und
zuletzt der Luftschacht des Maschinenraums wurde gebaut.
Der nächste Arbeitsschritt war der Bau des
hinteren Gefechtsturmes mit dem
Entfernungsmessgerät. Wieder kam Balsaholz in
Verwendung und für die ebenen Flächen 2mm Sperrholz. Alle Teile wurden mit Porenfüller gestrichen, geschliffen und mit
Grundlack Spray lackiert. Die Reling am Gefechtsturm wurde
probeweise aus Kunststoffteilen hergestellt. Für den
Kompass-Turm musste ebenfalls ein
Sockel hergestellt werden, auf dem die Fläche
mit dem Kompass auf deri Stehern ruht.
Da am
oberen Kasematten Deck beidseits ein spezielles modernes
Entfernungsmessgerät vorhanden ist, musste
dieses halbkugelartige Objekt angefertigt werden. Um die
Arbeit zu vereinfachen, wurde auf die kleinen
Details verzichtet. Die Kuppel wird aus einem in der
Größe passenden Kunststoff angefertigt.
Kräne
und die lange Reling Um
mit den heiklen und arbeitsaufwendigen Teilen
voranzukommen, wurde die Anfertigung der Kräne begonnen.
Die gezeichneten Einzelteile wurden aus 2mm Sperrholz
ausgesägt und mit dem Hauptträger 1010
Kieferleiste zusammengeklebt.
Die Hubarme wurden provisorisch mit M2 Schrauben
befestigt. Auf der Drehbank wurden die
Seilrollen hergestellt. Aller Holzteile wurden mit
Porenfüller gestrichen.
Schließlich
wurden die Kransockel aus einem Balsa Rundstab abgelängt
und die Bohrung für den Haupt- träger
hergestellt. Auf der Oberseite des Sockels
wurde eine überstehende 2mm Sperrholzplatte aufge-
klebt, auf der später die Reling befestigt werden kann.
Die Kräne werden ohne der Seilscheiben jedoch
mit der Reling grundiert. Die Seilscheiben werden mit
Filzstift geschwärzt und danach eingebaut. Zuletzt
können die Seilwinden und die Stahlseile
(Fesselfluglitzen) angebracht
werden. Abschließend werden Kräne mit Silbergrau
(RAL 7001) gestrichen. Die Befestigung
der Kräne erfolgt mit einer im Sockel eingeklebten
EInschlagmutter und einer von der unterseite
des Kasemattendecks eingeschraubten Imbusschraube. Damit sind die
Kräne drehbar und demontierbar.
Die Reling
Herstellung für die Scheinwerferbühnen der Kräne, am
Kompass
Türmchen sowie auf dem Dach der Brücke und auf
den Scheinwerferbühnen stellte wieder eine unangenehme,
weil heikle Arbeit dar. Auf den noch
herzustellenden Scheinwerferbühnen am Fock und Hauptmast
ist dann neuer- lich der Krampf mit dem steifen
Messingdraht und dem Lötkolben mit dem Lot auszufechten.
Danach sind noch auf den Geschütztürmen,im Bereich
der 7cm-Kanonen, allerdings niedrige Reling- stücke aufzubauen.
Zum Schluss müssen
"nurmehr"
etwa 2m Reling für die Deckabschnitte angefertigt, lackiert
und montiert werden.
Maste,
Scheinwerferbühnen, Reling und Rahen müssen hergestellt werden Nachdem die Höhen
der Scheinwerferbühnen noch nicht endgültig festgelegt
werden können, muss den- noch die Herstellung
und Anbringung der Scheinwerferbühnen an den Masten
erfolgen. Probeweise wurde die
Scheinwerferbühne für zwei Flak-Scheinwerfer am Fockmast
hergestellt und verklebt. Der Ver- such ist
geglückt und daherwurden auch zwei Bühnen am Hauptmast
angeklebt.
Da die Maste jeweils aus zwei
Teilen bestehen, muss die Verbindung zum zweiten Teil
einigermaßen fest sein. Um die nötige
Festigkeit zu gewährleisten wurden die Mastteile mit
einer Mittenbohrung verse- hen in die ein Stück 2mm
Stahldraht eingeschoben und alles mit 5-Min-Epoxyharz
verklebt. Nach dem Aushärten und
zurechtschleifen der Klebestelle wird dort ein
Schrumpfschlauch mit 5-MinEpoxyharz festgeschrumpft.
Im nächsten Arbeitsgang wurden auf den
Scheinwerferbühnen die Relingstücke ange- bracht und
danach die Maste grundiert. Anschließend
wurden alle Rahen aus konischen Pinselstiel Sücken
zusammengestellt und mit 2,5 cm Stahldrähten
zur Verstärkung, mit dickem Sekundenkleber verklebt. Nach
dem zurechtschleifen der Klebe- stellen konnten
alle Rahen grundiert werden. Da die Maste
später mit dem Deck mit Stahldrähten verspannt werden,
scheint mir die Bruchgefahr unter normalen
Umständen minimal.
Der Bau des großen Ausgucks erfolgte entsprechend den
Bauteilzeichnungen. Bodenplatte Sperrholz 2mm, Wände
und Dach ABS 1mm, Fenster aus Cellon. Die Position wurde
plangemäß ausgeführt. Ob beim Vorbildschiff der
Ausguck Scheiben hatte oder nicht, konnte ich nicht
klären.
Weiter geht es auf
Seite 5.
|
|
|
|
|
|
 |
 |
 |
 |
|
Ansicht Rumpf im Zwischenstadium |
Ansicht Geschütztürme am Deck |
Schornsteinsockel etc. |
|
 |
 |
 |
 |
|
Baubeginn Maschinenhaus Entlüftung |
|
die Lüpftungsklappen aus ABS |
rohbaufertige Entlüftung |
 |
 |
 |
 |
|
Schionsteine im Rohbau |
Schornsteine provisorisch aufgestellt |
Maschinenhausentlüftung und Gefechstturm rohbaufertig |
|
 |
 |
 |
 |
Gefechtsturm und Antennenumschalter provisorisch
aufgestellt |
Ansicht Schornsteine und diversew Aufbauten |
|
Bauzustand 3.2.23 |
 |
 |
 |
 |
|
Kranbau Beginn |
Kräne schon erkennbar |
Anfertigung der Seilscheiben |
die Kräne vor provis. Zusammenbau |
 |
 |
 |
 |
|
Kräne mit allen Seilrollen |
die Kranflasche |
Reling montiert |
Scheinwerferbühne montiert |
 |
 |
 |
 |
|
Kran grundiert mit Seilen |
prov. Aufstellung am künftigen Standort |
Reling am kleinen Turm |
Relinmg am Brückenhaus und den Scheinwerferbühnen |
 |
 |
 |
 |
|
|
Einschraubmuttern in Kränen geklebt |
Kransockel Abdeckung |
Scheinwerferbühne Fockmast |
 |
 |
 |
 |
|
|
provis. Scheinwerfer angebracht |
Scheinwerferbühnen am Hauptmast |
aktueller Bauzustand |
 |
 |
 |
 |
|
Ausguck wird gebaut |
Ausguck Rohbau |
Ansicht mit Masten und Ausguck |
die Rahen |
|
|
|
|
|